Tomaten sehen durch ihre Farbe einfach immer dekorativ
aus. Sie bestehen zu über 90 % aus Wasser und enthalten
fast kein Fett, was der schlanken Linie gut tut.
Zusätzlich wirken Tomaten basisch
und helfen damit ebenfalls in Form zu bleiben.
Tomaten sind auch unter den Namen Liebesapfel oder Paradeiser bekannt,
weswegen sie heute noch in Teilen Österreichs und Südtirols als Paradeiser
bezeichnet werden. Der italienische Name für die Tomate ist „pomodoro“ und
leitet sich von dem Begriff Goldapfel ab.
Doch nur rohe unerhitzte Tomaten sind basisch, denn sobald sie
erhitzt werden, verwandeln sie sich in reine Säure.
Zutaten:
Tomaten
etwas Lauch
viele Kräuter gehackt
Zitronensaft
Salz + Pfeffer
Kokosmehl
Olivenöl
Zubereitung:
die Tomaten in mundgerchte Stücke schneiden
die Kräuter klein hacken
Lauch in sehr feine Scheiben raspeln
alles in eine Schüssel füllen und etwas Kokosmehl
darüber geben und vermischen
Dann die Soße rühren mit Olivenöl + Zitronensaft
Salz+Pfeffer und über den Salat geben und
gut vermischen
Dieser Salat ist schnell gemacht und die Kräuter sammle
ich beim Spaziergang oder im eigenen Garten.
Aus dem eigenen Garten oder vom Fensterbrett
nehme ich die vorhandenen Kräuter.
Diese Kräuter werden allgemein
als „Unkraut“ bezeichnet, doch sie enthalten im Gegensatz
zu den gekauften Kräutern noch alle Vitalstoffe,
wie Vitamine und Mineralien.
Habe ich ein Lieblingskraut, wie z.B. Basilikum;
füge ich der Soße, gerührt aus Olivenöl+Zitronensaft+
Salz+Pfeffer noch 1 -2 Tropfen dieser Essenz hinzu.
Kräuteressenzen sind kein Ersatz für frische Kräuter, dafür sehen sie zu hübsch aus.
Doch sie können damit den Geschmack ergänzen und hervorheben.
Dies ist ein leckeres und leichtes Abendessen und
belastet nicht den Körper.
Sie können gerne davon eine größere Portion herstellen,
denn der Salat hält sich im Kühlschrank so 2 – 3 Tage.
Und das Kokosmehl bindet die Flüssigkeit und liefert
noch zusätzlich Ballaststoffe.
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Aromatherapie nutzt ätherische Öle,
um das Wohlbefinden zu steigern,
denn: Düfte haben eine unglaubliche
Kraft, die weit über das Verbessern
der Raumluft hinausgehen.
Wer wünscht es sich nicht: Zuhause angekommen,
verrät einem im Idealfall allein der Duft,
dass man nun in seiner Wohlfühlatmosphäre ist.
Das liegt daran, dass wir mit Gerüchen bestimmte Emotionen
verbinden, die in uns positive oder negative Gefühle auslösen.
Genau diese Fähigkeit hat sich die Aromatherapie zunutze gemacht.
Menschen in schwierigen Lebenssituationen, überhäuft vom Alltagsstress
oder krank, kann dadurch zu Ruhe, Optimismus und ähnlichen Emotionen verholfen werden.
Je nach Duftreiz werden sogenannte Botenstoffe freigesetzt,
die unsere Beschwerden lindern oder Gefühle beeinflussen können.
Innerhalb von 7 bis 15 Minuten entfaltet sich die Wirkung im Körper und hält
zwischen 30 Minuten und bis zu vier Stunden an.
Zu unterschätzen ist die Wirkung von Düften nicht, denn ein Tropfen entspricht
etwa einem Eimer der gewissen Heilpflanze. Es gilt also „weniger ist mehr“,
denn Überdosierung führt nicht zu mehr Wirkung.
Kleine Alltagshelden
Die bekannteste Verwendung von ätherischen Ölen ist die Verdampfung in einer Duftlampe.
Mittlerweile haben schon viele ein solches Gerät in den eigenen vier Wänden,
um sich damit einen wohligen Duft im Zuhause zu zaubern.
Auch bei Massagen und Bädern greifen viele gerne auf
verschiedenste Öle zurück.
In der Küche werden Kräuter, bewusst oder unbewusst,
in fast jedem Essen verwendet,
wo sie ihre Wirkung entfalten: Oregano, Thymian und
Co. wirken verdauungsanregend,
antibakteriell und entzündungshemmend.
Damit nutzen viele tagtäglich die Stärke der Natur,
ohne es dabei wirklich zu bemerken.
Kräuter gehören mittlerweile zum alltäglichen Leben und unseren Routinen dazu.
Kein neuer Trend
Seit Jahrtausenden wird in unterschiedlichsten Kulturen auf der ganzen Welt
ätherischen Ölen eine große Bedeutung zugesagt.
Zu rituellen oder heilenden Zwecken wurden die Öle bereits von Ägyptern,
Griechen und auch von Chinesen und Indern eingesetzt.
Die Energie der Pflanzen ist damit schon sehr lange bekannt und keine neue Entdeckung.
Positive Veränderung
Wohlfühlbehandlungen lässt sich jeder gerne gefallen, doch oft hält die Erholung nicht lange an.
Wer sich das Gefühl mit nach Hause nehmen will, kann zu einem professionellen Aromapraktiker gehen.
Dieser stellt ein individuelles Package aus Düften zusammen, die den Gefühlszustand durch die
enthaltenen Aromen dauerhaft – nicht nur wenige Stunden – verbessern soll.
Dadurch kann man die Düfte und deren Wirkung auf Dauer in seinen Alltag integrieren.
Quelle: https://www.weekend.at/lifestyle/fitness/aromatherapie-wirkung-der-duefte
Natürliche Killerzellen durch
ätherische Baumöle anregen
Waldbaden – „shinrin yoku“ – auch
in den eigenen vier Wänden möglich
Wien (OTS) – Ein Waldspaziergang wirkt wie Balsam für unser Wohlbefinden –
Ruhe, tiefes Grün, reine Luft und würzige Düfte sind ein Genuss für alle Sinne
und haben nachweislich positive Effekte auf Körper, Geist und Seele.
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Aus Japan stammt dafür die schöne Bezeichnung
„shinrin yoku“ – Waldbaden.
Die Heilwirkungen des Waldes lassen sich durch
die Anwendung ätherischer Baumöle
nun auch zuhause genießen.
Waldluft ist angereichert mit duftenden ätherischen Ölen.
Ihre heilkräftigen Inhaltsstoffe wie z.B. Terpene werden von den Bäumen v.a. als
Schutz vor schädlichen Einflüssen wie Insektenbefall, Hitze und Sonne gebildet
und von Zweigen und Nadeln ausgeströmt.
Wir können diese Baumöle über Haut und Lunge aufnehmen und von ihren
positiven Wirkungen in vielfältiger Weise profitieren.
Gut für Körper, Geist und Seele
Vorreiter auf dem Gebiet des Waldbadens ist der Forstwissenschaftler und
Arzt Dr. Qing Li aus Japan. Aufgrund seiner revolutionären Forschungsergebnisse (1)
wurde Waldbaden in Japan bereits 1982 als staatliches Gesundheitsprogramm eingeführt.
Dr. Li konnte unter anderem nachweisen, dass Waldluft unser Immunsystem stärkt.
Bereits ein einziger Tag in waldreicher Umgebung kann die Anzahl der natürlichen
Killer-Zellen (NK-Zellen) im Blut um 40 Prozent steigern.
Diese Zellen aus der Familie der weißen Blutkörperchen können Tumorzellen und mit
Bakterien oder Viren befallene Zellen erkennen und in weiterer Folge abtöten.
Nach zwei bis drei Tagen im Wald steigt die Anzahl der NK-Zellen um etwa
50 Prozent, und das für etwa einen Monat (2,3).
Die krebshemmenden Effekte von Baumöl-Inhaltsstoffen
(z.B. Pinene, Limonen und Cineol) sind bereits seit langem
aus der Pflanzenheilkunde bekannt.
Neu ist jedoch die Tatsache, dass schon das bloße
Einatmen heilsam für uns Menschen sein kann.
Darüber hinaus wirken Aufenthalte im Wald belebend auf den Stoffwechsel.
Herzfrequenz, Blutdruck und Stresshormone sinken.
Im Gegenzug steigen Entspannung, Gelassenheit und Wohlbefinden.
Körper, Geist und Seele werden harmonisiert.
Medizinische Aromatherapie
Waldbaden wirkt wie eine aromatherapeutische Behandlung.
Doch nicht jeder Mensch hat ausreichend Gelegenheit,
Waldbaden im Freien zu praktizieren.
Die gute Nachricht: Wir können den Wald in unsere eigenen vier Wände holen.
Ätherische Baumöle beschenken uns mit der kraftvollen Wirkung des Waldes und
lassen uns auch zuhause in der wohltuenden Ruhe der Bäume baden.
Referenzen:
Li Q. Effect of forest bathing trips on human immune function. Environ Health Prev Med. 2009;15(1):9-17.
Arvay, Clemens G.: Der Biophilia-Effekt: Heilung aus dem Wald. 8. Aufl.; Wien: Editions A Verlag, 2015. S27-35.
Li, Dr Qing ; Förs, Katharina: Die wertvolle Medizin des Waldes: Wie die Natur Körper und Geist stärkt. 1. Aufl.; Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Verlag GmbH, 2018. S. 1-320.
Ob du ein starkes Empfinden wahrnimmst
oder nur eine leichte emotionale Versuchung,
hängt von der Intensität des Duftes ab.
Deine beruhigte Laune,
nachdem du eine
Kräutermischung wahrgenommen
hast oder die gehobene Stimmung,
weil du ein wenig Lavendel
geschnuppert hast, sind kein Zufall.
Ätherische Öle tragen die Eigenschaft,
dass sie unter anderem einen hohen Einfluss
auf deine Stimmung haben können.
Die Gerüche, die deine Nase wahrnimmt, wandern bis zu deinem Gehirn hinauf
und erstellen somit eine Verbindung zwischen deinem Gedächtnis und deinen Emotionen.Personen,
die an Depressionen leiden oder es mit Angstzuständen zu tun haben,
können daher aus ihrem Geruchssinn Kraft tanken.
direkt aus der Flasche einatmen
Studien beweisen, dass der richtige Duft ein wahrer Stimmungsaufheller sein kann.
In vielen verschiedenen, internationalen Studien kam die Aromatherapie bereits
mehrmals zum Einsatz. Etwa bei Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung
oder Menschen, die mit Depressionen kämpfen. Hierbei wurde ermittelt,
ob ätherische Öle beispielsweise ihre Angst lindern können und ob weitere
positive Verhaltensänderungen zu erkennen sind.
In einer „Veröffentlichung“ von Dr. Peter Aluani schlussfolgerte der Experte,
dass unterschiedliche Aromatherapiendurchaus geeignet sind,
wenn man es mit psychischen Erkrankungen zu tun hat.
Ätherische Öle können dafür sorgen, dass die Lustlosigkeit, Appetitlosigkeit
und das niedrige Selbstwertgefühl bei Personen verringert wird.
Deshalb sollten Öle wie Lavendel und BergamotteBetroffenen helfen,
wieder mehr Positivität im Leben zu spüren.
So fungiert der Verlauf zwischen Geruch,
Stimmung und Gehirn.
Sobald du einen Geruch wahrnimmst, wandert dieser durch deine Blut-Hirn-Schranke.
Im Gehirn erfüllt dieser quasi die Funktion eines emotionalen Triggers.
Das heißt, anhand der sensorischen Reize kann dein Gehirn mit einer Emotion antworten,
beziehungsweise reagiert dieses entweder mit Gefühlen von Angst, Wut, Depression,
oder andersrum mit positiven Emotionen.
Jene ätherischen Öle, die Frische und Energie aussondern, beweisen somit,
dass das Eingeatmete den emotionalen Zustand einer Person verbessern kann
Kamille oder doch lieber Zitrone?
Diese ätherischen Öle verraten dir,
welche Gefühlslage du erwarten kannst,
wenn du an ihnen schnupperst.
PS: es ist klug, für sich selber zu sorgen und damit für seine Umgebung segensreich zu sein:
Meistens kommt dies viel zu plötzlich und
reißt uns aus dem Alltagstrott.
Der Schmerz ist so stark, das man kaum noch klar denken kann.
Und oft am Wochenende, wenn kein Zahnarzt erreichbar ist.
Was tut der vom Schmerz gebeutelte Mensch? Wenn es Tabletten zu Hause hat,
wird er davon so Einige schlucken. Das er sich selber helfen kann,
kommt ihm nicht in den Sinn. Wie auch, das wird nirgends erwähnt.
Also übersteht er irgendwie die Zeit bis zum Zahnarzt. Und was tut der Zahnarzt?
Natürlich das, was er gelernt hat. Er wird vielleicht, um den Schmerz zu lindern,
eine Spritze setzen, denn bei einer akuten Entzündung wird er den Zahn nicht
weiter behandeln. Und wenn die Entzündung dann soweit wieder abgeklungen ist,
wird der Zahnarzt den Zahn ziehen.
Was sollte er auch sonst tun, etwas Anderes hat er nicht gelernt.
Er wird nicht versuchen, den Zahn zu heilen und zu erhalten.
Doch es geht auch anders. In vielen Gesprächen und Beiträgen kann man den Ausspruch lesen:
der Mensch ist ein spirituelles Wesen und besteht nicht nur aus Haut und Knochen.
Und so kann der Mensch auch in so einer kritischen Situation mehr tun und seine
spirituelle Kraft für sich nutzen.
Da ich ätherische Öle für alle Lebenslagen für mich nutze, spüle und gurgele ich in so einer
Situation so oft es geht, meinen Mund und den entzündeten Zahn mit Eukalyptus aus.
Mit Salbei oder Majoran geht es ebenso. Mit dieser Mundspülung reinige ich den Mund und setze Heilimpulse
für den Körper. Der Schmerz wird gelindert ohne schädliche
Chemie, durch die ätherischen Öle wird jedesmal dem Körper
weitere Heilimpulse gesetzt, um die Entzündung abklingen zu
lassen und den Zahn zu erhalten. Der menschliche Körper
verfügt über ein große Kraft der Selbstheilung, wenn man ihn läßt
und nicht mit Chemiegift diese Selbstheilungskräfte untergräbt
Ist das Alles, was ich tue? Nein, denn es wird ja oft erklärt,
dass der Mensch eben auch ein spirituelles Wesen ist.
Das menschliche Leben ist sehr vielschichtig und Jeder weiß, wie es sich anfühlt,
wenn Jemand schlechte Laune hat oder depressiv ist. Dies sind emotionale Kräfte,
die leider gegen sich selbst gerichtet sind. Diese emotionelle Kraft ist die Energie,
die bestimmt, ob du „gut drauf bist“ und es dir gut geht.
Und so hat auch jeder Mensch die Möglichkeit,
seine eigene spirituelle Kraft für sich einzusetzen.
Nachdem ich den Schmerz soweit gelindert habe, und das geht schnell,
wenn ich öfter spüle und gurgele. Die Pflanzen sind sehr mächtige Helfer.
Dann habe ich Zeit, mir zu überlegen, was ich tun will,
ohne das der Schmerz mich überwältigt.
Dann gehe ich in Entspannung/Meditation und richte meine Aufmerksamkeit auf
den Zahn und lasse in Gedanken die Entzündung ausklingen und sich auflösen.
Und das tue ich nach jeder Spülung und jeden Tag.
Das ist wie beim Autofahren, wenn du es oft übst, bekommst du die Gewißheit
der Sicherheit und irgendwann den Führerschein und darfst ein Auto fahren.
Hier ist es auch so, je öfter du dies tust und den Erfolg am eigenen Körper spürst,
desto sicherer wird es dir gelingen. Denn dies ist deine eigene spirituelle Kraft und
die hat jeder Mensch. Der Zahn muß nicht gezogen werden, er wird erhalten und
das mit deiner eigenen Kraft.
Damit Sie fit bleiben und vor solchen unangenhmen „Vorfällen“
weitgehen geschützt sind, empfehle ich mit speziellen
Substanzen auf Kräuterbasis vorzusorgen.
Versorgen Sie Ihren Körper regelmäßig mit Allem, was die heutige
Ernährung nicht mehr leisten kann. Auch Rohkostvegetarier
können sich nicht mehr gut versorgen mit ihrer ausgewählten
Ernährung. Deshalb ist regelmäßige Versorgung mit
Nahrungsergänzung klug, denn damit hält man seinen
Körper instand, so wie Sie Ihr Auto auch regelmäßig warten.
Und die Selbstheilungkräfte sind leicht zu möbilisieren:
Wenn der Körper keine Schäden durch Mangel hat.
Mehr Information: in**@******in.de
Bildschirmzeit abends reduzieren. Das blaue Licht elektronischer Bildschirme unterdrückt
die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Sie bleiben also länger wach und ignorieren
die natürlichen Signale Ihres Körpers. Außerdem können Videos, Mails & Co. für weiteren
Stress sorgen – Entspannung bringt das nicht!
Also: Handy, Laptop & Co. eine Stunde vorm Einschlafen zur Seite legen und am besten
gar nicht mit ins Bett nehmen.
Stretchen vor dem Schlafengehen entspannt Ihre Muskeln. Besonders wichtig ist dieser Step
für Menschen, die nachts knirschen. Das Knirschen fängt oft schon im stressigen Alltag an;
ohne ein bewusstes Entspannen bleibt der Kiefer verspannt.
Deshalb am besten vor dem Zubettgehen einmal den Nacken ordentlich dehnen und jede
Position für ein bis zwei Minuten halten. Stretch-Übungen finden Sie problemlos im Internet.
Ätherische Öle für mehr Entspannung: Studien bestätigen, dass bestimmte Düfte unser
Wohlbefinden beeinflussen. Lavendel, Kamille und Orange helfen beispielsweise zur
Entspannung – und somit auch beim Einschlafen.
Außerdem können Sie den Duft in Ihr Abendritual einbauen.
Nach wenigen Nächten weiß Ihr Körper, dass der Duft das Schlafen einleitet.
mit ätherischen Ölen
Für stressige Tage:
Das hilft vorm Einschlafen
An stressigen Tagen hilft ein entspannendes Bad, um den
Alltagsstress hinter sich zu lassen.
Für den extra Chill-Faktor können Sie außerdem zu einem
Schaumbad oder Badeölen greifen.
Diese Produkte pflegen nicht nur Ihre Haut,
der Duft kann auch Ihre Stimmung beeinflussen.
Als besondere Abendroutine dient dieses Badeöl „Ylang Ylang“
Das Badeöl pflegt Ihre Haut. Nebenbei helfen Ylang Ylang,
Lavendel, Rosenholz und Zimtblätter bei der Entspannung.
Vorsicht: Nicht in der Badewanne einschlummern!
Naturkosmetik ohne Chemie
Das Extra an Pflege gibt Pflegeöl „Stimmung“.
Das Produkt mit Ylang Ylang, Geranie und Vanille-Ölen
bereitet Sie auf die Schlafenszeit vor.