So funktioniert im Aromapflege Stationsalltag

herbal remedy 46 aromarin.deImmer mehr Pflegekräfte,
Kliniken, Hospize und
Heime arbeiten mit
ätherischen Ölen.

Doch wie genau
gehen Sie vor?
Die Stiftung Kreuznacher
Diakonie bietet
ein Best-Practice-Beispiel

 

Ein Hauch von Zitrone empfängt die Besucherinnen und Besucher,
die das Eugenie Michels Hospiz in Bad Kreuznach betreten.

diffuser in Betriieb

reine Luft und Wohlbehagen

Ein Diffusor verteilt alle halbe Stunde das ätherische Öl in der Luft.
Ines Schmidberger, Pflegefachperson mit Weiterbildung in der
Palliativpflege, erinnert sich gerne an den hochbetagten Mann,
der zur Aufnahme ins Hospiz kam.

„Es riecht hier so herrlich, das nimmt mir die Angst“, sagte er.
Schmunzelnd erzählt sie weiter:
„Er sagte zu mir, er könne sich meinen Namen nicht merken –
dann nannte er mich Duftschwester.“

Aromapflege gibt’s nicht aus dem Drogeriemarkt

Dabei ist Duftschwester viel zu kurz gegriffen und auch irreführend,
wenn es um Aromapflege geht, sagt Sabrina Herber.
Die Aromaexpertin für Pflege- und Heilberufe hat 2008 die Schule
ViVere für Aromapflege und -therapie in Leisel (Landkreis Birkenfeld)
gegründet und über Aromatherapie in der häuslichen Pflege ein Buch geschrieben.

Duft verbinde man oft mit chemischen Duftstoffen, die man in jedem Drogeriemarkt
kaufen könne, kritisiert sie. In der Aromapflege und -therapie hingegen würden
Fachkräfte mit hochwertigen ätherischen Ölen arbeiten –
das sind flüchtige aromatische Verbindungen aus Pflanzenbestandteilen
wie Blätter, Blüten, Samen, Rinde, Stängeln oder Wurzeln.

„Menschen auf einer Weise zu begegnen, die nichts mit ihrem Krankheitsbild zu tun hat,
die ihnen Aufmerksamkeit schenkt und zu ihrem Wohlbefinden beiträgt“, das war für
Ines Schmidberger, Pflegefachperson in der Altenpflege, ein gutes Argument,
eine Zusatzausbildung zur Expertin für Aromapflege zu beginnen.

Seit rund vier Jahren arbeitet sie im Hospiz der Stiftung Kreuznacher Diakonie,
jetzt schreibt sie parallel gerade ihre Abschlussarbeit
„Aromapflege ist eine unterstützende Anwendung im Hospizalltag“.

Mit Aromapflege gegen Schlafstörungen und Hautirritationen

Leide ein Bewohner etwa an Schlaflosigkeit, seien Lavendel- oder Bergamotte-Öl die Mittel
der Wahl – je nach Vorliebe der Bewohner. Bei leichten Hautirritationen trägt
Ines Schmidberger ein Rosenhydrolat auf.
Möchte eine Bewohnerin keinen Körperkontakt, tupft sie ein ätherisches Öl
beispielsweise auf ein Filzplättchen, sodass der Duft im Raum ausströmt.
„Die Bewohner sind sehr offen, wenn sie merken, dass ich ihnen etwas Gutes
tun möchte und sich dadurch ihr Wohlbefinden steigert.“

Was ein duftendes Filzstück am Pyjama alles bewirken kann …

Ihr fällt eine schöne Geschichte ein. Ein Bewohner war immer sehr traurig und unruhig,
wenn seine Frau ihn nach der täglichen Besuchszeit wieder verließ.
Ines Schmidberger führte ein Ritual ein, um ihm den Abschied zu erleichtern.
Sie tropfte auf ein Filzplättchen eine beruhigende Ölmischung aus Fenchel,
Lavendel, Orange und Zirbelkiefer.
Wenn die Frau am Abend ging, heftete sie das Filzstück an die Pyjamajacke ihres Mannes.
Für ihn war es das Zeichen des Abschieds – durch den wohltuenden Duft,
den seine Frau ihm hinterlassen hatte, konnte er gut einschlafen.

Ohne Dokumentation geht es auch bei Aromapflege nicht

Ines Schmidberger achtet darauf, dass sie die Aromapflege im Team koordiniert.
„Wir schreiben Dokumentationen, welches Öl wir wie oft anwenden und wie es bei den Bewohnern wirkt.“
Die Aromapflege ist auch Thema in der Dienstübergabe und in der Teambesprechung.
Einmal pro Woche, an ihrem „Aromatag“, besucht sie die Hospiz-Bewohner, um herauszufinden,
welche Bedürfnisse sie haben, damit sie die Anwendungen individuell anpassen kann.
Schmidberger arbeitet in einem Umfeld, in dem Aromapflege zum Arbeitsalltag gehört –
die Stiftung Kreuznacher Diakonie hat sie in ihren stiftungseigenen fünf Kliniken und
vier Hospizen in Rheinland-Pfalz implementiert

Aromapflege ist keine Esoterik

Selbstverständlich ist das nicht – die Arbeit mit ätherischen Ölen stößt immer noch auf Vorurteile.
„Dabei gibt es wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit ätherischer Öle belegen“,
sagt Eliane Zimmermann. Sie ist Aromaexpertin der ersten Stunde und hat bereits 1998
mit dem Buch „Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe“ (Verlag Haug) ein
632-Seiten starkes Standardwerk verfasst, das bereits in der 7. Auflage verlegt wird.
„Mir ist es wichtig, die Arbeit mit ätherischen Ölen aus der esoterischen Ecke
herauszuholen undwissenschaftlichfundiertes Wissen über ihre Wirkung
weiterzugeben“, sagt Eliane Zimmermann.

Expertin: Lavendelöl wirkt angstlösend

In ihrem Buch finden sich deshalb neben Indikationen, ätherischen Ölen und ihren
Anwendungen auch zahlreicheStudienbelege über die Wirksamkeit ätherischer Öle.

So sei zum Beispiel die beruhigende und angstlösende Wirkung von Lavendelöl
mehr als hinreichend belegt. „Evidenzbasiertes Wissen über Aromapflege ist wichtiger
denn je“, sagt sie. Pflegefachpersonen, die Aromapflege auf Station implementieren
wollten, bräuchten handfeste Argumente, um ihre Vorgesetzten mit ins Boot zu holen.

Extra-Info: In welchen Fällen Aromapflege besonders gut wirkt

Aromapflege ist eine anerkannte, ganzheitliche Methode, mit der Pflegefachpersonen
ätherische Öle oder Hydrolate (sanft wirkende Pflanzenwasser) in den Pflegealltag einfließen lassen.
Sie nutzen die Pflanzenöle, um Befindlichkeitsstörungen zu harmonisieren,
körperliche Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden der Patienten zu stärken.
Dabei werden die Öle dem Körper beispielweise in Form von Einreibungen der Hände oder
Füße zugeführt. Sie gelangen über die Haut ins Körperinnere und entfalten dort ihre Wirkung.

Aromatherapie hingegen dürfen nur Ärzte und Heilpraktiker ausüben.
„Aromapflege wird in der Gesundheits- und Krankenpflege zunehmend als
komplementäre
Pflegemethode eingesetzt“,sagt Sabrina Herber.
Besonders bei Patienten: auf onkologischen Stationen,
denn ätherische Öle können auch helfen, Nebenwirkungen der
Chemotherapie wie Übelkeit und
Erbrechen zu lindern,
auf der Palliativstation, im Hospiz, in der Geriatrie.

Geeignet ist Aromapflege vor allem bei Beschwerden wie:

  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Hautirritationen
  • Hämatomen
  • Unruhe, Ängsten
  • Dekubitus

Pflegefachpersonen sehen in der Aromapflege eine Möglichkeit, ihren schweren Beruf angenehmer zu gestalten.
Quelle_ https://www.pflegen-online.de/so-funktioniert-aromapflege-im-stationsalltag

 

PS: diesen ausführlichen Artikel stelle ich hier zur Verfügung, um Sie zu ermuntern,
Aromatherapie
für sich und seine Lieben, Freunde und Arbeitskollegen doch mal auszuprobieren.
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Aromatherapie auch für Kinder?

Viele Erwachsene vertrauen auf ätherische Öle,
wenn der Schädel brummt oder der Schlaf ausbleibt.
Aber kommt das auch für Kinder infrage?

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Aromatherapie statt Tablette – ist das eine gute Idee, um kleine Wehwehchen bei Kindern
zu lindern? „Auf jeden Fall“, sagt Susanna Färber, Apothekerin und Präsidentin der
Akademie für Düfte e. V.: „Kinder lieben Düfte und reagieren sehr gut darauf.“

Dabei wirken ätherische Düfte auf unterschiedliche Weise.
Etwa als Bestandteil in einer Creme, die bei einer Erkältung auf die Brust
aufgetragen wird und so per Inhalation in den Körper gerät.
Oder die Duftmoleküle finden durch ein spezielles Duftgerät,
zum Beispiel einen Duftstein, eine Duftlampe oder einen Ultraschallvernebler,
über die Atemluft ihren Weg in den Organismus.

Eine angepasste Dosis für Kinder ist wichtig

Allerdings: Für Babys und Kleinkinder unter zwei Jahren können Öle und Salben
mit ätherischen Duftstoffen gefährlich werden. Ebenso Duftlampen und Vernebler.

Bei den Älteren sind drei Voraussetzungen entscheidend, sagt Susanna Färber:
„Für Kinder eignen sich keine Produkte, die nur für Erwachsene zugelassen sind.
Hier kann die Konzentration der ätherischen Öle zu hoch sein.

Achten sollte man zudem auf Bio-Zertifizierung.
Und: die Öle nie direkt auf der Haut anwenden,
sondern immer verdünnt mit einem neutralen Massageöl –
oder gleich fertig angemischte Präparate kaufen
.“ Für uns hat die Expertin exklusiv ein paar sanfte und wirksame Rezepte
gegen klassische Kinder-Wehwehchen zusammengestellt.

Erste Hilfe …

… gegen Kopfweh

roll on

Entspannung auf sanfte Weise

„Klagen Kinder über Kopfschmerzen, kann das viele Gründe haben,
etwa Anspannung und Stress,
aber auch ein sich ankündigender Infekt“, so Färber.

„Helfen kann dann die Nanaminze mit ihrem Wirkstoff Menthol“:
Auf einem Wattebausch einen Tropfen der marokkanischen Minze
mit einem Tropfen neutralem Öl vermischen, zum Beispiel Jojoba-
oder Mandelöl. Dann die Schläfen damit abtupfen und den Rest
sanft im Nacken verreiben.

 

 

 

 

… für mehr Konzentration

Euer Kind wirkt beim Spielen oder Hausaufgabenmachen
oft fahrig und lässt sich leicht ablenken?
„Ideal sind dann Duftgeräte mit dem bewährten Mix aus Zitrone,
weiteren Zitrusdüften und etwas Lavendel“, erklärt Färber.
Kommt Prüfungsangst hinzu, kann Neroli, ein Öl aus der weißen Blüte
der Bitterorange, beruhigend wirken.
Gibt es auch als fertigen Roll-on,
den das Kind dann mit in die Schule nehmen und
bei Bedarf leicht an den Pulspunkten sowie an den Schläfen
und im Nacken anwenden kann.

… bei Bauchschmerzen

Hinter Bauchweh stecken häufig Verdauungsprobleme.
Oft spielt jedoch auch die Psyche eine Rolle.
„Sensible Kinder reagieren auf Streit oder Druck oft mit Krämpfen“, weiß Färber.
Bewährt hat sich deshalb diese Kombination:
1 Esslöffel neutrales Massageöl, etwa Johanniskrautöl,
mit 1 Tropfen krampflösendem Fenchelöl
und 2 Tropfen beruhigendem Lavendelöl vermengen.
Sanft auf den Bauch und die Fußsohleninnenseiten auftragen.

… gegen Einschlafprobleme

Kaltverdunster„Maaaama, ich kann nicht schlafen!“
Hier kommt am besten aufeinen Duftstein
oder in ein Duftgerät neben Lavendel noch
das Öl aus den Blüten des Bitterorangenbaums,
Neroli, zum Einsatz.
Färber: „Für ein etwa zehn Quadratmeter großes
Kinderzimmer jeweils 2 Tropfen verwenden und am
besten noch 3 Tropfen Tonka. Der Duft erinnert an
Vanille und vermittelt Geborgenheit.
So finden Kinder oft leichter in den Schlaf.

 

Anmerkung: bei solchen Gelegenheiten ist immer ein Kaltverdunster
empehlenswert, weil keinerlei Gefahr eines Brandes oder
einer Überdosierung besteht.
Und es verdunstet die Essenzen ohne Erhitzung sehr fein.

 

… bei Übelkeit

Ob vor Aufregung oder auf Reisen: Übelkeit ist einfach nur zum K…
Hier kann 1 Tropfen Nanaminze,
vermischt mit 2 Tropfen Grapefruit-Öl den Brechreiz verscheuchen.

„Für unterwegs rate ich, die Tropfen in speziellen Inhalier-Metallstiften zu verwenden,
an denen das Kind im Notfall riechen kann“, sagt Färber.
Bitte keine Kunststoffstifte kaufen: Sie lassen sich schlechter reinigen und werden durch die Öle angegriffen.
Quelle:  https://www.eltern.de/gesundheit-ernaehrung/aromatherapie-fuer-kinder–riech-mal–13384920.html

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Stimmungsaufheller mit ätherischen Ölen

Ob du ein starkes Empfinden wahrnimmst
oder nur eine leichte emotionale
Versuchung, hängt von der Intensität
des Duftes ab.

duft-nase

Mit Aromaduft zur schnellen Entspannung

Deine beruhigte Laune, nachdem du eine
Kräutermischung wahrgenommen hast oder
die gehobene Stimmung, weil du ein wenig
Lavendel geschnuppert hast, sind kein Zufall.

Ätherische Öle tragen die Eigenschaft, dass sie
unter anderem einen hohen Einfluss auf deine
Stimmung haben können.

 

 

Die Gerüche, die deine Nase wahrnimmt, wandern bis zu
deinem Gehirn hinauf und erstellen somit eine Verbindung
zwischen deinem Gedächtnis und deinen Emotionen.

Personen, die an Depressionenleiden oder es mit Angstzuständen zu tun haben,
können daher aus ihrem Geruchssinn Kraft tanken.
Studien beweisen, dass der richtige Duft ein wahrer Stimmungsaufheller sein kann.

Beeinflusse deine Laune mit diesen ätherischen Düften

In vielen verschiedenen, internationalen Studien kam die Aromatherapie
bereits mehrmals zum Einsatz. Etwa bei Kindern mit einer
Autismus-Spektrum-Störung oder Menschen, die mit Depressionen kämpfen.

Hierbei wurde ermittelt, ob ätherische Öle beispielsweise ihre Angst lindern können
und ob weitere positive Verhaltensänderungen zu erkennen sind.

In einer „Veröffentlichung“ von Dr. Peter Aluani schlussfolgerte
der Experte, dass unterschiedliche Aromatherapien durchaus geeignet sind,
wenn man es mit psychischen Erkrankungen zu tun hat.

Ätherische Öle können dafür sorgen, dass die Lustlosigkeit, Appetitlosigkeit und
das niedrige Selbstwertgefühl bei Personen verringert wird.
Deshalb sollten Öle wie Lavendel und Bergamotte Betroffenen helfen,
wieder mehr Positivität im Leben zu spüren.

So fungiert der Verlauf zwischen Geruch, Stimmung und Gehirn.

diffuser in Netreib

reine Luft und Wohlbehagen

Sobald du einen Geruch wahrnimmst,
wandert dieser durch deine Blut-Hirn-Schranke.

Im Gehirn erfüllt dieser quasi die Funktion
eines emotionalen Triggers.

Das heißt, anhand der sensorischen Reize kann
dein Gehirn mit einer Emotion antworten,
beziehungsweise reagiert dieses entweder mit
Gefühlen von Angst, Wut, Depression,
oder andersrum mit positiven Emotionen.

 

 

 

 

Jene ätherischen Öle, die Frische und Energie aussondern, beweisen somit,
dass das Eingeatmete den emotionalen Zustand einer Person verbessern kann.
Quelle: https://www.heute.at/s/diese-aetherischen-oele-staerken-deine-psyche-100214741

PS: mit einer Duftlampe ist es lleicht, seine Befindlichkeit aus zu balancieren:
Meine Empfehlung: für einen klaren Kopf und eine frische Atmosphäre
ist „Frische“ mit seinem zitronigen Duft eine gute Wahl und macht gute Laune.

Bei Nervösität und Spannungen ist „Entspannung“ sehr empfehlendswert.
Pfefferminze entspannt. Ylang Ylang + Zimt umhüllt mit einem Gefühl der
Geborgenheit und Lavendel sorgt für Ausgleich.

Ist Ihnen oft kalt, dann wärmt „Kokos Zimt Balsam“ den ganzen Körper
sehr angenehm.

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Extreme Müdigkeit nach Covid – Aromatherapie hilft

ätherisches Öl TropferWie Aromatherapie helfen kann

Auch Monate nach ihrer Erkrankung leiden viele
Menschen unter sogenannter Fatigue.

Die Coronainfektion ist überstanden, die Müdigkeit geblieben:
Auch Monate nach der Erkrankung leiden viele Menschen unter
sogenannter Fatigue.

Sie ist nur eines von vielen Post-Covid-Symptomen,
die seit Beginn der Pandemie registriert wurden.
Ein Team von Wissenschaftern des US-amerikanischen
Franklin Health Research Center
hat nun untersucht, ob Aromatherapie diese Müdigkeit lindern kann.

Thymian, Orange und Nelke

In die Untersuchungsgruppe wurden 40  ansonsten gesunde Frauen aufgenommen,
die mehr als fünf Monate nach der Genesung immer noch an einem ausgeprägten
Energiemangel litten.
Zur Aromatherapie wurde eine Aromaöl-Mischung aus Thymian, Orange, Nelke und
Weihrauch eingesetzt, die Kontrollgruppe nutzte ein geruchloses Öl auf Kokosbasis.

Teilnehmerinnen beider Gruppen nutzten das jeweilige Öl zweimal täglich über 14 Tage.
Die Fatigue-Werte wurden mit Hilfe der MFSI-Skala
(Multidimensional Fatigue Symptom Inventory) ermittelt,
mit der auch Unterscheidungen der betroffenen Leistungen
(z.B. mentale oder körperliche Müdigkeit) betrachtet werden konnten.

Teilnehmerinnen, die die Aromaöl-Mischung inhalierten, hatten anschließend an
die zwei Wochen signifikant niedrigere Fatigue-Werte als die Kontrollgruppe.
Dies bestätigte sich auch nach Berücksichtigung von Faktoren wie dem anfänglichen
Müdigkeitsausmaß,  dem BMI und vergangener Zeit seit der Diagnose.
Die Aromaöle schienen dabei ein breites Spektrum der von der Fatigue
betroffenen Leistungsfähigkeit zu fördern.

aromatherapie probierenDie Studie bietet Hinweise darauf, dass Aromatherapie
bei Fatigue im Rahmen der Behandlung von Long-Covid
eine förderliche Rolle spielen kann.

Die hier eingesetzten Aromaöle von Thymian, Orange,
Nelke und Weihrauch könnten als ergänzende Therapie
bei langanhaltenden Nachwirkungen
der Coronavirus-Infektion genutzt werden.
Quelle: https://kurier.at/wissen/gesundheit/extreme-muedigkeit-nach-covid-wie-aromatherapie-helfen-kann/402055480

 

 

PS: hat dieser Bericht Ihr interesse geweckt?
Und sind Sie auf der Suche nach einer natürlichen und angenehmen Möglivhkeit?
Gern stelle ich für Sie, abgestimmt auf Ihre Situation, ein Körperöl her.
Aromatherapie ist kein Wundermittel, jedoch kann es die natürlichen
Körperabläufe unterstützen und Erleichterung bringen.

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Gesundheitlicher Nutzen von Ätherischen Ölen

Frau mit ÖlpipetteAromatherapie ist
eine der ältesten
Heilmethoden, die
noch heute
angewendet wird.

 

 

Die meisten Menschen kennen
Aromatherapie als eine Form der
Entspannung,die durch den Einsatz
von ätherischen Ölen erreicht wird.

Aber Aromatherapie hat noch weitere gesundheitliche
Vorteile, die Sie kennen sollten. Ich bin überzeugt davon,
dass Aromatherapie Ihre Gesundheit verbessern kann
und möchte Ihnen in diesem
Artikel erklären, warum das so ist.

Vorteile und Anwendungen von Ätherischen Ölen

Aromatherapie basiert auf der Annahme, dass bestimmte Düfte positive Emotionen hervorrufen
und unserer Gesundheit helfen können. Diese Annahme wird von vielen Wissenschaftlern geteilt,
die festgestellt haben, dass ätherische Öle eine Reihe von Vorteilen für unseren Körper haben.
Einige der häufigsten Vorteile von ätherischen Ölen sind:

Verbesserung der Verdauung:
Viele ätherische Öle helfen bei der Regulierung der Verdauung
und lindern Verstopfung und Diarrhoe.
Lavendelöl ist eines der beliebtesten Mittel für gute Verdauung und
wird oft in Kapseln zur Behandlung von Gastroenteritis verwendet.

Verbesserung des Schlafes:
Viele Menschen finden es leichter einzuschlafen, wenn sie vor dem Schlafengehen
einige Tropfen ätherisches Öl auf ihre Handgelenke träufeln.
Es gibt viele Arten von Ölen mit beruhigendem Effekt,
die helfen können, den Tag auszuschlafen und ruhiger ins Bett zu gehen.

Stärkung des Immunsystems:
Viele ätherische Öle enthalten Antioxidanzien und andere Nährstoffe,
die unser Immunsystem stärken können.
Lavendelöl ist bekannt für seine antimikrobielle Wirkung und wird oft
als natürliches Antibiotikum verwendet.

Verbesserung der Haut:
Viele ätherische Öle sind hygienisch und haben anti-bakterielle
Eigenschaften, die sie ideal für die Pflege unserer Haut machen.

Lavendelöl ist eines der beliebtesten Öle für die Hautpflege und wird oft in Cremes
oder Seifen verwendet. Ätherische Öle sind eine wirkungsvolle und natürliche
Alternative zu synthetischen Medikamenten.

Sie sind reich an verschiedenen Nährstoffen und enthalten viele antioxidative,
antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften.
Sie können auf unterschiedliche Weise eingesetzt werden,
um verschiedene gesundheitliche Probleme zu behandeln.

Behandlung von Krankheiten:
Zunächst einmal können ätherische Öle bei der Behandlung verschiedener Erkrankungen
eingesetzt werden, die durch Bakterien oder Viren verursacht werden.

Die antiviralen Eigenschaften von ätherischen Ölen helfen dabei,
die Symptome von Erkältungen, Grippe und anderen Atemwegserkrankungen zu lindern.
Auch bei der Behandlung von Hauterkrankungen wie Akne,
Ekzemen und Psoriasis haben ätherische Öle sich als sehr effektiv erwiesen.

Depression und Angstzustände:
Darüber hinaus können ätherische Öle auch bei der Behandlung von Depressionen und
Angstzuständen verwendet werden.

Sie helfen dabei, Stress abzubauen und Gefühle der Ruhe und Entspannung hervorzurufen.
Wenn ätherische Öle als Aromatherapie angewendet werden, können sie auch dazu beitragen,
den Stoffwechsel zu verbessern, sodass man mehr Energie hat und das Immunsystem stärkt.

Kopfschmerzen und Schlafstörungen:
Es gibt viele weitere gesundheitliche Vorteile, die ätherische Öle bieten können.
Zum Beispiel helfen sie dabei, Kopfschmerzen zu lindern, Schlafstörungen zu behandeln
und Schmerzen in Gelenken und Muskeln zu reduzieren.

Außerdem helfen sie dabei, den Blutdruck zu senken und die Verdauung anzuregen.
Es ist wichtig zu beachten, dass alle Menschen unterschiedlich auf bestimmte ätherische
Öle reagieren können – daher sollte man niemals selbst medizinisches Wissen anwenden
oder diese ohne Rücksprache mit einem Arzt verwendet werden.

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Naturkosmetik für die ganze Familie

Insgesamt bietet die Anwendung von ätherischen Ölen viele gesundheitliche Vorteile
für Menschen aller Altersgruppen- vom Kleinkind bis hin zum Seniorenalter –
sowohl direkt als auch indirekt; seien es als natürliches Heilmittel oder als stressreduzierender
Begleiter in unserem Alltag.

Durch die Verwendung dieser Pflanzenprodukte kann man nicht nur Körper und Geist heilen,
sondern auch gemeinsam mit Freundinnnen entspannte Momente genießsen!
Quelle: https://www.sgp-report.de/gesundheitlicher-nutzen-von-aetherischen-oelen/

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Mit dem richtigen Duft die eigene Stimmung beeinflussen

Duftlampe Kermaik

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Gerüche/Düfte haben einen enormen
Einfluss auf die Stimmung
und sogar auf die Arbeitsfähigkeit
des Menschen.
Kein Wunder also, dass
die Verwendung von
Raumdüften in den
letzten Jahren immer
beliebter geworden ist.

Inzwischen benutzen ganze 93 Prozent der
Deutschen verschiedene Arten der
Aromatherapie für ihr Zuhause.
Das hat eine aktuelle Umfrage herausgefunden.

 

Am beliebtesten sind dabei entweder frische, blumige oder
süßliche Gerüche wie Zitrus, Magnolie oder Vanille.
Herbe Gerüche wie Zedernholz und Sandelholz werden hingegen
weniger gern verwendet.

Aber was bewirken diese Raumdüfte überhaupt?
Durch Düfte können Gedanken und Erinnerungen geweckt und
somit positive Gefühle erzeugt werden.

Außerdem sorgen sie für mehr Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden
und können sogar Einfluss auf die Entspannung und Konzentration haben.
Es gibt inzwischen zahlreiche Möglichkeiten, das Zuhause zu einer Duft-Oase
zu machen, wie z. B. mit verschiedenen Duftkerzen, Raumsprays, Aromasticks oder Raumduftperlen

„Sich zuhause wohlzufühlen, ist den Menschen wichtiger geworden.
Denn auch wenn man gerade nicht auf der Skihütte oder am Strand sitzt,
kann man immerhin durch Gerüche schöne Erinnerungen wecken und gedanklich
zu einem anderen Ort reisen..

Den richtigen Raumduft für die richtige Atmosphäre finden

Jeder Mensch hat seinen eigenen Geschmack, sein eigenes Geruchsempfinden und somit auch
seinen ganz eigenen optimalen Raumduft. Die richtige Wahl ist dabei gar nicht immer so leicht.
Je nach Zimmer variieren meist auch die bevorzugten Raumdüfte.

BadezimmerIm Bad sollte es am besten nicht genauso riechen wie im Schlafzimmer,
wenn man am Schlafplatz überhaupt einen besonderen Geruch haben möchte.
Am häufigsten werden Raumdüfte im Wohnzimmer und im Badezimmer verwendet (73 Prozent).

40 Prozent benutzen Raumdüfte gerne im Flur bzw. im Eingangsbereich und
lediglich 33 Prozent entscheiden sich dafür, einen Raumduft im Schlafzimmer zu haben.

 

Am seltensten werden Raumdüfte allerdings in der Küche verwendet –
dort riecht es schließlich oft genug lecker.
„In Räumen sollten Düfte dezent vorhanden sein und unterhalb unserer Wahrnehmungsschwelle vorbeiziehen.
Denn der Duft ist ein sensibles Medium, mit welchem sparsam umgegangen werden sollte.“,

Das ist bei bei Düften wichtig

Die beliebteste Form der Aromatherapie sind mit Abstand Duftkerzen (67 Prozent),
gefolgt von Aromastäbchen und Raumspray.
Hydrolate sind sind eine gute Möglichkeit, auf sehr sanfte Art auszuprobieren;
welcher Duft jetzt gerade am Besten ist.

Mit nur 23 Prozent werden Duftspender verwendet. Aber egal durch welche Methode ein
Raum zum Geruchserlebnis wird, Raumdüfte sind aus den meisten Haushalten kaum
mehr wegzudenken. Beim Kauf von Raumdüften wird besonderer Wert auf die Natürlichkeit
des Produkts gelegt, synthetische Düfte voller chemischer Zusätze werden eher gemieden.
Weitere wichtige Faktoren beim Kauf sind für 47 Prozent ein langanhaltender Duft und der Preis.

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