Gefährlicher Krankheitsüberträger

Gefährlicher Krankheitsüberträger:
Die Sandmücke breitet sich in Deutschland aus.

viele GespensterZu Corona jetzt auch noch Sandmücken, oh oh,
die Nerven werden getriggert und Angst und
Verklemmung breiten sich im Körper aus.

Diese Angstemotion setzt jetzt Gifte frei,
welche beim nächsten Anflug der Sandmücke
garantiert „Erfolg“ verzeichnet.

Die Körperchemie wird negativ verändert und
leistet allen Angriffen Vorschub.

Eine ganze Armada von bedrohenden Gespenstern tut sich auf.
Und geht garantiert ins Unterbewußtsein,
auch wenn der logische Verstand jetzt behauptet, das ist alles Kinderei.

Wer jetzt nicht weiß, wie man diese destruktiven Gedanken/Frequenzen
erfolgreich abwehrt, der wird garantiert davon geknechtet.

Dabei ist es das schönste gute Laune und Sommerwetter.
Doch wer sich dieser Angst hingibt, wird kaum dieses
Geschenk von PAN genießen können.


Ich möchte Ihnen diese Angst nehmen mit ganz praktischen Anwendungen.

teebaum Pflegeöl

aromari Teebaumöl die kleine Hausapotheke

Wer seinen Körper mit natürlichen Ölen pflegt,
wer eine natürlich-gesunde Ernährung praktiziert,
kann ganz unbeschwert der Mücke zusehen,
wie sie sich von meinem Blut ernährt.

Und nichts wird geschehen, denn den Stich desinfiziere
und versorge ich sofort mit meinem aromarin Pflegeöl.

Doch die Mücke wird erst garkeinen Appetit auf mein Blut haben,
denn ich ernähre mich naturgemäß,denn chemie und Fastfood machen
sich auf der Haut mit einem bestimten duft bemerkbar,
welches dann diese Insekten anzieht.

 

 

aromarin Teebaumöl ist im Alltag unverzichtbar, denn geschnitten hat man sich schnell.
Und auch beim Rasieren  sorgt es für ein Wohlgefühl und verhindert raue Haut oder Entszüngungen.

Bei Juckreiz oder unreiner Haut ist Teebaumöl hilfreich und angenehm.
Es enthält weitere wertvolle Essenzen, die die Haut pflegen und schützen.


Jopghurt + DattelcremeDabei ist es so leicht und lecker,
sich gesund zu erhähren,
um sich wohl und voller Energie
zu fühlen.

Rezepte gibt es
kostenlos auf meiner Webseite.

Ich freue mich auf Kommentare und Rüchmeldungen.
bleiben wir im Gespräch.

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Was tun bei Allergien?

Allergien

Viele synthetische , doch auch natürliche
Inhaltsstoffe können Allergien auslösen,
wie Zutaten bei Pflegecremes.

Sicher haben Sie das auch schon mal erlebt,
das eine Pflegecreme plötzlich nicht mehr
so angenehm ist oder sogar Juckreiz
und Irritationen auslöst.
Das kann viele Ursachen haben.

BeratungVielleicht haben Sie gerade besonders viel Streß,
nehmen Medikamente oder eine andere Umweltbelastung.

„Es sind auch Unverträglichkeitsreaktionen auf Naturkosmetik
dabei“, sagt IVDK-Mitglied Johannes Geber.
So haben natürliche Substanzen wie Wollwachs (Lanolin) und
Propolis einen Platz auf dieser Liste.

 

Ätherische Öle sind nach Auffassung vieler Hersteller verträglicher als isolierte Duftstoffe.

Nun habe wir 2 Aussagen, die sich gegenüber stehen,
was soll ich als Verbrauchen damit anfangen?
Aus meinem Erfahrungsschatz möchte ich dazu beitragen, dies zu entwirren.
Wie schon mehrfach erwähnt, werden aromarin Pflegeprodukte ohne
irgendwelche unerwünschten Zutaten  hergestellt.
Also so gibt es weder Wollwachs noch Emulgator darin.

Ich möchte Ihnen einige Tipps für eine besonders problematische Haut geben.
Haben Sie jemals davon gehört, das von reinem kaltgepresstem Pflanzenöl
Unverträglichkeiten gemeldet wurden?
Deshalb finden Sie bei aromarin auch keine „Cremes“.

PflanzenölSuchen Sie sich also ein hochwertiges
Pflanzenöl aus, in die Sie dann nach
Belieben Ihre ätherischen Essenzen tropfen.

Empfehlen kann ich Safloöl, das ist besonders
dünnflüssig, man braucht extrem wenig.

Mandelöl ist sehr mild und auch für Babys
sehr gerne genommen.

Es zieht schnell in die Haut ein und hinterläßt
ein sehr angenehmes weiches Gefühl.
Die Haut wird gut versorgt und auch geschützt.

Sesamöl ist ebenfalls ein sehr hochwertiges
und angenehmes Pflegeöl mit Mineralien
und Antidoxien und fühlt sich  gut an, ohne Fettglanz.

Mandelöl ist eines der beliebtesten Öle für Pflegeöle und enthält Vitamine
und Mineralien, die sofort ins Blut transportiert werden. Es ist sehr sanft
und eigent sich gut für die Babypflege.

ätherisches Öl TropferIn diese Trägeröle geben Sie für Ihre
sehr empfindliche Haut nur einige
Tropfen Rosenessenz, auf 50ml  3 Tropfen.

Rosenöl ist seit jeher gelobt für seine
ausgleichende Wirkung auf Körper und Geist.
Abgerundet wird es mit noch 2 Tropfen
Lavendel, dann haben Sie ein Luxus
Pflegeöl, welches Ihre Haut und Ihr Gemüt verwöhnt.

 

Für Kinderhaut empfiehlt sich auch statt der Rose,
Mandarin- oder Orangenöl zu nehmen.

Das ist auch besonders angenehm für ein Körperöl.
Dafür nehmen Sie auf 100ml so 10 Tropfen von
Mandarin- oder Orangenöl.
Auch hier können Sie mit Lavendel
abrunden und ergänzen.

Alle diese Öle sind sehr angenehm und seit Jahrhunderten
bekannt für ihre angenehme und ausgleichende Wirkung.

aromarin probierset

aromarin Probierset zum Testen

Ergreifen Sie die Gelegenheit,
die hochwertigen natürlichen
Pflegeöle von aromarin zu testen

Es werden nur hochwertige reine Pflanzenöle
verwendet plus reine unverfälschte ätherische
ole, die auch als Nahrungsergänzung zugelassen sind.

Körperpflege mit ätherischen Ölen sind besonders
geeignet für empfindliche Haut. Sie schützen die Zellen,
nähren sie und können die Zellen zur Regenation
anregen.

 

 

 

 

 

PS: wie sieht es mit Ihrer Ernährung aus? Nehmen Sie Medikamente,
essen Sie gerne Fastfood? Auch dies kann Allergien auslösen und begünstigen.
Leckere und einfache Rezepte gibt es kostenfrei auf meiner Webseite.

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Die Wirkung von Düften auf die Gesundheit und das Wohlbefinden

Wir lieben Parfums, parfümierte Seifen undrosa Rose
Badezusätze und natürlich den Duft der Rosen,
die unser Liebster uns nach Hause mitbringt.
Doch warum haben Düfte eigentlich diese Wirkung,
und was ist mit ihnen alles möglich?

Die Lehre von der Heilkraft der Düfte heißt Aromatherapie.
Dabei handelt es sich um eine jahrtausendealte Methode,
die Gesundheit und die Psyche zu beeinflussen.
Düften wurde und wird eine betörende, aphrodisierende,
beruhigende und heilende Wirkung zugeschrieben.
Das ist einer der Gründe, warum wir Parfums so lieben,
denn deren Düfte wirken direkt auf unser Gehirn.
Dort wecken sie Erinnerungen und heben die Stimmung.

Die Erfindung der Aromatherapie

Heute lässt sich nicht mehr sagen, in welcher der alten Kulturen zuerst mit
Düften experimentiert und gearbeitet wurde – sicher ist nur, dass es überall geschah.
Ob im alten China, in Ägypten oder in Indien, Menschen fanden Wege,
die Düfte aus verschiedenen Pflanzen und Pflanzenteilen zu extrahieren,
zu konservieren und durch eine geschickte Zusammenstellung die gewünschten Wirkungen zu erzielen.

Selbst Hippokrates, der Begründer der modernen Medizin, glaubte an die
ganzheitliche Heilung und die Wirkung von Aromatherapie-Massagen.
Vielleicht ist es so etwas wie die Essenz einer Pflanze,
die über den Duft auf den Menschen wirkt.

Doch lange Zeit waren die natürlichen Düfte aus der Mode und wurden
etwa in Parfums oder Kosmetika durch künstlich erzeugte ersetzt.

Auch wenn synthetisch erzeugte Duftstoffe nach dem Vorbild der
Natur hergestellt werden, ob sie wirklich die gleiche Wirkung wie
ihre natürlichen Vorbilder haben, kann jeder einmal selbst probieren.
Etwa, indem man einen zitronigen Raumduft direkt mit einer frisch
aufgeschnittenen Zitrone vergleicht.
Was man zudem unbedingt versuchen sollte,
ist wie die verschiedenen Düfte auf einen selbst wirken!

Düfte im täglichen Gebrauch

Der Spritzer aus der Parfumflasche gehört zum täglichen Ritual.
Er hilft, ein Statement zu setzen und die Stimmung zu heben.
Doch man kann im Alltag schon viel eher damit beginnen,
sich bewusst mit Düften zu betören,
zum Beispiel beim Händewaschen!
Der Reinigung der Hände kommt im Moment eine besonders große Bedeutung zu,
und hier kann man sich die besondere Wirkung von Pflanzen und
ihren Düften zunutze machen.

Was man Rosmarin und Ingwer für Wirkungen zuschreibt

Rosmarin wie auch Ingwer wird eine antibakterielle Wirkung nachgesagt,
was sie zum Händewaschen prädestiniert.
Rosmarinöl hat nachgewiesenermaßen eine Wirkung gegen alle
möglichen Bakterien,  Hefen und Schimmelpilze.
Zudem fordert es die Durchblutung der Haut, was diese widerstandsfähiger macht.

Ingwer wirkt antioxidativ und entzündungshemmend.
Beide Pflanzen hatten bereits bei den alten Römern eine große Bedeutung
in der Küche und als Heilpflanzen.

Rosmarin war mit der Liebesgöttin Aphrodite verbunden.
In Deutschland trug vor langer Zeit jede Braut einen Strauß aus Rosmarin,
der als Zeichen für Treue galt. Wahrscheinlich überreichte Ophelia ihrem
Hamlet auch aus diesem Grund einen solchen Kranz.

Weitere Anwendungen von Pflanzen und Düften

Auch die Wohnung kann mit Düften gereinigt werden,
wobei besonders gern Salbei zum Einsatz kommt.

Die getrockneten Blätter werden verbrannt,
der entstehende Rauch durch alle Zimmer getragen.
Salbei wirkt antibakteriell und hat eine beruhigende Wirkung auf die Psyche.

Man öffnet die Fenster erst nach dem Räuchern,
sodass der Rauch zusammen mit den „schlechten Energien“,
die er eingefangen hat, aus den Fenstern entweichen kann.

Auch die indianischen Schwitzhütten funktionieren nicht ohne Kräuter,
die während der Kur verbrannt werden. Doch auch,
wenn man sich keine Schwitzhütte in den Garten bauen kann,
kann man doch mit Düften zu Hause etwas für sein Wohlbefinden tun.
Dabei müssen nicht einmal exotische Pflanzen zum Einsatz kommen:

Der liebliche Duft von Rosen öffnet das Herz,
er wirkt harmonisierend und weckt die Liebe.
Zudem macht er glücklich!

Die belebende Wirkung der Minze kann nicht überschätzt werden.
Sie erfrischt, euphorisiert und wirkt als Öl effektiv gegen Kopfschmerzen.

Zitronige Düfte wie von Orange, Zitrone oder ähnlichen Früchten
wirken stimmungsaufhellend und belebend.

Wer sich gestresst fühlt, kann diesen Zustand mit dem Duft
von Jasmin in sein Gegenteil verkehren.

Lavendel ist der große Beruhiger. Er hilft beim Einschlafen,
entkrampft und bringt Körper und Seele ins Gleichgewicht.

Vanille erheitert und erwärmt.

Zimt regt an und stärkt die Nerven.

geschmückte DuftlampeWie kann man diese Düfte zusätzlich zur Hautpflege in sein Leben integrieren?
Dafür gibt es viele Möglichkeiten, zum Beispiel ätherische Öle.
Diese kann man in kleinen Verdunstern zu Hause einsetzen und
so für eine angenehme Atmosphäre im Raum sorgen.

 

 

Am besten legt man sich eine kleine Sammlung zu und
entscheidet „nach Nase“, was einem gerade am angenehmsten ist.
Meist fühlt man sich zu dem Duft hingezogen,
der das repräsentiert, was man gerade braucht.
In diesem Zusammenhang ist unser Unterbewusstsein
manchmal einfach schlauer als wir!

Fünf Aromatipps für Lavendel

Der Lavendel ist die Arzneipflanze
des Jahres 2020:
Bekannt ist die Pflanze vor allem
für ihre beruhigenden und
ausgleichenden Eigenschaften.

Doch Lavendel kann weitaus mehr:
Seine Wirkungen in der
Aromatherapie sind breit gefächert.
Hier kommen fünf Tipps für den Einsatz.

LavendelstrausBei der Auswahl des Lavendelöls muss für
eine optimale Wirkung einiges beachtet werden,
denn es gibt verschiedene Unterarten der Pflanze.
Die ätherischen Öle sind chemisch anders
zusammengesetzt – daher besitzen sie jeweils
andere Eigenschaften.
Die Unterarten sehen nicht nur anders aus,
sie duften auch anders.

 

Lavendel extra (Lavandula angustifolia), häufig auch als „Wildlavendel“ bezeichnet,
wächst in hohen Lagen zwischen 900 und 1800 Metern.
Er enthält vor allem Alkohole und Ester und wirkt dadurch beruhigend,
schlaffördernd und ausgleichend. Sein Duft ist herb und kräftig.
Der bekannte Klassiker ist der „feine Lavendel“:
Er stammt ebenfalls von Lavandula angustifolia, wächst jedoch in tieferen Lagen
und duftet feiner. Er wirkt ebenfalls beruhigend, jedoch auch angstlösend,
stimmungsaufhellend und schmerzlindernd bei Kopfschmerzen.
Er ist zudem sehr gut hautverträglich.

Der sogenannte „Speiklavendel“ (Lavandula spica/Lavandula latifolia) enthält
vor allem Cineol und Kampfer, wodurch seine auswurffördernden Eigenschaften
zustande kommen. Die beruhigenden Inhaltsstoffe fehlen hier jedoch,
ebenso wie beim „Schopflavendel“, welcher hohe Mengen an Ketonen enthält.
Bekannt ist zudem der sogenannte „Lavandin“, eine Kreuzung aus Lavandula angustifolia
und Lavandula spica. Doch Achtung: Der Hybrid wirkt weder beruhigend noch angstlösend.
Aufgrund der enthaltenen Ester, Campher und Linalool wirkt er sogar eher
anregend und außerdem desinfizierend.

Tipp zwei: Reinigen mit Lavandin

Lavendelöl eignet sich also nicht nur zum Beruhigung und Ausgleichen.
Vor allem Lavandin kann im Haushalt gut zur Reinigung eingesetzt werden.
Zum einen motiviert der Duft aufgrund seiner eher anregenden Wirkung zum Frühjahrsputz,
zum anderen besitzt das Öl selbst desinfizierende und reinigende Eigenschaften.

So kann das Öl beispielsweise auch in Kombination mit Zitrusdüften eingesetzt werden.
Es eignet sich als Zusatz im Putzwasser oder Waschmittel, als Geschirrspülmittel oder
zur reinigenden Raumbeduftung. Auch als Mottenmittel im Kleiderschrank oder
zur Pflanzenpflege bei Schädlingsbefall ist Lavandin gut geeignet.

Tipp drei: After-Sun-Pflege selber machen

ArmmassageVor allem im Sommer eignet sich Lavendelöl zur Pflege
nach dem Sonnenbad. Hier eignet sich besonders der
feine Lavendel, da er stark pflegende Eigenschaften
besitzt und für jeden Hauttyp geeignet ist.
Das Öl kann entweder pur oder in ein Trägeröl
eingearbeitet auf die Haut aufgetragen werden.

Doch Achtung: Nur wenige ätherische Öle dürfen pur auf die Haut
aufgetragen werden – auch beim Lavendel sollte zunächst ein
Armbeugentest durchgeführt werden.

Als After-Sun-Öl eignet sich beispielsweise eine Mischung
aus sechs bis acht Tropfen Lavendel auf 50 ml Mandelöl.

Bei Sonnenbrand hat sich auch eine Mischung aus 50 ml Johanniskrautöl
und vier Tropfen Lavendel fein beziehungsweise Lavendel extra
mit vier Tropfen Pfefferminzöl bewährt.

Danach sollte jedoch mindestens zwölf Stunden auf das Sonnenbad verzichtet werden,
da Johanniskrautöl fotosensibilisierend wirkt und die Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonne erhöht.

Tipp vier: Lavendel als Erste-Hilfe-Öl

ätheri.ÖlDer feine Lavendel ist nicht nur zur Hautpflege
nach  dem Sonnenbad geeignet.
Auch als Erste-Hilfe-Öl bei Verbrennungen
kann er  verwendet werden.

Ein bis zwei Tropfen können dabei direkt
auf die frische Wunde gegeben werden.Die Wunde wird desinfizirt
und so Entzünden verhindert.

Das Öl trägt zur Granulationsförderung und Epithelisierung bei und
kann außerdem gegen Juckreiz, bei Hauterkrankungen oder Hautpilz
und schlecht heilenden Wunden eingesetzt werden.

Tipp fünf: Der Klassiker zur Beruhigung

Am bekanntesten sind nach wie vor jedoch die beruhigenden Eigenschaften des Lavendels:
Diffuser+EssenzEr kann zur Schlafförderung, bei Stress, Angst und Nervosität angewendet werden.
Zur Raumbeduftung eignen sich beispielsweise Duftlampen oder Aromastreamer:
Für eine Raumgröße von etwa 20 Quadratmeter reichen bereits vier bis fünf Tropfen aus,
bei größeren Räumen muss entsprechend höher dosiert werden.

So ein Verdunster ist sehr prakrisch, besonders im Schlafzimmer,
er ist dekorativ im Wohnzimmer oder im Büro und sorgt für
reine angenheme Luft und eine gute Stimmung.

 

 

 

 

Alternativ eignet sich Lavendelöl auch für ein entspannendes Vollbad.
Dazu können bis zu sieben Tropfen ins Badewasser gegeben werden –
für ein Fußbad entsprechend weniger.

Als Emulgator muss etwas Sahne oder Honig zugegeben werden,
damit sich das ätherische Öl mit dem Badewasser verbindet.

FüßmassageEine direkte Wirkung kann auch erzielt werden, indem ein Tropfen
des Öls vor dem Schlafengehen auf das Kopfkissen oder die Fußsohlen gegeben wird.

PS. aromarin Teebaumöl enthält auch Lavendel und ist herorragend
zur Füßpflege und zum Baden bei kalten Händen und Füßen geeignet.

 

Quelle:  https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pta-live/fuenf-aromatipps-fuer-lavendel-reinigung-sonnenbrand-erste-hilfe-oel/?tx_aponews_newsdetail%5B%40widget_4%5D%5BcurrentPage%5D=2&tx_aponews_newsdetail%5B%40widget_4%5D%5BitemsPerPage%5D=1&cHash=7f27ea641700d72977337ee43aff8825

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Kokosöl ist ein außerordentlich wertvolles Öl für die Gesundheit

Kokoszimt Balsam

sanfte Pflege ohne Chemie

Koksöl besitzt alle möglichen
guten Eigenschaften:

♥  es pflegt Haut und Haar
♥  hilft beim Streßabbau
♥  erhält gesunde Cholesterinwerte
♥  stärkt das Immunsystem
♥  sorgt für gute Verdauung und Stoffwechsel
♥  wirkt lindernd bei Nierenproblemen  und Herzkrankheiten
♥  lindernd bei Bluthochdruck und diabetes
♥  lindernd bei HIV-Infektionen und Krebs
♥  es ist von Nutzen in der Zahnheilkunde
♥  und erhält starken Knochenbau

 

Seine positiven Eigenschaften verdankt das Kokosöl einerseits dem Gehalt
an Laurin-, Caprin- und Caprylsäure, andererseits seinen antimikrobiellen,
antioxidativen, antimykotischen und antibakteriellen Eigenschaften.

Unser Körper wandelt die Laurinsäure in Monolaurin um, und dieser
Stoff bekämpft die Viren und Bakterien, die Herpes, Grippe; HIV,
Listeriose und Giardiasis hervorrufen.

Für die tägliche Körperpflege sollte man den gleichen Maßstab
anlegen, wie in der Ernährung. Denn über die Haut gelangt dies
ebenso in den Organismus, wie über den Magen.

In der heutigen umweltverschmutzten, vergifteten und mit unzähligen
Chemikalien belastetem täglichen Leben ist es sehr wichtig, auch die
Körperpflege und seine Betrachtungen mit einzubeziehen.

Kokosbalsam

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Die Aromatherapie kann den Stress des Pflegepersonals reduzieren

Die Aromatherapie kann nach Ansicht
des Forschers den Stress des
Pflegepersonals reduzieren.

Selbst unter normalen Umständen kann die
Krankenpflege ein stressiger Beruf sein.

Die COVID-19-Pandemie verschlimmert sie nur noch.

Neue Forschungen unter der Leitung von Marian Reven, einer Doktorandin an
der West Virginia University School of Nursing, deuten darauf hin,
dass die Aromatherapie das Gefühl von Stress, Angst, Erschöpfung und
Überforderung von Krankenschwestern bei der Arbeit reduzieren kann.

Die Ergebnisse ihrer Pilotstudie erscheinen im International
Journal of Professional Holistic Aromatherapy.

”Wenn wir durch Aromatherapie die emotionalen Reserven unserer
Krankenschwestern und Pfleger verbessern und ihnen mehr Spannkraft
verleihen können – ihnen einen Platz zum Zurücktreten geben,
um etwas Achtsamkeit zu üben – dann tun wir am anderen Ende
davon etwas Gutes, indem wir die Patientenversorgung verbessern”, sagte sie.

In einer achtwöchigen Studie versorgten sie und ihre Kollegen,
die WVU-Forscherinnen Janelle Humphrey-Rowan und Nina Moore,
19 Krankenschwestern, die im Infusionszentrum des
WVU-Krebsinstituts arbeiteten, mit Aromatherapie-Pflastern.

Die Krankenschwestern befestigten die Aufnäher an den Abzeichen,
die sie an Schlüsselbändern um den Hals trugen.

Die Pflaster wurden mit einer zitrusartigen Mischung aus ätherischen Ölen durchtränkt:
Zitrone, Orange, Mandarine, rosa Pampelmuse, Zitronengras, Limette und Pfefferminze.

”Ich setzte mich mit Leuten vom Mary Babb Randolph Cancer Center
des WVU Cancer Institute zusammen,
und wir rochen drei verschiedene Ölmischungen”, sagte Reven,
eine registrierte Krankenschwester bei WVU Medicine und zertifizierte,
registrierte Aromatherapeutin

roll onAls sie diese Mischung rochen,
erhellte sich das Gesicht aller,
und sie waren sofort glücklich.
“Halbierung des Stressniveaus.

PS: Möchten Sie so eine fertige Mischung im Rollstift
für eine schnelle Anwendung, schreiben sie mir
unter:  in**@******in.de

Die Anwendung ist einfach, einmal unter der Nase gerollt
und auf den Pulsadern am Handgelenk
und schon steigt der Duft in die Nase und beruhigt und erfrischt.

 

 

Quelle:  https://tekk.tv/gesundheit/die-aromatherapie-kann-nach-ansicht-des-forschers-den-stress-des-pflegepersonals-reduzieren/