Wie wirken ätherische Öle auf uns,
wie werden sie angewendet und was
gibts sonst noch zu beachten?
Wir haben die Antworten.
Bestimmt hast du auch schon mal gehört, dass Lavendelöl
beruhigend wirkt oder der Duft von Zitrone die Laune pusht.
Alles nur Ökotanten-Weisheiten,
denkst du? Tja, dann hör mal her.
Tatsächlich steckt hinter der Aromatherapie, einem Teilbereich der Phytotherapie,
eine wissenschaftlich anerkannte Therapieform, die in Psychotherapien,
Spitälern und Pflegeheimen schon lange erfolgreich angewendet wird.
Allerspätestens seit Unternehmen wie Farfalla oder BalmBalm hübsch verpackte Duftmischungen
und Duftlampen verkaufen, ist die Aromatherapie im Mainstream angekommen.
Aber was steckt eigentlich dahinter? Wir klären auf.
Das Wirkprinzip der Aromatherapie
Basis für die Aromatherapie sind ätherische Öle, die aus destillierten Pflanzen(teilen hergestellt werden.
Weil Pflanzen mit ihrem Duft kommunizieren, um sich vor Insekten oder UV-Strahlung zu schützen,
stecken sie voller intelligenter Informationen. Jede Pflanze entwickelt im Laufe ihres Lebens quasi
einen eigenen überlebenssichernden Signature-Duft – und von dem können auch wir Menschen profitieren.
Das passiert, wenn wir schnuppern
Ätherische Öle sind in ihrer Struktur eng mit unseren körpereigenen Hormonen verwandt und wirken
dementsprechend intensiv auf unseren Körper. Ihre Duftmoleküle treffen beim Einatmen auf die
Riechschleimhaut und dort auf Millionen von Riechzellen und Flimmerhärchen.
Sie werden in einen elektrischen Impuls umgewandelt, der dann in unser Gehirn –
genauer gesagt ins limbische System – weitergeleitet wird.
Dieser Teil unseres Gehirns reguliert unser Nerven- und Hormonsystem und ist zuständig für Emotionen
und unser Erinnerungsgedächtnis. Die ätherischen Öle wirken somit über die Nase direkt auf unser Wohlbefinden.
Die Öle wirken auch über unsere Haut
Auch über unsere Haut können wir ätherische Öle aufnehmen. Untersuchungen haben gezeigt,
dass nach einer Massage oder einem Fussbad mit Aromaölen die entsprechenden Moleküle nach
ein paar Minuten im Blut nachgewiesen werden können.
Verrückt, oder?
Deshalb beim Dosieren vorsichtig sein und die Öle immer verdünnt auf der Haut anwenden.
Besonders hautirritierende Kandidaten sind Myrte, Nelke, Verbena, Zimt und Lemongrass.
Diese Düfte tun uns besonders gut
Das Neroli-Öl wird in der Aromatherapie als Allrounder bezeichnet, denn es soll bei Schlaflosigkeit,
Angstzuständen, depressiven Verstimmungen, Durchfall, Impotenz, nervösen Herzbeschwerden,
Nervosität und trockener, empfindlicher Haut helfen. Bergamotte soll aufmunternd und entspannend wirken
und bei seelischen Tiefs und Angst unterstützen. Vanille hat beruhigende und ausgleichende Eigenschaften; Rose soll schmerz- und krampflindernd wirken und für gute Stimmung sorgen.
Achte auf die Dosierung
Egal ob Duftlampe, Duftstein, Aromadiffuser, als Duschgel, im Fussbad oder zur Gesichtspflege:
Die Dosierung der Öle ist immer ganz unterschiedlich – die Anwendung auch.
Im Fussbad etwa brauchen die nicht wasserlöslichen Öle immer einen Träger wie Rahm oder Milch,
damit sie ihre Wirkung entfalten können. Du solltest auch unbedingt vorher abklären,
wie viele Tropfen von welchem Öl du benutzen sollst, damit du die Vorteile spürst.
Hier ist Vorsicht geboten
Öle aus Zitrusfrüchten, Johanniskraut, Verbena und Angelikawurzel erhöhen die Lichtempfindlichkeit der Haut.
Deshalb solltest du sie nicht unmittelbar vor dem Sonnenbad verwenden.
Ausserdem verlieren Zitrusöle früher als andere Öle ihre Haltbarkeit.
Wegschmeissen musst du sie deswegen aber nicht: Orangenöl zum Beispiel wirkt antibakteriell und kann prima
zum Putzmittel beigegeben werden. Wenn du schwanger bist oder stillst, solltest du die Anwendung
der Öle vorher mit einer Expertin oder einem Experten absprechen.
Viel hilft nicht immer viel
Ätherische Öle sind konzentrierte Pflanzenpower – deshalb sollten sie immer sparsam angewendet werden.
Es kann nämlich passieren, dass zu viel eines eigentlich beruhigenden Lavendelöls seine Wirkung umkehrt
und deine Synapsen plötzlich überreizt. Dann wirds leider nichts mit dem Schlummerschlaf.
Quelle: https://www.20min.ch/story/acht-dinge-die-du-ueber-aromatherapie-wissen-solltest-877665044090
Kräuteröl von guter Qualität läßt
man sich gut bezahlen.
Dabei ist es einfach, sich ein
Kräuteröl von höchster
Qualität selber herzustellen.
Was benötigt man dazu?
Ein reines natürliches Pflanzenöl und natürlich Kräuter.
Kräuter gibt es fast das ganze Jahr, doch es gibt noch eine zusäztliche Möglichkeit – reine Essenzen.
Kräuter sollten 3 – 4 Wochen Zeit haben, um seine Würzstoffe an das Öl abzugeben.
Und dann sollten diese Kräuter entfernt werden.
Da das Auge auch Etwas haben möchte und die Essenzen sozusagen unsichtbar sind,
kann man ein paar Rosmarinnadeln oder einen Zweig Thymian hineintun.
Weiche Kräuter wie Basilikum werden schnell unansehnlich und müssen entfernt werden.
Deshalb ist ein Kräuteröl mit Essenzen eine gute und qualitativ hohe Möglichkeit,
sein Kräuteröl selber her zu stellen.
Hier ein paar Anregungen für Ihr selbst erstelltes Kräuteröl: ein reines natürliches Pflanzenöl + eine dekorative Flasche
Nehmen Sie insgesamt nicht mehr als 20 Tropfen auf 100 mml Öl
Über den gesundheitlichen
Wert, mit dem man mit
Kokosöl sogar bei Demenz
positiv einwirken kann,
habe ich ja in den voran
gegangenen Artikeln geschrieben.
Jetzt möchte ich noch den
überaus großen Nutzen für
die Hautpflege erläutern.
Für die täglichen Körperpflege sollten man den
gleichen Maßstab anlegen, wie in der Ernährung,
denn über die Haut gelangt dies ebenso in den
Organismus, wie über den Magen.
In dem heutigen umweltverschmutzten, vergifteten und mit unzähligen
Chemikalien belasteten täglichen Leben ist es sehr wichtig,
auch die Körperpflege in seine Betrachtungen mit einzubeziehen.
Mit Zimt Balsam haben Sie eine unvergleichliche Hautpflege,
die Sie auch im jugendlichen Alter, sowie im fortgeschrittenen
Alter nicht mehr missen wollen, weil sie ein unvergleichliche
zartes Hautgefühl vermittelt.
Kokosöl kann uns gegen vielerlei Keime schützen in Form von mittelkettigen
Fettsäuren, wie der Laurinsäure und Caprylsäure.
Kommt das Koksöl in Kontakt mir den dünnen Zellwänden der Keime,
werden diese aufgelöst und somit unschädlich gemacht.
Kokosöl kann auf der Haut gegen pathogene Keime wirksam sein,
da die Hautbakterien den Triglyzeridverbund lösen und die entstandenen
freien Fettsäuren positiv wirken können.
Und was sehr wichtig, diese Keime können keine Resistenz gegen das Kokosöl entwickeln.
Unser eigenes Körperabwehrsystem wird so gestärkt und wird mit den Belastungen viel besser fertig.
Unterstützt wird diese positive Wirkung des Koksöl durch Aromaöle,
denn auch Aromaöle können bei Belastungen der Haut positiv wirken.
Einige wirksame ätherische Öle möchte ich Ihnen hier vorstellen.
Weihrauch besitzt viele gute Eigenschaften und im alten Ägypten
wurde es bei Hautverletzungen eingesetzt.
Auch in China wurde Weihrauch in Heilmittel für Quetschungen und Entzündungen
beigefügt. In Indien galt Weihrauch als Heilmittel bei Rheuma.
Zimt riecht nicht nur überaus lecker, es wirkt auch positiv bei
Diabetes 2, laut einer Studie der Universität Hannover mit Prof. Dr. Hahn.
Da die tägliche Körperpflege durch die Haut vom Organismus aufgenommen wird,
ist es also überaus wichtig, seine Körperpflege mit natürlichen Produkten zu gestalten. Zimt wirkt kreislaufanregend, bei besonders starken Monatsblutungen und hilft
mit warmen Wickeln bei Sportverletzungen und rheumatischen Entzündungen.
Taiwansiche Wissenschaftler stellten bei einigen Substanzen der Zimtessenz
eine höherer antioxidative Wirkung fest, als bei Vitamin E.
Lavendel ist Insektenvertreibend, entspannend bei Muskelverspannungen
und Sprotverletzungen. und bei Verbrennungen verhindert es extreme Narbenbildung:
Unruhe und Nervosität glättet Lavendel auf sanfte Art und wird vom Nelkenöl dabei
unterstützt.
Bergamotte gibt Frische und gute Laune dazu und ist ausgleichend auf Ihr
Nervensystem. Bei Bauchschmerzen den Balsam kreisförmig auf dem
Bauch einmassieren, bringt schnelle Erleichterung und Entspannung.
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Neben all seinen Vorteilen
für die Gewichtsreduktion,
für einen gesunden Cholesterinspiegel,
einen aktiven Stoffwechsel und
ein starkes Immunsystem
Kokosöl kann – im Gegensatz zu anderen Fetten – ohne Gallenflüssigkeit vom Körper
aufgenommen werden und eignet sich daher auch sehr gut für die Ernährung
bei Fettstoffwechselstörungen.
Zusätzlich unterstützt Kokosöl als MCT-Fett – trotz höherer Kalorienzahl –
die Reduktion des Körpergewichtes auf gesunde Weise,
da die MCT-Fettsäuren nicht ins Fettgewebe eingelagert werden. Und wenn Kokosöl ausserdem das Gehirn gesund hält und mit Energie versorgt –
um so besser
Es besitzt alle möglichen guten Eigenschaften:
Es pflegt Haut und Haar,
hilft beim Stressabbau,
erhält gesunde Cholesterinwerte,
stärkt das Immunsystem,
sorgt für gute Verdauung und Stoffwechsel,
wirkt lindernd bei Nierenproblemen und Herzkrankheiten,
bei Bluthochdruck und Diabetes,
bei HIV- Infektionen und Krebs,
es ist von Nutzen in der Zahnheilkunde und
erhält den starken Knochenbau.
Seine positiven Eigenschaften verdankt das Kokosöl einerseits dem Gehalt an Laurin-,
Caprin- und Caprylsäure, andererseits seinen antimikrobiellen, antioxidativen, antimykotischen
und antibakteriellen Eigenschaften. Unser Körper wandelt die Laurinsäure in Monolaurin um,
und dieser Stoff bekämpft die Viren und Bakterien, die Herpes, Grippe, HIV, Listeriose und Giardiasis hervorrufen.
Trotz des hohen Gehalts an gesättigten Fettsäuren trägt die Laurinsäure dazu bei,
Belastungen für das Herz wie hohe Cholesterinwerte und Bluthochdruck zu verhindern.
Im Unterschied zu anderen Pflanzenölen sind die gesättigten Fettsäuren im Kokosöl nicht schädlich,
sie erhöhen den LDL-Wert (das schlechte Cholesterin) nicht, sondern mindern die Schäden an den
Arterienwänden – und tragen somit dazu bei, eine Arteriosklerose zu verhindern.
Die kurz- und mittelkettigen Fettsäuren helfen auch beim Abnehmen.
Das Öl ist leicht verdaulich, es unterstützt die gesunde Funktion der Schilddrüse
und erhöht den Stoffwechsel, mindert den Streß für die Bauchspeicheldrüse und
verbrennt mehr Energie, das erleichtert das Abnehmen.
so ein leckeres Fruchtmark ist
wirklich leicht herzustellen
es gibt Energie und kann für viele
Rezepte verwendet werden
für dieses Fruchtmark habe ich 3 verschiedene Trockenfrüchte verwendet
die ich eingneweicht habe, damit sie besser zu mixen sind,
Datteln – Rosinen – Feigen.
Wobei ich von den Feigen nicht allzu viel nehme, da sie sehr
vorherrschend im Geschmack sind. Probieren Sie aus,
welche Mischung Ihnen am Besten schmeckt.
Die Früchte mit dem Einweichwasser in den Mixer geben
und dabei noch etwas Wasser dazu geben, damit es sich gut mixen läßt.
Die Konsistenz wird bestimmt von der Wasserzugabe,
alo mehr Wasser, desto flüssiger wird es.
So kann man sehr gut bestimmen, wie die Konsistenz sein soll.
Ich habe keinerlei Gewürze hinzu gegeben, außer etwas Zironensaft
doch wer möchte, kann es mit Zimt oder Vanille würzen.
Gut schmeckt auch Ingwer.
Es ist ein leckers Topping für Joghurt,
oder bereiten Sie einen Boden vor aus Nüssen und Honig
darauf als Füllung einen Löffel Fruchtmark und als Topping
ein paar frische Beeren.
So einen Boden kann man sehr gut vorbereiten und im Kühlschrank
ein paar Tage aufbewahren. Dann ist man gut gerüstete, wenn
mal unerwartet Besuch kommt. Diese Leckerei gibt es bestimmt
nicht in der Konditorei und die kann man sich gönnen ohne
schlechtes Gewissen.
Eine Gemüsecreme kann
man sehr gut vorbereiten,
ist gesund und macht satt
mit lauter guten Zutaten.
Gesunde Ernährung ist leicht
und einfach und sehr lecker.
Ätherische Öle helfen bei der
Verdauung und machen es
sehr bekömmlich
Dafür nehmen Sie Gemüse der Jahreszeit und
eigener Wahl wie Selleriegrün, Lauch, Paprika,
Karotten, Petersiliewurzel, Kräuter etc.
Für die Gemüsecrem eignen sich alle
Wurzelgemüse und auch
Wildkräuter passen gut hinein
Gemüse und Kräuter zerkleinern und mit Salz und Gewürzen
und 1/2 Tasse Wasser in die Küchenmaschine geben
wenn das Gemüse soweit gemixt ist
1 Eß Olivenöl
1 Eß Kokosfett
1 Spritzer Apfelessing
4 Eß gemal. Nüsse/Sonnenblumnekerne und
2 Eß Braunhirsemehl und
1 Tl Flohsamenschalen weiter mixen
geben Sie soviel Wasser hinzu, das eine dicke Creme ensteht.
Haben Sie eine besondere Vorliebe für ein Gewürz?
Dann fügen Sie zu dieser Creme jetzt noch äthrisches Öl
von Basilkikum hinzu, um einen ganz besonders raffinierten
Geschmack zu haben und um die Bekömmlichkeit zu steigern.
Das ist gut als Brotaufstrich oder zu Frikadellen geformt,
im Dörrer trocknen mit etwas Soße sehr lecker
Oder als Braten geformt im Dörrer trockenen und aufschneiden.
Für Spagetti, zu Reis, zu Kartoffeln.
Braunhirse ist ein Urgetreide und enthält Kieselerde und
Mineralstoffe und ist wichtig für die Knochen.