kleines Büffett – lecker und einfach

kl. Büffettals kleines Büffett oder leckeres
Abendbrot ist dieses Rezept
schnell zubereitet.

geraspeltes Gemüsen nach Wahl und Jahreszeit
leckers Rohkostbrot
nach Belieben Oliven + Sprossen
reines Kokosfett
und eine schnell gemixte Soße

 

 

und schon ist ein kleines Büffett oder ein leckeres Abendessen zubereitet.
Welches Ihren Körper nicht belastet, leicht verdaulich ist und trotzdem
satt und zufrieden macht.

Welches Dressing?
Mandelsoße oder weltbeste Majonaise?

bunter Krautsalat

aromarin Rezepte

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eine warme Kürbiscremsuppe – Rohkost

diese Suppe erinnert an den dicken schweren Eintopf,
der so gut schmeckt und so schwer im Magen liegt.

So ein Eintopf wurde lange gekocht mit sehr viel Aufwand
und hinterher war man glücklich und matt

Doch der Hosenbund mußte erweitert werden,
der Bauch war schwer und meist stellten sich
auch Blähungen ein.

Nicht sehr angenehm.

Kürbissuppe

Doch mit dieser warem Rohkostsuppe habe ich die gleiche
Wonne beim essen, ohne mich hinterher wie mit Steinen
befüllt, zu fühlen.

Sie ist sehr schnell herzustellen, ohne stundenlanges Kochen,
lange Vorbereitung und hinterher abwaschen.

 

Sie ist lecker, macht satt und glücklich,
ohne den Körper zu belasten, da alle Vitamine
und Spurenelemente noch vorhanden sind

Zutaten
Kürbis – Karotte – Sellerie – Pastinake – Selleriestangen – Kräuter – Knoblauchzehe
heiße Gemüsebrühe
Die Zutaten nach Wahl in Stücke schneiden und in einen Hochleistungsmixer geben,
zum Mixen heiße Gemüsebrühe dazu geben und cremig mixen.
sofort servieren

knusprige Nußtaler

nußtaler rohDiese Nußtaler sind
schnell zubereitet und
lecker und machen sich
gut auf einem Büffet

und sie sind roh und deshalb
sind noch alle Vitamine und
Mineralien vorhanden.

 

Zutaten
1 Tasse gemal. Nüsse/Sonnenblumenkerne
1 Tasse zerkleinertes Wurzelgemüse nach Wahl
Gewürze wie Salz,Pfeffer; Berbergewürz
(Paprike, Coriander, Knoblauch, Ingwer, Zwiebel, Chili, Bockshirnklee, Kardamon, Nelke, Muskat)
Olivenöl
Wasser
1 Tl Flohsamenschalen

Nüsse, Flohsamenschalen  und Wurzelgemüse mit etwas Wasser in einer
Küchenmaschine miteinander mixen zu einem homogenen Teig und
etwas stehen lassen, damit es quellen kann

Am Besten schmecken Sellerie, Rübchen, Karotten, Petersilienwurzel;
Lauch, Stangensellerie etc.

TrocknergitterMit einem Portionierer Taler auf das Gitter setzen und mit einem feuchten
Löffel platt drücken. Das spart Zeit und die Hände bleiben sauber.

Etwa 3 – 4 Stunden bie 70 Grad trocknen lassen, damit es außen
knusprig ist und innen noch weich.

Als leckere Abendmahlzeit mit einer gemixten Soße hhm lecker
und macht nicht dick

 

 

 

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leckerer Buchweizen Salat

buchweizen salatDieser Buchweizen Salat
ist unkompliziert, gesund
und sehr lecker.

Ein gutes Abendessen,
welches nicht belastet.

 

 

 

Der gerösteten Buchweizen muß nur eingeweicht werden und
sollte ein paar Stunden durch ziehen. So läßt es sich gut vorbereiten.

  • Buchweizen stammt aus Europa
  • er ist glutenfrei
  • Buchweizen ist ein Knöterichgewächs, welches wie Getreide
    verwendet wird, für pikante oder süße Pfannkuchen oder Blinis

Buchweizen stammt aus heimischer Landirtschaft, wird biologisch
angebaut  und enthält Ballasstoffe und Kohlenhydrate.

Dafür ca 2 – 3 Eßlöffel Buchweizen mit kochender Gemüsebrühe
aufgießen und solange quellen lassen, bis alle Flüssigkeit aufegsogen ist.

Gemüse je nach Jahreszeit:  Sellerie, Rübchen, Paprika, Karotten, Lauch,
Kohlrabi, Kürbis, getrocknete Tomaten etc. alles kleinschneiden nach Belieben
und unter den gequollenen Buchweizen mischen.

Eine Soße rühren aus
1 Eß Wasser
Olivenöl
Essig ( Gewürz Essig mit Essenzen ist besonders fein)
Salz
Paprika
Cajun (eine fertige Gewürzmischung)

alles gut verrühren und über den fertigen Salat gießen
und durch ziehen lassen.

Dieser Salat eignet sich herorragend für ein Buffet oder als
Abendessen für Schlankheitsbewußte.

 

Wie Kokosöl mehr Energie gibt

kokosbutter+brotÜber die Definition „Fett“
wurden schon viel geschrieben
von „Fachleuten“ und von
„Experten“, die in einer
speziellen Funktion darüber berichten.

Die „wissenschaftlichen Erkenntnisse“
berichteten über „schlechtes Cholesterin“.
Inzwischen hat man erkannt, das zwischen
Fett und Fett ein gravierender Unterschied besteht.

Aufgrund dieser unterschiedlichen Meinungen habe ich mich
dem Erfahrungsschatz unserer Vorfahren und dem alten Wissen
der  Naturvölker zugewandt. Und dort werden natürliche Fette
sogar als Heilmittel beschrieben.

Fette sind ein unentbehrlicher Bestandteil unserer Nahrung,
sie enthalten doppelt so viel Energie wie Proteine (Eiweiße)
und Kohlenhydrate. Sie sind sozusagen Superkraftstoffe,
besonders für die Nerven und die Leber.

Fett hilft beim Aufbau des Körpers und bei der ständigen Erneuerung verbrauchter Zellen.
Fett liefert auch die Energie für die Muskeltätigkeit und bestimmt unsere Körpertemperatur mit.

Bestimmte Fettsäuren sind für den Menschen lebensnotwendig.
Sie sind für einen normalen Stoffwechselablauf und für die Aktivierung des
Stoffwechsels notwendig. Es müssen ungesättigte Fettsäuren sein, von
denen Linolsäure und Linolensäuren die wichtigsten sind.
Die natürlichen Fette enthalten außer den Fettsäuren noch lösliche Stoffe
wie Vitamine, Karotin, Phosphatide usw.

Da Fett Bestandteil jeder Zellmembran ist, sind Fette für den Zellstoffwechsel unabdingbar.
Sie wirken wesentlich bei der Sauerstoffübertragung, steigern die Sauerstoffauswertung der
inneren Atmung, aktivieren die Fermentvorgänge und sind für die Zellmembranelastizität verantwortlich.
Fehlen die Lipoide, hat dies auch Auswirkungen auf die Zellteilung.
Die eigentliche innere Atmung findet in den Zellen statt.
Die Lunge ist nur der Ventilator für den Gasaustausch der äußeren Atmung.

Kokosöl hat enorme gesundheitlich Vorteile und hat auch die wichtigen Omega-Fettsäuren.
In der richtigen Weise in die tägliche Ernährung eingebaut, das heißt maßvoll, landet dies
Kokosfett nicht auf den Hüften. Wenn Sie einen Teil Ihrer Tageskalorien Kohlehydrate gegen
Kokosfett eintauschen, haben Sie dazu noch den Vorteil, das Kokosöl Energie liefert,
doch den Blutzuckerspiegel nicht aus dem Gleichgewicht bringt.

Kokosöl ist so besonders unter den mittelkettigen Fettsäuren, da es aus einem großen Teil
Laurinsäure und Caprylsäure besteht.Studien haben ergeben, dass diese mittelkettigen
Fettsäuren die Zellwände von Viren angreifen können und deren Verbreitung damit behindern
können und antibakterielle und pilzhemmende Eigenschaften ausweisen

Wer Probleme mit der Verdauung hat, sollte zu Kokosfett wechseln.
Die mittelkettigen Fettsäuren werden bereits im Mund und im Magen aus ihrem Fettverbund
herausgelöst, sodass die Verdauungssäfte der Galle und der Bausspeicheldrüse nicht für
Ihre Verdauung benötigt werden. Deswegen ist Kokosfett für Kinder und ältere Menschen,
sowie für Menschen mit Verdauungsproblemen und Unverträglichkeiten empfehlenswert.

Für einen leckeren und gesunden Brotaufstrich bietet sich das Kokosöl + etwasSalz +
Pfeffer eine optimale Ausgangsbasis. Dafür nehmen Sie eine Portion Kokosfett und verrühren
es mit einen guten Pflanzenöl für eine streichfähige Konsistenz.

Das ergibt einen sehr leckeren Brotaufstrich, der dem Körper
Energie und Vitalstoffe gibt und nicht dick macht.

Das eignet sich auch  hervorragend über gedünstetes Gemüse schmelzen lassen.
Über Spagetti ergibt das einen leckeren Glanz und sehr guten Geschmack, es verfeinert den Geschmack.

Kokoszimt Balsam

sanfte Pflege ohne Chemie

Kokosöl ist auch optimal für die tägliche Körperpflege.
In meiner aromarin Pflegeserie gibt es ein wonnig duftendes Kokos-Zimt Balsam,
hergestellt aus Bio Kokosfett + Pflanzenöl + ätherischen  Essenzen, welches herrlich
duftet und Ihrer Haut schmeichelt und zart und weich macht.

Und dieses Pflegeprodukt hat noch viel mehr Wirkungen, die hilfreich sind.
Bei Bauschmerzen den Bauch einreiben mit dem Kokos Zimt Balsam,
Zimt ist schmerzlindernd und bietet Erleichterung und Entspannung:
Auch bei Muskelschmerzen einreiben, bei Bedarf auch mehrmals.
Es wärmt deine Muskeln.

Lavendel ist bekannt für seine umfassende positive und ausgleichenden
Wirkung auf den menschnlichen Körper mit Entspannung und Beruhigung.

Und die alles ohne schädliche Nebenwirkungen

 

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Aromatische Küche mit ätherischen Essenzen

gesundes Frühstück

Eine gesunde Verdauung ist sehr wichtig
und ätherische Öle fördern den
Stoffwechsel.
Wie gesund und vitaminhaltig einzelne
Nahrungsmittel sein mögen,
die enthaltenen Nährstoffe haben nur
geringen Wert, wenn sie nicht vollkommen
freigesetzt und vom Organismus
aufgenommen werden.

Psychischer Stress und emotionale Belastungen, Müdigkeit und Erschöpfungszustände
hemmen die Produktion der Verdauungssäfte, wodurch die Nahrung nur teilweise verdaut wird.

Viele nervöse und unglückliche Menschen leiden meist an Verdauungsstörungen.
Wenn nur halbverdaute Nahrungsrückstände in den Blutkreislauf gelangen,
können sie alle möglichen Beschwerden wie Kopfschmerzen,
Wasseransammlungen und Übelkeit und Migräne verursachen.
Aromatische Kräuter bei der Nahrungszubereitung helfen, die Nahrung besser zu verdauen.

KräuterViele Kräuter, Gewürze, Obst und Gemüse, in denen ätherische Öle enthalten sind,
besitzen etliche therapeutische Eigenschaften.
Aus diesem Grund heißt es, dass ein guter Koch auch meistens ein guter Arzt ist.

Seit der Antike kennt man die heilsame Kraft bestimmter Pflanzen. Zur Zeit der alten Ägypter
erreichte die medizinische Anwendung von Pflanzen ihren Höhepunkt an Kultiviertheit.
Als man die Papyrusrollen von Ebers und Edwin Smith fand,
wurden zahlreiche Rezepte zur Behandlung der unterschiedlichsten Krankheiten entdeckt.

Aus diesen und vielen anderen Quellen erfahren wir, dass die Ägypter ihre
medizinische Kochkunst sehr ernst nahmen. Doch gleichzeitig hatten sie große
Freude daran, aromatische Substanzen zu verwenden.

Sie bauten Felder an mit Gurken, Lauch und wildem Rettich und pflegten kleine Gärten
mit Kräutern wie Estragon, Petersilie, Lorbeer und Gewürzen wie Ingwer.
Gegen Epedemien und zur Vorbeugung, würzten sie ihre Speisen mit Zimt und Ingwer.
Gegen körperliche Schwäche und Müdigkeit wurden Knoblauch und Zwiebeln verwendet.

Alte griechische Texte erzählen uns, dass Alexander der Große von seinen Feldzügen
viele Kräuter und Gewürze aus Asien und Europa mit nach Griechenland brachte.
Der Vater der Medizin, Hippokrates, dessen Lehren auch heute noch von Heilpraktikern und
Kräuterheilkundigen befolgt werden, war vom therapeutischen Wert aromatischer
Pflanzen bei der Speisenzubereitung überzeugt.

Die üppigen Gelage der alten Griechen hatten oft 20 Gänge und mehr und wären wohl ohne
die großzügige Verwendung von Gewürzen nicht möglich gewesen.
Die Mahlzeiten des Feinschmeckers und Philosophen Epicurus mussten mindestens
5 aromatische Kräuter enthalten.
Theoprastus, dein berühmter Botaniker der damaligen Zeit, war auch für sein
kulinarisches Wissen bekannt. Seine Spezialität war ein Rezept für die Zubereitung
von Austern, und er nahm dafür Kümmel und Pfeffer,
um den Verzehr in großen Mengen leichter verdaulich zu machen.

Etimus, ein anderer kulinarischer Experte, war bekannt für seinen Linseneintopf,
den er mit Kümmelsamen und Thymian zubereitete,
damit das wertvolle Eisenmineral beim Kochen nicht verloren ging.

600 Jahre lang ernährten sich die Römer mit relativ einfachen Gerichten,
bis ihre Eroberungen sie in die weite Welt führten.
Von ihren Reisen brachten sie Kräuter und Gewürze und viele Ideen für die Zubereitung mit.
Viele römische Spezialitäten stammen aus der griechischen Küche und wurde
dem römischen Geschmack angepasst.

Die Römer schätzten aromatische Pflanzen sehr. Spezielle Rezepte für die
Anwendung der Kräuter und Gewürze wurden kreiert, um den jeweiligen Kaiser zu erfreuen.
Dichter widmeten ihren Lieblingskräutern einen Vers.
Pfeffer, Salz und Zimt waren damals sehr kostbar und dienten als Zahlungsmittel.

Für die damalige Zeit war Cholera eine große Gefahr.
Als Schutz würzten die Römer ihre Speisen mit Rosmarin, Wacholderbeeren,
Ysop und Basilikum. Auch damals schon kannten Frauen prämenstruelle Beschwerden.
Um die Symptome abzuschwächen, mischten sie Petersilie in den Salat und tranken
Tee aus Petersilienblättern und –samen.
Dieses Getränk wird auch heute noch gegen Dysmenorrhhöe eingesetzt.

Nicht nur aus ästhetischen Gründen bepflanzte man während der Regentschaft von Elisabeth I
die Gärten mit Blumen und Kräutern, sondern auch wegen ihrer therapeutischen Eigenschaften.
Unter Elisabeth I war England berühmt für seine herrlich duftenden Gärten –
die fast ausschließlich von Frauen angelegt wurden.
Die Männer kümmerten sich mehr um die Gemüse.

Der Dichter Francis Bacon schrieb über Gärten: „Manche Kräuter erfüllen die Luft mit solch
entzückendem Duft, dass man nicht mehr einfach an ihnen vorüber geht,
sondern am liebsten auf sie tritt, um sie zu zerdrücken.
Dazu gehören wilder Thymian und die Wasserminze.
Man sollte ganze Alleen damit anlagen und Freude daran haben,
auf ihnen laufen und sie zertreten“.

Früher gab es in den abgelegenen Dörfern keinen Arzt und Krankheiten wurden
nach Möglichkeit mit heilsamen Nahrungsmitteln behandelt.
Die heilsamen Kräuter wurden bei langen Wanderungen in den Bergen
gesammelt, die man in Wein oder Suppe gab.
Vor allem die Heilkraft des wilden Thymian wurde hoch geschätzt.
Wenn Kinder erkältet waren, wurde ein spezielle Mahlzeit bereitet.

Die chinesische Gesundheitsküche setzt auch heute noch traditionelles
Wissen zur Gesundung und Gesunderhaltung ein.
Viele chinesische Nobelrestaurants kopieren den traditionellen Stil und senden zuerst
den Arzt zum Gast, bevor der Kellner die Bestellung aufnimmt.

Der Arzt diktiert den gesunden Speiseplan,
der dann appetitlich angerichtet dem Gast serviert wird.Sommersalat

Frische Nahrungsmittel haben ein natürliches
Energiepotential, besonders Obst und Gemüse,
sie enthalten aktive Enzyme.
Diese Lebensmittel sind lebendig.

Hohe Temperaturen  zerstören die lebendige Energie
und die wertvollen ätherischen Öle und besitzen für
unsere Ernährung nur noch einen geringen Wert.

 

 

Eine gute Gesundheit ist kein Zufall, denn sie wird von den Lebensgewohnheiten beeinflusst
Je frischer und naturbelassener die Nahrungsmittel sind, desto gesünder die Ernährung.
Alle Verarbeitungsmethoden verursachen einen mehr oder
weniger großen Verlust an Vitaminen und Mineralien.

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