Aromatherapie als Lebenshilfe.

Ein altes ägyptisches Sprichwort besagt:
Ein Tag ohne Wohlgerüche
kann nicht glücklich sein.

Mit der Vielfalt der ätherischen Öle können wir jeden
Tag unser persönliches Glück und Wohlbefinden
täglich aus Neue beeinflussen.

Wie kann ich das am Besten tun?

aromapflege

aromarin Pflegeöl und Massageöl ohne Chemie, Natur pur

Die Körperpflege spielt eine große Rolle. Haben sie ein Pflegeöl,
dessen Duft Sie mit Ihrem Lieblingsduft jeden Tag begrüßt,
erzeugt dies positive Empfindungen.

Und keinerlei schädliche Substanzen dringen durch Ihre Haut in
den Körper und in die Blutbahn ein. Die ausgewählten Pflanzen
bleibt nicht auf der Haut liegen, wie eine heute übliche Creme.
Sie entfalten Ihre positive und wohltuende Wirkung genau dort,
so es im Körper benötigt wird.

Und Sie können Ihr Wohlbefinden gezielt lenken.
Wenn Sie Morgens nicht so recht in Schwung kommen,
empfiehlt sich ein Körperöl mit Rosmarin, Ingwer, Salbei.

Sind sie nervös und angespannt, empfiehlt sich ,
ein Körperöl mit Lavendel, Ylang Ylang, Basilikum zu nehmen.

Sind Ihre Muskeln verspannt, empfiehlt sich ein Körperöl
mit Lavendel, Majoran, Citronelle, Nelke.

Das sind nur einige der Möglichkeiten und es ist klug,
ein aromarin Pflegöel zu haben und damit immer eine „erste Hilfe“
zur Hand zu haben. Denn bei kleinen Beschwerden,
wie eine Schnittverletzung oder eine Stichverletzung,
hilft Betupfen, eine Verschmutzung oder Entzündung zu verhindern.

Haben Sie dazu eine Frage, was Sie für sich tun können,
freue ich mich, von Ihnen zu hören.

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Studie: ätherische Öle können C-Beschwerden lindern

Ätherische Öle können Patient*innen,
die nach einer akuten Corona-Infektion
unter  Langzeitfolgen wie Erschöpfung,
Konzentrationsproblemen  oder
depressiven Symptomen leiden, helfen.

diffuser in NetreibZu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie (1) aus den USA.
In der nach höchsten wissenschaftlichen Standards durchgeführten
Untersuchung kam eine Mischung der ätherischen Öle Thymian,
Orange, Nelke und Weihrauch zum Einsatz.

Die Autoren schlussfolgern, dass die duftenden Öle bei
langanhaltenden Nachwirkungen der Coronavirus-Infektion
als ergänzende Therapie geeignet sind.

Die Studie wurde Ende 2021 von Wissenschaftlern des Franklin Health
Research Centers in Tennessee/USA nach wissenschaftlichem
Goldstandard durchgeführt, also randomisiert, Placebo-kontrolliert
und im Doppelblind-Verfahren.

 

Teilgenommen haben 40 gesunde Frauen. Diese hatten die akute COVID-Infektion zwar überstanden,
litten mehr als fünf Monate nach der Genesung aber immer noch an ausgeprägtem Energiemangel,
einer sogenannten Fatigue (frz. für Müdigkeit, Erschöpfung).

Während die Aromatherapie-Gruppe im Rahmen der Studie eine Mischung der ätherischen Öle Thymian,
Orange, Nelke und Weihrauch zur Inhalation erhielt, bekam die Kontrollgruppe ein geruchloses Öl auf Kokosbasis.
Beide Gruppen inhalierten das zugewiesene Produkt zweimal täglich an vierzehn aufeinanderfolgenden Tagen.
Die Müdigkeitswerte wurden mithilfe des Multidimensionalen Inventars der Müdigkeitssymptome (MFSI) gemessen.

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Wie die Wissenschaftler in ihrer Zusammenfassung schreiben, belegt die Studie, dass die Inhalation der
beschriebenen ätherischen Ölmischung zweimal täglich über einen Zeitraum von 14 Tagen zu einer
erheblichen Verbesserung des Energieniveaus der Patientinnen führt.
Verbesserungen seien insbesondere in Bezug auf die allgemeine und mentale Müdigkeit zu verzeichnen,
außerdem waren die Aromatherapie-Probandinnen vitaler und verspürten eine deutlich höhere Lebensqualität.

Studie bestätigt praktische Erfahrungen in der Onkologie

„Die Erkenntnisse der Studie decken sich mit unseren jahrelangen Erfahrungen beim Einsatz ätherischer Öle
bei Krebspatientinnen, die unter Fatigue leiden“, erläutert Anusati Thumm, international tätige Seminarleiterin
bei PRIMAVERA. Fatigue ist eine Form von Erschöpfung, die mit starker Müdigkeit, Antriebslosigkeit,
Benommenheit und Konzentrationsschwäche einhergeht.
Vor allem krebskranke Menschen leiden häufig unter Fatigue.

„Die aktuelle Studie ist für uns besonders wertvoll, weil sie unser in der Praxis gesammeltes Wissen
um wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über die Wirksamkeit aromatherapeutischer Interventionen
bei Beschwerden wie Müdigkeit, kognitiven Beeinträchtigungen und Konzentrationsproblemen erweitert“, so Thumm.

Nicht zu vernachlässigen ist dabei nach Thumms Worten auch der
psychologische Effek aromatherapeutischerAnwendungen.
„Onkologische Patientinnen profitieren bereits davon, sich mit den duftenden
Pflanzenwirkstoffen beschäftigen zu können.

Dadurch lässt sich beispielsweise ihr Tag gut strukturieren.“ So sorge eine morgendliche
Waschung mit Rosmarin cineol für Belebung, während sich abends mit einer
Lavendeleinreibung eine wohltuende Entspannung einstelle und die Psyche gestärkt werde.

Großteil der Corona-Erkrankten leidet unter Langzeitfolgen

Jede Person, die sich mit dem Coronavirus angesteckt hat, kann Langzeitfolgen entwickeln.
Nach bisherigen Erkenntnissen steigt das Risiko mit dem Schweregrad der Erkrankung.
Außerdem geht man davon aus, dass Frauen häufiger von Long COVID betroffen sind als Männer.
Darüber hinaus scheinen eine Reihe von Vorerkrankungen und Gesundheitsrisiken das Risiko
für Langzeitfolgen von COVID-19 zu erhöhen.

Die Symptome von Long- oder Post COVID sind sehr verschieden und können einzeln oder in
Kombination auftreten und unterschiedlich lange andauern.

Die Betroffenen klagen unter anderem über Erschöpfung, Kurzatmigkeit und Konzentrationsprobleme
(sogenannter Hirnnebel oder brain fog), aber auch über psychische Probleme wie depressive Symptome
und Angst. Die Beschwerden können den Alltag und die Lebensqualität stark einschränken.
Eine Definition des Krankheitsbilds Long COVID existiert bislang nicht.

Für eine belebende Atmosphäre zuhause empfiehlt Thumm folgende Mischung:

Rezept Arbeitsduft für das Kinderzimmer und das Homeoffice

5 Tropfen Zitrone
2 Tropfen Fichtennadel
Essenzen in der Duftlampe im Raum vernebeln.

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/116667/5283553

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Aromaherapie Pflege auch für Männer?

MannKosmetik scheint reine Frauensache zu sein,
doch auch die Männerhaut braucht Pflege.

In der Werbung sieht man fast nur weibliche Gesichter,
die so makellos sind, wie eine Statue.
Da werden spezielle Produkte  für
empfindliche Patien, wie die der Augen angeboten.
Oder für die verschiedenen Hauttypen.

Trifft das auf die Männerwelt nicht zu?
Haben nicht auch Männer gereitzte Haut nach dem Rasieren?
Haben nicht auch Männer manchmal Pickel im Gesicht?

Dem wird zu Leibe gegangen mit einem Aftershave, welches brennt,
doch der Alkohol darin verhindert eine Entzündung.
Denn ein Mann rasiert sich ja jeden Tag.

HydrolatMit einem Hydrolat kann auch die Männerhaut ohne Alkohol gepflegt und geschützt werden.
Und alle Hydrolate, die ich anbiete, sind ohne Alkohol und damit sehr sanft und sehr angenehm.
Für einen männlichen Duft empfiehlt sich Teebaumwasser, oder auch Lavendelwasser.

Für empfindliche Männerhaut ist Hamameliswasser und für einen erfrischenden Duft
bietet sich Minzewasser an. Rosmarinwasser ist ein Muntermacher.

Einfach sprühen – super bequehm und erfrischend.

 

 

 

Teebaum PflegeölFür eine gepflegte und gesunde Haut für den ganzen Tag dann ein
Pflegeöl wie Teebaumöl oder Körperöl Zitrone und „Mann“
ist gut gerüstet für den ganzen Tag.

Dies Pflegeöl verhindert Entzündungen und unangenehmes
Spannen der Haut. Pickelbildung wird verhindert.

 

 

 

 

 

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Stimmungsaufheller – ätherische Öle helfen der Psyche

DuftlampeOb du ein starkes Empfinden
wahrnimmst oder nur eine
leichte emotionale  Versuchung,
hängt von der Intensität des
Duftes ab.

 

Deine beruhigte Laune, nachdem du eine Kräutermischung wahrgenommen hast oder
die gehobene Stimmung, weil du ein wenig Lavendel geschnuppert hast, sind kein Zufall.

Ätherische Öle tragen die Eigenschaft, dass sie
unter anderem einen hohen Einfluss auf deine
Stimmung haben können.

Die Gerüche, die deine Nase wahrnimmt, wandern bis zu
deinem  Gehirn hinauf understellen somit eine Verbindung
zwischen  deinem Gedächtnis und deinen Emotionen.
Personen,  die an Depressionen leiden oder es mit
Angstzuständenzu tun haben,  können daher aus ihrem
Geruchssinn Kraft tanken
.
Studien beweisen, dass der richtige Duft ein wahrer Stimmungsaufheller sein kann.

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Beeinflusse deine Laune mit diesen ätherischen Düften

In vielen verschiedenen, internationalen Studien kam die Aromatherapie bereits mehrmals zum Einsatz.
Etwa bei Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung oder Menschen, die mit Depressionen kämpfen.
Hierbei wurde ermittelt, ob ätherische Öle beispielsweise ihre Angst lindern können und ob weitere
positive Verhaltensänderungen zu erkennen sind.

In einer „Veröffentlichung“ von Dr. Peter Aluani schlussfolgerte der Experte,
dass unterschiedliche Aromatherapien durchaus geeignet sind,
wenn man es mit psychischen Erkrankungen zu tun hat.

Ätherische Öle können dafür sorgen, dass die Lustlosigkeit, Appetitlosigkeit und das niedrige
Selbstwertgefühl bei Personen verringert wird.

Deshalb sollten Öle wie Lavendel und Bergamotte Betroffenen helfen,
wieder mehr Positivität im Leben zu spüren.
So fungiert der Verlauf zwischen Geruch, Stimmung und Gehirn.

Sobald du einen Geruch wahrnimmst, wandert dieser durch deine Blut-Hirn-Schranke.
Im Gehirn erfüllt dieser quasi die Funktion eines emotionalen Triggers.

Das heißt, anhand der sensorischen Reize kann dein Gehirn mit einer Emotion antworten,
beziehungsweise reagiert dieses entweder mit Gefühlen von Angst, Wut, Depression, oder
andersrum mit positiven Emotionen.

Jene ätherischen Öle, die Frische und Energie aussondern, beweisen somit,
dass das Eingeatmete den emotionalen Zustand einer Person verbessern kann.
Quelle: https://www.heute.at/s/diese-aetherischen-oele-staerken-deine-psyche-100214741

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Mandelsoße sehr mild

Mandelsoße fertigDiese Mandelsoße ist
sehr mild und gut
verträglich und sie ist
komplett roh, nur gemixt,
doch sie hält sich im
Kühlschrank ca. 1 Woche.

Ich nehme sie für Gemüsesalat, grünen Salat,
über Nudeln oder Kartoffeln oder Reis.

 

Die abgebildete Portion ist ca.
200 g gemal. Mandeln
2 Gläser Wasser
Salz und Pfeffer
1 Eß Kokosmehl
4 Eß Sonnenblumenöl

alles gut mixen

Sie ist nicht sehr fest, nur gerade emulgiert.
Möchte ich eine festere Konsistenz, nehme ich nur 1 Glas Wasser.

Selbst gemixte Soßen sind bekömmlicher und sie sind
auch nicht teurer im Gegenteil.
Benötige ich eine große Portion, ist das kein Problem.
Und auch bei nur sehr kleinen Portionen.

Mandelsoße fertigBei selbstgemixten Soßen kann ich Zutaten und die
Konsistenz selber bestimmen und gehe sicher,
das darin keine unerwünschten Substanzen
enthalten sind, die meine Gesundheit schädigen.

Diese Mandelsoße ist durch die rohen Mandeln
gesundheitsfördernd, denn süße Mandeln sind
gesund. Das ist wissenschaftlich bewiesen.

 

Sie enthalten die Vitamine E und B, Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium,
Kupfer und Zink, wertvolle pflanzliche Proteine, Ballaststoffe und eine
außergewöhnliche Zusammensetzung von sekundären Pflanzenstoffen –
besonders in der Mandelhaut.

Wenn wir täglich nur 60 Gramm Mandeln (oder Mandelpüree) verzehren,
dann schützt uns dies laut aktuellen Studien bereits vor Diabetes, vor
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor einem hohen Cholesterinspiegel und
führt möglicherweise zu einer Verbesserung der Knochendichte –
und zwar ohne dabei zu einer Gewichtszunahme zu führen!

Wie andere Nüsse sind Mandeln sehr gesund –
sie enthalten Biotin, was die Produktion von Biotin anregt
und dadurch Haut, Nägel und Haare stärkt
.

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Lavendel: Heilpflanze für starke Nerven

Lavendelstraus

Shutterstocl Grafik

Stress, Schlafprobleme
und leichte Ängste:
Wer unter diesen
Beschwerden leidet,
kann es mit Lavendel
versuchen – in Form
von Aromaöl, als
Badezusatz oder als Tee.

 

 

 

Studien deuten auf einen lindernden und entspannenden
Effekt der wohlduftenden Pflanze hin.
Allerdings gilt es, bei der Anwendung einiges zu beachten.

Was Lavendel so wirksam macht und warum die
Heilpflanze nicht für jeden geeignet ist.

Die Lavendelpflanze: Herkunft und Bedeutung

Der echte Lavendel, botanisch Lavandula angustifolia Mill., gehört zur Familie der Lippenblütler. Lavendel ist im Mittelmeerraum heimisch und wächst als 30 bis 60 Zentimeter hoher Halbstrauch mit etwa fünf Zentimeter langen, schmalen, blaugrünen Blättern, deren Unterseite weißfilzig behaart und deren Rand leicht eingerollt ist. Die blau-violetten Blüten sitzen in dichten Quirlen am Ende eines langen Stängels und verströmen ein würzig-duftendes Aroma. Lavendel enthält unter anderem ätherische Öle: Linalylacetat und Linalool sind die wichtigsten Inhaltsstoffe und zugleich die Hauptbestandteile.

 

Lavendel in der medizinischen Anwendung

Lavendel wird als natürliches Heilmittel bei Stimmungsschwankungen und leichteren Angstzuständen eingesetzt. Einige klinische Studien kamen zu dem Ergebnis, dass Lavendelöl bei der Behandlung von Unruhezuständen und ängstlichen Verstimmungen helfen kann. Lavendelöl wird eine beruhigende, stresslindernde und entspannende Wirkung nachgesagt.

Beispielsweise stuft das Herbal Medicinal Product Committee (HMPC) Lavendelblüten und Lavendelöl als traditionelle pflanzliche Arzneimittel ein. Das HMPC hat auf Europäischer Ebene die Kompetenz zur Beurteilung der Zulassung pflanzlicher Arzneimittel.

Auch die European Scientific Cooperative on Phytotherapy (ESCOP), welche Bewertungskriterien zur Anwendung von Arzneipflanzen erarbeitet, ordnet Lavendelblüten und Lavendelöl als empfehlenswert bei Unruhe, Erregungszuständen, Schlafstörungen sowie funktionellen Bauchbeschwerden ein. Im Jahr 2020 wurde Lavendel vom interdisziplinären Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde zur Arzneipflanze des Jahres gewählt.

 

Anwendung von Lavendelöl und Lavendelblüten

Duftlampe„Basierend auf den bisherigen Erkenntnissen können Lavendelblüten und Lavendelöl zur Linderung leichter Stress- und Erschöpfungszustände angewendet werden. Auch kann Lavendel schlafunterstützend wirken“, sagt Diplom-Oectrophologin Brigitte Neumann aus Uttenreuth. „Lavendelöl findet zum Beispiel Einsatz in Duftlampen in Form der Aromatherapie. Auch kann es als Badezusatz verwendet oder als Kapseln eingenommen werden.“

 

 

Lavendeltee vor dem Schlafengehen

Für Tee kommen Lavendelblüten zur Anwendung. „Für Lavendeltee geben Sie einen Teelöffel Lavendelblüten in eine Tasse, übergießen diese mit kochendem Wasser und lassen den Sud fünf bis zehn Minuten ziehen. Vor dem Schlafengehen getrunken, kann der Schlaf möglicherweise verbessert werden“, sagt Neumann. „Sie können ein bis zwei Tassen am Tag trinken.“ Mehr sollte es laut der Ernährungswissenschaftlerin nicht sein.

 

Lavendeltherapie mit ärztlicher Begleitung kombinieren

Bei Stress, Unruhe und Schlafproblemen kann Lavendel durchaus einen Versuch wert sein. Eine Wirkgarantie gibt es nicht. Wie wirksam Lavendel bei stärkeren Angstbeschwerden ist, ist nicht abschließend geklärt. Die Gesamtergebnisse sind teils widersprüchlich. Experten raten daher, sich nicht allein auf die Selbstmedikation zu verlassen, sondern die Lavendeltherapie bei stärkeren psychischen Belastungen ergänzend zu einer ärztlichen Behandlung durchzuführen.

Wer bereits medikamentös behandelt wird, etwa mit Benzodiazepinen aufgrund einer Angststörung, sollte Lavendelöl nicht ohne Absprache mit dem behandelnden Arzt einnehmen. Wechselwirkungen sind möglich.

duft-nase„Auch Menschen mit chronischen Vorerkrankungen, insbesondere Erkrankungen der Leber, der Niere, der Bauchspeicheldrüse – aber auch Menschen mit Diabetes und diversen Erkrankungen des Immunsystems, sollten Heilkräuter immer nur in Absprache mit einem Arzt einnehmen und sich auf keinen Fall selbst behandeln“, betont Neumann.

„Eine Alternative zu Tee und Kapseln sind einige Tropfen Lavendelöl in einer Duftlampe oder ein Lavendelsäckchen auf dem Kopfkissen. Auch der Duft von Lavendel kann zur Entspannung beitragen.“
Quelle: https://www.t-online.de/gesundheit/heilmittel-medikamente/id_92337854/lavendel-heilpflanze-fuer-starke-nerven.html

 

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