Bereits im alten Ägypten wurde
Lavendel als Räucherkraut und zum Einbalsamieren
der Mumien verwendet.
Im antiken Griechenland und
Rom wurde die wohlriechende
Pflanze für duftende Bäder verwendet.
Mönche brachten die Pflanze über die Alpen nach Nordeuropa. Die Wissenschaftlerin und bekannte Heilkundige Hildegard von Bingen schrieb über die Wirkungen der Pflanze, die bei den Medizinern der damaligen Zeit zunehmend an Bedeutung gewann, zusammen mit anderen Pflanzen Unter Anderem wurde Lavendel auch einer Mischung beigemischt,
die vor der Pest schützen sollte.
Die Wirkung von Lavendelöl auf Körper und Psyche
Lavendelöl verfügt über ein breites Wirkungsspektrum, sowohl auf den Körper als auch auf die Psyche. In Stressphasen kann das Öl zur Beruhigung und Entspannung eingesetzt werden und bei Abgeschlagenheit und Unlust zur Anregung.
Lavendel wird nachgesagt, folgende Wirkungen
auf den Körper zu besitzen:
♥ antibakteriell
♥ antiviral
♥ antimykotisch (gegen Pilze, zum Beispiel bei Haut und Nägeln)
♥ fiebersenkend
♥ entzündungshemmend
♥ auswurffördernd (bei Husten und Erkältungskrankheiten)
♥ blutdruckregulierende
♥ durchblutungsfördernd
♥ immunstimulierend
♥ schleimlösend
♥ zellgenerierend
♥ wundheilend
Lavendelöl: Wirkung auf die Psyche
Obwohl es zunächst ein Widerspruch ist, kann Lavendel tatsächlich beides:
beruhigen und anregen. Nach einem anstrengenden Arbeitstag oder
privaten Sorgen besänftigt reines wirkung lavendelöl und hilft dabei,
wieder einen klaren Kopf zu bekommen.
Gleichzeitig sorgt Lavendel auch für eine
bessere Konzentrationsfähigkeit, was sich anregend auf die Psyche auswirkt.
Weitere Wirkungen sind:
Lavendelöl ist für alle Hauttypen geeignet. Die darin enthaltenen Wirkstoffe schützen und pflegen Deine Haut, versorgen sie mit Feuchtigkeit und machen sie weich und geschmeidig.
Du kannst einige Tropfen davon in deine normalen Körperpflegeprodukte mischen.
Durch seine entzündungshemmende Wirkung kann Lavendelöl auch beim Kampf gegen Pickel und Akne,
bei fettiger Haut, Problemhaut und empfindlicher Haut eingesetzt werden.
Bei Insektenstichen mindert ein wenig Lavendelöl auf den Stich aufgetragen den Juckreiz.
Für einen besseren Schlaf verwendest Du Lavendelöl als Aromatherapie.
Gib ein wenig davon in einen Diffusor oder mische Dir ein Spray aus Wasser, Alkohol und einigen
Tropfen Lavendelöl, welches Du auf Deine Bettdecke sprühst.
Mit einer Fußmassage werden die
zahlreichen Druckpunkte an den Füßen stimuliert und fördern die Entspannung.
Bei Kopfschmerzen kannst Du das Öl (verdünnt) auf Stirn und Schläfen auftragen.
Besonders Spannungskopfschmerzen können dadurch gelindert werden.
Bei Husten und Bronchitis hilft ein warmer Brustwickel.
Gib dazu zwei bis drei Tropfen Lavendelöl vermischt mit einem Basisöl auf ein Tuch.
Erwärme dieses im Backofen und lege es dann auf Deine Brust.
Fixiere den Wickel mit einem Schal.
Haben Sie Fragen dazu, schreiben Sie mir: in**@*****in.de hier den kostenlosen Report anfordern.
Welches ist dein Lieblingsduft?
Und wann verwendest du ihn?
Aromatherapie ist ein Teilbereich der Naturheilkunde.
Anhand ätherischer Öle soll Linderung von Krankheiten oder
eine Steigerung des Wohlbefindens erreicht werden.
Eine Aromatherapie kann ausgleichend und harmonisierend wirken.
Düfte beglieten Erinnerungen durch das ganze Leben.
Sie sind die ersten Botschafter von Lebewesen zu Lebewesen.
Der Duft der Mutter ist wichtig und hilft bei Orientierung des Neugeborenen.
Man vermutet, dass es schon vor mehr als 5000 Jahren so etwas wie eine Duftkultur gab.
Mit dem Verbrennen von Harzen, Hölzern und aromatischen Pflanzen drückten vorgeschichtliche Menschen ihre Verehrung für ihre Götter aus.
Rauchopfer sollten helfen, die Gesunden zu stärken,
die Kranken zu heilen und die Toten zu schützen.
Heutige werden ätherische Öle wieder für die menschliche Gesundheit und Wohlbefinden eingesetzt.
„Ätherisch“ kommt von „aither“, was im Griechischen „Himmelsduft“ bedeutet.
Bei körperlichen und mentalen Beschwerden können ätherische Öle helfen.
Meist werden sei eingeatmet oder über die Haut bei Massagen, Einreibungen oder Bädern aufgenommen.
Die Düfte können auf diese Weise auch das zentrale Nervensystem beeinflussen.
Der Riechreiz wird von den Sinneszellen aufgenommen, weitere Reizungen erfolgen dann
über Hirnnerven direkt ins limbische System, der Bereich im Gerhirn,
wo Emotionen verarbeitet werden.
Dort werden viele Reaktionen für den gesamten Organismus ausgelöst,
zum Beispiel Motivation, Sympathie, Antipathie (die Wendung „jemanden nicht riechen zu können“
kommt nicht ungefähr), Sexualität, Erinnerungen, Kreativität.
Duftebenen
Bei ätherischen Ölen werden drei Duftebenen unterschieden:
1. Kopfnote oder Geistebene: Kopfnoten entwickeln sich bei Exposition sofort in der Raumluft,
verfliegen aber auch schnell wieder. Düfte wie Bergamotte, Clementine, Lemongras, Limette,
Mandarine, Orange, Zitrone, Grapefruit, Eukalyptus, Minze oder Rosmarin werden oft zur
Verbesserung der Raumluft verwendet. Sie sind konzentrationsfördernd, wirken erhellend und erfrischend.
2. Herznote oder Seelenebene: Herznoten sind intensive, blumige, weiche Düfte.
Hierzu gehören vor allem Geranie, Jasmin, Lavendel extra, Rose, Neroli, Ylang Ylang, Melisse und Myrte.
Diese Düfte wirken öffnend, lösend und entspannend bei seelischen Schmerzen und Ungleichgewichtszuständen.
3. Basisnote oder Körperebene: Basisnoten zeichnen sich durch einen eigenwilligen Charakter aus,
sind erdig oder harzig und auch nach Stunden noch wahrnehmbar.
Fichte, Patschouli, Sandelholz, Weihrauch, Weißtanne, Zeder, Zimt, Rosenholz, Zirbelkiefer gehören hierzu.
Die meisten dieser Öle wirken im Lungenbereich und können stärkend und erdend sein.
Sie können zur zur psychischen Stabilisierung beitragen und wie ein Baum im Wald Atemluft reinigen.
Verwendungsmöglichkeiten
reine Luft und Wohlbehagen
Die Duftlampe ist die beliebteste Art, ätherische Öle verdampfen zu lassen.
Der Abstand zwischen Teelicht und Wasserschale der Lampe darf dabei auf
keinen Fall zu klein sein, da sonst die Temperatur zu hoch wird und die
Öle oxidieren.
Füllen Sie die Verdunsterschale mit genügend Wasser und tropfen Sie cirka
fünf bis zehn Tropfen ätherisches Öl auf die Wasseroberfläche.
Bei Massagen mit ätherischen Ölen brauchen Sie ein Basisöl (Mandelöl, Jojobaöl,
Weizenkeimöl), das kaltgepresst und unraffiniert sein sollte.
Viele Krankheiten sind mental verankert.. Hier setzt man Ätherisches Öl als Heilmittel bei Ängsten,
Depressionen, Traurigkeit, Ärger und Stress ein.
Bitte nie unverdünnt auf Schleimhäute, Augen, offene Wunden (Ausnahme Lavendel) geben.
In der Küche können ätherische Öle Speisen aromatischer und bekömmlicher machen. Salate, Gebäck, Honig, Quark, Joghurt, Pudding lassen sich mit einigen Tropfen Öl verfeinern.
Die Wahl der ätherischen Öle hängt von Ihrer persönlichen Vorliebe ab.
Lassen Sie sich von Ihrer Nase leiten. Alle Düfte, die Ihnen gefallen,
können Ihr Wohlbefinden verbessern und zudem Konzentration, Kreativität
und Wohlbefinden beeinflussen. Schon eine flüchtige Begegnung mit angenehmen
Düften kann das Stimmungsbarometer höher klettern lassen.
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Oregano-Öl ist ein
altbekanntes
Naturheilmittel und
kommt oft in
der Aromatherapie
zum Einsatz.
Schon in der Antike war Origanum eine wichtige
Heilpflanze. Das ätherische Öl kann bei einer
Vielzahl an Beschwerden hilfreich sein.
Wir verraten Ihnen, was das Öl so besonders macht.
Was ist Oregano-Öl und wie können Sie es nutzen?
Dei Meisten denken bei Oregano sofort an Pasta und köstliche Mittelmeerküche,
liegen damit natürlich richtig. Denn es ist verdaungsfördernd und eine
italiensische Tomatensoße wird damit besonders würzig.
Die Gewürzpflanze kann aber sehr viel mehr, als nur eine Mahlzeit zu würzen.
In der Naturheilkunde wird Oregano-Öl schon seit langer Zeit eine herausragende
Rolle bei der Behandlung ganz unterschiedlicher Beschwerden wie Krämpfen,
Magen-Darm-Beschwerden, Entzündungen im Körper, Ohrentzündungen
oder sogar Läusen.
Die konzentrierten Inhaltsstoffe des Oregano-Öl haben eine starke, natürliche
antibiotische Wirkung, ohne schädliche Nebenwirkung. Es ist keimtötemd,
entszündungshemmend, auswurffördernd und besonders bei bronchialen
Effekten löst es den Schleim, weil es auch entkrampfend wirkt.
Wichtig für die bemerkenswerten gesundheitlichen Effekte des Öls sind seine Bestandteile
Ätherische Öle (Carvacrol, Thymol, p-Cymol)
Bitterstoffe
Vitamin C
Eisen
Kalium
Magnesium
Positive Effekte für Ihre Gesundheit
Antibiotische Wirkung
Oregano-Öl ist ein natürliches Antibiotikum und für die antibiotische Wirkung sind die sogenannte
Phenole des Öls verantwortlich. Phenole sind ätherische Stoffe, die Pflanzen besonders starke
aromatische Noten verleihen. Zwei besonders wirksame Phenole des Oregano-Öls sind Carvacrol und Thymol. .
Interessant sind auch die hemmenden Effekte von Oregano-Öl auf die Vermehrung von
bestimmten multiresistenten Keimen. In Studien konnte herausgefunden werden,
dass ätherisches Oregano-Öl bei der Behandlung von hartnäckigen Infektionen
mit Antibiotika-resistenten Keimen hilfreich sein kann.
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Entzündungshemmende und
schmerzlindernde Wirkung
Als Hausmittel hilft das Origanoöl bei rheumatischen
Beschwerden, bei Muskel- und Gelenkschmerzen.
Bei überlasteten Beinen und Füßen hilft das
Einreiben mit 10 Tr Origanoöl + 5 Tr. Rosmarinöl
in einem Basisöl 50ml. Man kann auch noch
Aloe vera dazu geben.
Ein Fußbad mit Origanum + Teebaum ist wirksam gegen Fußpilz.
Wer unter kalten Füßen und Händen leidet, kann den wärmenden
und beruhigenden Effekt mit einm Bad nutzen. Ein Fußbad ist sehr
angenehm und verhilft sofort zu warmen Füßen
Der würzige und starke Duft kann die inneren Kräfte harmonisieren;
und kann Altersbeschwerden lindern.
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Ätherische Öle erzeugen nicht
nur einen angenehmen Duft,
sondern können sich auch auf Stimmung
und Wohlbefinden auswirken.
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Das Wissen um deren natureigene Kraft,
Körper und Seele positiv zu beeinflussen,
machen sich immer mehr Hersteller zunutze und
bieten ganze Duftwelten verschiedenster Öle an.
Ätherischen Öle anwenden – Anleitung
In einem Diffusor
Kaltverdunstung
Sie brauchen nur ein oder zwei Tropfen Essenz,
um mithilfe eines Diffusors den Duft im Raum
zu verteilen und von der positiven Wirkung zu profitieren.
Diese Form ist besonders gut für sanfte Anwendung geeignet.
Außerdem können Sie sich durch Mischen unterschiedlicher Öle
ganz einfach Ihre individuelle Duftkomposition zusammenstellen.
Mit einem Diffusor werden die kostbaren ätherischen Öle
effektiv im Raum versprüht, weil sie nicht erhitzt, sondern
kalt verdampft werden. Das eignet sich besonders in geschäftlchen
Räumen, Büros oder sogar im Schlafzimmer und bei empfindlichen Personen.
Auf der Haut
Reine ätherische Essenzen sollten nicht direkt auf der Haut verwendet werden, aber es gibt eine Fülle
von Expertenmischungen mit Basis-Trägerölen, die problemlos genutzt werden können.
Sie eignen sich besonders für pflegebedürftigere Körperstellen, wie Ellbogen, Nagelhaut, Knie und Füße.
Oder bei Insektenstichen einfach mit 1 Tropfen auf dem Stich verreiben. Das desinfiziert den Stich sofort
und eine Entzündung wird verhindert.
Als Badezusatz
Als Zugabe im Badewasser entfalten sich besonders gut die wohltuenden Eigenschaften,
da sie sowohl über die Haut als auch über die Atemwege aufgenommen werden.
Das warme Wasser steigert die Wirksamkeit noch zusätzlich.
So kann man ganz entspannt eine Erkältung stoppen, oder einen Muskelkater entspannen
und sich wohlig entspannen.
Als Duftstick oder Roll-on
gegen Spannungskopfschmerz, zur schnelle Erfrischung
Oft sind wir in Streßsituationen, die Kopfschmerzen
verursachen und den Streßpegel hochschnellen lassen.
Tabletten dagegen sind kontrpoduktiv, doch dieser
Roller entspannt schnell auf natürliche Weise.
Und sein frischer Duft läßt Sie tief durch atmen.
Rollen Sie ein paar ein paarmal über Ihr Handgelenk
oder hinter den Ohren und die Entspannung ist sofort spürbar.
Bei Spannungskopfschmerzen einfach auf der
Schläfe verreiben, das entspannt sofort.
Perfekt geeignet für die Entspannung zwischendurch.
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Erholsames Schlafen ist wichtig, um die
Anforderungen und den Tag gut zu bewältigen.
Und dabei können uns die richtigen Düfte helfen.
Aromatherapie für erholsamen Schlaf – und schnelleres Einschlafen.
Lavendel, Kamille und Rose entspannen und lassen Sie entspannt einschlafen.
Den Effekt erreichen Sie mit einem Diffuser und ätherischen Ölen.
Doch eine Abendroutine wie ein duftendes Bad oder eine Fußmassage
beruhigen und entspannen nachhaltig und ganz natürlich.
Für die Fußmassage benötigen Sie kein spezielen Öl, sondern dafür
nehmen Sie einfach Ihr gewohntes Pflegeöl oder Massageöl.
Spa treatment. Manicure and pedicure
Wenn Sie Ihre Füße in ihre tägliche Pflege mit einbeziehen, das dauert
kaum eine Minute, unterstützen Sie Ihre Immunabwehr ganz natürlich.
Belohnt werden Sie mit Wohlbefinden, ruhigen Nerven und weichen
und gepflegten Füßen. Keine Risse, die sich entzünden können und
kein Nagelpilz kann sich entwickeln.Sie können unbesorgt Barfuß laufen.
Ihre Druckpunkte werden sanft stimuliert und halten das emotionale Gleichgewicht aufrecht.
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enthält nur naturreine Essenzen mit lindernder wirkung
Verwandeln Sie Ihre Körperpflege
in ein duftendes Erlebnis.
Jenseits von Modeerscheinungen
ist aromarin eine Alternative für
bewusste Menschen,
die immer richtig ist,
ohne zu schaden.
Kaltverdunstung
Aromatherapie lindert bei Erschöpfung
ebenso wie bei trockener Haut,
bei Nervosität ebenso wie bei Erkältung,
bei Depression ebenso wie bei
Hyperaktivität, bei schlechter Laune
ebenso wie Schlaflosigkeit.
Spa treatment. Manicure and pedicure
Aromatherapie wirkt mit einem
ganzheitlichen Ansatz auf die
Ursachen der Unharmonie ein
und unterstützt gleichzeitig
Ihre Selbstheilungskräfte.
Aromatherapie als Körperpflege harmonisiert Ihren ganzen Organismuß mit der natürliche Kraft. Einfach so, Sie brauchen nichts Besonderes zu tun, als sich nur an den schönen
Düften erfreuen bei der täglichen Hautpflege.
Ihr Körper wird bei der Entgiftung unterstützt und gestärkt,
Ihre Haut wird zart und weich.
Die Düfte verbessern Ihre Stimmung, harmonisieren die Raumatmosphäre.
Der Saft der Aloe-Vera-Pflanze ist gut für die Haut. Viele Produkte sind jedoch ziemlich teuer.
So stellen Sie ein Aloe-Vera-Gesichtswasser günstig selber her:
Mischen Sie 200 ml destilliertes Wasser mit sechs Teelöffeln purem Aloe-Saft und geben Sie
als Duft zehn Tropfen Orangenöl dazu.
Füllen Sie die Mischung in eine verschließbare Flasche und lassen Sie sie zwei Tage
unter mehrmaligem Schütteln ruhen.
Danach wie jedes andere Gesichtswasser verwenden.
Kühl aufbewahren, so ist das Aloe-Vera-Produkt mehrere Wochen haltbar.
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