Lavendelöl gehört zu den beliebtesten Düften auf der ganzen Welt
und ist für seine vielen positiven Eigenschaften bekannt.
Alles, was du über Lavendelöl wissen musst und wie du es
richtig anwendest, erfährst du hier.
Allein der Duft von Lavendel wirkt schon wunderbar entspannend.
Die Heilpflanze ist für ihre beruhigende Wirkung bekannt und kommt
zum Einsatz, wenn uns alles über den Kopf wächst.
Bei innerer Unruhe, Schlafstörungen oder nervositätsbedingten Verdauungsstörungen hilft Lavendel
auf ganz natürliche Weise und sorgt dafür, dass weniger Stresshormone ausgeschüttet werden.
Darüber hinaus ist das Kraut ein Allrounder in Kosmetik. Verantwortlich für die vielseitige Heilwirkung
von Lavendel sind vor allem die enthaltenen ätherischen Öle sowie die Gerbstoffe der Blüten.
Die kostbaren Inhaltsstoffe
Lavendel ist ein Halbstrauch, der bis zu 60 Zentimeter hoch wächst und an seinen bläulich-violetten Blüten
sofort erkannt wird. Die Heilpflanze ist ein biochemischer Cocktail, der viele Vorteile für Gesundheit und
Schönheit bringt. Lavendel enthält mehr als 2000 unterschiedliche Wirkstoffe, von denen die meisten
noch gar nicht erforscht sind. Nachgewiesen wurden bislang etwa 200 Inhaltsstoffe,
welche sich ergänzen sowie ihre Wirkweise zusätzlich verstärken.
Auf einen Blick: Die wichtigsten Wirkstoffe
Linalool: Wirkt entzündungshemmend und hat eine antibakterielle Wirkung
Linalylazetat: Wirkt sich positiv und beruhigend auf die Psyche aus
Kampfer: Fiebersenkend und krampflösend
Cineol: Lindert Atembeschwerden
Lavendelöl: Wirkung und Anwendung
Ob zum Stressabbau, als Einschlafhilfe oder gegen Pickel – in den schönen Blüten des Lavendels
stecken heilende Kräfte. So vielseitig ist die Anwendung von Lavendelöl für die Gesundheit und Schönheit:
1. Lavendelöl als Einschlafhilfe
Deine Gedanken kreisen und dein Geist will nach einem aufregenden Tag einfach nicht zur Ruhe kommen?
Im ätherischen Öl von Lavendel gibt es die Substanzen Linalool und Linalylacetat, die eine beruhigende
sowie schlaffördernde Wirkung auf den Körper und die Psyche haben.
Wenn du vor dem Zubettgehen das Aroma von Lavendelöl inhalierst, wird dein Schlaf positiv beeinflusst.
So geht’s: Ein Entspannungsbad mit Lavendelöl wirkt Wunder:
Dafür ein paar Tropfen ätherisches Lavendelöl zusammen
mit einem Trägeröl mischen und (zusammen mit Bittersalz)
ins heiße Wasser geben.
Alternativ gibt es auch bereits gemischte Badezusätze.
Zusätzlich wirkt ein Körperöl mit Lavendel für eine entspannte Muskulatur.
Auch ein Kissenspray mit Lavendelduft wirkt beruhigend und lässt dich
schneller und entspannter einschlafen
PS::alternativ ein Lavendel-Hydrolat nehmen
2. Lavendelöl beruhigt bei Stress und Ängsten
Es ist längst wissenschaftlich bewiesen, dass der Duft der lila-blauen Blüten sich positiv
auf das menschliche Nervensystem auswirkt. Grund dafür sollen die in Lavendelöl enthaltenen
Substanzen Linalool und Linalylacetat sein, die beruhigend auf die Psyche wirken.
In der Aromatherapie wird das Öl gegen Stress und Angststörungen eingesetzt.
Weiterhin soll der angenehme Duft eine antidepressive Wirkung haben,
die Stimmung heben und Angstzustände lindern.
So geht’s: Für Entspannung zwischendurch kannst du das Öl entweder direkt aus der Flasche
inhalieren oder ein paar Tropfen in die Handfläche geben und den Duft tief einatmen.
Auch einige Tropfen des verdünnten Öls auf die Schläfen oder hinter das Ohr auftupfen.
Wer jedoch unter starken Angstzuständen oder gar ernsten Schlafstörungen leidet,
sollte in jedem Fall auch einen Arzt konsultieren und um Rat fragen.
Dieser kann auch sagen, ob und in welcher Form Lavendel als Hilfsmittel eingesetzt werden kan
3. Lavendelöl wirkt schmerzlindernd
Ob Kopfschmerzen, Bauchkrämpfe oder Muskelschmerzen – Lavendelöl ist die natürliche Alternative
zur klassischen Schmerztabletten. Grund ist die durchblutungsfördernde sowie krampflösende Wirkung
des Öls, die Kopf- und Muskelschmerzen lindern kann.
Auch bei Verspannungen kann Lavendelöl für eine Massage verwendet werden,
da es eine leicht betäubende Wirkung zeigt.
So geht’s: Da das Öl krampflösend wirkt, bei Kopfschmerzen ein paar Tropfen vom Öl auf die Stirn,
den Nacken oder die Schläfen tupfen. Verspannte Körperpartien mit Lavendelöl einreiben.
Bei Bauchkrämpfen hilft ein Aromabad mit Lavendelöl besonders gut.
Alternativ auf eine vorgewärmtes Tuch oder Kompressen ein paar Tropfen des Öls geben
und auf die betroffene Körperpartie legen.
4. Lavendelöl für schönes Haar
Du wünschst dir mehr Volumen für dein Haar? Lavendelöl hat eine stimulierende Wirkung auf das Haarwachstum,
denn es regt die Blutzirkulation an, wodurch die Haarfollikel besser mit Nährstoffen versorgt werden was deren
Wachstum optimal beeinflusst. Außerdem hat Lavendelöl eine antibakterielle und pilzhemmende Heilkraft,
welche Juckreiz mildert, eine gesunde Kopfhaut fördert und sogar Schuppen reduziert.
So geht’s: Einfach ein Tropfen Lavendelöl in ein mildes Shampoo mischen.
Haare damit waschen und bis zu fünf Minuten
einwirken lassen. Bis zur nächsten Haarwäsche mindestens zwölf Stunden warten,
damit das Öl seine Wirkung entfalten kann.
Für eine Kopfhaut-Massage kannst du zwei bis drei Tropfen in Kombination
mit anderen ätherischen Ölen wie Thymian, Teebaum oder Zedernholz direkt
als Kopfhaut-Massage anwenden.
Für eine Kur am besten täglich vor dem Zubettgehen einige Minuten mit den Fingerspitzen
einmassieren und über Nacht einwirken lassen.
PS: alternariv Lavendel-Hydrolat ins Haar sprühen
5. Lavendelöl gegen Pickel
Lavendelöl wirkt entzündungshemmend und antimikrobiell – damit ist es ideal, um lästiger Akne vorzubeugen.
Es verbessert die Durchblutung und pumpt gleichzeitig schneller Nährstoffe in die Haut,
was die Heilung von bereits entzündeten Pickel beschleunigt. Zudem wirken die in Lavendel enthaltenden
Antioxidantien als natürliche Anti-Age-Pflege und entgiftet die Haut. Auch der Teint profitiert von der
angeregten Blutzirkulation und verleiht ihm einen frischen und gesunden Glow.
So geht’s: Wichtig: Hoch konzentriertes Lavendelöl reizt die Haut und darf niemals pur auf die Haut aufgetragen werden!
Immer nur ein paar wenige Tropfen in ein mildes Gesichtsöl wie Mandel-, Jojoba- oder Kokosöl mischen und dann
mit einem Wattebausch die Tinktur auf die Gesichtshaut tupfen oder direkt auf den Pickel auftragen.
Quelle: https://www.sat1.de/serien/volles-haus/news/lavendeloel-das-wundermittel-aus-der-natur-
so-wohltuend-ist-es-fuer-koerper-und-geist-313625
kostenloses eBook mit den
besten Tipps zu Teebaumöl hier klicken
Warum ist es wichtig,
nicht nur bei der Ernährung,
sondern auch bei der täglichen
Körperpflege auf naturbelassene
Pflegeprodukte zu achten?
Die Frage ist einfach zu beantworten, man braucht sich bloß in der näheren und weiteren Umgebung umzusehen,
um fest zu stellen, das die Allergieanfälligkeit immer mehr zunimmt.
Bei den Älteren ist das Sichtumselend unübersehbar.
Alle die sogenannten „Alterskrankheiten“ sind total
widernatürlich.
Sie resultieren aus dem unbedarften Umgang mit der
heutigen allgegenwärtigen Umweltbelastung und Chemie.
Schauen Sie beim tägliche Einkauf nur zur Information
auf die Verpackungen der Dinge,
die Sie in den Einkaufswagen legen.
Ja doch, es gibt gesetzliche Vorschriften und die werden auch eingehalten.
So bleibt Ihr Schokoriegel mit Sicherheit unterhalb der vorgeschriebenen Inhaltsstoffe.
Auch die nächste Dosensuppe hält wieder das Limit ein. Doch können Sie 2 + 2 zusammenzählen?
Damit haben Sie schon Ihr tägliches Soll an Chemie mehr als erfüllt.
Und was haben Sie sonst noch im Ihrem Einkaufswagen liegen?
Die preiswerte Creme mit Aloe drin. Doch warum ist die so preiswert?
Und warum kostet gutes Aloe Vera deutlich mehr?
Doch schon viele Kleinkinder leiden unter Allergie.
Die jungen Eltern sind oft hilflos und wissen nicht,
wie Sie Ihrem Kind das Leben erleichten sollen.
Das sind dann schon die Auswirkungen der Lebensweise,
wie sie heute üblich ist und so an die
nächste Generation weiter gegeben wird.
Auch da bietet sich die Alternative in der Natur an.
Statt „Alete“ und wie sie alle heißen, für teures Geld
kaufen und damit seinem Kind die
nächste Portion Vergiftung zu reichen,
ist mit der heutigen Küchenausstattung ein Brei
aus frischem Obst im handumdrehen hergestellt.
Für die tägliche Hautpflege der zarten Babyhaut ist Aromatherapie die beste Alternative.
Wenn Sie gute, chemiefreie Zutaten nehmen und vielleicht sogar Ihr Pflegeöl selber herstellen,
werden Sie dankbar feststellen, wie Ihr Baby gedeiht. Baby ist zufrieden und muß nicht schreien,
um auf sich aufmerksam zu machen und die Eltern in Alarm zu versetzen.
Die Babypflege ist garantiert naturbelassen und reizt nicht die zarte Babyhaut.
Zudem ist es noch viel preiswerter und die Eltern können beruhigt Ihr tägliches
Pflegeritual damit machen.
Das kostenlose aromarin Probierset bietet eine gute Möglichkeit
Aromatherapie zu testen und sich selber ein Urteil zu bilden
Du bist es satt, auf
teuere Produkte
zurück zu greifen,
um Deinen Körper
gesund und schön
zu erhalten?
Dann ist Aromatherapie
genau das Richtige für Dich.
Hier erfährst Du alles über Aromatherapie und wie
Du Dir wirksam helfen kannst mit dem alten Kräuterwissen.
Was ist Aromatherapie?
Es gibt eine Vielzahl an ätherischen Ölen Lavendelessenz– hat eine beruhigende Wirkung und hilft bei Streß Teebaumessenz – antimicrobielle Eigenschaften, hilft bei Hauterkrankungen Lemongrasessenz – antiseotisch und hilft bei Entzündungen Zitronengrasessenz – antioxidativ, liefert Vitamine Pfefferminzessenz – aregender Duft und hilft bei Kopfschmerzen Bergamotteessenz – natürliches Aphrodisiakum und hilft bei Depressionen
Was sind die Vorteile von Aromatherapie?
Verbesserung des Stimmungszustandes.
Der angenehme Geruch der ätherischen
Essenzen kann den Geist beruhigen und
die Stimmung verbessern.
Er kann helfen, Angsgefühle zu lindern und
streßreduzierend wirken,
Besserer Schlaf. Einige ätherische Öle können
helfen, den Schlafzyklus zu regulieren und einen
ruhigen Schlaf zu ermöglichen
Verbessertes Aussehen. Wegen ihrer antidoxidativen Eigenschaften können
ätherische Öle Falten lindern und die Haut nachhaltig streffen.
Die Hautstrucktur wird gefestigt. Außerdem unterstzützt die regelmäßige
Anwendung der Pflegeöle den Heilprozeß von Anknehaut – trockener Haut
besser als herkömmliche Produkte.
Steigerung des Fitneßlevels. Regelmäßiger Gebrauch aromatischer Öle machen
Vorsätze leichter anwendbar, da sie die Kraft innerer Motivation festigen.
So steigert man nebenbei auch seine sportlichen Leistungen ohne großartige Anstrengung.
kostenloses eBook mit den
besten Tipps zu Teebaumöl hier klicken
Immer mehr Pflegekräfte,
Kliniken, Hospize und
Heime arbeiten mit
ätherischen Ölen.
Doch wie genau
gehen Sie vor?
Die Stiftung Kreuznacher
Diakonie bietet
ein Best-Practice-Beispiel
Ein Hauch von Zitrone empfängt die Besucherinnen und Besucher,
die das Eugenie Michels Hospiz in Bad Kreuznach betreten.
reine Luft und Wohlbehagen
Ein Diffusor verteilt alle halbe Stunde das ätherische Öl in der Luft.
Ines Schmidberger, Pflegefachperson mit Weiterbildung in der
Palliativpflege, erinnert sich gerne an den hochbetagten Mann,
der zur Aufnahme ins Hospiz kam.
„Es riecht hier so herrlich, das nimmt mir die Angst“, sagte er.
Schmunzelnd erzählt sie weiter:
„Er sagte zu mir, er könne sich meinen Namen nicht merken –
dann nannte er mich Duftschwester.“
Aromapflege gibt’s nicht aus dem Drogeriemarkt
Dabei ist Duftschwester viel zu kurz gegriffen und auch irreführend,
wenn es um Aromapflege geht, sagt Sabrina Herber.
Die Aromaexpertin für Pflege- und Heilberufe hat 2008 die Schule
ViVere für Aromapflege und -therapie in Leisel (Landkreis Birkenfeld)
gegründet und über Aromatherapie in der häuslichen Pflege ein Buch geschrieben.
Duft verbinde man oft mit chemischen Duftstoffen, die man in jedem Drogeriemarkt
kaufen könne, kritisiert sie. In der Aromapflege und -therapie hingegen würden
Fachkräfte mit hochwertigen ätherischen Ölen arbeiten –
das sind flüchtige aromatische Verbindungen aus Pflanzenbestandteilen
wie Blätter, Blüten, Samen, Rinde, Stängeln oder Wurzeln.
„Menschen auf einer Weise zu begegnen, die nichts mit ihrem Krankheitsbild zu tun hat,
die ihnen Aufmerksamkeit schenkt und zu ihrem Wohlbefinden beiträgt“, das war für
Ines Schmidberger, Pflegefachperson in der Altenpflege, ein gutes Argument,
eine Zusatzausbildung zur Expertin für Aromapflege zu beginnen.
Seit rund vier Jahren arbeitet sie im Hospiz der Stiftung Kreuznacher Diakonie,
jetzt schreibt sie parallel gerade ihre Abschlussarbeit
„Aromapflege ist eine unterstützende Anwendung im Hospizalltag“.
Mit Aromapflege gegen Schlafstörungen und Hautirritationen
Leide ein Bewohner etwa an Schlaflosigkeit, seien Lavendel- oder Bergamotte-Öl die Mittel
der Wahl – je nach Vorliebe der Bewohner. Bei leichten Hautirritationen trägt
Ines Schmidberger ein Rosenhydrolat auf.
Möchte eine Bewohnerin keinen Körperkontakt, tupft sie ein ätherisches Öl
beispielsweise auf ein Filzplättchen, sodass der Duft im Raum ausströmt.
„Die Bewohner sind sehr offen, wenn sie merken, dass ich ihnen etwas Gutes
tun möchte und sich dadurch ihr Wohlbefinden steigert.“
Was ein duftendes Filzstück am Pyjama alles bewirken kann …
Ihr fällt eine schöne Geschichte ein. Ein Bewohner war immer sehr traurig und unruhig,
wenn seine Frau ihn nach der täglichen Besuchszeit wieder verließ.
Ines Schmidberger führte ein Ritual ein, um ihm den Abschied zu erleichtern.
Sie tropfte auf ein Filzplättchen eine beruhigende Ölmischung aus Fenchel,
Lavendel, Orange und Zirbelkiefer.
Wenn die Frau am Abend ging, heftete sie das Filzstück an die Pyjamajacke ihres Mannes.
Für ihn war es das Zeichen des Abschieds – durch den wohltuenden Duft,
den seine Frau ihm hinterlassen hatte, konnte er gut einschlafen.
Ohne Dokumentation geht es auch bei Aromapflege nicht
Ines Schmidberger achtet darauf, dass sie die Aromapflege im Team koordiniert.
„Wir schreiben Dokumentationen, welches Öl wir wie oft anwenden und wie es bei den Bewohnern wirkt.“
Die Aromapflege ist auch Thema in der Dienstübergabe und in der Teambesprechung.
Einmal pro Woche, an ihrem „Aromatag“, besucht sie die Hospiz-Bewohner, um herauszufinden,
welche Bedürfnisse sie haben, damit sie die Anwendungen individuell anpassen kann.
Schmidberger arbeitet in einem Umfeld, in dem Aromapflege zum Arbeitsalltag gehört –
die Stiftung Kreuznacher Diakonie hat sie in ihren stiftungseigenen fünf Kliniken und
vier Hospizen in Rheinland-Pfalz implementiert
Aromapflege ist keine Esoterik
Selbstverständlich ist das nicht – die Arbeit mit ätherischen Ölen stößt immer noch auf Vorurteile.
„Dabei gibt es wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit ätherischer Öle belegen“,
sagt Eliane Zimmermann. Sie ist Aromaexpertin der ersten Stunde und hat bereits 1998
mit dem Buch „Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe“ (Verlag Haug) ein
632-Seiten starkes Standardwerk verfasst, das bereits in der 7. Auflage verlegt wird.
„Mir ist es wichtig, die Arbeit mit ätherischen Ölen aus der esoterischen Ecke
herauszuholen undwissenschaftlichfundiertes Wissen über ihre Wirkung
weiterzugeben“, sagt Eliane Zimmermann.
Expertin: Lavendelöl wirkt angstlösend
In ihrem Buch finden sich deshalb neben Indikationen, ätherischen Ölen und ihren
Anwendungen auch zahlreicheStudienbelege über die Wirksamkeit ätherischer Öle.
So sei zum Beispiel die beruhigende und angstlösende Wirkung von Lavendelöl
mehr als hinreichend belegt. „Evidenzbasiertes Wissen über Aromapflege ist wichtiger
denn je“, sagt sie. Pflegefachpersonen, die Aromapflege auf Station implementieren
wollten, bräuchten handfeste Argumente, um ihre Vorgesetzten mit ins Boot zu holen.
Extra-Info: In welchen Fällen Aromapflege besonders gut wirkt
Aromapflege ist eine anerkannte, ganzheitliche Methode, mit der Pflegefachpersonen
ätherische Öle oder Hydrolate (sanft wirkende Pflanzenwasser) in den Pflegealltag einfließen lassen.
Sie nutzen die Pflanzenöle, um Befindlichkeitsstörungen zu harmonisieren,
körperliche Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden der Patienten zu stärken.
Dabei werden die Öle dem Körper beispielweise in Form von Einreibungen der Hände oder
Füße zugeführt. Sie gelangen über die Haut ins Körperinnere und entfalten dort ihre Wirkung.
Aromatherapie hingegen dürfen nur Ärzte und Heilpraktiker ausüben. „Aromapflege wird in der Gesundheits- und Krankenpflege zunehmend als
komplementäre Pflegemethode eingesetzt“,sagt Sabrina Herber.
Besonders bei Patienten: auf onkologischen Stationen, denn ätherische Öle können auch helfen, Nebenwirkungen der
Chemotherapie wie Übelkeit und Erbrechen zu lindern, auf der Palliativstation, im Hospiz, in der Geriatrie.
Geeignet ist Aromapflege vor allem bei Beschwerden wie:
Schlafstörungen
Stimmungsschwankungen
Hautirritationen
Hämatomen
Unruhe, Ängsten
Dekubitus
Pflegefachpersonen sehen in der Aromapflege eine Möglichkeit, ihren schweren Beruf angenehmer zu gestalten.
Quelle_ https://www.pflegen-online.de/so-funktioniert-aromapflege-im-stationsalltag
PS: diesen ausführlichen Artikel stelle ich hier zur Verfügung, um Sie zu ermuntern,
Aromatherapiefür sich und seine Lieben, Freunde und Arbeitskollegen doch mal auszuprobieren. Dafür gibt es das kostenlose Probierset
konstenloses eBook mit
den besten Tipps zu Teebaum hier klicken
Wenn das Thema interessant ist; laß uns ins Gespräch kommen – in**@******in.de
Eine gesunde Haut wird auch
immer als schön erlebt und
eine gesunde Haut stahlt.
Haben Sie mit Hautproblemen zu tun,
wie irritierte Haut, trockene Haut oder
gar juckender Haut, kann das schnell
zu einer mentalen Belastung werden
Man beschäftigt sich immer wieder damit, wie kann ich meine Haut pflegen,
sodaß sie gut und mit Allem versorgt ist und weich und geschmeidig bleibt?
Sicher haben Sie schon viele Cremes und Lotionen ausprobiert.
Doch nach viel zu kurzer Zeit, spannt die empfindliche Haut oder
fängt an zu jucken. Oder Ihre trockene Haut spannt unangenehm.
Mit einer natrürlichen Körperpflege ist dies ganz leicht und unkompliziert.
aromarin Naturkosmetik ist frei von unerwünschten Substanzen und
läßt sich leicht verreiben ohne Ölglanz zu hinterlassen.
Es zieht vollständig ein und enthält pflegende Substanzen, die Ihre Haut
gut aufnimmt und weich und geschmeidig macht.
Blumen und Gräser wurden schon immer zur Gesunderhaltung
und zur Schonheitspflege verwendet.
Noch nach Stunden fühlt sich Ihre Haut weich und schön an und
Sie fühlen sich wohl in Ihrer Haut, ohne ständig daran denken
zu müssen. Ein zarter schöner Duft umweht Ihre Gegenwart und
macht Sie unverwechselbar.
massageöl, pflegeöl
Reibeisenhaut wird nachhaltig normalisiert
und Sie können sich jederzeit ohne Strümphe
zeigen.
Gesunde Haut ist immer schön und strahlt.
kostenloses eBook mit den
besten Tipps für Teebaumöl hier klicken
Aus der Duftforschung wissen wir
inzwischen, dass natürliche,
aber auch synthetische Düfte
auf unsere Gefühlswelt wirken.
Über die rund 350 Riechrezeptoren der Nase gelangen
diese dann ins Gehirn, bin die Bereiche, die für Emotionen
und Erinnerungen zuständig sind.
Welche Aromen dabei positiv besetzt sind, ist stark von
persönlichen Erfahrungen und unserer Kulturprägung abhängig.
Bestimmte ätherische Öle, die aus den Blüten, Blättern
und Wurzeln frischer Pflanzen gewonnen werden und
in der Aromatherapie zumEinsatz kommen, sollen
Schlafstörungen und Depressionen lindern können.
In einer aktuellen amerikanischen Studie mit Long-Covid-Patienten verbesserte das regelmäßige
Inhalieren einer Mischung aus Thymian, Orange, Nelke und Weihrauch das Energieniveau
der Probanden nachhaltig.
Dann gibt es auch Düfte, die weltweit alle Menschen mit angenehmen Gefühlen verbinden.
Muttermilch etwa duftet leicht nach Vanille – wir assoziieren diesen Duft daher unser Leben
lang mit wohliger Entspannung und Geborgenheit
Ähnlich positiv empfinden die meisten von uns Zitrusnoten wie Bergamotte oder Orange,
die ein Gefühl von Frische und Reinheit hervorrufen und als aktivierend empfunden werden.
Auch Blütendüfte, wie Rose und Jasmin und süße Fruchtaromen,
zählen zu den universal beliebten Duftnoten.
Schon Lust bekommen auf Parfums, die den Kopf freimachen,
neue Energie verleihen und die Laune heben?
Hier sind ein paar duftende Mood-Booster, die schon beim
ersten Atemzug positive Gefühle wecken.
Die ätherischen Öle von Zitrusfrüchten gelten in der
Aromatherapie als Stimmungsaufheller.
Die Zitrone als Hausmittel ist enorm vielseitig,
auch ihr Aroma hat zahlreiche Vorteile:
So wirkt sie anregend auf alle Sinne und
hebt die Konzentration.
Der Duft von Orange stimmt optimistisch
und lebensfroh.
Ein bestimmter Duft, der euch, egal wie angestrengt ihr gerade seid, sofort runterholt und erdet
Einen Glücksduft, der mit so vielen positiven Emotionen verknüpft ist,
dass er euch verlässlich und in jeder Stimmungslage ein Lächeln ins Gesicht zaubert?
Meiner ist Jasmin – und ich habe ihn immer
griffbereit. auch als Aromaöl in der Handtasche
Was ich lange nicht wusste: Ätherisches Jasminöl
wird tatsächlich bei Unruhe und depressiven Verstimmungen
eingesetzt. Eine Studie der Uni Bochum fand heraus,
dass der Duft von Jasminblüten wie eine Art natürliches
Beruhigungsmittel wirkt.
Ein Aroma so kuschelig und tröstlich wie eine warme
Umarmung – nicht umsonst sind Körpercremes,
Duftkerzen und Raumduft mit Vanille so beliebt.
Bei Nervosität und Alltagsblues vielleicht einfach mal
auf die Kraft der weißen Blume vertrauen.
Laut dem amerikanischen Neurologen und Geruchsexperten
Alan Hirsch entspannen wir mit dem süßen Duft in der Nase
besser und schlafen schneller ein.
Auch in Parfums sorgt das Extrakt der süßen Schote
für einen hohen Wellness-Faktor.