Scientist with natural drug research, Natural organic
Viele Pflanzen verfügen
über heilende Wirkungen.
Doch nicht nur die Einnahme derPflanzenbestandteile kann bei verschiedensten Symptomen helfen,
auch die enthaltenen ätherischen Öle können auf vielseitige Weise Linderung bringen und während
der Erkältungssaison unterstützend helfen.
Bei einer Erkältung wird zu verschiedensten Medikamenten und Hausmitteln gegriffen.
Eine weniger bekannte, aber gut wirksame Methode zur Linderung von Beschwerden und
zur Reinigung der Raumluft ist die Aromatherapie.
Verschiedene ätherische Öle können Symptome lindern und zudem
das Wohlbefinden während eines Infekts positiv beeinflussen.
Die Anwendung der Öle kann dabei auf verschiedene Arten erfolgen.
sanfte Kaltverdunstung
So sind für die Raumbeduftung beispielsweise Aromalampen,
Diffuser, sowie Raum- und Kissensprays geeignet.
Auch Einreibungen oder Massageöle können mit ätherischen
Ölen hergestellt werden.
Zur Herstellung eines Kissensprays gibt man auf 100 ml Alkohol
etwa 20 bis 40 Tropfen ätherisches Öl.
Möchte man ein Vollbad mit ätherischen Ölen nehmen,
muss zu 5 bis 8 Tropfen Öl* noch ein Emulgator hinzugegeben werden,
da die Öle sonst auf der Wasseroberfläche schwimmen und die
Haut reizen können.
Geeignet als Emulgatoren sind etwa Milch oder Sahne. Auch Inhalierstifte,
die es leer zu kaufen gibt, können selbst mit einem beliebigen Öl befüllt werden.
Wenn Aromalampe und Diffuser nicht zur Verfügung stehen,
können auch einfach 1 bis 3 Tropfen eines Öls auf ein Taschentuch geträufelt werden.
Über die Riechnerven werden die Düfte an das limbische System weitergeleitet.
Von dort aus werden verschiedene Prozesse im Körper gesteuert,
die durch den Duft der Öle angestoßen werden.
Es eignen sich vor allem Aromamischungen,
da die Einzelöle so im Zusammenspiel wirken können.
Ätherische Öle sollten nie unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden,
sondern immer in einem wertvollen Öl vermischt werden.
Das ist die effektivste und angenehmst Form einer Körperpflege.
Laut einer Studie von 2014
im Journal of International
Oral Haelth mit dem Titel:
„Mögliche Verwendung von
ätherischen Ölen in der Zahnheilkunde“
„Ätherische Ölspülungen sind gleichermaßen wirksam
bei der Hemmung von Plaque“.
Eine Studie von Pizzo et al. über die Plaque
hemmende Wirkung von Aminfluorid/Zinn(II)-Fluorid und
ätherischen Ölen zeigten keinen signifikante Unterhied in der
Wirksamkeit beider.
Da Chlorhexidin bei der Langzeitanwendung zu einer Färbung
der Zähne führt, können als Alternative zur Chlorhexidinspülung
ätherische Öle verwendet werden.
Ätherische Öle haben gezeigt, dass sie antimikrobielle Wirkung
gegen subgingivale Krankheitserreger besitzen.
Für akute Schmerzlinderung gibt es ein einfaches Rezept, welches ich schon oft erprobt und mit gutem Erfolg angewendet habe:
geben Sie in Ihren Zahnputzbecher je
1 Tropfen Zimtessenz
1 Tropfen Nelkenessenz
und füllen mit warmen Wasser auf.
Damit ausgiebig und gründlich gurgeln und den Mund ausspülen,
lindert sofort den Schmerz und reinigt und desinfiziert die Mundhöhle.
Die sooft wiederholen, wie es nötig ist.
Das ersetzt natürlich keinen Zahnarztbesuch und sie sollten
Ihre Ernährung überprüfen. Bei falscher Ernährung
versucht Ihr Körper, die zugeführten Gift wieder
loszuwerden und wenn das Depot schon gut gefüllt ist,
werden diese Gift eingelagert.
Zahnschmerzen zeigen ein volles Giftdepot an und es empfielt sich eine Reinigung.
Das wurde schon oft mit Erfolg mit Chlorella und Vitamin C
leicht erreicht und Ihr Körper wird gleichzeitig gut mit allen
notwendigen Mineralien und Vitaminen versorgt.
Und auch CBD ist erfolgreich gegen Schmerzen und
Entzündungen und hiflt dem Körper bei der Regeneration.
und wie sie uns nützlich sein können:
Düfte können heilen
Mit duftender Pflege kann viel mehr erreicht
werden, als mit mechanischer Pflege.
So kann Orangenöl stimmungsaufhellend wirken.
Aromapflege ist eine ernstzunehmende medizinische Behandlung.
So ist die Vanille stark an Erinnerung gekoppelt.
Wir werden schon vorgeburtlich geprägt,
sodass der Duft der Vanille positive Gefühle auslöst.
Lavendel bringt uns zum Einschlafen, Thymian wirkt entzündungshemmend.
Anwendungen für die Aromatherapie gibt es viele,
so auch in der Pflege von Demenzpatienten.
Mit Duft können Menschen beruhigt werden.
Massieren Sie sanft Hände und Arme mit einem aromarin
Pflegeöl, z.B. Pflegeöl Stimmung und unruhige oder
aufgeregte Gemüter beruhigen sich.
Aromatherapie kann moderne Medizin sinnvoll unterstützen.
Massieren Sie schmerzende Muskeln mit Ihrem Pflegeöl oder Körperöl,
denn es enthält auch heilende Blüten und Kräuter;
die sofartige Linderung bringen und die schmerzhaft verspannten
Muskeln wieder weich und geschmeidig machen
Beim Entspannen und Meditieren eine Duftlampe mit einem
frischen und balancierenden Duft, sorgt für eine angenehme
Atmosphäre.
Diese neutralisierten Kerze harmonisiert die Atmosphäre des Raumes.
Solange sie brennt, herrscht eine harmonische Atmosphäre.
Nutzen Sie diese Kerze, wenn Sie liebe Freunde
zu Besuch haben oder wenn ein wichitges Gespräch
ansteht.Dies sorgt dafrü, das die Gemüter freidlich
und die Gespräche in Frieden und harmonie ablaufen.
Eine ideale Unterstützung bei Meditation oder einer geselligen Runde oder auch
einer wichtigen Geschäftsbesprechnung.glättet die Atmosphäre und harmonisiert.
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besten Tipps für die Anwendung
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Jetzt ist wieder Spargelzeit und dieses schmackhafte
und dazu noch gesunde Gemüse ist überall zu erhalten.
Der Geschmack ist unverwechselbar und entwässert den Körper.
Die Natur versorgt also den Menschen in der richtigen
Jahreszeit mit dem richtigen Gemüse.
Ich bereite es mir sehr einfach zu, um den vollen Genuß
davon zu haben. Der geputzte Spargel wird in einer
Gemüsebrühe gar gakocht. Den Sud kann man dann
später noch anderweitig verwenden.
Dazu gibt es keine schwere und dicke Mehlsoße,
sondern eine leichte und sanfte Mandelsoße,
die die Leichtigkeit und den Gesuß des Spargels
betont und hervorhebt.
Diese Mandelsoße ist ein guter Begleiter für
leichte Salate, gedämpfte Kartoffel oder Nudeln
Sie belastet nicht, da sie nur gemixt und somit
die vollen Vitamine und Mineralien enthält,
die dem Körper sofortige Energie und kein schweres Fett geben.
Der Forschungsbedarf ist noch groß,
dennoch deuten zahlreiche wissenschaftliche
Untersuchungen darauf hin,
dass ätherische Öle weit mehr können
als „nur“ gut zu riechen
Gardenien, Sandelholz und Lavendel
riechen nicht nur für die meisten
Menschen angenehm,
sie werden auch traditionell in
der Aromatherapie angewandt.
Nach und nach kommt die Wissenschaft dahinter,
wie wirksam einige Düfte tatsächlich sind.
Keine Wellness-Oase kommt ohne Räucherstäbchen
oder Aroma-Vaporizer aus.
Sie sollen der Kundschaft dabei helfen,
während der Anwendungen in noch
entspanntere Zustände zu gleiten.
Lange abgetan als esoterisch angehaucht, gibt es Wissenschaftler wie
Prof. Hanns Hatt von der Ruhr-Universität Bochum,
die bereits seit Jahrzehnten dazu forschen, welchen positiven Einfluss
bestimmte Duftstoffe und ätherische Öle auf unser Wohlbefinden
und damit unsere Gesundheit haben.
„Riechen ist etwas sehr Subjektives und Duftbewertungen sind durch
die Erziehung und persönliche Erfahrung geprägt“, erklärt der Geruchsforscher
und Zellphysiologe Prof. Hatt gegenüber FITBOOK.
„Der jeweilige Duft wird dabei von über 350 verschiedenen
Riechrezeptoren in der Nase erkannt, welche dann in den
Riechzellen einen elektrischen Impuls auslösen,
der dann ans Gehirn gesendet wird.
“ Bildlich gesprochen: Schnuppern wir beispielsweise
an Lavendel, erhält das Gehirn die Botschaft
„Achtung, jetzt kommt Lavendel“,
was den Duft erst überhaupt erlebbar macht.
Und dieses Lavendel-Erleben gefällt den
allermeisten Menschen außerordentlich gut,
es sei denn, sie verbinden mit dem Geruch
eine unangenehme Erinnerung.
Na dann, gute Nacht!
Düfte wirken und können deshalb auch schaden
Düfte und ätherische Öle wirken auf den Körper wie auf die Psyche, so viel gilt als gesichert.
Nur anders, als die meisten wohl vermuten würden.
Denn ihre Wirkung entfaltet sich nicht, indem die Duftmoleküle durch die Nase
direkt ins Gehirn marschieren, sondern erst durch den besagten Umweg über den Blutkreislauf.
Unser Körper, ja selbst die inneren Organe sind voll mit Riechrezeptoren –
die in der Nase machen nur einen Teil davon aus.
Warum also all die schönen Düfte, wenn sie auch ohne gerochen zu werden, wirken?
Prof. Hatt vermutet, dass es sich um eine Art „Service“ handelt.
„Eine zusätzliche Information an das Bewusstsein“.
Wenn der Körper bereits positive Erfahrungen mit einem Duft gemacht hat,
könnte uns auf diesem Wege mitgeteilt werden, dass die darin enthaltenen Substanzen
uns guttun. So werden wir auf den Duft konditioniert.“
Doch was hilft, kann in Überdosen auch Schaden anrichten.
„Aroma-Öle sollten nur stark verdünnt verwendet werden,
denn eine hohe Konzentration kann zu Kopfschmerzen führen,
allergische Reaktionen auslösen,
Zellen schädigen und im schlimmsten Fall krank machen.“
PS: Aromatherapie ist uralt und dieses wertvolle Wissen steht uns zum Glück, zur Verfügung.
Pflanzen sind unser besten Verbundeten, wir essen sie jeden Tag, um unseren Körper zuernähren
und gesund zu erhalten.
Und wir können sie genauso für unsere innere Befindlichkeit einsetzen mit den betörenden Düften.
Sie helfen uns, mental im Gleichgewicht zu bleiben, sie helfen uns, wieder in Entspannung zu kommen.
Und sie helfen unserrem Körper, die Selbstheilungskräfte zu aktvieren, wenn es notwendig ist.
Dieser hilfreiche Geist in der Flasche, steht uns auch dann zur Verfügung, wenn die Pflanze
micht präsent ist, im Winter, wenn die Natur schläft und sich erholt.
Quelle https://www.fitbook.de/mind-body/wie-duefte-und-aetherische-oele-auf-uns-wirken
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Schauspielerin Laura Dern
schwört auf Aromatherapie
und gibt Tipps, welcher Duft
am besten gegen welche
Beschwerden hilft.
Laura Dern (52) hat ein anstrengendes, aufregendes Leben.
Da ist es nicht leicht, runterzukommen und sich zu entspannen.
Derzeit ist die Darstellerin durch ihre mit einem Golden Globe
ausgezeichnete Leistung als Anwältin in ‚Marriage Story‘ in aller Munde.
Die vielen Pressetermine hinterlassen ihre Spuren.
In der Tasche ist immer Grapefruit-Öl
Doch Gott sei Dank weiß Laura, wie sie dagegen
angehen kann: mit Aromatherapie.
Im Interview mit ‚Into the Gloss‘ erklärte sie:
„Ich liebe Aromatherapie und habe angefangen,
mich damit zu beschäftigen, als ich 17 Jahre alt war.
Grapefruit-Öl hilft wirklich gegen Angstgefühle, aber es hilft auch,
die Balance wiederherzustellen, wenn man unter einem schrecklichen Jetlag leidet.“
So kommt es, dass Laura auf Reisen immer Lavendel, Rosmarin, Eukalyptus und
Graphefruit in Form von Ölen mit sich führt
aromarin harmonisierungs Reisekit für einen erholsamen Urlaub
Laura Dern muss abends baden
aromarin badeöl abendlust
Zudem ist die Schauspielerin auch ein großer Fan von
nächtlichen Bädern, die mit verschiedenen Zutaten
angereichert werden wie zum Beispiel
Apfelessig und Epsom-Salzen: „Mein nächtliches Ritual
besteht daraus, ein Bad zu nehmen –
ich kann nicht einschlafen, ohne vorher ein Bad
genommen zu haben.
Wenn es um Badeprodukte geht, werde ich dann doch sehr hausbacken.
Ich bereite mir etwa ein Bad mit Salzen zu. Wenn es darum geht,
mein basisches Gleichgewicht wieder herzustellen, schütte ich ziemlich viel Apfelessig ins Wasser.
Das ist so gut für die Haut, und wirklich wichtig für uns Frauen,
um unsere pH-Werte wieder ins Gleichgewicht zu bringen.“
(Quelle: www.vip.de)
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