Neben all seinen Vorteilen
für die Gewichtsreduktion,
für einen gesunden Cholesterinspiegel,
einen aktiven Stoffwechsel und
ein starkes Immunsystem
Kokosöl kann – im Gegensatz zu anderen Fetten – ohne Gallenflüssigkeit vom Körper
aufgenommen werden und eignet sich daher auch sehr gut für die Ernährung
bei Fettstoffwechselstörungen.
Zusätzlich unterstützt Kokosöl als MCT-Fett – trotz höherer Kalorienzahl –
die Reduktion des Körpergewichtes auf gesunde Weise,
da die MCT-Fettsäuren nicht ins Fettgewebe eingelagert werden. Und wenn Kokosöl ausserdem das Gehirn gesund hält und mit Energie versorgt –
um so besser
Es besitzt alle möglichen guten Eigenschaften:
Es pflegt Haut und Haar,
hilft beim Stressabbau,
erhält gesunde Cholesterinwerte,
stärkt das Immunsystem,
sorgt für gute Verdauung und Stoffwechsel,
wirkt lindernd bei Nierenproblemen und Herzkrankheiten,
bei Bluthochdruck und Diabetes,
bei HIV- Infektionen und Krebs,
es ist von Nutzen in der Zahnheilkunde und
erhält den starken Knochenbau.
Seine positiven Eigenschaften verdankt das Kokosöl einerseits dem Gehalt an Laurin-,
Caprin- und Caprylsäure, andererseits seinen antimikrobiellen, antioxidativen, antimykotischen
und antibakteriellen Eigenschaften. Unser Körper wandelt die Laurinsäure in Monolaurin um,
und dieser Stoff bekämpft die Viren und Bakterien, die Herpes, Grippe, HIV, Listeriose und Giardiasis hervorrufen.
Trotz des hohen Gehalts an gesättigten Fettsäuren trägt die Laurinsäure dazu bei,
Belastungen für das Herz wie hohe Cholesterinwerte und Bluthochdruck zu verhindern.
Im Unterschied zu anderen Pflanzenölen sind die gesättigten Fettsäuren im Kokosöl nicht schädlich,
sie erhöhen den LDL-Wert (das schlechte Cholesterin) nicht, sondern mindern die Schäden an den
Arterienwänden – und tragen somit dazu bei, eine Arteriosklerose zu verhindern.
Die kurz- und mittelkettigen Fettsäuren helfen auch beim Abnehmen.
Das Öl ist leicht verdaulich, es unterstützt die gesunde Funktion der Schilddrüse
und erhöht den Stoffwechsel, mindert den Streß für die Bauchspeicheldrüse und
verbrennt mehr Energie, das erleichtert das Abnehmen.
Verjüngungskur für das Gesicht –
Hautcreme oder Pflegeöle,
was ist besser?
Viele Inderinnen pflegen ihre Haut täglich
mit selbst zubereiteten Pasten und edlen
Pflanzenölen. Vielleicht ist gerade dieses Beauty-Ritual das
Geheimnis für eine glatte Haut bis ins hohe Alter.
Samtige Pflanzenöle sind für die
Inderinnen die Basis der Schönheitspflege.
Leichte Massagegriffe regen die Microzirkulation an und Wirkstoffe dringen so besser in die Haut ein.
Für die Gesichtsmassage ist vor allem das zartgelbe Sesamöl sehr beliebt.
Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und macht spröde Haut weich und glatt.
Vor der Massage wird das Öl erwärmt, dadurch ist es flüssiger und kann besser
von der Haut aufgenommen werden. Wer den Duft von orientalischen Hölzern,
Harzen und Blumen mag, gibt ein paar Tropfen der ätherischen Öle hinzu.
Myrrhe regeneriert, Sandelholz entspannt und Ylang-Ylang reguliert die Talgproduktion.
Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, sich das passende Pflegeöl zusammen zu stellen.
Meine eigene Erfahrung bestätigt mir,
das ein Pflegeöl ein samtweiches zartes Hautgefühl vermittelt,
welches von keiner Creme erreicht werden kann.
auch noch nach Stunden ist die Haut streichelweich und trotzdem geschützt,
das kann keine Creme vermitteln. Eine Besonderheit gibt es, die ein Pflegeöl
mit ätherischen Ölen ausmacht. Die ätherischen Öle dringen bis in die Zellen
und schützenvor Streß und regenerieren die Zellen. So wird die Haut immer
wieder nicht nur gepflegt, sondern auch die Zellerneuerung wird angeregt.
Zudem werden Hautcremes gern noch Zusätze zugesetzt, welche unerkannt weiter wandern
in Gebiete, wo sie nicht hingehören. Und sie pflegen Ihre Haut keinesfalls so wie versprochen.
Den Unterschied können Sie leicht herausfinden und selber erleben.
Nehmen Sie für 1 Woche ein Pflegeöl
Und danach wieder eine Hautcreme,
das Gefühl ist deutlich und unverwechselbar.
Hautcremes: Umweltbundesamt warnt vor gefährlichen Mini-Plastikteilchen – Irrenhauszentrale des Planeten Erde!!
Das Umweltbundesamt warnt vor den Risiken von Mikroplastikpartikeln in Hautcremes,
die insbesondere Umwelt und Gewässer bedrohen.
“Mikroplastik ist Teil eines globalen Umweltproblems”, sagte Präsidentin Maria Krautzberger “dpa”.
Das Problem in Zahlen: In Deutschland werden in Kosmetika jährlich offenbar gut
500 Tonnen Mikroplastik verwendet.
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besten Tipps zu Teebaumöl hier klicken
Jeder Duft gelangt über die Nase
direkt in unzensierte Teile
Ihres Gehirns (limbisches System).
Hier wird in sekundenschnelle
das vegetative Nervensystem stimuliert.
Diese Bereiche des Gehirns, in denen Informationen
über Gefühle, Erinnerungen oder Sexualität sitzen,
werden direkt angesprochen.
Ihr Körper antwortet darauf mit der Ausschüttung von
Hormonen und die Düfte beeinflussen Ihre Stimmung sofort.
Vanille und Minze steigern die Kauflust
Düfte werden gezielt von Unternehmen eingesetzt,
um seine Kunden über die darüber anzusprechen.
Viele Kaufhäuser aromatisieren ihre Verkaufsräume mit Vanille,
weil es die Stimmung hebt und Geborgenheit vermittelt.
Vanillearoma ist ein Glücksbote: Wandert der Duft von der Nase
zum Gehirn, setzt er automatisch Endorphine (Glückshormone) frei.
Wir fühlen uns glücklich, zufrieden und sind einfach gut drauf.
Dadurch steigt automatisch die Lust, sich etwas Schönes zu gönnen,
was direkt vor den Augen präsentiert wird. Auch Minze wird gern in Läden eingesetzt. Sie verströmt einen frischen, belebenden Duft, was die Kauflust direkt anregt. Den Duft kann man gezielt nutzen, darum hier einige Empfehlungen.
Rosenöl
Stimmungsschwankungen wie Himmelhoch jauchzend und
plötzlich zu Tode betrübt? Ein paar Tropfen reines Rosenöl
helfen beim Ausgleichen und Harmonisieren.
Rosenduft beruhigt außerdem gestresste Haut und reguliert
den Feuchtigkeitsgehalt. Ein paar Tropfen Rosenöl in einer
Duftöllampe oder in einem Vollbad pflegen Ihre Haut und bringen
schnell die gute Laune wieder. Cremes und Gesichtslotionen
enthalten Rosenauszüge für eine strahlend schöne Haut.
Lavendel
Lavendel ist eine gute Möglichkeit, mit natürlichen Blütenessenzen
mental zu beruhigen. Ein paar Tropfen auf das Kopfkissen helfen
in den wohltuenden Schlaf. Lavendel ist das Schlummerkraut
schlechthin. Durch seine ausgleichende Wirkung stärkt es Nerven,
lindert Panikattacken und Depressionen.
Ein mit Lavendel gefülltes Duftsäckchen erfüllt den gleichen Zweck.
Rosmarin
Rosmarin wurde schon zu Pfarrer Kneipps Zeiten als belebendes
und erfrischendes Tonikum für den Körper verwendet.
Ein Rosmarinbad regt Ihren Kreislauf auf natürliche Weise an.
Als Morgenmuffel empfiehlt sich ein Pflegeöl mit Rosmarin,
um den Kreislauf in Schwung zu bringen und ist als
belebendes Massageöl prima geeignet.
Eukalyptus
Eukalyptus befreit die verstopfte Nase und macht einen schweren
Kopf wieder frei. Auch bei leichten Kopfschmerzen hilft das
Eukalyptusöl auf natürliche Weise.
Bei konzentrierten Arbeiten ein paar Tropfen in der Duftlampe
sorgt für einen klaren Kopf.
Schnell die Atemwege befreien,
dafür einfach 1 Tropfen auf der Oberlippe verteilen oder auf
einem Taschentuch tief einatmen.
Zum Inhalieren, um den Nasenschleim zu lösen und die
Atemwege frei zu bekommen , ein paar Tropfen Eukalyptusöl
in heißes Wasser geben und kräftig durchatmen.
Für den perfekten
Schutz Ihrer Haut
vor rauer kalter
Winterluft oder auch
sommerliche Hitze
ist eine natürliche
Hautpflege mit
pflanzlichen Ölen ideal.
Reines unbelastetes Pflanzenoel schützt die Haut,
ohne die Hautatmung zu behindern und
gibt zusätzlich Feuchtigkeit.
sanfte Pflege ohne Chemie
Alle Vitalstoffe für eine gepflegte und gesunde Haut sind darin in idealer Weise
enthalten und können optimal vom Körper aufgenommen werden.
Vitamin C festigt die Struktur Ihrer Haut.
Vitamin A + E aktivieren den Erneuerungsprozess Ihrer Haut.
Ihre Haut trocknet nicht mehr so schnell aus, weil das Feuchthaltevermögen erhöht wird.
Die Immunabwehr wird auf natürlich Weise gestärkt.
Die ätherischen Essenzen sorgen darüber hinaus für eine Harmonisierung Ihrer Emotionen. Zimt wärmt und gibt Geborgenheit und kurbelt die Durchblutung an. Nelke ist keimtötend, schmerzstillend, sexuell anregend und hat einen süßen, würzigen Duft.
Für jede Stimmung gibt es die passende Mischung, um seine Wellnes-Oase nach Hause zu
holen und sich das Leben angenehm zu machen.
Noch heute werden die Naturvölker für Ihre wunderbar glatte und faltenfreie Haut bewundert.
Dort wird diese natürliche Hautpflege ganz ohne Chemie noch heute benutzt und bewahrt
diese beneidenswerte schöne Haut.
das kostenlose eBook mit wertvollen Tipps steht für Sie bereit: einfach anfordern
Eine gesunde Verdauung ist sehr wichtig
und ätherische Öle fördern den Stoffwechsel.
Wie gesund und vitaminhaltig einzelne
Nahrungsmittel sein mögen, die enthaltenen
Nährstoffe haben nur geringen Wert,
wenn sie nicht vollkommen freigesetzt und vom
Organismus aufgenommen werden.
Bei vielen Menschen ist diese Synthese gestört oder
sogar nachhaltig gestört. Unverträglichkeiten, Müdigkeit
Unruhe etc, können das tägliche Leben nachhaltig
negativ beeinflussen.
Ätherische Öle fördern nicht nur die Verdauung, sie
regenerieren Zellen und transportieren kaputte Zellen
aus dem Körper. Und das Alles ohne schädliche Chemie.
Psychischer Stress und emotionale Belastungen, Müdigkeit und Erschöpfungszustände
hemmen die Produktion der Verdauungssäfte, wodurch die Nahrung nur teilweise verdaut wird.
Viele nervöse und unglückliche Menschen leiden meist an Verdauungsstörungen.
Wenn nur halbverdaute Nahrungsrückstände in den Blutkreislauf gelangen,
können sie alle möglichen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Wasseransammlungen
und Übelkeit und Migräne verursachen.
Aromatische Kräuter bei der Nahrungszubereitung helfen, die Nahrung besser zu verdauen.
Viele Kräuter, Gewürze, Obst und Gemüse, in denen ätherische Öle enthalten sind,
besitzen änliche therapeutische Eigenschaften. Aus diesem Grund heißt es,
dass ein guter Koch auch meistens ein guter Arzt ist.
Seit der Antike kennt man die heilsame Kraft bestimmter Pflanzen.
Zur Zeit der alten Ägypter erreichte die medizinische Anwendung
von Pflanzen ihren Höhepunkt an Kultiviertheit.
Als man die Papyrusrollen von Ebers und Edwin Smith fand,
wurden zahlreiche Rezepte zur Behandlung der
unterschiedlichsten Krankheiten entdeckt.
Aus diesen und vielen anderen Quellen
erfahren wir, dass die Ägypter ihre medizinische Kochkunst
sehr ernst nahmen. Doch gleichzeitig hatten sie große Freude daran, aromatische Substanzen zu verwenden.
Sie bauten Felder an mit Gurken, Lauch und wildem Rettich und pflegten kleine Gärten
mit Kräutern wie Estragon, Petersilie, Lorbeer und Gewürzen wie Ingwer.
Gegen Epidemien und zur Vorbeugung, würzten sie ihre Speisen mit Zimt und Ingwer.
Gegen körperliche Schwäche und Müdigkeit wurden Knoblauch und Zwiebeln verwendet.
Alte griechische Texte erzählen uns, dass Alexander der Große von seinen Feldzügen
viele Kräuter und Gewürze aus Asien und Europa mit nach Griechenland brachte.
Der Vater der Medizin, Hippokrates, dessen Lehren auch heute noch von Heilpraktikern
und Kräuterheilkundigen befolgt werden, war vom therapeutischen Wert
aromatischer Pflanzen bei der Speisenzubereitung überzeugt.
Die üppigen Gelage der alten Griechen hatten oft 20 Gänge und mehr und wären wohl
ohne die großzügige Verwendung von Gewürzen nicht möglich gewesen.
Die Mahlzeiten des Feinschmeckers und Philosophen Epicurus mussten
mindestens 5 aromatische Kräuter enthalten.
Theoprastus, ein berühmter Botaniker der damaligen Zeit, war auch für sein kulinarisches
Wissen bekannt. Seine Spezialität war ein Rezept für die Zubereitung von Austern,
und er nahm dafür Kümmel und Pfeffer, um den Verzehr in großen Mengen leichter verdaulich zu machen.
Etimus, ein anderer kulinarischer Experte, war bekannt für seinen Linseneintopf,
den er mit Kümmelsamen und Thymian zubereitete,
damit das wertvolle Eisenmineral beim Kochen nicht verloren ging.
600 Jahre lang ernährten sich die Römer mit relativ einfachen Gerichten,
bis ihre Eroberungen sie in die weite Welt führten. Von ihren Reisen brachten sie Kräuter
und Gewürze und viele Ideen für die Zubereitung mit.
Viele römische Spezialitäten stammen aus der griechischen Küche und wurden
dem römischen Geschmack angepasst. Die Römer schätzten aromatische Pflanzen sehr.
Spezielle Rezepte für die Anwendung der Kräuter und Gewürze wurden kreiert,
um den jeweiligen Kaiser zu erfreuen. Dichter widmeten ihren Lieblingskräutern einen Vers.
Pfeffer, Salz und Zimt waren damals sehr kostbar und dienten als Zahlungsmittel.
Für die damalige Zeit war Cholera eine große Gefahr. Als Schutz würzten die Römer
ihre Speisen mit Rosmarin, Wacholderbeeren, Ysop und Basilikum.
Auch damals schon kannten Frauen prämenstruelle Beschwerden.
Um die Symptome abzuschwächen, mischten sie Petersilie in den Salat und
tranken Tee aus Petersilienblättern und –samen. Dieses Getränk wird auch heute noch gegen Dysmenorrhhöe eingesetzt.
Nicht nur aus ästhetischen Gründen bepflanzte man während der Regentschaft von
Elisabeth I die Gärten mit Blumen und Kräutern, sondern auch wegen ihrer
therapeutischen Eigenschaften. Unter Elisabeth I war England berühmt für seine herrlich
duftenden Gärten – die fast ausschließlich von Frauen angelegt wurden.
Die Männer kümmerten sich mehr um die Gemüse.
Der Dichter Francis Bacon schrieb über Gärten:
„Manche Kräuter erfüllen die Luft mit solch entzückendem Duft,
dass man nicht mehr einfach an ihnen vorüber geht,
sondern am liebsten auf sie tritt, um sie zu zerdrücken.
Dazu gehören wilder Thymian und die Wasserminze.
Man sollte ganze Alleen damit anlagen und Freude daran haben,
auf ihnen laufen und sie zertreten“.
Früher gab es in den abgelegenen Dörfern keinen Arzt und Krankheiten wurden
nach Möglichkeit mit heilsamen Nahrungsmitteln behandelt.
Die heilsamen Kräuter wurden bei langen Wanderungen in den Bergen
gesammelt, die man in Wein oder Suppe gab.
Vor allem die Heilkraft des wilden Thymian wurde hoch geschätzt. Wenn Kinder erkältet waren, wurde ein spezielle Mahlzeit bereitet.
Die chinesische Gesundheitsküche setzt auch heute noch traditionelles Wissen
zur Gesundung und Gesunderhaltung ein.
Viele chinesische Nobelrestaurants kopieren den traditionellen Stil und
senden zuerst den Arzt zum Gast, bevor der Kellner die Bestellung aufnimmt.
Der Arzt diktiert den gesunden Speiseplan, der dann appetitlich angerichtet dem Gast serviert wird.
Frische Nahrungsmittel haben ein natürliches Energiepotential,
besonders Obst und Gemüse, sie enthalten aktive Enzyme.
Diese Lebensmittel sind lebendig.
Hohe Temperaturen zerstören die lebendige Energie und die wertvollen
ätherischen Öle und besitzen für unsere Ernährung nur noch einen geringen Wert.
Eine gute Gesundheit ist kein Zufall, denn sie wird von den
Lebensgewohnheiten beeinflusst.
Je frischer und naturbelassener die Nahrungsmittel sind,
desto besser kann der Körper sie verstoffwechseln..
Es macht Spaß, diese knackigen Karotten- Rübchen oder
Wurzeln zu raspeln, der Duft der Gemüse, ergänzt von
intensiven ätherische Ölen macht Lust auf Genuß.
Der „erfolgreiche Manager“
hetzt von Termin zu Termin
und ist vielleicht dankbar dafür,
Tipps zu bekommen, wie man
entspannter durchs Leben kommt.
sorgt für reine Luft + eine entspannte Atmophäre
Ätherische öle in der Aromalampe lösen den Streß einfach auf.,
ohne großen Aufwand etwas gegen den Stress zu tun.
Aromaessenzen zeichnen sich nicht nur durch ihre
entspannende Wirkung aus, sondern haben drüber
hinaus auch noch viele angenehme Wirkungen.
Ätherische Öle sind feine Elekronenmoleküle, die chädliche
Luftmoleküle binden und so reinigend wirken können, renegerieren
und Ansteckung verhindern.
Sie reinigen die Luft und sorgen für eine entspannte
und angenehme Atmosphäre
♥ Sie reinigen die Luft
♥ Sie sind entspannend durch die ausgesuchten Kräuteressenzen
♥ Sie wirken auf der Metaebenen direkt ohne Umwege
♥ Sie haben bei richtiger Dosierung keinerlei Nebenwirkungen
♥ Sie fördern das Miteinander
Die Essenzen sind im Verbrauch sehr sehr sparsam und es werden immer
nur einige Tropfen benötigt. Und mit der Aromalampe gibt es Entspannung
sozusagen nebenher. Bei sachgemäßer Anwendung gibt es so gut wie keine
Nebenwirkungen. Und Aromatherapie ist uralt wie das Geheimnis der Kräuterkunde.
Stress kennt Jeder und deshalb bietet sich dies praktisch in jeder Lebenslage an.
Im Büro genauso wie in einer Versammlung
für eine angenehme Atmosphäre.
Zuhause, um zur Ruhe zu kommen und bei einer Meditation.
Bei einem unruhigen Schlaf oder um einer Erkältung vorzubeugen.
Aromatherapie ist eine uralte Möglickeit der Gesundheitserhaltung
für eine natürliche Lebensgestaltung.
Die wunderbaren Düfte der Natur sind eine effektive
Möglichkeit; seinem Umfeld zu zeigen, das wir sie schätzen. .
So ein Diffuser ist stylisch auf dem Schreibtisch. Der feine Duft läßt konzentriert und fokussiert arbeiten
Oder auch im Schlafzimmer. Dort sorgt er für eine angnehme Atmosphäre und einen riuhigen Schlaf.
und angenehme Nachtruhe.Azferegte und erhitzte Gemüter werden besänftigt, der Herzschlag
beruhigt sich und Ruhe und Gelassenheit können einkehren.