Demenz unvermeidliches Schiksal?

Es gibt immer wieder Artikel,
auch in sogenannten „Fachzeitschriften“ und
auch „Fachleuten“, die über Demenz berichten
und das dies wohl unvermeidlich sei.

Da bin ich ganz anderer Ansicht, denn es gibt inzwischen genug Erfahrungsberichte
darüber, wie man mit einer anderen Ernährung und einer positiven Lebenseinstellung
Demenz sich gar nicht erst entwickeln lässt.

Zitat: Manchmal etwas zu vergessen, das gehört für ältere Menschen zum Alltag.
Doch wenn das Gedächtnis häufiger versagt, die Orientierung verloren geht und
sich die Persönlichkeit verändert, dann lautet die Diagnose oft:
Demenz. Mehr als 50 Formen der Erkrankung gibt es.

Fast immer sind Menschen ab 65 Jahren betroffen.
Doch auch Jüngere können erkranken: „Diese Menschen fallen
völlig aus dem Alltag“, umschreibt es Prof. Richard Dodel von der
Deutschen Gesellschaft für Neurologie.
Wie bei allen Formen der Demenz sterben dabei Gehirnzellen,
in diesem Fall im Stirnhirn (Frontalhirn) und im Schläfenlappen
(Temporalhin). Zitatende

Jetzt wissen Sie genau Bescheid, wo sich das Geschehen abspielt in Ihrem Körper.
belegt von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.
Damit haben Sie aus „Expertenmund“ Ihre Diagnose und was machen Sie jetzt?
Was hilft es Ihnen? Schleicht sich bei Ihnen ein leises Unbehagen ein?
Und akzeptieren Sie jetzt, meist unbewusst, das dies unweigerlich so kommt?

Dann sind Sie jetzt sehr gut programmiert für den Lebensstil,
für den Sie vorgesehen sind von diesen Leuten.
Die wollen doch nur helfen?

Ist das wirklich so? Schließlich sind das „Fachleute“ sogar mit einem steuerfinanzierten Institut.
Nun ich habe eine gute Nachricht für Sie,  verändern Sie Ihre Ernährung und stellen Sie um
auf die „natürliche Ernährung“, und alle Fehldiagnosen und Ängste lösen sich in Luft auf.
Rezepte finden Sie hier: https://aromatin.de/rezepte.

Eine natürliche Ernährung hat nichts mit Verzicht oder „Körnerfutter“ zu tun,
es gibt sehr viele superleckere Zubereitungen, die zudem noch einfach sind.
Probieren Sie doch einfach mal, es macht Spaß und verschafft dazu noch Wohlbefinden.

Es gibt einen Erfahrungsbericht einer Ärztin, die die Diagnose für
ihren Mann auf Alzheimer, nicht akzeptieren wollte.

Mit einfachen Ernährungsumstellungen,
die keinerlei Streß oder Verzicht bedeuten,
können Sie diesem „unausweichlichen Schicksal“ entgehen.

Um sich zu entspannen und eine angenehme Atmosphäre zu erzeugen zur Unterstützung,
empfiehlt sich eine Duftlampe und ein duftendes Bad mit Aromaölen.

Aromalampe Büro

Um Streß und Verkrampfungen zu lösen, die sich schnell mit schmerzenden harten Knubbeln
manifestieren können, massieren Sie kreisend um Ihren Solaplexus mit dem „Teebaum Pflegeöl“
oder einem anderen angenehm duftenden Pflegeöl und schon sieht die Welt wieder positiv aus.

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