Der gesundheitliche Wert von Kokosfett

Über den gesundheitlichen Wert, mit dem man mit Kokosöl
sogar bei Demenz positiv einwirken kann, habe ich ja in den voran
gegangenen Artikeln geschrieben. Jetzt möchte ich noch den
überaus großen Nutzen für die Hautpflege erläutern.

 

Für die täglichen Körperpflege sollten man den gleichen Maßstab anlegen,
wie in der Ernährung, denn über die Haut gelangt dies ebenso
in den Organismus, wie über den Magen.

In dem heutigen umweltverschmutzten, vergifteten und mit unzähligen
Chemikalien belasteten täglichen Leben ist es sehr wichtig,
auch die Körperpflege in seine Betrachtungen mit einzubeziehen.

Kokosöl kann uns gegen vielerlei Keime schützen in Form von mittelkettigen Fettsäuren,
wie der Laurinsäure und Caprylsäure.
Kommt das Koksöl in Kontakt mir den dünnen Zellwänden der Keime,
werden diese aufgelöst und somit unschädlich gemacht.

Kokosöl kann auf der Haut gegen pathogene Keime wirksam sein,
da die Hautbakterien den Triglyzeridverbund lösen und die entstandenen
freien Fettsäuren positiv wirken können.
Und was sehr wichtig, diese Keime können keine Resistenz gegen das Kokosöl entwickeln.

Unser eigenes Körperabwehrsystem wird so gestärkt und wird mit den Belastungen viel besser fertig.
Unterstützt wird diese positive Wirkung des Koksöl durch Aromaöle,
denn auch Aromaöle können bei Belastungen der Haut positiv wirken.

kokoszimt balsam

Einige wirksame ätherische Öle möchte ich Ihnen hier vorstellen.

Weihrauch besitzt viele gute Eigenschaften und im alten Ägypten
wurde es bei Hautverletzungen eingesetzt.
Auch in China wurde Weihrauch in Heilmittel für Quetschungen und Entzündungen
beigefügt. In Indien galt Weihrauch als Heilmittel bei Rheuma.

Zimt riecht nicht nur überaus lecker, es wirkt auch positiv bei
Diabetes 2, laut einer Studie der Universität Hannover mit Prof. Dr. Hahn.
Da die tägliche Körperpflege durch die Haut vom Organismus aufgenommen wird,
ist es also überaus wichtig, seine Körperpflege mit natürlichen Produkten zu gestalten.

Zimt wirkt kreislaufanregend,  bei besonders starken Monatsblutungen und hilft
mit warmen Wickeln bei Sportverletzungen und rheumatischen Entzündungen.
Taiwansiche Wissenschaftler stellten bei einigen Substanzen der Zimtessenz
eine höherer antioxidative Wirkung fest, als bei Vitamin E.

Nun haben wir 2 ätherische Öle, die wir in der Küche sehr gern verwenden
und ich möchte Sie inspirieren, dies auch mal mit den ätherischen Ölen zu tun.

Kokosöl ist ein aussergewöhnlich wertvolles Öl für die Gesundheit.

Neben all seinen Vorteilen für die Gewichtsreduktion,
für einen gesunden Cholesterinspiegel,
einen aktiven Stoffwechsel und
ein starkes Immunsystem

Kokosöl kann – im Gegensatz zu anderen Fetten – ohne Gallenflüssigkeit vom Körper
aufgenommen werden und eignet sich daher auch sehr gut für die Ernährung
bei Fettstoffwechselstörungen.
Zusätzlich unterstützt Kokosöl als MCT-Fett – trotz höherer Kalorienzahl –
die Reduktion des Körpergewichtes auf gesunde Weise,
da die MCT-Fettsäuren nicht ins Fettgewebe eingelagert werden.
Und wenn Kokosöl ausserdem das Gehirn gesund hält und mit Energie versorgt –
um so besser

kokosbutter+brot

Es besitzt alle möglichen guten Eigenschaften:
Es pflegt Haut und Haar,
hilft beim Stressabbau,
erhält gesunde Cholesterinwerte,
stärkt das Immunsystem,
sorgt für gute Verdauung und Stoffwechsel
,
wirkt lindernd bei Nierenproblemen und Herzkrankheiten,
bei Bluthochdruck und Diabetes,
bei HIV- Infektionen und Krebs,
es ist von Nutzen in der Zahnheilkunde und
erhält den starken Knochenbau.
 

Seine positiven Eigenschaften verdankt das Kokosöl einerseits dem Gehalt an Laurin-,
Caprin- und Caprylsäure, andererseits seinen antimikrobiellen, antioxidativen, antimykotischen
und antibakteriellen Eigenschaften. Unser Körper wandelt die Laurinsäure in Monolaurin um,
und dieser Stoff bekämpft die Viren und Bakterien, die Herpes, Grippe, HIV, Listeriose und Giardiasis hervorrufen.

Trotz des hohen Gehalts an gesättigten Fettsäuren trägt die Laurinsäure dazu bei,
Belastungen für das Herz wie hohe Cholesterinwerte und Bluthochdruck zu verhindern.
Im Unterschied zu anderen Pflanzenölen sind die gesättigten Fettsäuren im Kokosöl nicht schädlich,
sie erhöhen den LDL-Wert (das schlechte Cholesterin) nicht, sondern mindern die Schäden an den
Arterienwänden – und tragen somit dazu bei, eine Arteriosklerose zu verhindern.

Die kurz- und mittelkettigen Fettsäuren helfen auch beim Abnehmen.
Das Öl ist leicht verdaulich, es unterstützt die gesunde Funktion der Schilddrüse
und erhöht den Stoffwechsel, mindert den Streß für die Bauchspeicheldrüse und
verbrennt mehr Energie, das erleichtert das Abnehmen.

ätherische-Düfte stimulieren das Gehirn

Jeder Duft gelangt über die Nase direkt in unzensierte Teile
Ihres Gehirns (limbisches System). Hier wird in sekundenschnelle
das vegetative Nervensystem stimuliert. Diese Bereiche des Gehirns,
in denen Informationen über Gefühle, Erinnerungen oder
Sexualität sitzen, werden direkt angesprochen.
Ihr Körper antwortet darauf mit der Ausschüttung von
Hormonen und die Düfte beeinflussen Ihre Stimmung sofort.

Aromalampe Büro

Vanille und Minze steigern die Kauflust

Düfte werden gezielt von Unternehmen eingesetzt,
um seine Kunden über die darüber anzusprechen.
Viele Kaufhäuser aromatisieren ihre Verkaufsräume mit Vanille,
weil es die Stimmung hebt und Geborgenheit vermittelt.
Vanillearoma ist ein Glücksbote: Wandert der Duft von der Nase
zum Gehirn, setzt er automatisch Endorphine (Glückshormone) frei. Anzeige

Wir fühlen uns glücklich, zufrieden und sind einfach gut drauf.
Dadurch steigt automatisch
die Lust, sich etwas Schönes zu gönnen,
was direkt vor den Augen präsentiert wird.

Auch Minze wird gern in Läden eingesetzt. Sie verströmt einen frischen,
belebenden Duft, was die Kauflust direkt anregt.
Den Duft kann man  gezielt nutzen, darum hier einige Empfehlungen.

Rosenöl

Stimmungsschwankungen wie Himmelhoch jauchzend und
plötzlich zu Tode betrübt? Ein paar Tropfen reines Rosenöl
helfen beim Ausgleichen und Harmonisieren.
Rosenduft beruhigt außerdem gestresste Haut und reguliert
den Feuchtigkeitsgehalt. Ein paar Tropfen Rosenöl in einer
Duftöllampe oder in einem Vollbad pflegen Ihre Haut und bringen
schnell die gute Laune wieder. Cremes und Gesichtslotionen enthalten
Rosenauszüge für eine strahlend schöne Haut.

Lavendel

Lavendel ist eine gute Möglichkeit, mit natürlichen Blütenessenzen
mental zu beruhigen. Ein paar Tropfen auf das Kopfkissen helfen
in den wohltuenden Schlaf. Lavendel ist das Schlummerkraut schlechthin.
Durch seine ausgleichende Wirkung stärkt es Nerven,
lindert Panikattacken und Depressionen.
Ein mit Lavendel gefülltes Duftsäckchen erfüllt den gleichen Zweck.

Rosmarin

Rosmarin wurde schon zu Pfarrer Kneipps Zeiten als belebendes
und erfrischendes Tonikum für den Körper verwendet.
Ein Rosmarinbad regt Ihren Kreislauf auf natürliche Weise an.
Als Morgenmuffel empfiehlt sich ein Pflegeöl mit Rosmarin,
um den Kreislauf in Schwung zu bringen und ist  als belebendes Massageöl prima geeignet.

Eukalyptus

Eukalyptus befreit die verstopfte Nase und macht einen schweren
Kopf wieder frei. Auch bei leichten Kopfschmerzen hilft das Eukalyptusöl
auf natürliche Weise.
Bei konzentrierten Arbeiten ein paar Tropfen in der Duftlampe sorgt
für einen klaren Kopf.
Schnell die Atemwege befreien,
dafür einfach 1 Tropfen auf der Oberlippe verteilen oder auf einem
Taschentuch tief einatmen.
Zum Inhalieren, um den Nasenschleim zu lösen und die Atemwege
frei zu bekommen , ein paar Tropfen Eukalyptusöl
in heißes Wasser geben und kräftig durchatmen.

aroa streien.2

Bei Stress – Aromatherapie, die natürliche und duftende Alternative

Der „erfolgreiche Manager“ hetzt von Termin zu Termin
und ist vielleicht dankbar dafür, Tipps zu bekommen,
wie man entspannter durchs Leben kommt.

Aromalampe Büro

Aromatherapie/Aromalampe bietet ihnen diese Chance,
ohne großen Aufwand etwas gegen den Stress zu tun.
Aromaessenzen zeichnen sich nicht  nur durch ihre entspannende Wirkung aus,
sondern haben drüber hinaus auch noch viele Vorteile.

♥ Sie reinigen die Luft
♥ Sie sind entspannend durch die ausgesuchten Kräuteressenzen
♥ Sie wirken auf der Metaebenen direkt ohne Umwege
♥ Sie haben bei richtiger Dosierung keinerlei Nebenwirkungen
♥ Sie fördern das Miteinander

Die Essenzen sind im Verbrauch sehr sehr sparsam und es werden immer
nur einige Tropfen benötigt. Und in der Aromalampe gibt es Entspannung
sozusagen nebenher. Bei sachgemäßer Anwendung gibt es so gut wie keine
Nebenwirkungen. Und Aromatherapie ist uralt wie das Geheimnis der Kräuterkunde.

Stress kennt Jeder und deshalb bietet sich dies praktisch in jeder Lebenslage an.

Im Büro genauso wie in einer Versammlung für eine angenehme Atmosphäre.
Zuhause, um zur Ruhe zu kommen und bei einer Meditation.
Bei einem unruhigen Schlaf oder um einer Erkältung vorzubeugen.
Aromatherapie gehört zu den angenehmen Therapien für eine natürliche Lebenseinstellung.

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Aromatherapie in der Gesundheitserhaltung

In der Aromatherapie nimmt man die Düfte
der ätherischen Öle, um Unwohlsein oder auch
schon manifestierte Krankheiten zu lindern.

Das allgemeine Wohlbefinden wird über das Reichzentrum im Gehirn positiv
beeinflusst und die wohltuenden Einflüsse von Düften auf Körper und Seele sind
schon seit der Antike bekannt.
Schriftlich dokumentiert wurde das bereits 5000 v.Ch. in alten indischen Schriften.

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In der Duftlampe werden die ätherischen Öle im Raum verdampft und so leicht und schnell
im Raum verteilt. Sehr effektiv ist das inhalieren über Wasserdampf.
Auch Massagen, Ganzkörperabreibungen und Kompressen mit ätherischen Ölen sind leicht durch zu führen.

Ein Bad mit ätherischen Ölen lässt eine Erkältung gar nicht erst ausbrechen.

Zur Befreiung der Atemwege bei Erkältung haben sich Fichte,
Eukalyptus und Minze bewährt.
Krampflösende Substanzen sind in Lavendel, Melisse und Ylang Ylang.

Doch bei der Verwendung zu Haus sollte vorsichtig damit umgegangen werden,
denn wenn man zuviel davon einatmet, z.B. bei einer Inhalation,
können sogar Kopfschmerzen oder Übelkeit entstehen.
Hier ist Weniger besser, also lieber nur 1 – 2 Tropfen.

In der Duftlampe, dem Bad werden Aromatherapie ohne eine Fachperson angewendet.
Doch inzwischen beziehen Ärzte und Heilpraktiker Aromatherapie in ihre Behandlung
mit ein und verwenden die wohltuenden Eigenschaften der ätherischen Öle.

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Aromatherapie: Heilen mit Düften

Die Aromatherapie ist eine uralte Heilmethode,
die lange Zeit ein bisschen in Vergessenheit geraten war.
Mittlerweile setzen aber immer mehr Kliniken ätherische
Öle als begleitende Heilverfahren ein.
Auch zu Hause ist eine kleine Apotheke mit
ätherischen Ölen ein sinnvoller Helfer.

aroa streien.2

Wenn wir atmen, riechen wir. Es geht gar nicht anders,
denn wir können den Geruchssinn nicht ausschalten.
Auch die Medizin setzt zunehmend wieder auf die heilsame Kraft der Düfte.

Immer mehr Krankenhäuser, Pflegeheime und Hospize beschäftigen Aromatherapeuten.
Das liegt sicherlich auch daran, dass ätherische Öle so vielfältig einsetzbar sind:
als Raumbeduftung, Massageöle, Bäder oder Duftkompressen können sie den
Heilungsprozess positiv mit beeinflussen.

Düfte für die Hausapotheke

Lavendelöl ist das Allroundtalent unter den ätherischen Ölen.
Es beruhigt die Nerven, wirkt entspannend und hilft bei Schlafstörungen.
Studien haben gezeigt, dass mit der Verwendung von Lavendelöl auch der
Schmerzmittelbedarf in Kliniken gesenkt werden kann.

Pfefferminzöl  ist ein Klassiker gegen Kopfschmerzen, Rosmarin fördert die
Durchblutung und sollte in keiner Hausapotheke fehlen.
Zitronenöl dagegen wirkt anregend und stimmungsaufhellend.
Eine Studie aus den USA hat gezeigt, dass Büroarbeiter weniger Schreibfehler
machten, wenn das Großraumbüro mit Zitronenöl beduftet wurde.

aroma streifen.2

aroma streifen.2

Weniger ist mehr

Ätherische Öle werden sehr sparsam dosiert. Nur wenige Tropfen reichen aus,
um unser Riechzentrum aufzuwecken. Bei intensiven Düften wie Rose reicht oft
schon ein einziger Tropfen. Wenn kein Tropfen aus der Flasche kommen will,
ist meistens der Tropfenzähler verstopft.
Schütteln hilft dann nicht, sondern kurz reinpusten.

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