Zimt – ein Zaubermittel für ihre Gesundheit

Ein regelmäßiger Verzehr von Zimt kann Typ-II Diabetikern helfen. Dies zeigt eine großangelegte Studie aus den USA, die in den letzten Monaten weltweit Aufsehen erregte. Seitdem ist das Interesse an „Cinnemomum“ erwacht. Im Ayurveda spielt er schon seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle. Er wirkt gegen Magen-Darm-Probleme, Blasenentzündungen, Frauenleiden, Zahnschmerzen und vieles mehr. Aber Hildegard von Bingens Herz schlug für ihn…

2003 wurde eine frappierende Untersuchung bekannt, die Menschen mit Diabetes II integriert wird, beziehungsweise Menschen mit erhöhtem Diabetes Risiko.

Das „Human Nutrition Research-Center“ in Belsville in den USA stellte fest, dass der regelmäßige Verzehr von frischem und erstklassigem Zimt die Insulinwerte und auch die Cholesterinwerte im Körper wesentlich verbessert

Die „Pharmazeutische  Zeitung“ vom 11.12.2003 schreibt, die beteiligten Forscher nehmen an, …“dass der Verzehr von Zimt zu einem verbesserten Blutlipidwerten führt“.

Wie gesagt, im Ayurveda spielte der Zimt schon immer eine wichtige Rolle.

Er fördert die Durchblutung und erwärmt den Körper.
Er fördert allgemein die Heilung von Krankheiten und wirkt ausleitend für Stoffwechselgiftel, aber auch für Gifte von Schlangen und Insekten.
Er ist harntreibend.
Er beruhigt das Nervensystem.
Er stimuliert die Gebärmutter.
Bei Mann und Frau regt er die Sexualität an.
Er wirkt gegen alle Entzündungen im Körper.
Er hilft gegen Husten und Erkältungen.
Er wirkt gegen Hämorrhoiden.
Er entstaut die Beine.
Er reguliert die Temperatur der Füße.
Er reguliert den Blutzuckerspiegel.

Die medizinischen Informationen über Zimt gelten auch heute noch. Als Zimtblätteröl, das innerhalb der Aromatherapie eine wichtige Rolle einnimmt, wird er hauptsächlich gegen folgende Beschwerden eingesetzt:

Zahnschmerzen – Entzündungen im Mund- und Nasenrachenraum – Blasenentzündungen – Bronchitis – Magenbeschwerden – Eileiterentzündungen – Darmentzündungen und rheumatische Schmerzen.

Als Gewürz gegessen fördert Zimt die Verdauung und trägt bei Übelkeit, Blähungen, leichtem Durchfall und Appetitlosigkeit zu einer Besserung bei. Auch wirkt er hervorragend bei Parasiten, die in Indien und anderen Entwicklungsländern eine wirkliche Plage und Bedrohung darstellen.

Schwangeren sollten Zimt in allen Darreichungsformen meiden, weil er Wehen auslösen kann. Hebammen setzen ihn gezielt zur Einleitung überfälliger Geburten ein. Auch Hochdruckpatienten sollten beim Verzehr Vorsicht walten lassen, weil der Überdruck leicht steigen kann.

Die medizinische Wirkung von Zimtrinde und Zimtblättern wird weitgehend bestimmt von ihrem Gehalt an ätherischen Ölen. Aber im Hydrolat, das bei der Destillation des Öles übrig bleibt, stecken wasserlösliche Stoffe, die ebenfalls über Heilkräfte verfügen. Zimthydrolat wird beispielsweise für Produkte verwendet, die gegen Zellulite wirken.

Wesentlich bei der Heilwirkung ist immer, dass das verwendete Produkt – Hydrolat, ätherisches Öl, Zimtstange, Zimtpulver – naturrein, von hervorragender Qualität und relativ frisch ist.

Es ist schon erstaunlich, welche wunderbare Wirkungen die innere und äußere Anwendung dieser sanft rötlich-braunen Spezerei hervorbringt. Sie ist ein rechtes Zaubermittel, um das lange nur Fachleute wussten.
Quelle: Irene Dalichow – Natur & Heilen 12/2004

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Seit 20 Jahren beschäftige ich mich mit Aromatherapie und den geistigen Gesetzen, den bekannten und unbekannten. Da Aromatherapie auch sehr gut zur Stimulierung und Beeinflussung von Emotionen und Gefühlen eingesetzt werden kann, ist der gezielte Einsatz der duftenden Essenzen sehr bedeutsam. Dazu gehören auch ein vitaler und gesunder Körper, denn Depression und andere gesundheitliche Störungen kommen fast immer aus den vergifteten Körper. Geistige Schulung und Disziplin verhilft mir zu Glück und Erfolg im Leben und zum Genuß alles Schönen

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