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Rote Beete Salat raffiniert

rote Beete raffiniert

Rote Beete Salat raffiniert gewürzt

Sicher haben Sie schon
mal Rote Beete gegessen.
Meistens wird er
eingelegt angeboten.
Das schmeckt sehr gut,
jedoch verliert die Knolle
durch das Kochen viele
seiner positiven Mineralien
und Vitamine.

Deshalb hier ein einfaches Rezept,
in welchem die Beete fein
geraspelt wird und mit raffinierten
Gewürzen zu einem unverwechselbaren
Geschmack und Genuß wird.

 

Rote  Beete gehört zu den Wintergemüsen, welche uns
mit den notwenigen Mineralien und Vitaminen versorgen,
um gut über den Winter zu kommen.

Zutaten
Rote Beete fein geraspelt
Lauch fein geschnitten
1 Feige fein geschnitten
Zitronensaft/Orangensaft
Zimthonig
Traubenessig
Olivenöl
Salz+Pfeffer+Nelkenpulver

Soße:
Zitronensaft mit Salz+Pfeffer+Nelkenpulver+Traubenessig+Zimthonig+Olivenöl
zu einer Soße verrühren und über den geraspelten Salat geben.
Gut durchziehen lassen, am Besten bis zum nächsten Tag.

Der Geschmack wird Sie überraschen, davon kann man mehr essen, weil es
so lecker ist und es sind noch alle Mineralien und Vitamine vorhanden.

Seit bereits 2.000 Jahren ist die Rote Beete als Gemüse- und Heilpflanze bekannt
und gilt aufgrund ihres hohen Gehalts an Vitaminen, Mineralstoffen und Folsäure als
wahres Wundermittel. Sie stimuliert die Funktion der Leberzellen,
regt Verdauung und Fettstoffwechsel an und wirkt bei regelmäßigem Genuss vorbeugend
gegen Herzinfarkt, Schlaganfall und Gefäßkrankheiten.

Keine Angst vor der Oxalsäure, weil alles roh ist, können sie sich niemals überessen,
denn sobald es genug ist, wehrt sich ihr Körper mit Unbehagen.

Wer noch Etwas dazu möchte, schmecken  Linsenbratlinge.
Der Salat hält sich im Kühlschrank mindestens 2 Wochen.

Das Betanin, der rote Pflanzenfarbstoff, wirkt stark antioxidativ und antikancerogen –
schützt somit vor Zellschäden, Zellveränderungen und Entzündungsprozesse im Körper.
Betanine stimulieren zudem die Leberzellen und helfen so, Giftstoffe abzutransportieren.

Das enthaltene Betanin stärkt zudem die körpereigene Abwehr und schützt den Körper vor Infekten.
Diese Wirkung wird von anderen wertvollen Stoffen in der Roten Bete wie Vitamin C, Zink und Selen
noch zusätzlich unterstützt. Wer zu Erkältungen neigt und somit schwache Abwehrkräfte hat,
sollte also unter anderem Rote Bete essen.

Diese Inhaltstoffe beugen auch Ablagerungen in den Gefäßen vor, Blutdruck und
Homocysteinspiegel gehen runter. So wird das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle gesenkt.
Auch auf den Blutkreislauf wirkt sich die gesunde Rübe positiv aus, denn durch den Anteil an Eisen,
B-Vitaminen und Folsäure wird die Blutbildung gefördert.

Wer unter Eisenmangel leidet, sollte also regelmäßig zur Roten Bete greifen.
Folsäure, Vitamin B und Ballaststoffe sind gut für die Verdauung.

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