Immer der Nase nach ins Reich der Düfte

aromarin Duftlampe
. „Die Gerüche gelangen ohne Umwege ins Limbische System,
einen Bereich unseres Gehirns, der unter anderem für Gefühle
und Instinkt verantwortlich ist. Bei Massagen mit Duftölen geschieht
dies vor allem über die Haut“, weiß Heilpraktikerin Christine Schmidt-Schubert.

Gezielt eingesetzt steigern die Aromaöle das Wohlbefinden und die
Gesunderhaltung. Man kann die Öle gut als ergänzende Maßnahme
zur medizinischen Behandlung mit dem Ziel der beschleunigten
Genesung benutzen. Ätherische Öle sind keine Arzneimittel,
jedoch werden Körper, Geist und Seele gleichermaßen unterstützt.

 „Es gibt viele Möglichkeiten der Anwendung wie Raumbeduftung,
Bäder, Wickel, Auflagen, Massage, in der Küche zum Beispiel zum
Verfeinern von Speisen. Sehr praktisch sind ,Roll-Ons’,aromarin Rollon
die bei Bedarf am Handgelenk, Hals oder Schläfen aufgetragen werden.
Ätherische Öle sind hochkonzentrierte Substanzen und werden immer
verdünnt mit einem sogenannten Trägeröl wie Jojoba-, Mandel-, Nachtkerzen,
Kokosöl oder in einer Basiscreme verwendet“, erklärt Schmidt-Schubert.

Man findet für alle Anwendungsgebiete und jedes Lebensalter die passenden Öle.
Ob als Einschlafhilfe, zum Befreien der Atemwege, Anregen und Aufmuntern,
bei Verspannungen oder Prellungen, Ängsten, Konzentrationsproblemen und vielem mehr.

Die Öle und die Dosierung werden je nach Bedarf der Person und Anwendung
ausgewählt und es besteht die Möglichkeit, dass man sich seine eigene
Ölmischung von ausgebildeten Aromatherapeuten zusammenstellen lässt.

aromarin Pflegeöl Orange„Einige bekannte Aromaöle wie die Orange ist unser
sogenanntes Gute-Laune-Öl.

Rosmarin ist der Kickstart für den Morgen.
Es regt den Kreislauf an und fördert die
Konzentration – aber bei Bluthochdruck bitte nicht anwenden.

Thymianöl beeinflusst den Atemtrakt positiv bei Erkältungen, Husten und Bronchitis.

Lavendel ist das Erste-Hilfe-Öl bei Insektenstichen und Sonnenbrand.
Außerdem wirkt es entspannend, beruhigend und als Einschlafhilfe.

Bergamotte ist ein wertvoller Helfer in der dunklen Jahreszeit.
Es wirkt ausgleichend und antidepressiv.

Wintergrün ist das Schmerz-lass-nach-Öl und sehr hilfreich bei Verstauchungen,
Prellungen und Muskelschmerzen“, nennt die Fachfrau einige Beispiele.

Ein praktisches Beispiel aus dem Reich der Düfte ist eine Handcreme
für brüchige Nägel: 20 Milliliter Jojobaöl und 20 Tropfen Zitronenöl
vermengen und dann die Nägel mit der Ölmischung einmassieren.

Ein duftendes Mixgetränk lässt sich aus 125 Millilitern flüssigem Akazienhonig,
zehn Millilitern frischen Zitronensaft und drei bis vier Tropfen Limettenöl
gut vermischt herstellen.
Dann rund 60 Milliliter Wasser nach und nach zugeben.
Der Sirup kann mit Mineralwasser oder Sekt aufgefüllt werden

Von Nicole Laskowski
Quelle:  http://www.paz-online.de/Stadt-Peine/Immer-der-Nase-nach-ins-Reich-der-Duefte

 

Aromatherapie – sanfte Hilfe auch für Kinder

Mutter und Kind
Das Elterncafé findet in Königsfeld. im Jugendkeller des Rathauses statt.
Geöffnet ist mittwochs von 9.30 bis 11.30 Uhr. Eltern mit Kindern bis
drei Jahren sind willkommen. Es gibt keine festen Komm- und Gehzeiten.
Foto: Preuss Foto: Schwarzwälder Bote

Königsfeld. Das Prokids-Elterncafé bietet am Mittwoch, 28. Februar,
um 10 Uhr den Vortrag “Aromatische Hausapotheke für Kleinkinder” an.

Die Aromatherapie ist eine natürliche und besonders sanfte Methode,
die die Selbstheilungskräfte aktiviert, um eine Heilung oder Linderung
von Beschwerden zu erzielen. Die Aromatherapie für Kleinkinder eignet
sich auch begleitend zu anderen Behandlungsmethoden.

Es werden hilfreiche Tipps zur praktischen Anwendung gegeben und erläutert,
welche Aromaöle im Kleinkindesalter zum Einsatz kommen können.
Referentin ist die Heilpraktikerin Kerstin Prager. Interessierte Eltern mit
Kindern sind willkommen. Der Vortrag ist kostenlos, kleine Spenden willkommen.

Seit Oktober 2017 treffen sich wöchentlich bis zu zehn Mamas
(manchmal auch Papas)mit ihren Kindern im Elterncafé.

Geleitet wird der Treffpunkt von Patricia Preuss, Familien- Gesundheits-
und Kinderkrankenpflegerin, die für das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis arbeitet,
und Jaqueline Burgbacher, Erzieherin und ausgebildete Trageberaterin.

Während sich die Eltern austauschen, können sich die Kleinen auf einer großen Bodenmatte
austoben und Kontakte mit Gleichaltrigen knüpfen. Neben einem gemeinsamen
Erfahrungsaustausch, können Eltern Fragen zu Themen wie Ernährung, Entwicklung,
Gesundheitsvorsorge und Erziehung stellen.

Gemeinsam wird gebastelt und gespielt. Kürzlich wurde gesunde Kleinkinderkost gekocht.
Es gab eine Trageberatung: Demonstriert wurde, welche verschiedenen Tragehilfen es gibt, um sein Baby zu tragen.

Das Elterncafé findet im Jugendkeller des Rathauses statt. Geöffnet ist
mittwochs von 9.30 bis 11.30 Uhr. Eltern mit Kindern bis drei Jahren sind willkommen.
Es gibt keine festen Komm- und Gehzeiten. Das Café wir von der Prokids-Stiftung in
Schwenningen finanziell getragen und vom Landesprogramm “Stärke” und dem Schwarzwald-Baar-Kreis gefördert.
Quelle:  https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.koenigsfeld-prokids-elterncaf-bietet-einiges.02786273-d8a5-4298-99e3-af6cc877be43.html

Ätherische Öle: Seelenwärmer in Krisensituationen

Wer hustet, profitiert von der Wirkkraft ätherischer Öle, die das Durchatmen erleichtern – so wird man schneller gesund.

Doch auch die Seele zieht Nutzen aus den intensiv duftenden Pflanzenwirkstoffen.
Denn werden sie tief und bewusst eingeatmet, beruhigt sich der Mensch,
wird angeregt oder aufgeheitert, je nach Wahl des ätherischen Öls.

Verantwortlich dafür sind sogenannte Neurotransmitter, körpereigene Botenstoffe,
die durch die Inhalation der flüchtigen Stoffe freigesetzt werden.
Wie wohltuend der Duft ätherischer Öle in Notlagen und seelischen Krisen sein kann,
zeigen auch aktuelle Berichte aus der Flüchtlingsarbeit.
Eine Krankenschwester schildert ihre Erfahrungen aus der Türkei.

Natascha Köhler ist Kinderkrankenschwester und Fachkraft für Komplementäre Pflege.
Seit 2015 engagiert sie sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe und hat mehrfach
längere Zeit in verschiedenen Camps in der Türkei verbracht.

“Meine Erfahrung in der Arbeit mit ätherischen Ölen war dort sehr hilfreich”,
erklärt die AromaExpertin, die eine umfassende aromatherapeutische Ausbildung mit
Abschlussprüfung und Facharbeit bei PRIMAVERA absolviert hat.

“Ätherische Öle haben mich nicht nur selbst wirksam vor Erkältungen in dieser
anstrengenden Zeit geschützt, sondern auch bei den oft schwer traumatisierten
Flüchtlingen immer wieder kleine Wunder bewirkt.”

Mit wohltuenden Ölen die Seele streicheln

So etwa bei einem älteren Mann, der im Camp von Fassbombenanschlägen
und vielen Toten in seinem Heimatort berichtete.
Wie andere weinte er nachts oft und wachte immer wieder schreiend aus
Albträumen auf. Zusätzlich zu den vom Arzt verordneten Antidepressiva
versorgte Köhler ihn mit einem selbst entwickelten “Trauma-Öl”. ”
Das Sprichwort sagt: ‘Einen alten Baum verpflanzt man nicht’.
Dieser alte Mann war nicht nur schwer traumatisiert,
sondern vor allem auch entwurzelt; herausgerissen aus seiner Heimat,
die es so, wie er sie kennt, nicht mehr gibt”, so Köhler.

Ihr “Trauma-Öl” enthält neben ausgleichender Narde deswegen auch das ätherische Öl der Cistrose,
das als “Seelen-Öl” auf die Emotionen wirkt. Neroli ist in der Aromatherapie als “Anti-Schock”-Öl bekannt,
es dient der Nervenstärkung und Stimmungsaufhellung.

Ätherisches Rosen-Öl hat eine wohltuend lieblich duftende Herznote,
die unmittelbar unsere Gefühle anspricht – gerade in Situationen,
in denen Sprachlosigkeit dominiert. Sie wirkt zusätzlich antidepressiv und schlaffördernd.

Quelle:http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-12/42470183-aetherische-oele-seelenwaermer-in-krisensituationen-007.htm

PS: das Engagement entspricht ausschließlich den handelnden Personen und spiegelt nicht meine soziale Einstellung wider.
Es zeigt die Möglichkeiten der Anwendung für sich selber, sowie im Familien- und Bekanntenkreis.

Eine spezielle Behandlung

Aromatherapie ist in der Öffentlichkeit bereits bekannt,
aber Aromapflege, eingesetzt im Klinikalltag, gilt noch als Seltenheit.
Stefanie Eisenberg, Pflegedienstleitung am Evangelischen Krankenhaus,
und ihre Mitarbeiterinnen setzen nun Aroma-Öle zur Schmerzlinderung ein.

Die Pflegedienstleitung am Evangelischen Krankenhaus, Stefanie Eisenberg,
ist stolz auf ihre beiden Mitarbeiterinnen Martina Wansel und Sylvia Streich-Landwehr,
die nach einer zweijährigen Zusatzausbildung bei den Patienten nun mit Aroma-Ölen
für Linderung sorgen. Dass die Aromapflege nachgewiesenermaßen einen positiven
Effekt besitzt, hat eine hausinterne Studie ergeben. Als „sehr wirkungsvoll“
bezeichneten 70 Prozent der Befragten die Behandlung mit Ölen.

„Der Einsatz der Aromapflege dient primär dazu, dem Patienten die Möglichkeit zu eröffnen,
eine auf ihn individuell abgestimmte Ölmischung zur Verbesserung seiner Symptome
oder Nebenwirkungen selbstbestimmt zu verwenden“,
fasst Eisenberg zusammen.
Eingesetzt wird es als Unterstützung zur ärztlich verordneten Therapie.

Martina Wansel hat als onkologische Fachkrankenschwester vor allem mit Patienten zu tun,
die sich stark belastenden Tumortherapien, wie zum Beispiel Chemotherapie, unterziehen müssen.
Unerträglicher Juckreiz oder Übelkeit sind klassische Begleiterscheinungen.
„Da können Einreibungen mit Ölmischungen sowie Riechdosen eine wohltuende Erleichterung bieten“,
sagt sie. Weitere Formen der Anwendung sind Waschungen,
leichte Massagen oder gezieltes Betupfen der Schläfen bei starkem Kopfschmerz.
Für nahezu jeden Patienten gibt es Varianten, die eine wohltuende Wirkung auf sein Befinden ausüben.

 

Damit sie auch sicher gehen könnten, dass der Patient einen positiven Effekt erfahre,
werde vorher eine genaue Anamnese, in der es um Unverträglichkeiten oder Vorlieben gehe,
erhoben“, erklärt Sylvia Streich-Landwehr.
Daraufhin erstellen die Expertinnen ein entsprechendes Konzept und
entwerfen eine individuelle Rezeptur, die dann in der hauseigenen Krankenhausapotheke
angefertigt wird. Danach werden diese Salben, Riechdosen oder Essenzen entweder
in der Pflege angewendet oder von dem Patienten eigenständig benutzt.

Ob in der Neurologie oder auch in der Inneren Medizin –
die Aromapflege ist inzwischen zu einem festen Bestandteil des Pflegeangebots geworden.
Die beiden Expertinnen schulen mittlerweile auch andere Pflegekräfte,
um ihr Wissen weiterzuvermitteln.

Denn der Erfolg des Angebots hat dazu geführt,
dass mittlerweile die Patienten von sich aus danach fragen.
„Sie erleben die Aromapflege sowohl als eine besondere Form der Zuwendung
als auch als angenehme Sinneserfahrung und eine Erhöhung ihres Wohlbefindens,
ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen“, stellt Eisenberg fest.

Quelle: http://www.lokalkompass.de/herne/ratgeber/eine-spezielle-behandlung-d816443.html

PS: Aromatherapie ist Kräuterkunde und die wird seit Jahrtausenden praktiziert in allen Kulturkreisen rund um den Globus.
Wer Aromatherapie für sich entdeckt und jeden Tag verwendet, hat für fast alle Problemfälle die “erste Hilfe” parat.
Und kann es ohne Gefahr oder Nebenwirkungen benutzen.

Haben Sie Fragen dazu? Gern können Sie mich kontaktieren.

Gesundwunder Salbeiöl?

kostenlose Bilder

Stimmungsaufheller, Entzündungshemmer, Bakterienkiller
und noch vieles mehr – Salbeiöl werden zahlreiche Heilwirkungen nachgesagt.
Was ist wirklich dran? PraxisVITA hat die Analyse.

Mehr als 850 verschiedene Salbei-Arten wachsen auf vier Kontinenten.
Und der Muskateller-Salbei (salvia sclarea) gehört zu den Sorten,
die besonders viel ätherische Öle enthalten.
Darum gilt sein Öl, das aus den oberen Pflanzenteilen gewonnen wird,
als wahres Multitalent in seiner Arzneiwirkung.
Wir haben die wissenschaftliche Studienlage dazu unter die Lupe genommen.

Stresslöser und Antidepressivum

Koreanische Forscher verglichen 2010 in einer Studie die Wirkung von Kamillen-,
Rosmarin-, Lavendel- und Salbeiöl bei Ratten. Sie wiesen nach,
dass die Inhalation von Salbeiöl den stärksten Effekt als Stresslöser und Antidepressivum hatte.
Nebenwirkungen traten nicht auf bzw. wurden in der Studie nicht erfasst.

Eine weitere Meta-Studie aus dem Jahr 2017 konnte die positiven Effekte bestätigen
und fand zudem Hinweise darauf, dass gleichzeitig das Erinnerungsvermögen und die
Aufmerksamkeit profitierten und Salbeiöl sogar Alzheimer vorbeugen könnte.

Entzündungshemmer und Mikrobenkiller

Die anti-entzündliche Wirkung von Salbeiöl wurde am besten bei Parondontitis untersucht.
Die entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats führt häufig zum Zahnverlust.
Eine Behandlung mit Salbeiöl zeigte in einem Tierversuch eine deutliche Wirkung.
Salbeiöl hatte in der Studie jedoch keinen vorbeugenden Effekt.
Es ist bereits in vielen Zahncremes enthalten.

Die antimikrobielle Wirkung wurde bereits in zahlreichen Studien untersucht und
wird durch diese in der Regel bestätigt.
Allerdings zeigte eine 2017 im Fachmagazin Nature erschienene Studie,
dass andere ätherische Pflanzenöle Salbeiöl in dieser Hinsicht übertreffen.

Wie verwende ich Salbeiöl richtig?

äthr.öle

Experten empfehlen ausschließlich 100-prozentiges Salbeiöl
vom Muskateller-Salbei zu verwenden.
Für eine Aromatherapie sollte am besten ein Luftdiffusor
zum Einsatz kommen(je nach Anleitung dosieren).
Entzündungen und Wunden sollten nicht direkt mit
Salbeiöl behandelt werden – Verdünnungen sind hier schonender.
Dafür einfach ein paar Tropfen mit einem sanften Öl
(zum Beispiel aufgewärmtes Kokosöl) vermischen.
Um Entzündungen im Mundraum zu reduzieren,
helfen bis zu drei Tropfen täglich im Tee oder einem Fruchtsaft.

Quelle: http://www.praxisvita.de/gesundwunder-salbeioel#

PS: die Natur gibt uns immer schnelle Hilfe bei auftretenden Beschwerden
und bietet Hilfe an, ohne unerwünschten Nebenwirkungen.
Gut, wenn ich so ein kleines Fäschchen äthrisches Öl zur Hand habe.

Geburtsbegleitung auch mit Naturheilkunde

Neben Akupunktur zählen in der geburtshilflichen
Abteilung des Landeskrankenhauses Schärding auch Homöopathie
und Aromatherapie zu den Angeboten rund um die Geburtshilfe.

“Einigen homöopathischen Mitteln wird eine positive und hilfreiche Wirkung
während des Geburtsgeschehens zugeschrieben”, sagt Bianca Ebetshuber,
Hebamme am Landeskrankenhaus Schärding.

Um Frauen während der Geburt Erleichterung zu verschaffen,
habe die Homöopathie zu Recht Einzug in den Kreißsaal gefunden.

“Nach entsprechender Aus- und Fortbildung können Hebammen durch
genaues Beobachten und Sammeln von Symptomen sowie durch eine
sorgfältige Auswahl der richtigen homöopathischen Arznei die
Schmerzverarbeitung und den Geburtsverkauf positiv beeinflussen.”

Die Aromatherapie wieder sei in der Lage, mit ihren Duftstoffen auf
sanfte Art und Weise den Hormonhaushalt zu regulieren und so bei der
Geburt Entspannung zu fördern sowie die Gesamtatmosphäre positiv zu beeinflussen.

Immer häufiger komme in der Schwangerschaft auch die Akupunktur –
eine Anwendung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) –
zur Linderung von Beschwerden während der Schwangerschaft und zur
Geburtsvorbereitung zum Einsatz, “da in dieser sensiblen Phase viele
Medikamente nicht verwendet werden dürfen”,
sagt Hebamme Bianca Ebetshuber vom Schärdinger Spital.
Quelle: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/Geburtsbegleitung-auch-mit-Naturheilkunde;art70,2734825

PS: Eine Geburt – ein Kind zur Welt zu bringen, ist keine Krankheit, sondern ein
natürliches Geschehen. Durch den “modernen Lebensstil” , der leider nicht
fortschrittlich und im Einklang mit der Natur ist, haben viele Frauen heute nicht
mehr die richtige Einstellung dazu – Angst – und verkrampfen sich. Dadurch entstehen
dann vermeidbare Schmerzen.

Doch zum Glück gibt es ja auch das “alte Wissen” noch und Kräuter haben
den Menschen schon immer geholfen. Aromatherapie kann sehr sanft angewendet
werden und eine große Hilfe sein.

Auch für den kleinen Erdenbürger ist ein mildes reines Öl die beste Pflege,
frei von schädlichen Stoffen, so kann der kleine Babykörper optimal versorgt werden.

 

 

Heilen mit Düften

Aromatherapie: Heilen mit Düften

Die Aromatherapie ist eine uralte Heilmethode, die lange Zeit ein bisschen in
Vergessenheit geraten war. Mittlerweile setzen aber immer mehr Kliniken
ätherische Öle als begleitende Heilverfahren ein. Auch zu Hause ist eine
kleine Apotheke mit ätherischen Ölen ein sinnvoller Helfer.

Wenn wir atmen, riechen wir. Es geht gar nicht anders,
denn wir können den Geruchssinn nicht ausschalten.
Auch die Medizin setzt zunehmend wieder auf die heilsame Kraft der Düfte.
Immer mehr Krankenhäuser, Pflegeheime und Hospize beschäftigen
Aromatherapeuten. Das liegt sicherlich auch daran, dass ätherische Öle
so vielfältig einsetzbar sind: als Raumbeduftung, Massageöle,
Bäder oder Duftkompressen können sie den Heilungsprozess positiv mit beeinflussen.

Düfte für die Hausapotheke

Lavendelöl ist das Allroundtalent unter den ätherischen Ölen.
Es beruhigt die Nerven, wirkt entspannend und hilft bei Schlafstörungen.
Studien haben gezeigt, dass mit der Verwendung von Lavendelöl auch
der Schmerzmittelbedarf in Kliniken gesenkt werden kann.

Pfefferminzöl  ist ein Klassiker gegen Kopfschmerzen,
Rosmarin fördert die Durchblutung und sollte in keiner Hausapotheke fehlen.
Zitronenöl dagegen wirkt anregend und stimmungsaufhellend.
Eine Studie aus den USA hat gezeigt, dass Büroarbeiter weniger
Schreibfehler machten, wenn das Großraumbüro mit Zitronenöl beduftet wurde.

Weniger ist mehr

Ätherische Öle werden sehr sparsam dosiert.
Nur wenige Tropfen reichen aus, um unser Riechzentrum aufzuwecken.
Bei intensiven Düften wie Rose reicht oft schon ein einziger Tropfen.
Wenn kein Tropfen aus der Flasche kommen will, ist meistens der
Tropfenzähler verstopft. Schütteln hilft dann nicht, sondern kurz reinpusten.

Einfacher Allergietest

In seltenen Fällen lösen ätherische Öle  allergische Reaktionen aus.
Machen Sie bei empfindlicher Haut eine Kontaktprobe in der Ellenbeuge.
Tragen Sie dazu zunächst etwas Mandel- oder auch Olivenöl in der Armbeuge auf.
Geben Sie dann einen Tropfen des gewünschten Öls auf die Haut.
Wenn nach zehn bis zwanzig Minuten keine Reaktion auftritt,
ist alles gut und Sie können die Öle auch großflächig verwenden.

Kurze Haltbarkeit

Ätherische Öle halten sich nicht ewig. Notieren Sie am besten auf der Flasche,
wann Sie sie geöffnet haben. Die Flasche sollte außerdem möglichst dunkel und
vor zu viel Wärme oder Kälte geschützt aufbewahrt werden.
Fruchtige Öle wie Zitrone oder Orange werden schneller ranzig und halten nur
bis zu einem Jahr. Kräuteröle wie Lavendel oder Rosmarin sind auch mal
zwei Jahre haltbar. Spätestens wenn das Öl ranzig riecht und sich in den
Flaschendeckel hineinfrisst, sollten Sie es entsorgen.

Achte Sie beim Kauf von ätherischen Ölen auf die Qualität. Preiswerte,
synthetische Öle verursachen leicht Kopfschmerzen.
Besser sind rein pflanzliche Öle, bei denen „100 % reines ätherisches Öl“ auf dem Etikett steht.
Gute Öle haben eine umfangreiche Beschriftung, auf der auch vermerkt ist,
wie und wo das Öl gewonnen wurde.
Der Herkunftsort kann durchaus einen Unterschied machen.
Es gibt beispielsweise unterschiedliche Lavendelsorten.
Wildwachsender Lavendel, der in den Bergen wächst,
hat einen höheren therapeutischen Nutzen als Lavendel,
der auf großen Feldern am Meer angebaut wird.

Quelle: http://www.mdr.de/hauptsache-gesund/video-145418_zc-dc982ca6_zs-f4e2e418.html