Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Warum Duft/Parfüm den Menschen beeinflußt

und es deshalb schon seit Uhrzeiten für
das menschliche Wohlgefühl und seine
Gesundheit eingesetzt wird.

 

“Als kaum es Deinen Duft gespürt,
der mit dem Ostwind herbei geflogen,
hat sich mein Herz von mir getrennt,
ist, Dich zu suchen, ausgezogen.
Vergessen hat es längst nun schon den leib,
der einst ihm Heimat war,
und hat zugleich mit Deinem Duft,
Dein ganzes Wesen eingesogen”.
(Aru SA`ID Ibn Abi L-Chair)

Wie geht es Ihnen Morgens, wenn Sie Ihre Morgentoilette beendet haben?
Fühlen Sie beschwingt und heiter?
Hat der Duft Ihrer Pflegecreme Sie inspiriert und erfreut?

Ist Ihre Kosmetik mit natürlichen Düften hergestellt?

Synthetische Düfte sind vielleicht im ersten Eindruck angenehm, s
ie hinterlassen jedoch keine seelische Schwingung.

Eine ehemalige Kollegin sagte zu mit: jedesmal, wenn wir uns trafen,
hatte sie einen angenehmen Kräuterduft in ihrer Nase. Und ich bin mir sicher,
dieser Duft wird mich in Erinnerung bringen, wenn sie “mich” schon längst vergessen hat.

,“Ein Tag ohne Wohlgerüche kann nicht glücklich sein”,
so lautet ein Sprichwort aus Ägypten.

Und genau danach suchen Sie sich Parfüm und auch Ihre Körperpflege aus.
Um sich an dem Duft zu erfreuen.

Deshalb habe ich eine Box zusammengestellt mit 3 verschiedenen Pflegeölen:
Köpereöl Orange – Frauenöl – Oriental.

Nur natürliche Düfte berühren Ihre Seele und hinterlassen im Bewußtsein einen
unauslöslischen Eindruck. Natürlich Düfte wurden und werden auch heute noch
für das emotionale und seelische Wohlbefinden eingesetzt.

aromarin 3mal PflegeöleSo können Sie Ihr aromarin Pflegeöl auch als Duftflasche benutzen.
Halten sie die geöffnete Flasche unter Ihre Nase und nehmen Sie einen
tiefen Atemzug, um sich zu entspannen und wieder wohl zu fühlen

Tupfen Sie unter Ihre Nase einen winzigen Tropfen Ihres Pflegeöles und
Sie erfreuen und entspannen sich mit dem Duft.
Machen Sie dies so oft sie es möchten.

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Endlich Sonne

Ich sitze auf dem Balkon und schreibe.
Die Sonne brennt direkt auf meinen Rücken
und ich habe nur ein Hemdchen an.
Ich möchte ja so viel wie möglich Sonne genießen.

Ich stehe öfter auf und gehe in den Raum, sitze also nicht die ganze Zeit in der prallen Sonne.
Beim Schreiben merke ich zwar die ganze Kraft der Sonnenstrahlen,
jedoch ist es nicht unangenehm. Dazu weht ein kleines Lüftchen.

Und es ist auch keine allzu lange Zeit in der Sonne,
denn sie wandert weiter und kommt dann mehr von der Seite

Doch die Rechnung muß bezahlt werden und am Abend macht sich
der „Sonnenbrandt“ bemerkbar.
Im Bett wird es „brenzlich“, der Rücken sticht und brennt höllisch.
Auf dem Rücken liegen ist nicht möglich, der Schmerz ist zu groß.

Dazu bin ich so hellhäutig, das ich so gut wie nicht braun werde.
Also der Schaden ist angerichtet, doch was jetzt tun?

Jetzt bin ich froh, denn mein Pflegeöl steht ja bereit.
Zuerst mit lauwarmen Wasser den Schmerz lindern.
Dann vertreiche/betupfe ich die Hautpartie mit meinem ganz normalen Pflegeöl sparsam.
Das mache ich sooft, wie ich das Bedürfnis verspüre.

Natürlich kann ich mir auch ein ganz speziellen Öl für Sonnenbrand machen.
Doch da Aromatherapie ja Kräuterkunde ist,
sind ich jeden Pflegeöl auch sogenannte „Heilkräuter“ enthalten.
Und Aromaessenzen, die zellregenerierend.

Wenn ich also ein Pflegeöl habe, bin ich erstmal für alle Gelegenheiten gerüstet.
Die pflegenden Pflanzenöle plus der Essenzen versorgen die Problemzone optimal.

Und so leite ich bei den geschädigten Hautpartien gleich die Regeneration ein,
sodaß Schäden sich gleich wieder regulieren können. Und der Schmerz klingt ab.

Natives reines Pflanzenöl ist die beste und optimale Pflege für die Haut.
Sie bietet Schutz und da die Pflanzenöle auch Vitamine und Mineralien enthalten,,
was wir auch in der Küche schätzen, können Schäden schnell wieder ausgeglichen werden.

Wenn Ihnen dies gefallen hat,
freue ich mich auf Kommentare und
große Verbreitung und einen „Daumen hoch“.

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Natürliches Pflanzenwasser für die Haut

Pflanzenwasser sind richtige Allrounder:
Sie beruhigen die Haut,
spenden Feuchtigkeit und sorgen vor allem
im Sommer für den extra Frischekick!

Feuchtigkeit spenden ohne Serum oder Creme?
Das können nur Pflanzenwasser, gerne auch Hydrolate genannt.
Drei Begriffe, eine Bedeutung: Die Alleskönner übernehmen in
Sachen Hautpflege die Aufgaben eines Toners.
Sie klären die Haut, reinigen porentief und spenden Feuchtigkeit.

 

Aber die Wunderwaffe aus der Natur kann noch ganz anders genutzt werden –
zum Beispiel als Makeup Setting Spray. Und für den gewissen Frischekick unter
Tags können die Sprays auch zwischendurch über dem Makeup aufgesprüht werden.
Der frische Duft wirkt belebend und kann im stressigen Alltag
als kleine Aromatherapie zwischendurch genutzt werden.

Für beanspruchte Haut – beispielsweise durch trockene Heizungsluft
oder durch das Sonnenbad – können ein paar Spritzer Rosenwasser
echte Wunder vollbringen.

An heißen Tagen tut kühles Orangenblütenwasser aus dem Kühlschrank
besonders gut und verleiht der Haut einen schönen Glow.
Gewonnen werden die Hydrolat übrigens durch
die Destillation der Blüten – ein Nebenprodukt,
das bei der Herstellung ätherischer Öle anfällt.
Für uns ist es aber mehr als das:
Wir lieben Pflanzenwasser und zeigen euch, welches zu eurem Hauttyp passt.

Hamameliswasser:

Ein echter Bakterienkiller! Hamameliswasser ist besonders für fettige Haut
ein hervorragendes Mittel um sie zu klären und zu reinigen.
Es wirkt antiseptisch und hat eine stark adstringierende
(zusammenziehende) Wirkung – ideal für grobporige, ölige haut.
Durch seine antioxidativen Eigenschaften kann die Wundheilung
beschleunigt werden.

Rosenwasser:

 

 

Der optimale Feuchtigkeitsspender für trockene Haut!
Rosenwasser gleicht den pH-Wert aus,
reinigt porentief und ist dabei sanft und verträglich.

Es hat aber auch antibakterielle Eigenschaften,
neutralisiert Rötungen und wirkt leicht mattierend,
weshalb es auch bestens für unreine Haut geeignet ist.

Für den Extra-Frischekick kann es zum Beispiel nach der
Feuchtigkeitscreme auf die Haut aufgesprüht werden.
Rosenwasser kann auch als After-Sun-Pflege nach dem Sonnenbad verwendet werden.

Lavendelwasser:

Lavendelwasser wirkt besonders pflegend und beruhigend auf gerötete Haut.
Entgegen aller Erwartungen riecht es weniger nach Lavendel, sondern eher nach Kräutern oder Heu.
Bei Juckreiz oder Hautirritationen kann es echte Wunder wirken!
Als Körperspray oder Kompresse lindert es leichten Sonnenbrand und kann sogar bei Insektenstichen
unterstützend und abschwellend wirken. Seine ausgleichende Wirkung eignet sich auch zur Pflege von
unreiner und fettiger Haut. Lavendelwasser stellt das Gleichgewicht der Haut wieder her
und aktiviert ihre Regenerationsprozesse.

Orangenblütenwasser:

Der zart-blumige Duft sorgt gleich für gute Laune!
Oranergenblütenwass gilt als Geheimwaffe französischer Frauen.
Es eignet sich perfekt für sensible Haut, wirkt aber auch beruhigend auf die Sinne.
In der Aromatherapie wird Orangenblütenwasser gerne zur Stärkung und Beruhigung
vor Stresssituationen angewendet. Es sorgt für einen harmonischen pH-Wert,
spendet Feuchtigkeit und verfeinert das Hautbild.
Sofort werden gereizte Hautstellen beruhigt und Rötungen reduziert.
Besonders nach der Rasur kann Orangenwasser entspannend und beruhigend wirken.
Es findet aber auch in der Haarpflege Anwendung:
Ein paar Spritzer Orangenblütenwasser sorgen für die extra Portion Glanz.
Quelle:  https://www.woman.at/a/face-mist-pflanzenwasser-fuer-die-haut

 

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Eukalyptus gegen Influenza?

oshadhi äthrische öle
äthr.öle

Tatsächlich sind bestimmte ätherische Öle, wie Eukalyptus
imstande, selbst aggressive Keime in der Raumluft zu
vermindern, wenn nicht ganz zu beseitigen.
Das verringert das Ansteckungsrisiko im Büro und auch zu Hause.

Weder Räucherstäbchen noch Parfümierung,
sondern potente Wirkstoffe aus der Natur: Medizinische Aromatherapie
ist mittlerweile als ergänzende Behandlung bei zahlreichen Erkrankungen etabliert.
„Dafür liegen seit den 1990er-Jahren gute wissenschaftliche Studien vor“,
bestätigt Lungenfacharzt und Ganzheitsmediziner Dr. Wolfgang Steflitsch,
Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für wissenschaftliche Aromatherapie
und Aromapflege aus Wien. „Die Moleküle aus ätherischen Ölen steigen
in die Luft auf und gelangen, weil sie sehr klein sind, bis in die Körperzellen.

“ Die Anwendungsmöglichkeiten sind breit gestreut — als Einreibung, Massage,
Wickel, Inhalation (Duftlampe, Verdampfer), Gurgellösung, Kapsel ist Eukalyptus gut.

Es hat sich herausgestellt, dass gezielte Raumbeduftung mit hochwertigen Produkten
(naturreine Öle aus seriösen Quellen, z. B. Apotheke, Reformhaus heranziehen,
Flaschenetiketten und Herkunftsangaben genau lesen) die Zahl etwa von
Erkältungs- und Influenzaviren, Pilzen und Bakterien in Innenräumen aufgrund
antiseptischer, desinfizierender Eigenschaften senken und die Belastung schon
in der Luft verringern.
Zudem schützt und stärkt Eukalyptus die Immunabwehr in der
Schleimhaut von Nase und Rachen.

„Bei ätherischen Ölen handelt es sich um Vielstoffgemische mit bis zu 500 Einzelinhaltstoffen“,
so Dr. Steflitsch. Für den Einsatz in Grippe- und Erkältungszeiten werden verschiedene Öle kombiniert.

Eine ganz neue pharmakologische Studie vom Vorjahr aus Frankreich etwa belegt,
dass eine Mischung aus Zimt, Karotte, Eukalyptus und Rosmarin nicht nur gegen Influenzaviren,
sondern auch gegen Erreger der Postinfluenza-Pneumonie (Lungenentzündung) aktiv ist.

Nutzen Sie die Kraft der ätherischen Öle:

Herstellung
Hochwertiges ätherisches Öl zuerst in Alkohol lösen und danach in einer
Sprühflasche mit Aqua font (Quellwasser, Apotheke) oder stillem Mineralwasser
auf 100 Milliliter (= 1 Deziliter) befüllen. Vor Gebrauch leicht schütteln.

Anwendung
Je nach Bedarf mehrmals täglich anwenden.
Bei einem 25 m2 Raum mittlerer Höhe gleichmäßig ca. sechsmal.
Ist die Virenbelastung, z. B. wenn alle Familienmitglieder krank sind
oder im Büro, hoch, nachsprühen, wenn der Duft fast nicht mehr
wahrnehmbar ist oder einen elektrischen Aroma-Verdampfer verwenden.
Zwischendurch stoßlüften.

PS: Empfehlung/Anwendung auf eigene Gefahr

Quelle:  http://www.krone.at/1647534

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Eine kleine Erörterung zur Aromatherapie

Wir nehmen diese kostbaren Essenzen und Öle und das reine
unverfälschte  Pflanzenöl als Selbstverständlichkeit,

leider aber auch oft  die darin enthaltene Chemie.
Da ich für mich diese unerwünschte Chemie aus meinem

Leben heraus halten will, sind die aromarin Pflegeöle
ohne diese Zusätze entstanden.

Auch wenn Zimt und Vanille scon durch ihren Wohlgeruch bemerkenswert sind,
so haben sie doch noch viel mehrzu bieten.

Zimt wird schon lange als Heilmittel eingesetzt.
Wußten Sie, das Zimt auch auf den Kreislauf anregend wirkt?
Das Zimt antiseptisch bei Infektionen, gegen Läuse und bei Krätze gute Dienste leistet?
Bei Frösteln in der Duftlampe ein Gefühl der wohligen Wärme vermittelt?

Wußten Sie, dass Vanille in der Duftlampe antideptessiv, im Schlafzimmer gegen Alpträume eingesetzt werden kann?
Das wonnig duftende Vanille ist für eine entspannende Massage erste Wahl.

Diese kostbaren Pflanzen sind in vielen aromarin Pflegeölen enthalten, Kräuter, die schon seit Jahrtausenden vom
Menschen genutzt werden. Zum Wohlfühlen, zur Entspannung oder zur Heilung. Und so sind die aromarin
Pflegeöle auch als Erste Hilfe und zur Vorbeugung zu nutzen.

Ein aromarin Pflegeöl hilft sofort bei kleinen Verletzungen, wie bei der Rasur,
bei Abschürfungen zum Schutz,
bei trockenen Hautstellen, um Feuchtigkeit zu binden,
bei juckenden Stellen gibt es sofortige Linderung.

Aromatherapie als seine tägliche Körperflege zu nehmen, ist seinem Körper Wertschätzung zu geben.
Das reine Pflanzenöl plus den ausgesuchten Essenzen wird seit der Antike für das menschliche
Wohlbefinden und zur Gesundheit eingesetzt. Die Pflanzenpower steht auch heute Jedermann zur Verfügung,
um seinen Körper narturnah zu pflegen und gensund zu halten.