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Aromatherapie in der Antike – Griechen

corel grafik frauDie Götter wurden von den Sterblichen an ihrem Wohlgeruch erkannt. Sie ernährten sich von Ambrosia und Nektar, die in erster Linie aus Duft bestanden. Ambrosia und Nektar waren heilkräftig, sie machten sogar unsterblich, wenn Götter damit salbten. Demeter, die Göttin der fruchtbaren Erde, salbte Demophon  und die Nymphe Thetis ihren Sohn Achilleus. Nur die berühmte Archilles-Ferse, sein verwundbare Stelle, hatte sie vergessen.

Die Griechen glaubten, das die Götter wohlriechende Speisen und Getränke über alles liebten und das alles, was sie berührten, Wohlgeruch annehme. Die Gegenwart eines Gottes wurde deshalb zuerst oft durch den Geruch verkündet. In einem Drama des Sophokles erkennt der sterbende Hippolites Artemis an ihrem Wohlgeruch. Pherecrates lässt in der Komödie „Tyrannis“ einen der Götter sagen, das Zeus den Himmel schuf, um die Götter davon abzuhalten, ständig um die wohlriechenden Altäre herum zu streichen.

Parfums waren anfangs das geheime Eigentum der Aphrodite, bis ihre Magd, die Nymphe Aeone, das Geheimnis an die Menschen verriet. Bei Homer erscheint Aphrodite in Weihrauchwolken und schon ihre Geburt am Strand von Paphos auf Zypern war von Wohlgerüchen begleitet.

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Die griechische Literatur  gibt viele Beispiele dafür, das den Duftstoffen von den Griechen für das Liebesleben eine große Bedeutung zugemessen wurde. Sappho erwähnt in der Schilderung der Heirat von Hector und Andromache, dass mit Zimt geräuchert wurde. Es war üblich, vor dem Einzug der Braut in das eigene Haus die Türpfosten zu salben  und in den Räumen wurden Blumen ausgelegt. Die Heilkraft von Zimt wurde in letzter Zeit wieder entdeckt und wird für das allgemeine Wohlbefinden empfohlen. Mit Zimt lassen sich auch die leckersten Gerichte zubereiten, nicht nur zu Weihnachten.

Im Geruch der pflanzlichen Zubereitung lag ihre magische Kraft. Medea, die Zauberin, gab Jason eine magische Salbe, die ihm half, das goldene Vlies zu gewinnen. Medea die viel von der Zubereitung aromatischer Pflanzen verstand, drehte sich in einem Drama von Euripides von ihrem Gebräu weg, um nicht selber seinem Zauber zu verfallen.

Die frühesten Zeugnisse griechischer Medizin finden sich bei Homer, der im 8.Jahrhundert v. Chr. in Kleinasien lebte. Ilias und Odyssee lassen erkennen, das es zwei Arten von Ärzten gab, den Wundarzt, der auf Kriegszügen die Wunden der Krieger versorgte, und den Priesterarzt oder die Priesterin.

„Aber nachdem er die Wunde besehen, wo der bittere Pfeil ihm eindrang, sog er das Blut und salbte mit linderndem Balsam, den sein Vater empfing vom befreundeten Chiron“. An dieser Stelle im 4. Gesang der Illias versorgte der Arzt Machaon, ein Sohn des Asklepios, die Wunde des Menelaus.

3xPflege- 9Das Werk Homers zeigt, das Salböle häufig zur Heilung von Verletzungen verwendet wurden. Zu den Asklepios-Heiligtümern gehörten großzügig angelegte Kuranstalten mit Heilquellen, Kurhaus, Theater, Wandelgängen und Parkanlagen. Am berühmtesten war das Heiligtum in Epidauros, wo über dem Tempel stand. „Rein sei Jeder, der tritt in den weihrauchduftenden Tempel. Rein aber heißt, wer im Sinn heilige Gedanken nur hegt“.

Nach einer Vorbereitungszeit mit Fasten und reinigenden Bädern legte sich der Kranke zum Tempelschlaf, der „Inkubation“ nieder. Im Traum erschien ihm dann der Heilgott und salbte ihn. Manchmal leckte die begleitende Schlange oder der Hund die kranke Stelle. Später dann gab der Gott nur noch Anweisungen durch, die doch eher dem praktischen Verstand der Priesterärzte entstammten, als echter Inspiration.

Man ging jedes Jahr zum Heiligtum und traf dort „Gott und die Welt“. Für Bäder und Massagen wurden aromatische Pflanzenessenzen verwendet, das geht aus den gefundenen Aufzeichnungen hervor. Pythagoras und Empedokles haben die spirituelle Heilweise der frühen Griechen zusammen mit den Priesterärzten entscheidend geprägt. Pythagoras der einige Jahre in Ägypten zugebracht und die chaldäische Zahlensymbolik kennen gelernt hatte, nannten seinen Schülern genaue Regeln für die Ernährung und Heilkunde.  Er lobte die Heilkraft von Dill und Beifuß. Empedokles aus Selinunt in Sizilien befreite Agrigent und Selinunt von üblen „Maismen“, den schädlichen Ausdünstungen und rettete die Städte vor drohenden Epedemien.

Lampe+DuftHippokrates, der legendäre Vater der abendländischen Medizin, über dessen Leben nur wenig bekannt ist, hat in seinen Schriften, die nur zu einem kleinen Teil von ihm selber geschrieben sind, ausdrücklich auf den medizinischen Wert von Räucherungen und Kräuterdämpfen hingewiesen. In den hippokratischen Schriftensammlungen sind eine ganze Reihe aromatischer Heilpflanzen und Baumharze angegeben, darunter Storax, Mastix, Myrrhe, Weihrauch, Thymian und Bernsteinharz. Selbst in der Tiermedizin wurden Räuchersubstanzen wie Kiefernharz, Oppoponax, Galbanum und Kolophonium, der Destillationsrückstand von Fichtenharz, verwendet. Hippokrates soll in Athen die Pest durch Räucherungen mit Wacholderharz vertreiben haben. Das ist sicherlich eine Legende der alexandrinischen Zeit, doch Räucherungen gegen die Pest und andere Epedemien waren damals durchaus üblich.

an der WanneHeute nützen wir die Essenzen ja ähnlich, um schlechte Gerüche zu vertreiben oder zur Entspannung eine harmonische Atmosphäre her zu stellen. Um innere Unruhe mit einem schönen entspannenden Duft zu beruhigen, um eine Erkältung abzuwehren. Denn Krankheiten vorzubeugen und frühzeitig ihren Ablauf zu erkennen, waren wichtigste Anliegen der griechischen Medizin. Die Ärzte empfahlen, in Allem das rechte Maß zu finden, dazu  viel Bewegung und frische Luft. Da die Schönheit des Körpers als Ausdruck geistiger Harmonie galt, verwandten die Griechen viel Zeit auf die Körperpflege. Auf Vasenbildern ist das Einölen der Männer in der Palästra, der Übungshalle für den Ringkampf, dargestellt. Das Tragen der Salbenfläschchen, „Aryballus“ genannt, war geradezu ein Merkmal der Palastriten.

Berühmte Parfumeure boten ihre Kreationen an, die unter ihrem Namen verkauft wurden. Megallus lebte zur Zeit Alexanders ges Großen und war der Erfinder des „Megaleion“, eines sehr teuren Öles, das unter anderem Cassiazimt, Harze und Myrrhe enthielt. Als Grundlage diente ein ägyptisches Fruchtöl, „Balanus“ genannt, dem verjüngende Wirkung zugeschrieben wurde. Doch auch die Heilwirkung der Öle war noch nicht vergessen. Megaleion z.B. diente ebenso zur Behandlung entzündeter Wunden. Die Herstellung der Öle war ein langwieriger Prozeß, der viel Feingefühl erforderte und nur von ausgebildeten Kräften ausgeübt wurde. Zuerst kochte man die schwachduftenden Pflanzenteile. Der Kochvorgang nannte sich Stypsis und die schwachduftenden Aromaten hießen Stymmata.  Darauf wurden die Duftstoffe hinzu gegeben, die dem Öl seinen eigentlichen Geruch verliehen. Sie wurden Hedysmata genannt.

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Heilen mit Düften: Pfefferminze darf in keiner Hausapotheke fehlen

Die Landfrauen machen sich über Möglichkeiten und Grenzen der Aromatherapie kundig.
Eine Expertin hat wertvolle Tipps für sie.

Beim Vortrag von Physiotherapeutin Elke Thimm drehte sich bei den Landfrauen der Raumschaft Triberg alles um das Riechen.
Die Nase, als Auge des Unterbewusstseins, und die Wirkung ätherischer Öle, darüber gab die Fachfrau Auskunft.

Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Elke Thimm mit der Aromatherapie und ihren Möglichkeiten.
Sie verschaffte den Landfrauen einen Überblick über die Historie und die Entwicklung der natürlichen
Duftkonzentrate und zeigte deren Anwendung auf. Pfefferminze, Teebaumöl und Lavendel,
das dürfe in keiner Hausapotheke fehlen.

Damit könnten bei angemessener Verwendung schöne Ergebnisse erzielt werden.
Pfefferminze für klärende und erfrischende Bedürfnisse, Teebaumöl für alles Entzündliche
und den ausgleichenden Lavendel, der so vielfältig einsetzbar ist, dazu riet sie den Frauen ausdrücklich.

3xPflege- 9Elke Thimm erläuterte die Wirkung der Aromatherapieöle bei der Bekämpfung von Krankheitserregern,
zur Stärkung der Abwehrkräfte und entgegen der Ausbreitung von Infektionen.
Gleichzeitig wies sie die Landfrauen darauf hin, die Naturschätze sehr überlegt einzusetzen.

„Eukalyptusöl ist nichts für Kinder unter sechs Jahren“, warnte sie.
Und, was die Abwehrkräfte durch die Bildung von weißen Blutkörperchen stärke,
wirkt bei leukämischen Erkrankungen kontraproduktiv.

Dennoch, so ihr Fazit, kann die Aromatherapie bei überlegtem Einsatz Gutes leisten und das Wohlbefinden stärken.

Unter ihrer Anleitung probierten die Frauen eine entspannende Gesichtsmassage aus,
testeten die Einsatzmöglichkeiten der Öle in der Küche und notierten sich Empfehlungen
für Fieberwickel und Erkältungsprophylaxe.

Mit viel Spaß nahmen die Landfrauen das große  Angebot auf dem Probiertisch auseinander.
Duftölmischungen für die Advents- und Weihnachtszeit, für das allgemeine Wohlbefinden oder
zur Steigerung der Konzentration fanden ihre Liebhaber.
Zudem konnten sich die Frauen Anregungen für Fachliteratur und einfache Rezepte notieren.

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/triberg/Heilen-mit-Dueften-Pfefferminze-darf-in-keiner-Hausapotheke-fehlen;art410964,8356633

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Der Sommer in Deiner Wohnung

Lampe+DuftHole Dir den Sommer in Deine Wohnung.
Wenn künstliche Gerüche Dir Kopfschmerzen verursachen, ist eine Duftlampe mit Aromaessenzen eine gute Alternative.

So eine Duftlampe lässt sich fast überall aufstellen und mit den richtigen Essenzen zum Verduften verschaffen wir uns eine ganz persönliche Atmosphäre.

Das ist ganz einfach, suche Dir ein paar Essenzen aus der Kräuter- und Zitrusfamilie aus.

Nur ein paar Tropfen davon in der Duftlampe verbreiten den Sommer

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in Deiner Wohnung, reinigen die Luft und tun einfach gut.

aromarin Empfehlung; https://aromarin.de/shop/raumduefte/raumduft-frische/

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Bei Stress – Aromatherapie, die natürliche und duftende Alternative

Der „erfolgreiche Manager“ hetzt von Termin zu Termin und ist vielleicht dankbar dafür, Tipps zu bekommen, wie man entspannter durchs Leben kommt.

Aromatherapie bietet ihnen diese Chance, ohne großen Aufwand etwas gegen den Stress zu tun. Aromaessenzen zeichnen sich nicht nur durch ihre entspannende Wirkung aus, sondern haben drüber hinaus auch noch viele Vorteile.

_Oel_1mlDie Essenzen sind im Verbrauch sehr sehr sparsam und es werden immer nur einige Tropfen benötigt. Und in der Aromalampe gibt es Entspannung sozusagen nebenher. Bei sachgemäßer Anwendung gibt es so gut wie keine Nebenwirkungen. Und Aromatherapie ist uralt wie das Geheimnis der Kräuterkunde.

Stress kennt Jeder und deshalb bietet sich dies praktisch in jeder Lebenslage an.

Mutter und BabyIm Büro genauso wie in einer Versammlung für eine angenehme Atmosphäre.

Zuhause, um zur Ruhe zu kommen und bei einer Meditation. Bei einem unruhigen Schlaf oder um einer Erkältung vorzubeugen. Aromatherapie gehört zu den angenehmen Therapien für eine natürliche Lebenseinstellung.Duftlampe- 3

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Warum Pflanzenöl statt Creme für Ihre Hautpflege?

3xPflege- 9Fakt ist: alle heute angebotenen Cremes, auch die „allergisch getesteten“ sind mit Chemie angereichert. Es steht zwar auf der Packung: ohne Chemie, doch ist vom Gesetzgeber eine bestimmte Grenze gesetzt, unterhalb derer man nichts deklarieren muß. Da eine Creme ohne Chemie ranzig und mit Keimen durch den Gebrauch belastet wird, ist es unerlässlich, das etwas zugesetzt werden muß, um das zu verhindern. Nun kann der Hersteller munter Chemikalien unterhalb der gesetzlichen Menge dort mischen, ohne das es deklariert werden muß. Durch die Verbindung mehrerer Chemikalien entsteht ein ganz neues Gift und der Anwender wundert sich, woher diese neue Allergie kommt.

Pflanzenöl dagegen braucht keine Chemie und wird beim Gebrauch auch nicht verunreinigt. Das wussten schon unsere Altvorderen und das ist auch heute noch in den südlichen Ländern und bei den sogenannten primitiven Völkern bekannt. Seit geraumer Zeit kann man beobachten, das die teueren Welt-Kosmetik-Firmen zunehmend Pflanzenöle ihren Kosmetikprodukten hinzu fügen und für teueres Geld als neueste Errungenschaft verkaufen. Dabei ist gerade dieses Wissen uralt und stammt aus der Volksheilkunde. Aroma-Therapie hat schon immer mit hochwertigen reinen Pflanzenölen gearbeitet. Das ist die ideale Grundlage für eine natürliche und sehr wirkungsvolle Hautpflege ohne Allergie. Die pflegende und heilende Wirkung der Pflanzenöle wird jetzt wieder entdeckt und anerkannt.

Durch die Anreicherung der Pflegeöle mit Jojoba bekommt Ihre Haut auch die notwendige Feuchtigkeit. Es gibt zahlreiche positive Anwendungsbereich für das Jojobaöl auf die menschliche Gesundheit. Es wird sogar von Allergikern sehr gut vertragen. Es enthält besonders hautpflegende Wirkstoffe. Die dem Hautfett verwandte Struktur ermöglicht ein gutes Eindringen in tiefere Hautschichten ohne einen Fettfilm zu hinterlassen.

Die Ureinwohner der Sonora Wüste – im Norden die Indianer – im Süden waren es die Azteken – bezeichneten das Öl als „flüssiges Gold“. Der spanische Jesuit Junipero Serra berichtete 1769: „Das Öl des Johoba-Strauches benutzen die Indianer zur Pflege von Haut und Haaren. Sie schmieren es sich ins Haar und reiben ihre Körper damit ein. Was mich am meisten erstaunt: Keiner von ihnen hat Haarausfall oder Schuppen, selbst nicht die ältesten Männer. Ich führe es auf das Oel zurück …sie benutzen es aber auch zum kochen“.

Jojobaöl ist eigentlich ein Wachs und wird von daher nicht ranzig. Es wird wegen dieser Eigenschaft gern Kosmetikprodukten zugesetzt. Auch in meinen Pflegeprodukten verwende ich Jojoba, wegen der pflegenden Eigenschaften und weil es einen geringen UV-Schutz bietet. Die anspruchslose Wüstenpflanze war bereits den Indianern seit Jahrhunderten bekannt und wird auch in den Berichten der Missionare erwähnt.

In Europa hörte man zum ersten mal im Jahr 1789 – dem Jahr der französischen Revolution – etwas über Jojoba. Der Jojobastrauch verträgt extreme Temperaturen und wächst auf trockenen Standorten bis zu 1.200 Meter Höhe über dem Meeresspiegel. Der Jojobastrauch kann ein Alter bis zu 200 Jahren erreichen. Der Name „Jojoba“ leitet sich aus der Sprache der Papago-Indianer ab. In der botanischen Fachliteratur wird Jojoba als Buxus chinesis , oder Buxus simmondsiae oder als Simmondsia chinesis nach dem englischen Arzt, Naturforscher und Botaniker Thomas William Simmonds benannt, der 1922 in Trinidad geboren wurde. Der Strauch gehört zur Familie der Buchsbaumgewächse. Nimmt man es wissenschaftlich genau, ist nur der erste Name wissenschaftlich korrekt. Deshalb fügt man häufig das Adjektiv „california“ hinzu.

Ein paar Anwendungs-Tipps für Jojobaöl.

Schwangerschaftsstreifen entstehen infolge der starken Hautdehnung durch Schädigung der elastischen Hautfasern. Eine tägliche Massage des Hüft- und Bauchbereiches mit Jojobaoel + Lavendel oder Zypresse und anderen Essenzen aktivieren die Zellregeneration zur Straffung der Haut. Regelmäßige Wechselduschen wirken belebend auf die Haut. Wollen Sie Ihr Pflegeoel nicht selber herstellen, finden Sie in meinem Shop eine schöne Auswahl an naturreinen hochwertigen Massageölen.corel grafik frau

Hände und Fingernägel pflegen Sie durch regelmäßigen einmassieren von Jojobaöl, dem sie noch Teebaum zufügen können.

Jojobaöl besitzt jedoch nur seine Heilkraft, wenn es unbelastet von Chemie und kaltgepreßt ist.