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Gesunde Mittelmeerküche

Sehr viel wird über diese Ernährungsform geschrieben als Leitfaden für eine Gem.Salat.2gesunde Ernährung.

Es hat sich herausgestellt, das natürliches kaltgepeßtes Pflanzenoel aus biologischem Anbau vorteilhaft für den menschlichen Körper sein kann. So hat man festgestellt, das schädliches Kolesterin aus manipuliertem tierischen Fett den Körper nachhaltig schädigt. Das aber natürliches Pflanzenoel dem menschlichen Körper für den Stoffwechselablauf und die Aktivierung des Stoffwechsels hilfreich sind. Es sind vor allem ungesättigte Fettsäuren, die vorwiegend in pflanzlichen Oelen und auch fettreichen Früchten enthalten sind.

Die natürlichen Fette enthalten außer den ungesättigten Fettsäuren auch noch lösliche Stoffe wie Vitamine, Karotin, Phospatide uvm.  Und sind wichtig für die „Verbrennung“ im Stoffwechsel Fette enthalten doppelt soviel Energie wie Proteine (Eiweiße) und Kohlenhydrate bei geringem Volumen. Sie sind sozusagen „Superkraftstoffe“ für die Nerven und die Leber. Sie liefern auch die Energie für die Muskeltätigkeit und sind mitbestimmend für unsere Körpertemperatur

Fettsucht ist eine Stoffwechselkrankheit, die entstehen kann, wenn statt natürlicher Lebensmittel industriell und chemisch hergestellte Nahrungsmittel gegessen werden. In USA wurden durch  Untersuchungen an Millionen Menschen bestätigt, das die Zellatmung beeinträchtigt wird, wenn die aktive Gruppe der Atmungsenzyme in der täglichen Nahrung nicht enthalten sind. Es kommt dann zu Funktionsstörungen der Organe und es werden die gesunderhaltenden Lebensfunktionen und Stoffwechselentgiftung wesentlich unterbunden. Eine gesunde und funktionsfähige Zellatmung in den Mitochondrien lässt schwierige Stoffwechselerkrankungen gar nicht erst aufkommen.

Doch zu einem gesunden und leckeren Salat gehören auch noch andere Zutaten. Und warum eigentlich „aromatherapie“ für meinen Salat? Was ist der Unterschied zu frischen Kräutern?

 Eine reife Tomate aus eigenem biologischem Anbau kann man ohne Zubereitung essen. Sie schmeckt süß-fruchtig lecker. Eine Gurke hingegen schmeckt eher fad. Nun ist ein Gurkensalat sicher auch gut für die schlanke Linie oder einen kleinen Zwischenimbiß. Doch die Gurke braucht schon Zutaten, damit sie schmeckt. Wenn ich mir einen Gurkensalat zubereite, nehme ich „Geschmacksverstärker“ wie z.B. Kräuter dazu. Und hier sind die aromarinessenzen eine gute Wahl. Viele Küchenkräuter sind schon seit Jahrhunderten als heilsam bekannt und obendrein sind diese heilsamen Gewürze in einem natürlichen Pflanzenoel eingebettet und stehen fertig als Salatsoße zur Verfügung. Sie haben unendliche Auswahl an Geschmacksrichtungen. Nehmen Sie für Ihren Gurkensalat vielleicht etwas Knoblauchoel und streuen noch frischen Dill darüber. Oder nehmen Sie als Soße eine reifen Avocado und pürieren Sie sie mit einer Mischung mehrerer Essenzen und streuen zum Schluß ein paar Basilikumblätter drauf. So gibt es für jeden Geschmack sehr viel Abwechslung. Würzoel- 1

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