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Ätherische Öle lassen sich gezielt gegen Beschwerden einsetzen.

3xPflege- 9Die Wirksamkeit ist bei einigen erwiesen.
Eine Studie zeigte , dass Lavendel die
Alpha-Wellen des Gehirns aktiviert, die für
Ruhe und Entspannung sorgen.
Pfefferminzöl entspannt und vertreibt
Kopfschmerzen
Viele ätherische Öle wirken keimtötend.

Sonderregeln für die Schwangerschaft
Manche Hebammen und Kliniken verwenden Aromatherapie, um Frauen
die Geburt zu erleichtern. Meistgenutzter Duft dafür: die Rose.
„Sie wirkt lösend, öffnend und sie entspannt die Muskulatur.

Doch sollten Schwangere, die zu frühen Wehen neigen, bestimmte Öle
nicht verwenden, etwa Zimt, Nelke und Angelika. Tabu sind die ätherischen
Öle von Fenchel und Salbei.

Doch es gibt für Schwangere genug Alternativen mit wohltuenden
Eigenschaften, um die strapazierte Haut elastisch zu halten und Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen. Für ein Massageöl fünf bis
acht Tropfen Lavendelöl, auch gemischt mit ein paar Tropfen Limette
und Rose oder Neroli, in eine Mischung von 50 Gramm Mandel- und
Borretschöl geben. Der Anteil des Borretschöls sollte bei zirka zehn
Prozent liegen. Das Trägeröl ist reich an ungesättigten Fettsäuren, die die
Haut pflegen und stärken. Mit der Ölmischung regelmäßig Bauch, Brust
und Oberschenkel sanft massieren.

4 thoughts on “Ätherische Öle lassen sich gezielt gegen Beschwerden einsetzen.

  1. In Australien ist das Teebaumöl (Melaleuka alternifolia) schon lange als Arzneimittel zugelassen. Reagenzglasversuche mit ätherischen Ölen, die einen hohen Terpenanteil haben, zeigten, dass Teebaumöl gegen Bakterien und Pilze wirkt. Deshalb werden die konservierenden Eigenschaften des Teebaumöls auch in Kosmetika genutzt. Dennoch ist die heilende Wirkung bei schwerer Akne, rheumatoider Arthritis, Herpes genitalis und Gürtelrose noch nicht ausreichend bewiesen. Bei leichten Beschwerden wie Lippenherpes kann man es getrost verwenden. Teebaumöl sollte nicht geschluckt, grundsätzlich immer verdünnt und nie auf offene Wunden auftragen werden.

  2. In Australien ist das Teebaumöl (Melaleuka alternifolia) schon lange als Arzneimittel zugelassen. Reagenzglasversuche mit ätherischen Ölen, die einen hohen Terpenanteil haben, zeigten, dass Teebaumöl gegen Bakterien und Pilze wirkt. Deshalb werden die konservierenden Eigenschaften des Teebaumöls auch in Kosmetika genutzt. Dennoch ist die heilende Wirkung bei schwerer Akne, rheumatoider Arthritis, Herpes genitalis und Gürtelrose noch nicht ausreichend bewiesen. Bei leichten Beschwerden wie Lippenherpes kann man es getrost verwenden. Teebaumöl sollte nicht geschluckt, grundsätzlich immer verdünnt und nie auf offene Wunden auftragen werden.

  3. Meine formale Ausbildung in Aromatherapie absolvierte ich am Shirley Price College (SPICA,1989-1990) und leite seit 1992 Ausbildungskurse in dem von mir gegründeten Institut AiDA Aromatherapy International. Ich habe mehrere Bücher über ätherische Öle verfasst und reise alle paar Wochen von Irland, wo ich wohne und Botanik-Kurse anbiete, zum Kontinent, um Kurse und Vorträge über dieses vielseitige Thema zu halten. Da ich mich regelmäßig mit Wissenschaftlern austausche, fasziniert mich die klinisch orientierte Arbeit mit den pharmazeutisch wirksamen Duftmolekülen ganz besonders.

  4. Doch sollten Schwangere, die zu frühen Wehen neigen, bestimmte Öle nicht verwenden, etwa Zimt, Nelke und Angelika. Tabu sind die ätherischen Öle von Fenchel und Salbei.

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