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Fenchel

Fenchel ist ein sehr verbreitetes Küchenkraut und gibt mit seinem unverwechselbaren Aroma den besonderen Geschmack. Fenchel ist verdauungsfördernd und ist deshalb auch gern im Magenbitter. Zusammen mit Anis, Koriander und Kümmel zählt Fenchel zu den magenfreundlichen Kräutern und ihre blähungstreibende Wirkung wird gern genutzt. 

Kräuterpfarrer Weidinger schreibt: Eine besondere Eigenschaft des Fenchel ist, dass er im Körper rasch Wärme erzeugt. Dadurch bessern sich krampfartige Zustände sehr schnell, wie bei Menstruationsschmerzen.

Der Fencheltee bei Erkältung ist ein altes Hausmittel, es ist schleimlösend und ist auch in antirheumatischen Salben zu finden.

In der Körperpflege wird Fenchel gern einem Massageöl bei Cellulite beigemischt, da es  die giftigen Ablagerungen im Unterhautfettgewebe löst und ausleitet.

Fenchel ist in der chinesischen Heilkunde auch bekannt wegen seiner östrogenartigen Wirkung bei Frauenbeschwerden. In den Wechseljahren kann Fenchel den stark schwankenden Hormonspiegel beruhigen und so die unangenehmen Begleiterscheinungen reduzieren. In der Stillzeit verhindert  eine Brustkompresse mit Fenchel schmerzhafte Stauungen und hält den Busen in Form.

In der Hautpflege bei unreiner und fettiger Haut wird es gern dem Pflegeöl beigegeben. Für klare Augen das Hydrolat mit einem Wattepad auf die geschlossenen Augen gelegt und dient der Entspannung. Bei Koliken und Darmkrämpfen kann man neben einem Magenbitter die Bauchregion mit einer Kompresse mit Fenchelöl für Ausgleich sorgen.

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  1. In der Körperpflege wird Fenchel gern einem Massageöl bei Cellulite beigemischt, da es die giftigen Ablagerungen im Unterhautfettgewebe löst und ausleitet.

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