Lavendel kann die Gesundheit verbessern

LavendelstrausTraditionelle Kräuterbücher sowie Forschungsstudien
bestätigen gleichermaßen die Rolle des Lavendels
als gesundheitlicher Tausendsassa.

Das liegt daran, dass die Pflanzenteile verschiedene
chemische Verbindungen enthalten, die sich positiv
auf den menschlichen Körper auswirken.

„Zu diesen Verbindungen gehören Flavonoide, die auch in Gemüse und Obst vorkommen,
und Cumarin. Beide wirken entzündungshemmend und antioxidativ“, erklärt Dr. Yufang Lin
in einem aktuellen Beitrag der renommierten Cleveland Clinic (USA).
„Ätherisches Lavendelöl ist genauso kraftvoll und enthält wichtige Verbindungen wie Linalool.
Linalool reduziert nachweislich Angstzustände und senkt den Blutdruck“,
so die Spezialistin für integrative Medizin.

Unterstützt den Schlaf: Einige Studien deuten darauf hin, dass Lavendel den
Melatoninspiegel Ihres Körpers verbessern kann und eine bessere Nachtruhe unterstützt.

Reduziert Schmerzen und Entzündungen: Untersuchungen haben gezeigt,
dass ätherisches Lavendelöl helfen kann, Kopfschmerzen zu lindern.

Hilft bei schlechter Stimmung, Angst und Depression: „Lavendel ist bekannt für seine Fähigkeit,
das Nervensystem zu beruhigen, die Stimmung zu heben und sogar den Blutdruck zu senken“,
sagt Dr. Lin. „Die Forschung verbindet die Verwendung von Lavendel mit weniger Angst und Depressionen.“

Lindert Menstruationsschmerzen: In einer Studie hatten Frauen, die in den ersten drei Tagen
ihrer Periode 30 Minuten täglich Lavendel gerochen hatten, nach zwei Monaten weniger Schmerzen.
Andere Forschungen haben die Anwendung von ätherischem Lavendelöl auf den Bauch mit weniger
Menstruationsschmerzen in Verbindung gebracht.

Tötet schädliche Viren und Bakterien ab: „Bevor es Antiseptika gab, benutzten die Leute Lavendel,
um Krankenstationen zu reinigen“, erklärt Dr. Lin. „Er wird immer noch wegen seiner antimikrobiellen
und antiviralen Eigenschaften verwendet.“

Reduzierung der Symptome einer Kolik: Eine Studie ergab, dass eine Aromatherapie-Massage
mit Lavendelöl bei der Reduzierung von Symptomen einer Kolik bei Säuglingen wirksam war.

Darüber hinaus ergab eine tierexperimentelle Studie, dass Lavendelöl die Wundheilung unterstützt,
indem es die Fähigkeit der Haut verbessert, nach einer Operation Kollagen zu produzieren.

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung
verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien
sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

  • Cleveland Clinic: How Lavender Can Improve Your Health,
    (Abruf: 26.12.2021), Cleveland Clinic

Familie

Zimt – ein Zaubermittel für ihre Gesundheit

Ein regelmäßiger Verzehr von Zimt kann
Typ-II Diabetikern helfen, zeigt eine großangelegte
Studie aus den USA, die in den letzten Monaten
weltweit Aufsehen erregte.
Seitdem ist das Interesse an „Cinnemomum“ erwacht.

Zimt StangenIm Ayurveda spielt er schon seit Jahrtausenden
eine wichtige Rolle.

Er wirkt gegen Magen-Darm-Probleme,
Blasenentzündungen, Frauenleiden,
Zahnschmerzen und vieles mehr. Aber Hildegard
von Bingens Herz schlug für ihn…

2003 wurde eine frappierende Untersuchung bekannt, die Menschen mit Diabetes II
integriert wird, beziehungsweise Menschen mit erhöhtem Diabetes Risiko.

Das „Human Nutrition Research-Center“ in Belsville in den USA stellte fest,
dass der regelmäßige Verzehr von frischem und erstklassigem Zimt die
Insulinwerte und auch die Cholesterinwerte im Körper wesentlich verbessert.

Die „Pharmazeutische  Zeitung“ vom 11.12.2003 schreibt, die beteiligten Forscher nehmen an,
…“dass der Verzehr von Zimt zu einem verbesserten Blutlipidwerten führt

Wie gesagt, im Ayurveda spielte der Zimt schon immer eine wichtige Rolle.
Er fördert die Durchblutung und erwärmt den Körper.
Er fördert allgemein die Heilung von Krankheiten und wirkt ausleitend für Stoffwechselgifte,
aber auch für Gifte von Schlangen und Insekten.

Er ist harntreibend.
Er beruhigt das Nervensystem.
Er stimuliert die Gebärmutter.
Bei Mann und Frau regt er die Sexualität an.
Er wirkt gegen alle Entzündungen im Körper.
Er hilft gegen Husten und Erkältungen.
Er wirkt gegen Hämorrhoiden.
Er entstaut die Beine.
Er reguliert die Temperatur der Füße.
Er reguliert den Blutzuckerspiegel.

ätheri.ÖlDie medizinischen Informationen über Zimt gelten auch heute noch.
Als Zimtblätteröl, das innerhalb der Aromatherapie eine wichtige Rolle einnimmt,
wird er hauptsächlich gegen folgende Beschwerden eingesetzt:

Zahnschmerzen – Entzündungen im Mund- und Nasenrachenraum –
Blasenentzündungen – Bronchitis – Magenbeschwerden –
Eileiterentzündungen – Darmentzündungen und rheumatische Schmerzen.

Als Gewürz gegessen fördert Zimt die Verdauung und trägt bei Übelkeit,
Blähungen, leichtem Durchfall und Appetitlosigkeit zu einer Besserung bei.
Auch wirkt er hervorragend bei Parasiten, die in Indien und anderen
Entwicklungsländern eine wirkliche Plage und Bedrohung darstellen.

Schwangeren sollten Zimt in allen Darreichungsformen meiden, weil er Wehen auslösen kann.
Hebammen setzen ihn gezielt zur Einleitung überfälliger Geburten ein.
Auch Hochdruckpatienten sollten beim Verzehr Vorsicht walten lassen, weil der Überdruck leicht steigen kann.

Die medizinische Wirkung von Zimtrinde und Zimtblättern wird weitgehend bestimmt
von ihrem Gehalt an ätherischen Ölen. Aber im Hydrolat, das bei der Destillation des Öles übrig bleibt,
stecken wasserlösliche Stoffe, die ebenfalls über Heilkräfte verfügen.
Zimthydrolat wird beispielsweise für Produkte verwendet, die gegen Zellulite wirken.

Wesentlich bei der Heilwirkung ist immer, dass das verwendete Produkt – Hydrolat,
ätherisches Öl, Zimtstange, Zimtpulver – naturrein, von hervorragender Qualität und relativ frisch ist.

Es ist schon erstaunlich, welche wunderbare Wirkungen die innere und äußere Anwendung dieser
sanft rötlich-braunen Spezerei hervorbringt.
Sie ist ein rechtes Zaubermittel, um das lange nur Fachleute wussten.
Quelle: Irene Dalichow – Natur & Heilen 12/2004

Kokosbalsam

Weihrauch auch zur Wunddesinfektion

Wie wirken bestimmte Öle konkret?
Mit Weihrauch zum Beispiel seien schon in alten Zeiten
Wunden desinfiziert worden, sagt Emmrich, der Vizepräsident
des Zentralverbands der Ärzte für Naturheilverfahren und
Regulationsmedizin (ZAEN) ist.

aromatherapie umfassend
Myrrhe-Tropfen könnten laut Emmrich bei Pilzinfektionen im Darm helfen.
Ätherische Öle aus Nelke wiederum erzielten in vielen Fällen eine schmerzlindernde Wirkung.

Und Sandelholzduft könne den Körper bei der Wundheilung unterstützen.

Die Wirkung der ätherischen Öle im Überblick

Aufgetragen auf die schmerzenden Stellen an Stirn und Schläfe soll Studien
zufolge zehn-prozentiges Pfefferminzöl Spannungskopfschmerzen reduzieren –
und in seiner Wirksamkeit hier mit bekannten Wirkstoffen wie Paracetamol und
Acetylsalicylsäure vergleichbar sein, heißt es in Praxisleitlinien der
Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin.

Doch es geht nicht nur um körperliche Probleme: Vor allem bei Angststörungen,
Depressionen und Schlaflosigkeit habe sich eine Aromatherapie in vielen Fällen bewährt,
sagt der Zellphysiologe Prof. Hanns Hatt von der Ruhr-Uni Bochum.

Viele Menschen, die nicht schlafen können, könnten sich selber helfen

Im Labor habe sich gezeigt, dass Duftstoffe im Lavendelöl im Gehirn auf
die gleichen Rezeptoren wirken wie Schlafmittel.
Dabei hat er allerdings eher leichtere Beschwerden im Blick:
„Bei ganz massiven Störungen wirkt eine Aromatherapie in aller Regel nicht“, stellt Hatt klar.

Aromatherapie mit professioneller Beratung

Wer die Aromatherapie ausprobieren möchte, sollte sich von einem auf
Naturheilverfahren spezialisierten Arzt oder Heilpraktiker oder einem
Aromatherapeuten beraten lassen.

Es sei generell zielführend, Düfte einzusetzen, mit denen der Patient
angenehme Erlebnisse verbindet, erklärt Hanns Hatt.

Ganz wichtig: „Das ätherische Öl sollte immer in der richtigen Verdünnung
angewendet werden“, betont Stadelmann, die Präsidentin des Forums
Essenzia ist, einem Verein, der die Aromatherapie nach eigenen Angaben fördern,
schützen und verbreiten möchte.

Bei Massagen kommt das ätherische Öl niemals unmittelbar auf die Haut,
sondern wird mit Trägerölen – Mandelöl zum Beispiel – verdünnt.

Melisse – Heilpflanze des Jahres 2006

MelisseDie Melisse wurde von einer Jury des Vereins
NHV Theophrastus  zur Heilpflanze des Jahres
2006 gewählt. Der Verein hat sich der
natürlichen Heilweise nach Paracelsus verschrieben.

 

 

 

Die Melisse zählt zu den ältesten bekannten Heilkräutern, die auch heute in den meisten Kräutergärten zu finden ist.
Bereits im Altertum und im Mittelalter wussten Plinius, Karl der Große, Hildegard von Bingen und Paracelsus sie zu schätzen.
Melisse war seit dem 17. Jahrhundert Bestandteil des „Karmelitergeistes“, der zusammen mit Muskat und Zimt als
Allround- Stärkungsmittel bei vielerlei Beschwerden und Zipperlein eingesetzt wurde.

In der traditionellen Naturheilkunde wird Melisse oft dort eingesetzt, wo rythmische Prozesse des Ausgleiches bedürfen:
Bei Unruhe, Nervosität und Schlafstörungen, bei  Stimmungsschwankungen und Depressionen, bei Herzbeschwerden,
Magen-Darm-Leiden, oder Menstruationsbeschwerden.

Das ätherische Öle der Melissa officinalis wird durch Wasserdampf-Destillation des Krautes  gewonnen.
Wegen ihres zitronenartigen Geruchs wird die Melissenpflanze meist „Zitronenmelisse“ genannt.
Reines, unvermischtes Melissenöl der echten Melissa officinalis ist eine Rarität.

Nur wenigen Verbrauchern ist bekannt, dass sogenannte Melisse im Handel meist nur Citronellgrass ist.
(Citronella wird auch als Melissa indicum bezeichnet.)
Wegen seiner geringen Ausbeute ist es eine Kostbarkeit unter den ätherischen Ölen.

Duftthema des Melissenöls: ausgleichend, stärkend, schützend, belebend, für Herzens- und Liebeskummer
Verwendung in der Aromapflege und Naturkosmetik: In der Duftlampe, in Kompressen, entspannenden Bädern,
zur Lippenpflege, für feine Gesichtsöle.

Melisse mischt sich gut mit Lavendel, Rose, Neroli, Kamille römisch und Litsea oder Bergamotte.

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Besser Schlafen mit Lavendel

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Schlafprobleme sind keine Seltenheit.
Viele Menschen sinken abends todmüde ins Bett,
nur um dann stundenlang wach zu liegen oder nach
einem kurzen Schläfchen aufzufahren um dann den
Rest der Nacht zu durchwachen,
um morgens dann, immer noch todmüde,
aus den Federn zu kriechen.

Dabei ist ausreichend Schlaf immens wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden.
Während des Schlafes regeneriert unser Körper und sorgt dafür,
dass Gesundheit, Ausdauer und Belastbarkeit erhalten bleiben.
Schlafprobleme darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Aber viele Betroffene scheuen davor zurück, dem Schlaf mit
Medikamenten auf die Sprünge zu helfen, dabei hält die Natur
das beste Schlafmittel bereit: den Lavendel,
der vor allem als ätherisches Lavendelöl Wirkung zeigt.

LavendelstrausLavendelöl nimmt die Angst

Die wirkung lavendelöl beruht in erster Linie auf zwei Inhaltsstoffen,
den Monoterpenen Linalool und Linalylacetat, dem Essigsäureester des Linalools.
Diese beiden Wirkstoffe machen den Großteil des ätherischen Lavendelöls aus
und ihre pharmakologische Wirkung auf den Gehirnstoffwechsel ist wissenschaftlich belegt.

Lavendel ist eine der bekanntesten Heilpflanzen gegen Unruhe, Angststörungen oder Depressionen. Auch seine schlaffördernde Wirkung ist gut bekannt, wobei diese eigentlich nur indirekt ist, denn wer angespannt ist und von Ängsten geplagt, kann sich nicht entspannt dem Schlaf hingeben. Das hat die Natur schon weise so eingerichtet, denn wer sich in einer Gefahrensituation zu einem Schläfchen niederlegt wacht am nächsten Morgen womöglich im Magen eines Raubtieres auf – oder eben gar nicht mehr. Nur wenn diese eigentlich sehr gesunde Reaktion überhand nimmt und sich verselbständigt, entsteht ein Problem.

Lavendelöl wirkt wie ein Antidepressivum

Medikamente, die beruhigend und antidepressiv wirken, greifen an bestimmten Stellen in
den Gehirnstoffwechsel ein und sollen das Zusammenspiel der verschiedenen Botenstoffe
wieder ins Gleichgewicht bringen. Unruhe und Angstzustände basieren oft auf einem Mangel
an Serotonin, das auch als Glückshormon bekannt ist.

Im Gehirn ist der Botenstoff an der Signalübertragung zwischen Nervenzellen beteiligt.
Je mehr und länger Serotonin wirkt, desto besser fühlen wir uns. Bestimmte Medikamente
gegen Depressionen greifen an diesem Punkt ein und sorgen dafür, dass das Serotonin
länger wirken kann, indem sie den Rücktransport in die Zelle verlangsamen.
Dazu binden sie an bestimmte Rezeptoren. Die Forschung hat nun gezeigt,
dass ätherisches Lavendelöl diese Medikamente aus der Bindung verdrängen kann.
Das bedeutet, es wirkt tatsächlich noch besser als das Medikament. [1]

Lavendelöl aktiviert den Ruhezustand

RaumdüftDie Hauptwirkung von Lavendelöl beruht darauf, die Verfügbarkeit des Botenstoffes Glutamat zu verringern.
Glutamat ist der wichtigste erregende Neurotransmitter im Gehirn.
Wo es aktiv ist, kommen die Zellen nicht zur Ruhe. Vermutlich sind bei einer Angststörung
bestimmte Ionenkanäle aktiviert, die letztendlich zur Freisetzung von Noradrenalin,
einem Stresshormon, und Glutamat führen. Hier zeigt Lavendelöl Wirkung,
indem es diese Kanäle blockiert und wieder in den Ruhezustand versetzt. [1]

 

Heilen mit Düften: Pfefferminze darf in keiner Hausapotheke fehlen

Die Landfrauen machen sich über Möglichkeiten
und Grenzen der Aromatherapie kundig.
Eine Expertin hat wertvolle Tipps für sie.

Beim Vortrag von Physiotherapeutin Elke Thimm drehte sich bei
den Landfrauen der Raumschaft Triberg alles um das Riechen.
Die Nase, als Auge des Unterbewusstseins,
und die Wirkung ätherischer Öle, darüber gab die Fachfrau Auskunft.

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aromarin Familienpflege

Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Elke Thimm mit der Aromatherapie und ihren Möglichkeiten.
Sie verschaffte den Landfrauen einen Überblick über die Historie und die Entwicklung der natürlichen
Duftkonzentrate und zeigte deren Anwendung auf. Pfefferminze, Teebaumöl und Lavendel,
das dürfe in keiner Hausapotheke fehlen.

Damit könnten bei angemessener Verwendung schöne Ergebnisse erzielt werden.
Pfefferminze für klärende und erfrischende Bedürfnisse, Teebaumöl für alles Entzündliche
und den ausgleichenden Lavendel, der so vielfältig einsetzbar ist, dazu riet sie den Frauen ausdrücklich.

Elke Thimm erläuterte die Wirkung der Aromatherapieöle bei der Bekämpfung von Krankheitserregern,
zur Stärkung der Abwehrkräfte und entgegen der Ausbreitung von Infektionen.
Gleichzeitig wies sie die Landfrauen darauf hin, die Naturschätze sehr überlegt einzusetzen.

„Eukalyptusöl ist nichts für Kinder unter sechs Jahren“, warnte sie.
Und, was die Abwehrkräfte durch die Bildung von weißen Blutkörperchen stärke,
wirkt bei leukämischen Erkrankungen kontraproduktiv. Dennoch, so ihr Fazit,
kann die Aromatherapie bei überlegtem Einsatz Gutes leisten und das Wohlbefinden stärken.

Unter ihrer Anleitung probierten die Frauen eine entspannende Gesichtsmassage aus,
testeten die Einsatzmöglichkeiten der Öle in der Küche und notierten sich Empfehlungen für Fieberwickel
und Erkältungsprophylaxe. Mit viel Spaß nahmen die Landfrauen das große Angebot auf dem Probiertisch auseinander.

duft-nase

aromarin Raumduft naturreine ätherische Essenzen

Duftölmischungen für die Advents- und Weihnachtszeit, für das allgemeine Wohlbefinden
oder zur Steigerung der Konzentration fanden ihre Liebhaber.
Zudem konnten sich die Frauen Anregungen für Fachliteratur und einfache Rezepte notieren.
Quelle: http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/triberg/Heilen-mit-Dueften-Pfefferminze-darf-in-keiner-Hausapotheke-fehlen;art410964,8356633

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