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Die Aromatherapie kann den Stress des Pflegepersonals reduzieren

Die Aromatherapie kann nach Ansicht
des Forschers den Stress des
Pflegepersonals reduzieren.

Selbst unter normalen Umständen kann die Krankenpflege ein stressiger Beruf sein.

Die COVID-19-Pandemie verschlimmert sie nur noch.

Neue Forschungen unter der Leitung von Marian Reven, einer Doktorandin an
der West Virginia University School of Nursing, deuten darauf hin,
dass die Aromatherapie das Gefühl von Stress, Angst, Erschöpfung und
Überforderung von Krankenschwestern bei der Arbeit reduzieren kann.

Die Ergebnisse ihrer Pilotstudie erscheinen im International Journal of Professional Holistic Aromatherapy.
”Wenn wir durch Aromatherapie die emotionalen Reserven unserer Krankenschwestern und Pfleger verbessern
und ihnen mehr Spannkraft verleihen können – ihnen einen Platz zum Zurücktreten geben,
um etwas Achtsamkeit zu üben – dann tun wir am anderen Ende davon etwas Gutes,
indem wir die Patientenversorgung verbessern”, sagte sie.

In einer achtwöchigen Studie versorgten sie und ihre Kollegen,
die WVU-Forscherinnen Janelle Humphrey-Rowan und Nina Moore,
19 Krankenschwestern, die im Infusionszentrum des WVU-Krebsinstituts arbeiteten,
mit Aromatherapie-Pflastern.

Die Krankenschwestern befestigten die Aufnäher an den Abzeichen,
die sie an Schlüsselbändern um den Hals trugen.

Die Pflaster wurden mit einer zitrusartigen Mischung aus ätherischen Ölen durchtränkt:
Zitrone, Orange, Mandarine, rosa Pampelmuse, Zitronengras, Limette und Pfefferminze.

”Ich setzte mich mit Leuten vom Mary Babb Randolph Cancer Center des WVU Cancer Institute zusammen,
und wir rochen drei verschiedene Ölmischungen”, sagte Reven,
eine registrierte Krankenschwester bei WVU Medicine und zertifizierte, registrierte Aromatherapeutin

Als sie diese Mischung rochen, erhellte sich das Gesicht aller, und sie waren sofort glücklich.
“Halbierung des Stressniveaus.

PS: Möchten Sie so eine fertige Mischung im Rollstift
für eine schnelle Anwendung, schreiben sie mir
unter:  info@aromarin.de

Die Anwendung ist einfach, einmal unter der Nase gerollt und auf den Pulsadern am Handgelenk
und schon steigt der Duft in die Nase und beruhigt und erfrischt.
roll on
Quelle:  https://tekk.tv/gesundheit/die-aromatherapie-kann-nach-ansicht-des-forschers-den-stress-des-pflegepersonals-reduzieren/

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Aromatherapie – ätherische Öle

Ob Duftlampe, Badewanne oder Körperpflege:
Ätherische Öle sind nicht nur etwas für die Nase.
Sie sollen auch auf die Atemwege allgemein
oder die Haut einwirken, Stress bekämpfen
und die Stimmung aufhellen

Die Bezeichnung Aromatherapie erinnert nicht ohne Grund an eine
medizinische Behandlung. Der Einsatz ätherischer Öle beeinflusst
nicht nur unser Wohlgefühl, sondern ist Teil der Pflanzenheilkunde.
“Das Wirkprinzip ist noch nicht hundertprozentig erforscht”,
sagt Apothekerin Sylvia Trautmann aus Dresden.
“Dass ätherische Öle wirken, weiß man aus der Erfahrungsheilkunde.”

Experten empfehlen naturreine Öle
aus zertifiziertem Bio-Anbau

geschmückte DuftlampeAm beliebtesten sind diese in Duftlampen, sie können aber auch ins Badewasser geträufelt
oder in die Haut massiert werden. Vorsicht: nicht unverdünnt verwenden.
Bei der Verdampfung zum Beispiel wandern sie über die Nase ins limbische System,
den Teil im Gehirn, in dem Emotionen verarbeitet und Reaktionen der Hirnanhangsdrüse
ausgelöst werden. Das beeinflusst unsere Stimmung.

Ätherische Öle enthalten meist Monoterpene.
Die chemischen Verbindungen können sogar in der Blutbahn nachgewiesen werden,
erklärt die Expertin. Deshalb ist es wichtig, auf gute Qualität zu achten.
Empfehlenswert sind Öle, die “100 Prozent naturrein” sind und aus zertifiziertem Bio-Anbau stammen.

So wirken die Aromen

Lavendel – schickt bei Streß und Einschlafstörungen beruhingende Botschaften ans Gehirn

Orange – hellt die Stimmung auf. Außerdem soll der Duft Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung steigern.

Tanne –  wirkt ausgleichend bei Unrehue und Streß, aber auch positiv auf die Atemwege.

Rose – soll auf die Psyche angstlösend und harmonisierend wirken.Als Pflegeöl regt es die Zellbildung an.

Pfeffeminze – erfrischt und klärt in der Kosmetik die Haut. Das Öl soll zudem die Abwehr steigern und Krämpfe lösen:
im Rollstift auf die Schläfe aufgetragen, lindert es Spannungskopfschmerzen.

roll on

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8 Dinge, die du über Aromatherapie wissen solltest

raumduftWie wirken ätherische Öle auf uns,
wie werden sie angewendet und was
gibts sonst noch zu beachten?
Wir haben die Antworten.

Bestimmt habt ihr auch schon mal gehört,
dass Lavendelöl beruhigend wirkt oder der Duft
von Zitrone die Laune pusht.
Alles nur Ökotanten-Weisheiten,
denkt ihr? Tja, dann hört mal her.

Tatsächlich steckt hinter der Aromatherapie,
einem Teilbereich der Phytotherapie,
nämlich eine wissenschaftlich anerkannte Therapieform,
die in Psychotherapien, Spitälern und Pflegeheimen schon lange
erfolgreich angewendet wird.

Allerspätestens seit Unternehmen wie Farfalla oder
BalmBalm hübsch verpackte Duftmischungen und
Duftlampen verkaufen, ist die Aromatherapie im
Mainstream angekommen.
Aber was steckt eigentlich dahinter? Wir klären auf.

ätheri.ÖlDas Wirkprinzip der Aromatherapie
Basis für die Aromatherapie sind ätherische Öle,
die aus destillierten Pflanzen(teilen) hergestellt werden.
Weil Pflanzen mit ihrem Duft kommunizieren,
um sich vor Insekten oder UV-Strahlung zu schützen,
stecken sie voller intelligenter Informationen.
Jede Pflanze entwickelt im Laufe ihres Lebens quasi einen
eigenen überlebenssichernden Signatureduft –
und von dem können auch wir Menschen profitieren.

Das passiert, wenn wir schnuppern
Ätherische Öle sind in ihrer Struktur eng mit unseren körpereigenen
Hormonen verwandt und wirken dementsprechend intensiv auf unseren Body.
Ihre Duftmoleküle treffen beim Einatmen auf die Riechschleimhaut und dort
auf Millionen von Riechzellen und Flimmerhärchen.
Sie werden in einen elektrischen Impuls umgewandelt,
der dann in unser Gehirn – genauer gesagt ins limbische System –
weitergeleitet wird. Dieser Teil unseres Gehirns reguliert unser Nerven-
und Hormonsystem und ist zuständig für Emotionen und unser
Erinnerungsgedächtnis.
Die ätherischen Öle wirken somit über die Nase direkt auf unser Wohlbefinden.

ArmmassageDie Öle wirken auch über unsere Haut
Auch über unsere Haut können wir ätherische Öle aufnehmen.
Untersuchungen haben gezeigt, dass nach einer Massage oder
einem Fussbad mit Aromaölen die entsprechenden Moleküle
nach ein paar Minuten im Blut nachgewiesen werden können.
Crazy, oder? Deshalb beim Dosieren vorsichtig sein und die Öle
immer verdünnt auf der Haut anwenden.
Besonders hautirritierende Kandidaten sind Myrte, Nelke, Verbena, Zimt und Lemongrass.

 

 

Diese Düfte tun uns besonders gut
Das Neroli-Öl wird in der Aromatherapie als Allrounder bezeichnet,
denn es soll bei Schlaflosigkeit, Angstzuständen, depressiven Verstimmungen,
Durchfall, Impotenz, nervösen Herzbeschwerden, Nervosität und trockener,
empfindlicher Haut helfen.
Bergamotte soll aufmunternd und entspannend wirken und
bei seelischen Tiefs und Angst unterstützen.
Vanille hat beruhigende und ausgleichende Eigenschaften;
Rose soll schmerz-und krampflindernd wirken und für gute Stimmung sorgen.

Achtet auf die Dosierung
Egal ob Duftlampe, Duftstein, Aromadiffuser, als Duschgel,
im Fussbad oder zur Gesichtspflege: Die Dosierung der Öle ist
immer ganz unterschiedlich – die Anwendung auch.
Im Fussbad etwa brauchen die nicht-wasserlöslichen Öle immer
einen Träger wie Rahm oder Milch, damit sie ihre Wirkung entfalten können.
Ihr solltet auch unbedingt vorher abklären,
wie viele Tropfen von welchem Öl ihr benutzen könnt, damit ihr die Benefits spürt.

Viel hilft nicht immer viel
Ätherische Öle sind konzentrierte Pflanzenpower –
deshalb sollten sie auch immer sparsam angewendet werden.
Es kann nämlich passieren, dass zu viel eines eigentlich
beruhigendes Lavendelöls seine Wirkung kehrt und
eure Synapsen plötzlich überreizt.
Dann wirds leider nichts mit dem Schlummerschlaf.

Quelle: https://www.friday-magazine.ch/articles/aromatherapie-infos

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Aromatherapie: Heilende Dämpfe

Viele Pflanzen verfügen über
heilende Wirkungen.
Doch nicht nur die Einnahme der
Pflanzenbestandteile kann
bei verschiedensten Symptomen helfen,
auch die enthaltenen ätherischen Öle
können auf vielseitige Weise Linderung
bringen und während der Erkältungssaison
unterstützend helfen.

Bei einer Erkältung wird zu verschiedensten Medikamenten und Hausmitteln gegriffen.
Eine weniger bekannte, aber gut wirksame Methode zur Linderung von Beschwerden und
zur Reinigung der Raumluft ist die Aromatherapie.

Verschiedene ätherische Öle können Symptome lindern und zudem
das Wohlbefinden während eines Infekts positiv beeinflussen.
Die Anwendung der Öle kann dabei auf verschiedene Arten erfolgen.

DuftlampeSo sind für die Raumbeduftung beispielsweise Aromalampen,
Diffuser, sowie Raum- und Kissensprays geeignet.

Auch Einreibungen oder Massageöle können mit ätherischen
Ölen hergestellt werden.
Zur Herstellung eines Kissensprays gibt man auf 100 ml Alkohol
etwa 20 bis 40 Tropfen ätherisches Öl.

Möchte man ein Vollbad mit ätherischen Ölen nehmen,
muss zu 5 bis 8 Tropfen Öl* noch ein Emulgator hinzugegeben werden,
da die Öle sonst auf der Wasseroberfläche schwimmen und die Haut reizen können.

Geeignet als Emulgatoren sind etwa Milch oder Sahne. Auch Inhalierstifte,
die es leer zu kaufen gibt, können selbst mit einem beliebigen Öl befüllt werden.

Wenn Aromalampe und Diffuser nicht zur Verfügung stehen,
können auch einfach 1 bis 3 Tropfen eines Öls auf ein Taschentuch geträufelt werden.
Über die Riechnerven werden die Düfte an das limbische System weitergeleitet.
Von dort aus werden verschiedene Prozesse im Körper gesteuert,
die durch den Duft der Öle angestoßen werden.

Es eignen sich vor allem Aromamischungen,
da die Einzelöle so im Zusammenspiel wirken können.
Ätherische Öle sollten nie unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden.

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Die Wirkung von Düften

Aromapflege: Düfte können heilen

Mit duftender Pflege kann viel mehr erreicht werden,
als mit mechanischer Pflege.
So kann Orangenöl stimmungsaufhellend wirken.

DuftlampeAromapflege ist eine ernstzunehmende medizinische Behandlung.
So ist die Vanille stark an Erinnerung gekoppelt.
Wir werden schon vorgeburtlich geprägt,
sodass der Duft der Vanille positive Gefühle auslöst.

Lavendel bringt uns zum Einschlafen,
Thymian wirkt entzündungshemmend.

Anwendungen für die Aromatherapie gibt es viele,
so auch in der Pflege von Demenzpatienten.
Mit Duft können Menschen beruhigt werden.

Aromatherapie kann moderne Medizin sinnvoll unterstützen.

Wie können nun Sie jetzt direkt davon profitieren?
Gern gebe ich Hinweise und Tipps speziell für Sie