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Eukalyptus gegen Influenza?

oshadhi äthrische öle
äthr.öle

Tatsächlich sind bestimmte ätherische Öle, wie Eukalyptus
imstande, selbst aggressive Keime in der Raumluft zu
vermindern, wenn nicht ganz zu beseitigen.
Das verringert das Ansteckungsrisiko im Büro und auch zu Hause.

Weder Räucherstäbchen noch Parfümierung,
sondern potente Wirkstoffe aus der Natur: Medizinische Aromatherapie
ist mittlerweile als ergänzende Behandlung bei zahlreichen Erkrankungen etabliert.
„Dafür liegen seit den 1990er-Jahren gute wissenschaftliche Studien vor“,
bestätigt Lungenfacharzt und Ganzheitsmediziner Dr. Wolfgang Steflitsch,
Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für wissenschaftliche Aromatherapie
und Aromapflege aus Wien. „Die Moleküle aus ätherischen Ölen steigen
in die Luft auf und gelangen, weil sie sehr klein sind, bis in die Körperzellen.

“ Die Anwendungsmöglichkeiten sind breit gestreut — als Einreibung, Massage,
Wickel, Inhalation (Duftlampe, Verdampfer), Gurgellösung, Kapsel ist Eukalyptus gut.

Es hat sich herausgestellt, dass gezielte Raumbeduftung mit hochwertigen Produkten
(naturreine Öle aus seriösen Quellen, z. B. Apotheke, Reformhaus heranziehen,
Flaschenetiketten und Herkunftsangaben genau lesen) die Zahl etwa von
Erkältungs- und Influenzaviren, Pilzen und Bakterien in Innenräumen aufgrund
antiseptischer, desinfizierender Eigenschaften senken und die Belastung schon
in der Luft verringern.
Zudem schützt und stärkt Eukalyptus die Immunabwehr in der
Schleimhaut von Nase und Rachen.

„Bei ätherischen Ölen handelt es sich um Vielstoffgemische mit bis zu 500 Einzelinhaltstoffen“,
so Dr. Steflitsch. Für den Einsatz in Grippe- und Erkältungszeiten werden verschiedene Öle kombiniert.

Eine ganz neue pharmakologische Studie vom Vorjahr aus Frankreich etwa belegt,
dass eine Mischung aus Zimt, Karotte, Eukalyptus und Rosmarin nicht nur gegen Influenzaviren,
sondern auch gegen Erreger der Postinfluenza-Pneumonie (Lungenentzündung) aktiv ist.

Nutzen Sie die Kraft der ätherischen Öle:

Herstellung
Hochwertiges ätherisches Öl zuerst in Alkohol lösen und danach in einer
Sprühflasche mit Aqua font (Quellwasser, Apotheke) oder stillem Mineralwasser
auf 100 Milliliter (= 1 Deziliter) befüllen. Vor Gebrauch leicht schütteln.

Anwendung
Je nach Bedarf mehrmals täglich anwenden.
Bei einem 25 m2 Raum mittlerer Höhe gleichmäßig ca. sechsmal.
Ist die Virenbelastung, z. B. wenn alle Familienmitglieder krank sind
oder im Büro, hoch, nachsprühen, wenn der Duft fast nicht mehr
wahrnehmbar ist oder einen elektrischen Aroma-Verdampfer verwenden.
Zwischendurch stoßlüften.

PS: Empfehlung/Anwendung auf eigene Gefahr

Quelle:  http://www.krone.at/1647534

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Aromatherapie – sanfte Hilfe auch für Kinder

Mutter und Kind
Das Elterncafé findet in Königsfeld. im Jugendkeller des Rathauses statt.
Geöffnet ist mittwochs von 9.30 bis 11.30 Uhr. Eltern mit Kindern bis
drei Jahren sind willkommen. Es gibt keine festen Komm- und Gehzeiten.
Foto: Preuss Foto: Schwarzwälder Bote

Königsfeld. Das Prokids-Elterncafé bietet am Mittwoch, 28. Februar,
um 10 Uhr den Vortrag “Aromatische Hausapotheke für Kleinkinder” an.

Die Aromatherapie ist eine natürliche und besonders sanfte Methode,
die die Selbstheilungskräfte aktiviert, um eine Heilung oder Linderung
von Beschwerden zu erzielen. Die Aromatherapie für Kleinkinder eignet
sich auch begleitend zu anderen Behandlungsmethoden.

Es werden hilfreiche Tipps zur praktischen Anwendung gegeben und erläutert,
welche Aromaöle im Kleinkindesalter zum Einsatz kommen können.
Referentin ist die Heilpraktikerin Kerstin Prager. Interessierte Eltern mit
Kindern sind willkommen. Der Vortrag ist kostenlos, kleine Spenden willkommen.

Seit Oktober 2017 treffen sich wöchentlich bis zu zehn Mamas
(manchmal auch Papas)mit ihren Kindern im Elterncafé.

Geleitet wird der Treffpunkt von Patricia Preuss, Familien- Gesundheits-
und Kinderkrankenpflegerin, die für das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis arbeitet,
und Jaqueline Burgbacher, Erzieherin und ausgebildete Trageberaterin.

Während sich die Eltern austauschen, können sich die Kleinen auf einer großen Bodenmatte
austoben und Kontakte mit Gleichaltrigen knüpfen. Neben einem gemeinsamen
Erfahrungsaustausch, können Eltern Fragen zu Themen wie Ernährung, Entwicklung,
Gesundheitsvorsorge und Erziehung stellen.

Gemeinsam wird gebastelt und gespielt. Kürzlich wurde gesunde Kleinkinderkost gekocht.
Es gab eine Trageberatung: Demonstriert wurde, welche verschiedenen Tragehilfen es gibt, um sein Baby zu tragen.

Das Elterncafé findet im Jugendkeller des Rathauses statt. Geöffnet ist
mittwochs von 9.30 bis 11.30 Uhr. Eltern mit Kindern bis drei Jahren sind willkommen.
Es gibt keine festen Komm- und Gehzeiten. Das Café wir von der Prokids-Stiftung in
Schwenningen finanziell getragen und vom Landesprogramm “Stärke” und dem Schwarzwald-Baar-Kreis gefördert.
Quelle:  https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.koenigsfeld-prokids-elterncaf-bietet-einiges.02786273-d8a5-4298-99e3-af6cc877be43.html

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Ätherische Öle: Seelenwärmer in Krisensituationen

Wer hustet, profitiert von der Wirkkraft ätherischer Öle, die das Durchatmen erleichtern – so wird man schneller gesund.

Doch auch die Seele zieht Nutzen aus den intensiv duftenden Pflanzenwirkstoffen.
Denn werden sie tief und bewusst eingeatmet, beruhigt sich der Mensch,
wird angeregt oder aufgeheitert, je nach Wahl des ätherischen Öls.

Verantwortlich dafür sind sogenannte Neurotransmitter, körpereigene Botenstoffe,
die durch die Inhalation der flüchtigen Stoffe freigesetzt werden.
Wie wohltuend der Duft ätherischer Öle in Notlagen und seelischen Krisen sein kann,
zeigen auch aktuelle Berichte aus der Flüchtlingsarbeit.
Eine Krankenschwester schildert ihre Erfahrungen aus der Türkei.

Natascha Köhler ist Kinderkrankenschwester und Fachkraft für Komplementäre Pflege.
Seit 2015 engagiert sie sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe und hat mehrfach
längere Zeit in verschiedenen Camps in der Türkei verbracht.

“Meine Erfahrung in der Arbeit mit ätherischen Ölen war dort sehr hilfreich”,
erklärt die AromaExpertin, die eine umfassende aromatherapeutische Ausbildung mit
Abschlussprüfung und Facharbeit bei PRIMAVERA absolviert hat.

“Ätherische Öle haben mich nicht nur selbst wirksam vor Erkältungen in dieser
anstrengenden Zeit geschützt, sondern auch bei den oft schwer traumatisierten
Flüchtlingen immer wieder kleine Wunder bewirkt.”

Mit wohltuenden Ölen die Seele streicheln

So etwa bei einem älteren Mann, der im Camp von Fassbombenanschlägen
und vielen Toten in seinem Heimatort berichtete.
Wie andere weinte er nachts oft und wachte immer wieder schreiend aus
Albträumen auf. Zusätzlich zu den vom Arzt verordneten Antidepressiva
versorgte Köhler ihn mit einem selbst entwickelten “Trauma-Öl”. ”
Das Sprichwort sagt: ‘Einen alten Baum verpflanzt man nicht’.
Dieser alte Mann war nicht nur schwer traumatisiert,
sondern vor allem auch entwurzelt; herausgerissen aus seiner Heimat,
die es so, wie er sie kennt, nicht mehr gibt”, so Köhler.

Ihr “Trauma-Öl” enthält neben ausgleichender Narde deswegen auch das ätherische Öl der Cistrose,
das als “Seelen-Öl” auf die Emotionen wirkt. Neroli ist in der Aromatherapie als “Anti-Schock”-Öl bekannt,
es dient der Nervenstärkung und Stimmungsaufhellung.

Ätherisches Rosen-Öl hat eine wohltuend lieblich duftende Herznote,
die unmittelbar unsere Gefühle anspricht – gerade in Situationen,
in denen Sprachlosigkeit dominiert. Sie wirkt zusätzlich antidepressiv und schlaffördernd.

Quelle:http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-12/42470183-aetherische-oele-seelenwaermer-in-krisensituationen-007.htm

PS: das Engagement entspricht ausschließlich den handelnden Personen und spiegelt nicht meine soziale Einstellung wider.
Es zeigt die Möglichkeiten der Anwendung für sich selber, sowie im Familien- und Bekanntenkreis.

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Eine spezielle Behandlung

Aromatherapie ist in der Öffentlichkeit bereits bekannt,
aber Aromapflege, eingesetzt im Klinikalltag, gilt noch als Seltenheit.
Stefanie Eisenberg, Pflegedienstleitung am Evangelischen Krankenhaus,
und ihre Mitarbeiterinnen setzen nun Aroma-Öle zur Schmerzlinderung ein.

Die Pflegedienstleitung am Evangelischen Krankenhaus, Stefanie Eisenberg,
ist stolz auf ihre beiden Mitarbeiterinnen Martina Wansel und Sylvia Streich-Landwehr,
die nach einer zweijährigen Zusatzausbildung bei den Patienten nun mit Aroma-Ölen
für Linderung sorgen. Dass die Aromapflege nachgewiesenermaßen einen positiven
Effekt besitzt, hat eine hausinterne Studie ergeben. Als „sehr wirkungsvoll“
bezeichneten 70 Prozent der Befragten die Behandlung mit Ölen.

„Der Einsatz der Aromapflege dient primär dazu, dem Patienten die Möglichkeit zu eröffnen,
eine auf ihn individuell abgestimmte Ölmischung zur Verbesserung seiner Symptome
oder Nebenwirkungen selbstbestimmt zu verwenden“,
fasst Eisenberg zusammen.
Eingesetzt wird es als Unterstützung zur ärztlich verordneten Therapie.

Martina Wansel hat als onkologische Fachkrankenschwester vor allem mit Patienten zu tun,
die sich stark belastenden Tumortherapien, wie zum Beispiel Chemotherapie, unterziehen müssen.
Unerträglicher Juckreiz oder Übelkeit sind klassische Begleiterscheinungen.
„Da können Einreibungen mit Ölmischungen sowie Riechdosen eine wohltuende Erleichterung bieten“,
sagt sie. Weitere Formen der Anwendung sind Waschungen,
leichte Massagen oder gezieltes Betupfen der Schläfen bei starkem Kopfschmerz.
Für nahezu jeden Patienten gibt es Varianten, die eine wohltuende Wirkung auf sein Befinden ausüben.

 

Damit sie auch sicher gehen könnten, dass der Patient einen positiven Effekt erfahre,
werde vorher eine genaue Anamnese, in der es um Unverträglichkeiten oder Vorlieben gehe,
erhoben“, erklärt Sylvia Streich-Landwehr.
Daraufhin erstellen die Expertinnen ein entsprechendes Konzept und
entwerfen eine individuelle Rezeptur, die dann in der hauseigenen Krankenhausapotheke
angefertigt wird. Danach werden diese Salben, Riechdosen oder Essenzen entweder
in der Pflege angewendet oder von dem Patienten eigenständig benutzt.

Ob in der Neurologie oder auch in der Inneren Medizin –
die Aromapflege ist inzwischen zu einem festen Bestandteil des Pflegeangebots geworden.
Die beiden Expertinnen schulen mittlerweile auch andere Pflegekräfte,
um ihr Wissen weiterzuvermitteln.

Denn der Erfolg des Angebots hat dazu geführt,
dass mittlerweile die Patienten von sich aus danach fragen.
„Sie erleben die Aromapflege sowohl als eine besondere Form der Zuwendung
als auch als angenehme Sinneserfahrung und eine Erhöhung ihres Wohlbefindens,
ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen“, stellt Eisenberg fest.

Quelle: http://www.lokalkompass.de/herne/ratgeber/eine-spezielle-behandlung-d816443.html

PS: Aromatherapie ist Kräuterkunde und die wird seit Jahrtausenden praktiziert in allen Kulturkreisen rund um den Globus.
Wer Aromatherapie für sich entdeckt und jeden Tag verwendet, hat für fast alle Problemfälle die “erste Hilfe” parat.
Und kann es ohne Gefahr oder Nebenwirkungen benutzen.

Haben Sie Fragen dazu? Gern können Sie mich kontaktieren.