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Gemüsecrem

Gemüse und Kräuter  zerkleinern und
mit Salz und Gewürzen
und ½ Tasse Wasser in die
Küchemaschine geben.

Wenn das Gemüse soweit gemixt ist, 1 Eß Olivenöl,
1 Eß Kokosfett und
1 Spritzer Apfelessig,
4 Eß gem. Nüsse/Sonnenblumenkerne und
2 Eß Braunhirsemehl und
1 Tl. Flohsamenschalen zugeben und weiter mixen.

 

Braunhirse ist ein Urgetreide  enthält Kieselerde und Minralstoffe und ist wichtig für Knochen,
Zähne,Haare und Bindegewebe..
Flohsamenschalen halten die Gemüsecrem cremig und sind vorteilhaft für die Verdauung.

Alles mixen bis zur gewünschten Konsistenz, ich mag es gerne so ein wenig körnig.
Wer eine ganz feine Creme haben möchte, bereitet dies in einem Hochleistungsmixer zu.

Diese leckere Gemüsecrem schmeckt sehr gut als Brotaufstrich und auch zu Pellkartoffeln,
sie hält sich im Kühlschrank gut eine Woche.

Für die Gemüsecrem eignen sich alle Wurzelgemüsen,
Paprika, Lauch und auch Wildkräuter passen gut hinein.

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Kräuteröl selbstgemacht

Selbstgemachtes Kräuteröl ist leicht und schnell herzustellen –
und Sie wissen, das ist erste und beste Qualität, weil Sie die Zutaten aussuchen.

Zudem stellen Sie die Kträuter selber zusammen, aus dem Garten oder von der Fensterbank.
Und sollte dabei ein gewünschtes Kraut gerade fehlen, werden ein paar Tropfen einer Kräuteressenz beigefügt.
Dies sollte so 3 – 4 Wochen ziehen und dann abseien.

Diese Kräuteröl ist sehr intensiv und es kann es gut etwas verlängert werden.

Und es ist auch ein tolles Geschenk

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Ein Fest für die Arnika

aromarin blühender LöwenzahnAlles dreht sich um die Arnika beim
Sommerfest am 17. Juni in Teuschnitz.

Die Arnikastadt Teuschnitz feiert ihre Heilpflanze in einem fröhlichen Sommerfest.
Neben Spiel, Spaß und Kulinarik gibt es am Sonntag, 17. Juni,
interessante Vorträge über die Heilkraft aus der Natur.

 

Die Teuschnitz-Aue ist ein Kleinod wie es selten eines gibt: bunt präsentieren sich die Wiesen.
Blau blühen Storchschnabel und Ehrenpreis, dazwischen setzen Lichtnelken und Ruprechtskraut rosa Tupfen,
doch eine Farbe dominiert die Vielfalt: das Gelb von Hahnenfuß, Vogelwicke, vor allem aber von Arnika.
Nirgendwo im näheren und auch fernen Umkreis gedeiht diese wählerische Pflanze so gut wie in Teuschnitz.
Kein Wunder, dass sie die Stadt auch wirtschaftlich zum Erblühen bringen soll.

Jedes Jahr feiern die Teuschnitzer ihre Pflanze mit einem Fest, dessen Programm so bunt ist
wie der Kräutergarten, der auch im Zentrum des Geschehens steht.
Um 13.30 Uhr und 15.30 Uhr finden dort Führungen statt.
Die Schlepperfreunde aus Tschirn laden wieder zu einer Landpartie ein:
Auf historischen Fahrzeugen mit Anhängern kutschieren sie die Gäste zum Kräuterspaziergang in die Teuschnitz-Aue.

Die Kinder erleben währenddessen wilde Geschichten auf ihrer Entdeckungstour mit den Kräuterstrolchen.
Beim Basteln mit Naturmaterialien können sich alle vom Toben ausruhen.

Das Vortragsprogramm beginnt um 11.30 Uhr mit “Arnika – Königin der Heilpflanzen”.
So lautet auch der Titel des Buche von Johannes Wilkens,
dem Direktor der Alexander-Humboldt-Klinik in Bad Steben.
In seinem Vortrag wird der Mediziner eingehen auf ihre Verwendung in Volksmedizin,
Phytotherapie und Homöopathie, ergänzt durch erstaunliche neue Ansätze aus dem Gebiet
der anthroposophischen Medizin. So helfe Arnika nicht nur bei Verletzungen und Gelenkbeschwerden,
sondern könne eine echte Alternative in der modernen Behandlung der multiplen Sklerose sein,
trage zu umfassender Heilung bei Schlaganfall bei und
bewähre sich in der Notfallmedizin und der Behandlung von Herzkrankheiten.

Laura Tschernek vom Landesverband für Vogelschutz widmet ihren Vortrag
den Wiesenbrütern in der Teuschnitz-Aue, in der sogar noch die sehr seltenen Braunkehlchen leben.
Hintergründe über die Wirkweise einer Aromatherapie verrät Karoline Dawel,
und Sonja Richter weiß Spanndendes über die Heilkraft des Holunders zu berichten.

aromarin Rezepte gemischter SalatWer schon einmal auf einem Arnikafest in Teuschnitz war,
weiß, dass der Tag flankiert ist von außergewöhnlicher Kulinarik,
bei der Kräuter Gerichten ohne und mit Fleisch einen kreativen Anstrich verleihen.
Auch süße Schleckermäuler kommen beim Kuchen- und Tortenbuffet auf ihre Kosten.
Wer zuhause nachkochen will, kann sich an den Verkaufsständen und
in der Naturmanufaktur “Grün Erleben” eindecken.
Quelle: https://www.focus.de/regional/bayern/kronach-ein-fest-fuer-die-arnika_id_9095677.html
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Grüner Smoothie

So ein leckerer grüner Smoothie gibt Energie für den Tag’


Zutaten
1 Apfel
1 Banane
1/2 Mango
Getreidemilch/Wasser

 

 

 

alles im Mixer cremig mixen,
dann 1 Tl Gerstengras oder Spirulina hinzu fügen
und nochmals kurz mixen
ergibt 4 Gläser

dieser Smoothie ist nicht zu süß
und sehr lecker – superschnell gemacht

macht satt und versorgt den Körper optimal

 

 

 

 

das reicht für den ganzen Tag oder gleich auch für die Familie
und sorgt für Power für den Tag

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Immer der Nase nach ins Reich der Düfte

aromarin Duftlampe
. „Die Gerüche gelangen ohne Umwege ins Limbische System,
einen Bereich unseres Gehirns, der unter anderem für Gefühle
und Instinkt verantwortlich ist. Bei Massagen mit Duftölen geschieht
dies vor allem über die Haut“, weiß Heilpraktikerin Christine Schmidt-Schubert.

Gezielt eingesetzt steigern die Aromaöle das Wohlbefinden und die
Gesunderhaltung. Man kann die Öle gut als ergänzende Maßnahme
zur medizinischen Behandlung mit dem Ziel der beschleunigten
Genesung benutzen. Ätherische Öle sind keine Arzneimittel,
jedoch werden Körper, Geist und Seele gleichermaßen unterstützt.

 „Es gibt viele Möglichkeiten der Anwendung wie Raumbeduftung,
Bäder, Wickel, Auflagen, Massage, in der Küche zum Beispiel zum
Verfeinern von Speisen. Sehr praktisch sind ,Roll-Ons’,aromarin Rollon
die bei Bedarf am Handgelenk, Hals oder Schläfen aufgetragen werden.
Ätherische Öle sind hochkonzentrierte Substanzen und werden immer
verdünnt mit einem sogenannten Trägeröl wie Jojoba-, Mandel-, Nachtkerzen,
Kokosöl oder in einer Basiscreme verwendet“, erklärt Schmidt-Schubert.

Man findet für alle Anwendungsgebiete und jedes Lebensalter die passenden Öle.
Ob als Einschlafhilfe, zum Befreien der Atemwege, Anregen und Aufmuntern,
bei Verspannungen oder Prellungen, Ängsten, Konzentrationsproblemen und vielem mehr.

Die Öle und die Dosierung werden je nach Bedarf der Person und Anwendung
ausgewählt und es besteht die Möglichkeit, dass man sich seine eigene
Ölmischung von ausgebildeten Aromatherapeuten zusammenstellen lässt.

aromarin Pflegeöl Orange„Einige bekannte Aromaöle wie die Orange ist unser
sogenanntes Gute-Laune-Öl.

Rosmarin ist der Kickstart für den Morgen.
Es regt den Kreislauf an und fördert die
Konzentration – aber bei Bluthochdruck bitte nicht anwenden.

Thymianöl beeinflusst den Atemtrakt positiv bei Erkältungen, Husten und Bronchitis.

Lavendel ist das Erste-Hilfe-Öl bei Insektenstichen und Sonnenbrand.
Außerdem wirkt es entspannend, beruhigend und als Einschlafhilfe.

Bergamotte ist ein wertvoller Helfer in der dunklen Jahreszeit.
Es wirkt ausgleichend und antidepressiv.

Wintergrün ist das Schmerz-lass-nach-Öl und sehr hilfreich bei Verstauchungen,
Prellungen und Muskelschmerzen“, nennt die Fachfrau einige Beispiele.

Ein praktisches Beispiel aus dem Reich der Düfte ist eine Handcreme
für brüchige Nägel: 20 Milliliter Jojobaöl und 20 Tropfen Zitronenöl
vermengen und dann die Nägel mit der Ölmischung einmassieren.

Ein duftendes Mixgetränk lässt sich aus 125 Millilitern flüssigem Akazienhonig,
zehn Millilitern frischen Zitronensaft und drei bis vier Tropfen Limettenöl
gut vermischt herstellen.
Dann rund 60 Milliliter Wasser nach und nach zugeben.
Der Sirup kann mit Mineralwasser oder Sekt aufgefüllt werden

Von Nicole Laskowski
Quelle:  http://www.paz-online.de/Stadt-Peine/Immer-der-Nase-nach-ins-Reich-der-Duefte