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Pollen-Allergie: Wie Aromatherapie Betroffenen hilft

Aromatherapie kann die Vorbeugung
und Behandlung von allergischen
Erkrankungen unterstützen.

Niesreiz, geschwollene Schleimhäute, brennende Augen, Husten:
Seit einigen Wochen macht die Pollensaison Betroffenen zu schaffen.
Wie bei jeder allergischen Erkrankung stehen die medizinische Diagnose dieser,
die Vermeidung von Allergenen und eine ärztlich empfohlene Behandlung an erster Stelle.

Allergiegeplagte können sich aber auch die Wirkungen ätherischer Öle zunutze machen.
“Wertvolle Inhaltsstoffe von ätherischen Ölen, wie Sesquiterpene,
besitzen eine stabilisierende Wirkung auf Zellmembrane, wodurch die Histamin-Ausschüttung,
die ursächlich an der Entwicklung allergischer Beschwerden beteiligt ist,
verringert wird”, erläutert Wolfgang Steflitsch, Lungenfacharzt und Vize-Präsident
der Österreichischen Gesellschaft für wissenschaftliche Aromatherapie und Aromapflege (ÖGwA).
Andere Wirkstoffe, wie zum Beispiel Monoterpene, würden Kortison-ähnliche Eigenschaften besitzen.
“Kortikosteroide zählen zu den Standardmedikamenten bei Allergie”, weiß der Experte.

Konkret empfiehlt Steflitsch das Citronellol der Geranie sowie das in
Lemongrass enthaltene Geranial und Neral.
Auch Lavendel helfe auf natürliche Weise Beschwerden zu lindern,
wie auch Schwarzkümmelöl.

Inhalation, Bäder und Co.

Für die Behandlung zuhause empfiehlt Steflitsch die klassische Inhalation
oder die orale Einnahme. Bei der Inhalation werden zuerst ein bis zwei Liter Wasser
mit einem Teelöffel Meersalz erwärmt.
Hinzu kommen ein bis zwei Tropfen aus der Gruppe antiallergischer Öle
(Atlaszeder, Kanuka, Kamille deutsch, Melisse, Oregano oder Zypresse)
und ein bis zwei Tropfen aus der Gruppe entzündungshemmender Öle,
zum Beispiel Eukalyptus, Kamille deutsch, Latschenkiefer, , Litsea, Rose,
Sandelholz, Schafgarbe oder Weihrauch.

Die Anwendung kann jeden Tag oder jeden zweiten Tag erfolgen und sollte
zwischen fünf und 15 Minuten dauern.
Bei Kindern zwischen acht und 14 Jahren gilt es die Menge
bei der Öl-Zugabe auf zwei Tropfen zu reduzieren.

Für die orale Einnahme eignet sich ausschließlich Schwarzkümmelöl,
das kein ätherisches Öl im herkömmlichen Sinn ist.
* Laut Steflitsch in folgender Dosierung:

  1. bis 8. Lebensjahr: 1x täglich ½ Teelöffel

  2. bis 14. Lebensjahr: 2x täglich ½ Teelöffel

ab 15. Lebensjahr: 1x bis 2x täglich 1 Teelöffel

Auch Vollbäder mit ätherischen Ölen bieten sich zur Linderung der Symptome an.
Dafür ein warmes Vollbad einlassen und acht bis zwölf Tropfen der Öle
Mischung 1: 4 Tr. Atlaszeder, 3 Tr. Manuka, 3 Tr. Eukalyptus, 2 Tr. Sandelholz
oder Mischung 2: 4 Tr. Myrte, 3 Tr. Zypresse, 3 Tr. Lemongrass, 2 Tr. Rose 10%)
in ein 1/8 Liter Sahne oder einen Esslöffel Meersalz mischen
und im angenehm temperierten Badewasser verteilen.

Auf die Qualität achten

Die Qualität ist bei ätherischen Ölen entscheidend.
Allgemein ist die Apotheke oder der gute Fachhandel
für Konsumenten zu empfehlen. Es gibt auch seriöse Firmen im Netz.
Hier sind Konsumenten dazu angehalten sich zu informieren und das Etikett zu prüfen.
Jedenfalls sinnvoll ist auch, eine aromatherapeutische Behandlung im Vorfeld
mit einem Experten abzuklären, um mögliche gesundheitliche Risiken auszuschließen.

* In einer früheren Version des Artikels war nicht präzisiert,
dass ausschließlich Schwarzkümmelöl und keinesfalls ein beliebiges ätherisches Öl
über den Mund eingenommen werden darf.
Hierbei handelte es sich um einen redaktionellen Fehler.

https://kurier.at/wissen/gesundheit/pollen-allergie-wie-aromatherapie-betroffenen-hilft/400018825

 

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Endlich Sonne

Ich sitze auf dem Balkon und schreibe.
Die Sonne brennt direkt auf meinen Rücken
und ich habe nur ein Hemdchen an.
Ich möchte ja so viel wie möglich Sonne genießen.

Ich stehe öfter auf und gehe in den Raum, sitze also nicht die ganze Zeit in der prallen Sonne.
Beim Schreiben merke ich zwar die ganze Kraft der Sonnenstrahlen,
jedoch ist es nicht unangenehm. Dazu weht ein kleines Lüftchen.

Und es ist auch keine allzu lange Zeit in der Sonne,
denn sie wandert weiter und kommt dann mehr von der Seite

Doch die Rechnung muß bezahlt werden und am Abend macht sich
der „Sonnenbrandt“ bemerkbar.
Im Bett wird es „brenzlich“, der Rücken sticht und brennt höllisch.
Auf dem Rücken liegen ist nicht möglich, der Schmerz ist zu groß.

Dazu bin ich so hellhäutig, das ich so gut wie nicht braun werde.
Also der Schaden ist angerichtet, doch was jetzt tun?

Jetzt bin ich froh, denn mein Pflegeöl steht ja bereit.
Zuerst mit lauwarmen Wasser den Schmerz lindern.
Dann vertreiche/betupfe ich die Hautpartie mit meinem ganz normalen Pflegeöl sparsam.
Das mache ich sooft, wie ich das Bedürfnis verspüre.

Natürlich kann ich mir auch ein ganz speziellen Öl für Sonnenbrand machen.
Doch da Aromatherapie ja Kräuterkunde ist,
sind ich jeden Pflegeöl auch sogenannte „Heilkräuter“ enthalten.
Und Aromaessenzen, die zellregenerierend.

Wenn ich also ein Pflegeöl habe, bin ich erstmal für alle Gelegenheiten gerüstet.
Die pflegenden Pflanzenöle plus der Essenzen versorgen die Problemzone optimal.

Und so leite ich bei den geschädigten Hautpartien gleich die Regeneration ein,
sodaß Schäden sich gleich wieder regulieren können. Und der Schmerz klingt ab.

Natives reines Pflanzenöl ist die beste und optimale Pflege für die Haut.
Sie bietet Schutz und da die Pflanzenöle auch Vitamine und Mineralien enthalten,,
was wir auch in der Küche schätzen, können Schäden schnell wieder ausgeglichen werden.

Wenn Ihnen dies gefallen hat,
freue ich mich auf Kommentare und
große Verbreitung und einen „Daumen hoch“.

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Spargel pur – gesund und lecker

spargel pur
Spargel pur mit einer leckeren Rohkostsoße

Spargel ist gesund – und so heißt es – er macht schlank.

Spargel enthält nur wenige Kalorien und er schmeckt wirklich lecker
und ist etwas Besonderes, weil er nur kurze Zeit im Jahr frisch erhältlich ist.

Er wird in guten Restaurants meist als Beilage serviert.
Doch ich bin Rohkostfan und esse trotzdem Spargel in der Spargelzeit.
Doch ich bereite ihn nicht als Beilage , für mich ist es das Hauptgericht.

Zu Spargel gehört unbedingt eine leckere Soße, doch keine pampige
Mehlsoße, sie wird roh nur gemixt.

Meine Madelsoße ist die ideale Begleitung zu dem leckeren Spargel.
Ich füge noch ein paar Kräuter hinzu, was jetzt so sprießt und sprosst.
Auch ein paar Löwenzahnblätter kommen hinzu, Brennessel und Giersch, alles kleingehackt.

Mandeln sind ein wichtige Energiequelle und enthalten Mineralien und Vitamine.
Sie bleiben roh – unverändert und der Körper kann sie sofort verstoffwechseln

Sie belasten den Körper nicht mit unnützen und unerwünschten Zutaten,
sondern sind so, wie die Natur sie für uns bereithält.
Das gehört zu einer natürlichen Ernährung und hält die Taillie schlank

Diese rohe Mandelsoße macht den Spargel zu einer Köstlichkeit und belastet trotzdem nicht den Magen
Ich bereite mir gleich die doppelte Menge zu, sie hält sich einige Tage im Kühlschrank
und habe so gleich für den nächsten Salat eine leckere Soße.

 

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TA-Forum Gesundheit: Eintauchen in die Welt der Aromen

Mit speziellen Ölen Körper und Geist ansprechen

Zum Glück entdecken immer mehr Menschen und auch
Krankenhäuser/Heilpraktiker die Kraft der Kräuter und
Gewürze aus der Aromatherapie

Zum Auftakt der Vortragsreihe geht es in Apolda um die Aromatherapie,
die mit speziellen Ölen Körper, Geist und Seele anspricht.

Erfurt. Künstliche Gelenke und Krankenhauskeime, Inkontinenz und Kreuzschmerzen, Krankheiten im Alter
und Herzschwäche – das TA-Forum Gesundheit bietet im Herbsemester an bislang zwölf Terminen interessante
Vorträge an. Chef- und Oberärzte der beteiligten Krankenhäuser und Kliniken erklären allgemeinverständlich
medizinische Zusammenhänge und beantworten in der TA-Sprechstunde die Fragen der Zuhörer.
Der Auftakt findet am Dienstag, dem 11. September, um 17 Uhr im Robert-Koch-Krankenhaus in Apolda statt.
Nicole Fischer und Annabelle Colmán stellen die Aromatherapie vor.

Was ist die Aromatherapie?
Ein Teilgebiet der Pflanzenheilkunde, eine natürliche und sehr sanfte Behandlungsform,
bei der reine ätherische Öle nach traditionellen Rezepten gezielt eingesetzt und die
Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.
Wie, wann, wogegen oder wofür kann man sie einsetzen?
Das ist sehr vielfältig. Generell kann man fast sagen, überall und immer.
Zur Körperpflege und bei Massagen ebenso wie für die Raumbeduftung.

aromarin Badeöle
aromarein Badeöle

Mal zur Anregung, mal zur Beruhigung.

Wird das Öl pur aufgetragen?
Nein, da es nicht wasserlöslich ist, braucht es einen Träger – ansonsten würde es nur
tropfenweise auf der Wasseroberfläche schwimmen. Mit Oliven-,
Mandel- oder Weizenkeimöl verbindet sich das ätherische Öl und kann –
mit Wasser vermischt – bei der Körperpflege eingesetzt werden.
Auch Kaffeesahne oder Honig sind gute Träger.
Was bewirkt das Waschen mit dem Öl-Wasser?
Sie brauchen die Haut danach nicht mehr einzucremen, Orangenöl beispielsweise
entspannt zudem die Haut, auch Zitrone und Lavendel eignen sich gut zum Waschen.
Pfefferminze etwa wirkt dabei auch gleich fiebersenkend.
Je nach Wirkspektrum wird das Öl bei den Patienten eingesetzt.
Welche Wirkungen sagt man den einzelnen Ölen nach?
Zitrone wirkt erfrischend, aber auch anregend und konzentrationsfördernd,
steht für Sauberkeit und wirkt desinfizierend. Majoran entkrampft,
etwa bei Gelenkschmerzend, Lavendelöl beruhigt, löst Angst und Stress und hat
das größte Wirkspektrum.
Orangenöl ist sehr harmonisierend, es kann beruhigend,
aber auch belebend sein. Man kann es bei Antriebsschwäche anwenden,
aber auch bei Überdrehung, um im Bild zu bleiben. Ist man zu weit oben,
holt es einen wieder auf den Boden, ist man am Boden zerstört, baut es einen wieder auf.
Es wirkt in beide Richtungen und wird oft den Mischungen beigegeben, weil es die Wirkung abrundet.
Viele Patienten verbinden den Orangenduft mit vielen schönen Erinnerungen,
etwa an die Kindheit oder an Weihnachten. Das löst bei vielen Glücksgefühle und sogar oft ein Lächeln aus.
Was ist mit Pfefferminze?
Das setzen wir bei fiebersenkenden Waschungen ein, aber nur bei Teilwaschungen,
weil es eine auskühlende Wirkung hat. Man sollte also nicht den ganzen Körper damit waschen,
sondern – zudem gering dosiert – nur Arme und Beine.
Zudem fördert es das Konzentrationsvermögen.
Wie wird der Duft im Raum verteilt?
Man kann das Öl in eine Duftlampe geben, in der es langsam verdampft
oder auf eine Kompresse tropfen und in die Nähe des Bettes legen.
Auf das Kopfkissen direkt sollte man es nicht tropfen, damit es nicht zu aufdringlich duftet.

Spielen bei der Aromatherapie die Jahreszeiten eine Rolle?

Ja, im Winter macht sich der Duft von Vanille beispielsweise sehr gut.
Da das Öl aber auch wärmend wirkt, ist es für den heißen Sommer eher ungünstig.
Was gehört noch zur Öl-Therapie?
Mit speziellen, fertig angerührten ätherischen Öl-Mischungen behandeln wir –
etwa mit Einreibungen – auch Patienten, die sich wundgelegen haben oder
an einer Pilz-Infektion leiden. Es gibt ein Öl zum Durchatmen,
das bei Atemwegserkrankungen eingesetzt wird und die Atemfunktion verbessert.
Eine andere Mischung wird bei Hämatomen nach Operationen oder Stürzen eingesetzt –
deren Zusammensetzung unterstützt das Auflösen der Blutergüsse.
Welche Öle helfen denn da?
Das Öl der Immortelle, der italienischen Strohblume.
Es beschleunigt den Wundheilungsprozess und hilft,
Schwellungen und Narben vorzubeugen.
Allerdings riecht es nicht so gut wie Lavendelöl.
Quelle:  https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/TA-Forum-Gesundheit-Eintauchen-in-die-Welt-der-Aromen-Mit-speziellen-Oelen-Koe-401280940
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Bunter Kohlsalat



Spitzkohl + rote Paprika + Möhren
+ Keimen falls vorhanden
alle fein geraspelt
 
In einer Schale anrichten mit einer
Milchsoße
1 Tasse Kokosmilch (oder andere Getreidemilch)
2 Eß geml. Mandeln
1 Eß Kokosmehl
1 Eß Zitronensaft
2 Eß Kräuteröl selbst gemacht
½  Tl Salz
½ Tl Curry Lemon (Zitonenschalen-Curkuma-Lemingras-Cumin-Coriander-Zwiebel)
im Mixer fein mixen und über den Kohl gießen
 
etwas durchziehen lassen
Kohlsalat Zutaten
nach Geschmack feingeraspelte Zutaten