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leckerer Buchweizen Salat

Dieser Buchweizensalat ist unkompliziert, gesund und sehr lecker.

Der geröstete Buchweizen braucht nur eingeweicht zu werden
und sollte ein paar Stunden einweichen

 

  • Buchweizen stammt aus Europa
  • glutenfrei
    Buchweizen ist ein Knöterichgewächs, welches wie Getreide verwendet wird: für pikante und süße Pfannkuchen oder Blinis.
    Der Buchweizen stammt aus biologischer Landwirtschaft, ist glutenfrei und wird in Europa angebaut.
    Buchweizen hat Ballaststoffen und Kohlenhydrate.

 

dafür ca 2 – 3 Eß Buchweizen mit kochender Gemüsebrühe aufgießen
solange quellen lassen, bis alle Flüssigkeit aufgesogen ist.

 

 

 

Gemüse je nach Jahreszeit Paprikaschote – Sellerie – Karotten –  getrocknete Tomaten -Lauch – Kohlrabi – Kürbis etc.

    dann das Gemüse und die Gewürze klein raspeln oder schneiden und untermischen
eine Soße rühren aus 1 Eß Wasser + Olivenöl + Essig + Salz + Paprika + Cajun
alles gut verrühren und über den Salat gießen

Den fertigen Salat durchziehen lassen.

Dieser Salat eignet sich hervorragend für ein Büffet, weil er sich gut vorbereiten läßt.
Ich wünsche guten Appetit

PS: für Schlanheitsbewußte ein leckeres und gesundes Abendessen

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Die Aromatherapie sorgt für Wohlbefinden

kommt allerdings auch in der medizinischen Praxis als Arznei zum Einsatz.

äthr.öle

Orange, Fichtennadel, Eukalyptus, Teebaum, Lavendel – schon beim Lesen dieser Pflanzennamen strömt einem ihr angenehmer Duft geradezu in die Nase. Erinnerungen werden wach und es verbreitet sich ein Gefühl des Wohlbefindens. Keiner unserer Sinne löst so viele Emotionen aus wie das Riechen.
Denn im Gehirn sind das für Gefühle und Gedächtnis zuständige limbische System und der olfaktorische Cortex – das Riechhirn – eng miteinander verbunden. Der Mensch nutzt diese Tatsache auf unterschiedlichste Art und Weise.

So bringt es die vorherrschende Jahreszeit etwa mit sich, dass Menschen wieder vermehrt zur Aromalampe greifen, um mit ätherischen Ölen dieser Gewächse für duftende Wärme in den Stuben und wohlige Erinnerungen zu sorgen.

Doch der Einsatz von riechenden Ölen hat im Laufe der Zeit in den Alltag der Menschen immer mehr Einzug genommen – auch unterjährig und nicht nur in den Haushalten. Die Aromatherapie hat sich die Extrakte aus der Natur nämlich zunutze gemacht, um auch Erkrankungen positiv zu beeinflussen.

Besänftigung der Götter

Seit Jahrhunderten gelten Düfte als Wohltat für Körper, Geist und Seele. Schon im alten Ägypten spielten Öle eine große Rolle bei religiösen Zeremonien. Mit ihnen reinigte man die Luft und besänftigte die Götter. Im antiken Griechenland und im alten Rom spielten Parfums und Räucherwaren ebenfalls eine wichtige Rolle bei Zeremonien. Die Entdeckung der Destillation erfolgte im heutigen Iran.

Hier entschlüsselte der Physiker Avicenna die Chemie hinter Parfums, die nicht auf Öl basieren. Im Mittelalter und in der Renaissance erweiterte sich die Verwendung von ätherischen Ölen.

Der Begriff Aromatherapie hingegen stammt erst aus dem frühen 20. Jahrhundert. Etabliert hat ihn der französische Chemiker René-Maurice Gattefossé. Er entdeckte die lindernden Eigenschaften von Lavendelöl, nachdem er seine verbrannte Haut versehentlich in ein damit gefülltes Gefäß steckte.

Öle wirken antimikrobiell

In Pflanzen selbst dienen die riechenden Substanzen zur Abwehr von Feinden, zum Selbstschutz, als duftende Falle für mögliche Beute oder auch zum Anlocken von Nützlingen, die die Fortpflanzung ermöglichen. Einige der Eigenschaften scheinen auch dem Menschen zugutezukommen.

Denn ätherische Öle wirken etwa antimikrobiell, erklärt der Wiener Lungenfacharzt und Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für wissenschaftliche Aromatherapie und Aromapflege (ÖGwA) Wolfgang Steflitsch im Gespräch mit der “Wiener Zeitung”. “Sie wirken gegen Pilze, Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger sowie Parasiten.” Ihre Inhaltsstoffe zeigen unterschiedliche Effekte auf verschiedene Organsysteme – sie hemmen Entzündungen, lindern Schmerzen, fördern die Verdauung oder stärken die Psyche, betont der Experte.

Mittlerweile gebe es zahlreiche wissenschaftliche Studien, “die zeigen, auf welche Art und Weise die Inhaltsstoffe gegen Krankheiten und Beschwerden tatsächlich wirken”.

Einzelne ätherische Öle können bei chronischen Leiden, funktionellen Störungen, aber auch bei akuten Erkrankungen – manchmal alleine, oftmals ergänzend zur Schulmedizin – eingesetzt werden.

Die Wirkung auf Keime untersucht etwa Gerda Dorfinger, Fachärztin für Labordiagnostik und Präsidentin der ÖGwA, mittels einer speziellen mikrobiologischen Testmethode – dem sogenannten Aromatogramm. Krankheitserreger werden dazu mit einzelnen Ölen benetzt, um ihre Reaktion zu messen. “Es zeigen sich sogar Erfolge in der Behandlung von multiresistenten  Keimen”, so Dorfinger. Besonders bei der Besiedelung von Hautbereichen können die Öle, oberflächlich aufgetragen, ihre Wirkung entfalten.

Häufig kommen die Pflanzenstoffe auch in Kombination mit einer Antibiotikatherapie zum Einsatz und können wiederum deren Wirkung verstärken, betont Steflitsch.

Basis-, Herz- und Kopfnote                                                                                                                      

                                                                                                                                  

Die aromatischen Substanzen werden aus verschiedensten Blüten, Früchten, Nadelhölzern und anderen Pflanzenteilen durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Setzt sich der Dampf am Ende des Herstellungsprozesses wieder ab, bildet sich ein Hydrolat (Pflanzenwasser), auf dem das Öl schwimmt, erklärt die Aromapraktikerin Alexandra Breuss. Im Öl sind alle Inhaltsstoffe der Pflanze in hoch konzentrierter Form enthalten. Doch auch das Hydrolat – quasi das Nebenprodukt der Destillation -, das die wasserlöslichen Bestandteile der Pflanzen vereint, kommt in der Aromatherapie zum Einsatz.

In der Praxis werden einzelne ätherische Öle häufig miteinander kombiniert, um Körper, Geist und Seele Gutes zu tun. Eingeteilt werden sie in die Basisnote, Herznote und Kopfnote, skizziert die Expertin. Die Kopfnote ist entscheidend dafür, ob man einen Duft mag oder nicht. Er ist sofort riechbar, verflüchtigt sich allerdings sehr schnell. Zitone, Orange, Minze, Bergamotte oder Grapefruit sind typische Kopfnoten. Die Herznote wiederum ist lang anhaltend und bildet den eigentlichen Geruch des Öles. Sie steht – wie der Name schon zum Ausdruck bringt – in besonders enger Beziehung mit den Gefühlen. Zu dieser Gruppe zählen zum Beispiel Rosengeranie, Neroli, Lavendel, Kamille oder Eukalyptus. Die Basisnote vergeht als letzte der Duftbestandteile. Sie ist für gewöhnlich besonders intensiv und wird häufig als herb, spritzig oder moschusartig wahrgenommen. Verschiedene Hölzer und Vanille fallen zum Beispiel in diese Kategorie.

“Im Gespräch äußern die Klienten oft, welche Wehwehchen sie drückt. Ob sie Schlafprobleme haben, seelische Beschwerden oder sie den Kopf nicht mehr frei bekommen”, beschreibt Breuss ihren Alltag in der Praxis. Schon währenddessen versucht sie einzusortieren, welche Öle der Symptomatik entsprechen und dem Betroffenen helfen könnten. Vor dem Mischen ist auch die Art der Anwendung von Bedeutung. Zur Raumbeduftung werden die Extrakte pur vermengt. Für die Körperanwendung werden die Riechöle in sogenannte fette Öle – etwa Jojoba-, Mandel- oder Olivenöl – gemischt. Inhalationen, Massagen, Bäder oder auch Zäpfchen sind weitere Einsatzmöglichkeiten der Aromatherapie.

aromarin 3mal PflegeöleDie Bestandteile selbst werden etwa über die Haut und Schleimhäute aufgenommen und lösen Duftimpulse am Riechnerv aus.
Nach einer erfolgten Einreibung können die Inhaltsstoffe bereits nach 20 Minuten und bis zu drei Stunden lang im Blut nachgewiesen werden, erklärt Steflitsch. “Wenn ein Organsystem speziell behandelt werden soll, wird man die Anwendung so wählen,
dass der Ort, wo die ätherischen Öle aufgenommen werden sollen, möglichst nahe dem betreffenden Organ ist.”
Will man die Stoffwechselaktivität, also die Leber, beeinflussen, werden vom Mediziner etwa Leberdunstwickel empfohlen
und keine Inhalationen. Die Inhaltsstoffe der Extrakte seien auch so klein, dass sie die Blut-Hirn-Schranke überwinden.
Das ist jene Schranke zwischen Hirnsubstanz und Blutstrom, die den Stoffaustausch im Zentralnervensystem kontrolliert.
Stoffe, die nicht dorthin gelangen sollen, werden üblicherweise am Durchtritt gehindert. Nicht immer erfolgreich.

Bei der Aromatherapie hat das einen “zusätzlichen, nützlichen Effekt”, so Steflitsch. Mittels funktioneller Magnetresonanztomographie lässt sich feststellen, welches Öl welche Bereiche vom Gehirn aktiviert oder auch beruhigt. Aus der Grundlagenforschung sei bekannt, auf welche Neurotransmitter die Inhaltsstoffe Einfluss haben und damit etwa weniger Schmerzbotenstoffe oder mehr entzündungshemmende Stoffe gebildet werden. Die Dosierung und Art der Anwendung sollte mit Experten abgeklärt, um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden.

Mittlerweile kommt die Aromatherapie in vielen Bereichen der Gesundheitspflege aber auch der Medizin zum Einsatz. Heilmasseure, Physiotherapeuten, Aromapraktiker, Hebammen, aber auch Ärzte wenden die Öle an, um für Wohlfühlen, Gesunderhaltung und die Bekämpfung von Krankheit zu sorgen. Medizin muss also nicht immer bitter sein, sie kann durchaus auch gut riechen.
Quelle: https://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/mensch/992188_Dufte.html?em_cnt_page=2

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“Das ist nicht Streicheln, sondern Diagnostik”

Humanmedizinerin Tanja Müller berichtet über ihre Arbeit

Hirschhorn. Eigentlich ist Tanja Müller Fachärztin für Allgemeinmedizin.

 

Sie lebt in Hirschhorn und arbeitet seit einigen Monaten in der urologischen Abteilung
der Eberbacher GRN-Klinik. Doch wenn ihr Dienst im Krankenhaus beendet ist,
dann tauscht die Frau mit dem großen Herzen für Tiere den weißen Kittel gegen ihre
Jeans ein, schnürt die robusten Schuhe und macht sich auf, um Pferde,
Hunde oder Katzen und “gelegentlich auch ein paar Nager” naturheilkundlich zu behandeln.

Dafür hat Tanja Müller im Anschluss an ihr Studium der Humanmedizin insgesamt
rund 1200 Stunden in die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin an der
Akademie für Tierheilverfahren ATM in Bad Braunstedt investiert.
Sie hat sich in Tierhomöpathie, -physiotherapie, -akupunktur, -osteopathie,
Tierkommunikation und Pflanzenheilkunde für Tiere kundig gemacht.

Um den Tieren unnötigen Stress zu ersparen, besucht Müller ihre Patienten grundsätzlich
in deren vertrauter Umgebung. Dafür pendelt sie regelmäßig zwischen Mannheim,
Heidelberg und Mosbach. Sie nimmt aber auch Fahrten bis nach Karlsruhe, Heilbronn,
Frankfurt oder in die Pfalz auf sich, um den meist “feinen, sensiblen Tieren,
oft von Liebhaberrassen” bei Erkrankungen von Magen, Darm, Lunge oder Haut,
bei hormonellen Störungen, psychischen oder neurologischen Leiden Heilung zu bringen.

Zu Müllers Behandlungsmethoden gehören unter anderem Akupunktur, Osteopathie und Aromatherapie.
“Damit erreicht man alle Ebenen, körperliche, seelische und geistige”, weiß Tanja Müller.
Zur Feststellung von Krankheiten oder Allergien führt sie Bioresonanzanalysen durch,
diagnostiziert bei Pferden mögliche Probleme per Ganganalyse.

“Dabei lässt man das Pferd vom Besitzer vorführen”, erläutert Müller, “erst im Schritt, dann im Trab.
” Die Zunge des Tiers wird angeschaut, Pulsdiagnostik kommt zum Zuge.

Mit den Händen werden Muskulatur, Knochen, Gelenke und Bindegewebe untersucht.
“Ich bin eine Therapeutin, die viel über die Hände macht”, erklärt Tanja Müller.
“Es sieht oft aus, als würde ich zum Beispiel einen Hund streicheln. Aber das ist alles Diagnostik.”

Ein großer Schwerpunkt in ihrer Naturheilpraxis für Tiere ist die Pferdeosteopathie.
“Dabei geht es um die Behebung von Blockaden des Bewegungsapparats”, erläutert Müller.

Nicht immer sei es eine schwere Lahmheit, derentwegen Kunden sie zu Hilfe riefen.
“Oft ist das Pferd nach Auskunft der Besitzer ‚unrittig‘, unwillig oder schreckhaft.”
Dann gilt es herauszufinden, ob eventuell psychische Probleme oder innere Erkrankungen
Grund für das auffällige Verhalten sind. In solchen Fällen sind Aromatherapie,
Ernährungsumstellung, Homöopathie oder Akupunktur mögliche Mittel der Wahl.

Bei der 18 Jahre alten Englischen Vollblutstute “Steady” zum Beispiel hat Tanja Müller
einen leichten Beckenschiefstand als Ursache für die Rückenprobleme des Pferdes
ausgemacht.  “Mehrere Wirbel sind etwas verschoben”, lautet die Diagnose.

Da sind Müllers osteopathische Kenntnisse gefragt. Mit kleinen Bewegungen ihrer Hände
bringt sie die Wirbel wieder sanft an ihren Platz. Eine Massage mit ätherischen Ölen soll
Entspannung der Muskulatur und Stärkung des Immunsystems bewirken.

Müller testet verschiedene Öle aus, die bei “Steady” mögliche seelische oder körperliche Blockaden lösen sollen.
Dazu hält sie das jeweilige Fläschchen vor die Nüstern der Stute.
“Kaut das Pferd ab, das heißt, schmatzt oder gähnt es, dann braucht es dieses Öl”,
erklärt Müller.  “Wendet es sich ab, dann ist es nicht das richtige.”

“Steady” hat sich für “Valor” entschieden, eine Mischung aus verschiedenen Ölen.
Nach der Behandlung darf sie nun drei Tage nicht geritten werden,
damit sich der Bewegungsapparat wieder stabilisiert.

Was unterscheidet die Tätigkeit der Tierheilpraktikerin nun von der des Tierarztes?
Tanja Müller: “Ich darf keine landwirtschaftlichen Tiere behandeln,
keine Operationen oder Impfungen durchführen und auch
keine schulmedizinischen Medikamente verabreichen.”

Wenn also ein medizinischer Notfall vorliege, werde sie das Tier immer zum Tierarzt schicken.
Zur Nachbehandlung nach OP oder Schlaganfall aber darf Müller dann wieder aktiv werden.
Quelle: https://www.rnz.de/nachrichten/eberbach_artikel,-hirschhorner-tierheilpraktikerin-das-ist-nicht-streicheln-sondern-diagnostik-_arid,383975.html

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Aromatherapie für die Reiseapotheke

 

 

Ätherische Öle verzaubern uns mit ihrem Duft, können aber auch Abwehr hervorrufen.
Denn über die Nase aufgenommen, wird ein Reiz an unser Zentralnervensystem weitergeleitet und von dort aus gesteuert, ob und wie wir uns wohlfühlen.

Doch ätherische Öle können auch über die Haut resorbiert werden und sowohl lokal
als auch systemisch ihre Wirkung entfalten.
So ergibt sich eine Vielzahl an Möglichkeiten, den Körper in seiner Gesundheit zu unterstützen.
Mein Tipp – packen Sie folgende ätherischen Öle in Ihre Reiseapotheke:

Neroliöl wird aus Orangenblüten gewonnen und hilft, Flugangst zu überwinden.
Aufgrund seiner Intensität wird es als zehnprozentige Verdünnung gehandelt.
Einfach einen Tropfen aufs Taschentuch und bei Bedarf daran schnuppern.

aromarin Rollon

 

Pfefferminzöl hilft als Antischmerzmittel.
Ein Tropfen auf die Fingerkuppe und zwei Querfinger links und rechts
der Halswirbelsäule am Haaransatz punktförmig massieren
bringt bei Kopfschmerz rasch Linderung.

 

Lavendelöl ist das Tonikum für vertieften Schlaf.
Einen Tropfen mit einem Tupfen Hautcreme mischen und sanft
an den Schläfen in kleinen Kreisen einmassieren.

Nelkenöl hingegen wirkt stark entzündungshemmend und antibakteriell.
Egal, ob Eiteraphthe im Mund oder rotes, schmerzendes Nagelbett – täglich
ein Tropfen mit einem Wattestäbchen aufgebracht reicht, um das Geschehen zu bremsen.
Quelle: https://www.news.at/a/aromatherapie-reiseapotheke-10188353

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Natürliches Pflanzenwasser für die Haut

Pflanzenwasser sind richtige Allrounder:
Sie beruhigen die Haut,
spenden Feuchtigkeit und sorgen vor allem
im Sommer für den extra Frischekick!

Feuchtigkeit spenden ohne Serum oder Creme?
Das können nur Pflanzenwasser, gerne auch Hydrolate genannt.
Drei Begriffe, eine Bedeutung: Die Alleskönner übernehmen in
Sachen Hautpflege die Aufgaben eines Toners.
Sie klären die Haut, reinigen porentief und spenden Feuchtigkeit.

 

Aber die Wunderwaffe aus der Natur kann noch ganz anders genutzt werden –
zum Beispiel als Makeup Setting Spray. Und für den gewissen Frischekick unter
Tags können die Sprays auch zwischendurch über dem Makeup aufgesprüht werden.
Der frische Duft wirkt belebend und kann im stressigen Alltag
als kleine Aromatherapie zwischendurch genutzt werden.

Für beanspruchte Haut – beispielsweise durch trockene Heizungsluft
oder durch das Sonnenbad – können ein paar Spritzer Rosenwasser
echte Wunder vollbringen.

An heißen Tagen tut kühles Orangenblütenwasser aus dem Kühlschrank
besonders gut und verleiht der Haut einen schönen Glow.
Gewonnen werden die Hydrolat übrigens durch
die Destillation der Blüten – ein Nebenprodukt,
das bei der Herstellung ätherischer Öle anfällt.
Für uns ist es aber mehr als das:
Wir lieben Pflanzenwasser und zeigen euch, welches zu eurem Hauttyp passt.

Hamameliswasser:

Ein echter Bakterienkiller! Hamameliswasser ist besonders für fettige Haut
ein hervorragendes Mittel um sie zu klären und zu reinigen.
Es wirkt antiseptisch und hat eine stark adstringierende
(zusammenziehende) Wirkung – ideal für grobporige, ölige haut.
Durch seine antioxidativen Eigenschaften kann die Wundheilung
beschleunigt werden.

Rosenwasser:

 

 

Der optimale Feuchtigkeitsspender für trockene Haut!
Rosenwasser gleicht den pH-Wert aus,
reinigt porentief und ist dabei sanft und verträglich.

Es hat aber auch antibakterielle Eigenschaften,
neutralisiert Rötungen und wirkt leicht mattierend,
weshalb es auch bestens für unreine Haut geeignet ist.

Für den Extra-Frischekick kann es zum Beispiel nach der
Feuchtigkeitscreme auf die Haut aufgesprüht werden.
Rosenwasser kann auch als After-Sun-Pflege nach dem Sonnenbad verwendet werden.

Lavendelwasser:

Lavendelwasser wirkt besonders pflegend und beruhigend auf gerötete Haut.
Entgegen aller Erwartungen riecht es weniger nach Lavendel, sondern eher nach Kräutern oder Heu.
Bei Juckreiz oder Hautirritationen kann es echte Wunder wirken!
Als Körperspray oder Kompresse lindert es leichten Sonnenbrand und kann sogar bei Insektenstichen
unterstützend und abschwellend wirken. Seine ausgleichende Wirkung eignet sich auch zur Pflege von
unreiner und fettiger Haut. Lavendelwasser stellt das Gleichgewicht der Haut wieder her
und aktiviert ihre Regenerationsprozesse.

Orangenblütenwasser:

Der zart-blumige Duft sorgt gleich für gute Laune!
Oranergenblütenwass gilt als Geheimwaffe französischer Frauen.
Es eignet sich perfekt für sensible Haut, wirkt aber auch beruhigend auf die Sinne.
In der Aromatherapie wird Orangenblütenwasser gerne zur Stärkung und Beruhigung
vor Stresssituationen angewendet. Es sorgt für einen harmonischen pH-Wert,
spendet Feuchtigkeit und verfeinert das Hautbild.
Sofort werden gereizte Hautstellen beruhigt und Rötungen reduziert.
Besonders nach der Rasur kann Orangenwasser entspannend und beruhigend wirken.
Es findet aber auch in der Haarpflege Anwendung:
Ein paar Spritzer Orangenblütenwasser sorgen für die extra Portion Glanz.
Quelle:  https://www.woman.at/a/face-mist-pflanzenwasser-fuer-die-haut