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Aromatische Küche

Eine gesunde Verdauung ist sehr wichtig und ätherische Öle fördern den Stoffwechsel. Wie gesund und vitaminhaltig einzelne Nahrungsmittel sein mögen, die enthaltenen Nährstoffe haben nur geringen Wert, wenn sie nicht vollkommen freigesetzt und vom Organismus aufgenommen werden.

Psychischer Stress und emotionale Belastungen, Müdigkeit und Erschöpfungszustände hemmen die Produktion der Verdauungssäfte, wodurch die Nahrung nur teilweise verdaut wird. Viele nervöse und unglückliche Menschen leiden meist an Verdauungsstörungen. Wenn nur halbverdaute Nahrungsrückstände in den Blutkreislauf gelangen, können sie alle möglichen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Wasseransammlungen und Übelkeit und Migräne verursachen. Aromatische Kräuter bei der Nahrungszubereitung helfen, die Nahrung besser zu verdauen.
Viele Kräuter, Gewürze, Obst und Gemüse, in denen ätherische Öle enthalten sind, besitzen etliche therapeutische Eigenschaften. Aus diesem Grund heißt es, dass ein guter Koche auch meistens ein guter Arzt ist.

Seit der Antike kennt man die heilsame Kraft bestimmter Pflanzen. Zur Zeit der alten Ägypter erreichte die medizinische Anwendung von Pflanzen ihren Höhepunkt an Kultiviertheit. Als man die Papyrusrollen von Ebers und Edwin Smith fand, wurden zahlreiche Rezepte zur Behandlung der unterschiedlichsten Krankheiten entdeckt. Aus diesen und vielen anderen Quellen erfahren wir, dass die Ägypter ihre medizinische Kochkunst sehr ernst nahmen. Doch gleichzeitig hatten sie große Freude daran, aromatische Substanzen zu verwenden.

Sie bauten Felder an mit Gurken, Lauch und wildem Rettich und pflegten kleine Gärten mit Kräutern wie Estragon, Petersilie, Lorbeer und Gewürzen wie Ingwer. Gegen Epedemien und zur Vorbeugung, würzten sie ihre Speisen mit Zimt und Ingwer. Gegen körperliche Schwäche und Müdigkeit wurden Knoblauch und Zwiebeln verwendet.

Alte griechische Texte erzählen uns, dass Alexander der Große von seinen Feldzügen viele Kräuter und Gewürze aus Asien und Europa mit nach Griechenland brachte. Der Vater der Medizin, Hippokrates, dessen Lehren auch heute noch von Heilpraktikern und Kräuterheilkundigen befolgt werden, war vom therapeutischen Wert aromatischer Pflanzen bei der Speisenzubereitung überzeugt.

Die üppigen Gelage der alten Griechen hatten oft 20 Gänge und mehr und wären wohl ohne die großzügige Verwendung von Gewürzen nicht möglich gewesen. Die Mahlzeiten des Feinschmeckers und Philosophen Epicurus mussten mindestens 5 aromatische Kräuter enthalten. Theoprastus, dein berühmter Botaniker der damaligen Zeit, war auch für sein kulinarisches Wissen bekannt. Seine Spezialität war ein Rezept für die Zubereitung von Austern, und er nahm dafür Kümmel und Pfeffer, um den Verzehr in großen Mengen leichter verdaulich zu machen. Etimus, ein anderer kulinarischer Experte, war bekannt für seinen Linseneintopf, den er mit Kümmelsamen und Thymian zubereitete, damit das wertvolle Eisenmineral beim Kochen nicht verloren ging.

600 Jahre lang ernährten sich die Römer mit relativ einfachen Gerichten, bis ihre Eroberungen sie in die weite Welt führten. Von ihren Reisen brachten sie Kräuter und Gewürze und viele Ideen für die Zubereitung mit. Viele römische Spezialitäten stammen aus der griechischen Küche und wurden de, römischen Geschmack angepasst. Die Römer schätzten aromatische Pflanzen sehr. Spezielle Rezepte für die Anwendung der Kräuter und Gewürze wurden kreiert, um den jeweiligen Kaiser zu erfreuen. Dichter widmeten ihren Lieblingskräutern einen Vers. Pfeffer, Salz und Zimt waren damals sehr kostbar und dienten als Zahlungsmittel.

Für die damalige Zeit war Cholera eine große Gefahr. Als Schutz würzten die Römer ihre Speisen mit Rosmarin, Wacholderbeeren, Ysop und Basilikum. Auch damals schon kannten Frauen prämenstruelle Beschwerden. Um die Symptome abzuschwächen, mischten sie Petersilie in den Salat und tranken Tee aus Petersilienblättern und –samen. Dieses Getränk wird auch heute noch gegen Dysmenorrhhöe eingesetzt.

Nicht nur aus ästhetischen Gründen bepflanzte man während der Regentschaft von Elisabeth I die Gärten mit Blumen und Kräutern, sondern auch wegen ihrer therapeutischen Eigenschaften. Unter Elisabeth I war England berühmt für seine herrlich duftenden Gärten – die fast ausschließlich von Frauen angelegt wurden. Die Männer kümmerten sich mehr um die Gemüse. Der Dichter Francis Bacon schrieb über Gärten: „Manche Kräuter erfüllen die Luft mit solch entzückendem Duft, dass man nicht mehr einfach an ihnen vorüber geht, sondern am liebsten auf sie tritt, um sie zu zerdrücken. Dazu gehören wilder Thymian und die Wasserminze. Man sollte ganze Alleen damit anlagen und Freude daran haben, auf ihnen laufen und sie zertreten“.

Früher gab es in den abgelegenen Dörfern keinen Arzt und Krankheiten wurden nach Möglichkeit mit heilsamen Nahrungsmitteln behandelt. Die heilsamen Kräuter wurden bei langen Wanderungen in den Bergen gesammelt, die man in Wein oder Suppe gab. Vor allem die Heilkraft des wilden Thymian wurde hoch geschätzt. Wenn Kinder erkältet waren, wurde ein spezielle Mahlzeit bereitet.

Die chinesische Gesundheitsküche setzt auch heute noch traditionelles Wissen zur Gesundung und Gesunderhaltung ein. Viele chinesische Nobelrestaurants kopieren den traditionellen Stil und senden zuerst den Arzt zum Gast, bevor der Kellner die Bestellung aufnimmt. Der Arzt diktiert den gesunden Speiseplan, der dann appetitlich angerichtet dem Gast serviert wird.

Frische Nahrungsmittel haben ein natürliches Energiepotential, besonders Obst und Gemüse, sie enthalten aktive Enzyme. Diese Lebensmittel sind lebendig. Hohe Temperaturen  zerstören die lebendige Energie und die wertvollen ätherischen Öle und besitzen für unsere Ernährung nur noch einen geringen Wert. Eine gute Gesundheit ist kein Zufall, denn sie wird von den Lebensgewohnheiten beeinflusst. Je frischer und naturbelassener die Nahrungsmittel sind, desto gesünder die Ernährung. Alle Verarbeitungsmethoden verursachen einen mehr oder weniger großen Verlust an Vitaminen und Mineralien

21 thoughts on “Aromatische Küche

  1. Während in antiken Kulturen und im Mittelalter den Gewürzen immer wieder mystische und magische Kräfte zugesprochen wurden, so ist die heutige Sichtweise von einer größeren Rationalität geprägt. Viele Wirkungsweisen der Pflanzen auf den menschlichen Körper können heute durch wissenschaftliche Verfahren erklärt und auch nachvollzogen werden. So konnte auch festgestellt werden, dass viele der Eigenschaften, die den Gewürzen nachgesagt wurden, wohl mehr dem Wunschdenken als der Realität entsprangen. So wurde einer sehr großen Zahl von Gewürzen eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt, was jedoch in der Mehrzahl der Fälle inzwischen wissenschaftliche widerlegt werden konnte.

  2. Ein sehr umfangreiches und spannendes Buch. Sehr viele unbekannte, teils asiatische, teils arabische Gewürze und Kräuter werden immer mit Abbildungen und der jeweiligen regionalen Verwendung beschrieben. Es finden Unterteilungen nach den verschiedenen Geschmacksrichtungen vor. Im Anhang findet man einen kleinen, sehr interessanten Rezeptteil. Wunderbare Fotos ergänzen das qualitativ sehr hochwertige Buch! Zu jeder Pflanze gibt es ein excellentes Foto, welches das Buch alleine schon als hochwertigen Bildband auszeichnen würde. Ein wunderbares Geschenk für Hobbyköche. Wenn es einen zweiten Teil geben sollte, werde ich Ihn mir auf jeden Fall kaufen.

  3. Ein sehr umfangreiches und spannendes Buch. Sehr viele unbekannte, teils asiatische, teils arabische Gewürze und Kräuter werden immer mit Abbildungen und der jeweiligen regionalen Verwendung beschrieben. Es finden Unterteilungen nach den verschiedenen Geschmacksrichtungen vor. Im Anhang findet man einen kleinen, sehr interessanten Rezeptteil. Wunderbare Fotos ergänzen das qualitativ sehr hochwertige Buch! Zu jeder Pflanze gibt es ein excellentes Foto, welches das Buch alleine schon als hochwertigen Bildband auszeichnen würde. Ein wunderbares Geschenk für Hobbyköche. Wenn es einen zweiten Teil geben sollte, werde ich Ihn mir auf jeden Fall kaufen.

  4. Selbst wenn Sie nur ein paar Quadratmeter Grünfläche oder vielleicht nur einen kleinen Balkon haben, lohnt es sich, einen Kräutergarten anzulegen. Hier können Sie viele verschiedene Gewürze und Kräuter wie Fenchel, Schnittlauch, Rosmarin und viele andere anpflanzen. Sie gedeihen auch hervorragend in Tontöpfen. Ein heller Standort und genügend Wasser sorgen für schönes Wachstum.

  5. Der Gewürzhandel , speziell aus Asien , war daher ein einträgliches Geschäft, durch das zunächst vor allem arabische Staaten und die italienischen Stadtstaaten, später auch die Kolonialmächte, reich wurden, weshalb sie ihre Monopolstellung auch mit Waffengewalt verteidigten. Die Erschließung des Seewegs um Afrika von Europa zu den Inseln Hinterindiens ab dem 15. Jahrhundert war der Beginn der europäischen Expansion . Auf die Heilkraft von Gewürzen wies schon im 12. Jahrhundert die “erste deutsche Ärztin” Hildegard von Bingen in Abhandlungen hin. Die teuersten Gewürze heute sind: Safran , gefolgt von Vanille und Kardamom . Früher war Pfeffer so wertvoll, dass er mit Gold aufgewogen wurde. Die abschätzige Bezeichnung Pfeffersack für einen reichen Menschen stammt aus dieser Epoche . Zimt war ebenfalls sehr kostbar: 1530 soll der Kaufmann Anton Fugger die Schuldscheine Karls V. vor dessen Augen in einem Feuer aus Zimtstangen verbrannt haben, um seinen Reichtum zu demonstrieren.

  6. Der Würzeffekt der Küchenkräuter hängt im wesentlichen davon ab, ob zum richtigen Zeitpunkt geerntet wurde. Kräuter sollten an trockenen Tagen geerntet werden. Zu vermeiden ist i.d.R. eine Ernte in der Mittagshitze und abends, wenn Nebel und Feuchtigkeit aufziehen, da dadurch erhebliche Qualitätsverluste auftreten können. Sehr viele Gewürzkräuterarten verdanken ihre Nutzung und ihre Würzkraft ätherischen Ölen, die im Laufe der Vegetationszeit im Pflanzengewebe gebildet und in bestimmten Zellen oder interzellulären Räumen gespeichert werden. Zu Beginn der Vegetation ist der Gehalt solcher Inhaltsstoffe meist gering. Häufig werden die höchsten Gehaltswerte erst im Knospen- oder Blütenstadium erreicht. Vor allem für die Konservierung sollten die Pflanzen erst in einem solchen Stadium geerntet werden. Für den Frischverbrauch kann man zu jeder Zeit ernten, sobald die Pflanzen die erforderliche Größe erreicht haben. Die Pflanzenteile werden mit einem scharfen Messer oder mit der Sichel geschnitten. Die für den Sofortverbrauch und auch zur Konservierung bestimmten Pflanzen bzw. -teile müssen einwandfrei, d.h. gesund, sauber und frei von eingetrockneten Rändern, sein. Das kurzzeitige Frischhalten von Kräutern ist möglich, indem man sie in ein Glas mit Wasser stellt, jedoch muß man es öfters wechseln. Besser ist es, die gewaschenen und gut abgetropften Gewürzkräuter in einer Plastiktüte oder in Alufolie locker verpackt im Gemüsefach des Kühlschrankes aufzubewahren.

  7. Internationale Mischung Die Vielfalt der Kräuter, die heute in Deutschland wachsen, haben wir den Römern zu verdanken. Sie lernten die Bedeutung der Kräuter bei den Griechen kennen, die Kräuter vor allem als Heilmittel einsetzten. Die Römer als ausgemachte Feinschmecker erkannten schnell, dass diese köstlichen Pflanzen vielen Gerichten erst die richtige Würze gaben. Auf ihren Eroberungszügen brachten sie neben vielen anderen Dingen auch die Kräuter mit nach Mitteleuropa. Jahrhunderte später entstanden mit den ersten Klöstern auch Kräutergärten, wo die Kräuter allerdings wieder – wie bei den Griechen – vor allem wegen ihrer Heilwirkung angebaut wurden.

  8. Die Anwendung und Nutzung vieler Kräuter und Gewürze reicht weit in die Vergangenheit zurück. So wurden von Mönchen diverse Heilkräuter schon vor hunderten von Jahren kultiviert und weiterverarbeitet. Bis Heute wurden Erfahrung und das Wissen um die Wirkung der einzelnen Kräuter übertragen und finden wider Einzug in unseren Gärten.

  9. In unserem Online Shop können Sie nicht nur Gewürze und Kräuter in bester Qualität günstig kaufen, sondern es werden Ihnen auch interessante Informationen rund um die Welt der Gewürze und Kräuter gegeben und viele Fragen beantwortet.

  10. Daneben wachsen in unserem Garten noch einige Holundersträuche, die wohl durch die Vögel hier verbreitet wurden. Viele Leute wissen gar nicht, was sie für einen Schatz im Garten haben! Die Dolden kann man sehr schön zu Holunderblütenwein verarbeiten, auch in Backteig wälzen, fritieren und mit Puderzucker bestäubt sind sie köstlich.

  11. Frische Kräuter verleihen nicht nur sommerlichen Salaten eine besondere Geschmacksnote, sie sind auch für viele Kochrezepte unerlässlich. Außerdem sind sie für die Anrichtung von Speisen eine gern genutzte Dekoration am Tellerrand. Ein Zweig Petersilie garniert das Hauptgericht, während einige Blatt Zitronenmelisse das Dessert unaufdringlich verzieren und zum Beispiel einer Mousse au Chocolat einen Farbtupfer verleihen. Die beliebtesten Küchenkräuter sind Petersilie, Basilikum (beispielsweise mit Tomate und Mozzarella), Oregano, Thymian, Schnittlauch und Dill. Für einen Tee-Aufguss eignet sich Pfefferminze sehr gut.

  12. Das Angebot an Gewürzen und Küchenkräutern, ob frisch oder getrocknet, ist über das ganze Jahr hinweg sehr vielfältig. Viele Kräuter und Gewürze stammen aus Indien, dem Nahen Osten und dem Mittelmeerraum. Aber auch in unseren Breiten sind die Wachstumsbedingungen für viele Aromapflanzen sehr gut, so dass hohe Qualitäten und Erträge zu erzielen sind.

  13. Über 200 verschiedene Gewürze werden mittlerweile auf dem konventionellen Markt angeboten. Daß diese Vielfalt auf Kosten der Qualität und auch der Umwelt geht, macht man sich selten klar. Lange Transportwege, großflächiger Anbau mit intensivem Chemikalieneinsatz und miserable Bezahlung der Arbeitskräfte ermöglichen Dumpingpreise in den reichen Ländern. Neuerdings stammen auch viele Gewürze – z.B. Vanille – als reine Aromen aus dem Labor, die, weil unschlagbar billig, Traditionsprodukte wie die Bourbon-Vanille, fast verdrängen.

  14. Gewürze wurden bereits vor sehr langer Zeit gehandelt und gehörten zu den teuersten Gebrauchsgütern überhaupt. Mittlerweile sind Gewürze ein selbstverständlicher Teil unseres Lebens.

  15. Das Angebot an Gewürzen und Küchenkräutern, ob frisch oder getrocknet, ist über das ganze Jahr hinweg sehr vielfältig. Viele Kräuter und Gewürze stammen aus Indien, dem Nahen Osten und dem Mittelmeerraum. Aber auch in unseren Breiten sind die Wachstumsbedingungen für viele Aromapflanzen sehr gut, so dass hohe Qualitäten und Erträge zu erzielen sind.

  16. Daneben wachsen in unserem Garten noch einige Holundersträuche, die wohl durch die Vögel hier verbreitet wurden. Viele Leute wissen gar nicht, was sie für einen Schatz im Garten haben! Die Dolden kann man sehr schön zu Holunderblütenwein verarbeiten, auch in Backteig wälzen, fritieren und mit Puderzucker bestäubt sind sie köstlich.

  17. Die Anwendung und Nutzung vieler Kräuter und Gewürze reicht weit in die Vergangenheit zurück. So wurden von Mönchen diverse Heilkräuter schon vor hunderten von Jahren kultiviert und weiterverarbeitet. Bis Heute wurden Erfahrung und das Wissen um die Wirkung der einzelnen Kräuter übertragen und finden wider Einzug in unseren Gärten.

  18. Seit einigen Jahren feiert Bärlauch ein Revival der besonderen Güte. Als Alternative zu Knoblauch ist er inzwischen sehr geschätzt, weist er doch ein ebenso kräftiges Aroma auf, kommt aber ohne lästigen Körper- oder Mundgeruch aus.

  19. Susanne Eichmann schrieb:Sehr geehrte Damen und Herren,ich bin zufällig auf Ihre Internetseite gestoßen und habe mich dort über Kräuter informiert. Da ich mir gerade ein Kräuterbeet mit einigen Küchenkräutern angelegt habe, suche ich ein gutes Buch, wo ich immer mal wieder nachlesen kann.Ihre Informationenen im Internet sind sehr vielfältig.Können Sie mir einen guten Tip geben, wo ich diese Informationen in einem Buch finde?

    1. Hallo Frau Eichmann,

      soeine pauschale Information zu geben, ist ein wenig schwierig, gehen die Ansprüche und
      Erwartungen doch sehr auseinander. Doch ich kann Ihnen empfehlen, sich etwas Zeit zu nehmen
      und in einer guten Buchhandlung die verschiedenen Kräuterbücher durchzustöbern.
      Die Aufmachungen gehen von einem preiswerten kleinen Handbuch bis zu opulent mit
      hochwertigen Fotots ausgestattenen Büchern. Auch die Ausführungen sind sehr unterschiedlich.
      Suche ich nur ein Sachbuch mit den Pflanzen oder möchte ich auch noch Hinweise zu Ernte und Anwendung.
      Und sicher wird es nicht nur bei einem Buch bleiben….

  20. anzubauen, ist zudem sehr einfach, da zahlreiche Kräuter in unseren Gebieten sehr gut und ohne viel Aufwand gedeihen. Manche Kräuter kommen gar ohne jegliche Pflege aus.

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