Aromatherapie in Tradition

aromarin RaumduftDer Gebrauch aromatisch duftender Pflanzenstoffe ist keine Entdeckung der Neuzeit. Räucherungen mit getrockneten Pflanzen und Harzen sowie duftende Salben aus zerstampften Blüten gab es in fast allen Kulturen. Bislang wurde die Erfindung der Destillation um 1000 nach Chr. Dem persischen Arzt Avicenna zugeschrieben. Inzwischen fand man jedoch in einem 5000 Jahre alten pakistanischem Grab ein Destillationsgerät aus Ton. Ägyptische Priester nutzten ätherische Blütenöle zur Einbalsamierung der Toten, stellten aber auch Räucherkerzen, Salben, Zäpfchen und Pulver her. Die alten hebräer, Sumerer, Assyrer und Chinesen verwendeten duftende Pflanzenessenzen zu Heilzwecken. Im altindischen Ayurveda kamen ätherische Öle – vor allem Sandelholzöl – bei Massagen zum Einsatz. Bei Arabern, Griechen und Römern  erreichte die Verwendung ätherischer Öle in Parfüms, duftenden Körperölen und Kosmetika ihren Höhepunkt. Im Mittelalter nutzte man ätherische Öle schließlich als Zusatz zu Salben, für Einreibungen, aber auch zur Würze vom Likören.

Seit 20 Jahren beschäftige ich mich mit Aromatherapie und den geistigen Gesetzen, den bekannten und unbekannten. Da Aromatherapie auch sehr gut zur Stimulierung und Beeinflussung von Emotionen und Gefühlen eingesetzt werden kann, ist der gezielte Einsatz der duftenden Essenzen sehr bedeutsam. Dazu gehören auch ein vitaler und gesunder Körper, denn Depression und andere gesundheitliche Störungen kommen fast immer aus den vergifteten Körper. Geistige Schulung und Disziplin verhilft mir zu Glück und Erfolg im Leben und zum Genuß alles Schönen

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