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Helfen die ätherischen Öle auch bei Zahnschmerzen?

Laut einer Studie von 2014
im Journal of International
Oral Haelth mit dem Titel:
“Mögliche Verwendung von
ätherischen Ölen in der Zahnheilkunde”

“Ätherische Ölspülungen sind gleichermaßen wirksam
bei der Hemmung von Plaque. Eine Studie von Pizzo et al. über die Plaque
hemmende Wirkung von Aminfluorid/Zinn(II)-Fluorid und
ätherischen Ölen zeigten keinen signifikante Unterhied in der
Wirksamkeit beider.

Da Chlorhexidin bei der Langzeitanwendung zu einer Färbung
der Zähne führt, können als Alternative zur Chlorhexidinspülung
ätherische Öle verwendet werden.

Ätherische Öle haben  gezeigt, dass sie antimikrobielle Wirkung
gegen subgingivale Krankheitserreger besitzen.

ätheri.ÖlFür akute Schmerzlinderung gibt es ein einfaches Rezept,
welches ich schon oft erprobt und mit gutem Erfolg
angewendet habe:

geben Sie in Ihren Zahnputzbecher je
1 Tropfen Zimtessenz
1 Tropfen Nelkenessenz

und füllen mit warmen Wasser auf.
Damit ausgiebig und gründlich gurgeln und den Mund ausspülen,
lindert sofort den Schmerz und reinigt und desinfiziert die Mundhöhle.

Die sooft wiederholen, wie es nötig ist.

Das ersetzt natürlich keinen Zahnarztbesuch und sie sollten
Ihre Ernährung überprüfen. Bei falscher Ernährung
versucht Ihr Körper, die zugeführten Gift wieder
loszuwerden und wenn das Depot schon gut gefüllt ist,
werden diese Gift eingelagert.

Zahnschmerzen zeigen ein volles Giftdepot an und es
empfielt sich eine Reinigung.

Das wurde schon oft mit Erfolg mit Chlorella und Vitsmin C
leicht erreicht und Ihr Körper wird gleichzeitig gut mit allen
notwendigen Mineralien und Vitaminen versorgt.

So vermeiden Sie auch  Heißhungerattacken!

Mehr Information: www.br.naturavitalis.de

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Die Wirkung von Düften

Aromapflege: Düfte können heilen

Mit duftender Pflege kann viel mehr erreicht werden,
als mit mechanischer Pflege.
So kann Orangenöl stimmungsaufhellend wirken.

DuftlampeAromapflege ist eine ernstzunehmende medizinische Behandlung.
So ist die Vanille stark an Erinnerung gekoppelt.
Wir werden schon vorgeburtlich geprägt,
sodass der Duft der Vanille positive Gefühle auslöst.

Lavendel bringt uns zum Einschlafen,
Thymian wirkt entzündungshemmend.

Anwendungen für die Aromatherapie gibt es viele,
so auch in der Pflege von Demenzpatienten.
Mit Duft können Menschen beruhigt werden.

Aromatherapie kann moderne Medizin sinnvoll unterstützen.

Wie können nun Sie jetzt direkt davon profitieren?
Gern gebe ich Hinweise und Tipps speziell für Sie

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Spargel – ein königliches Gemüse

SpargelJetzt ist wieder Spargelzeit und dieses schmackhafte
und dazu noch gesunde Gemüse ist überall zu erhalten.

 

 

Der Geschmack ist unverwechselbar und entwässert den Körper.
Die Natur versorgt also den Menschen in der richtigen
Jahreszeit mit dem richtigen Gemüse.

Ich bereite es mir sehr einfach zu, um den vollen Genuß
davon zu haben. Der geputzte Spargel wird in einer
Gemüsebrühe gar gakocht. Den Sud kann man dann
später noch anderweitig verwenden.

Dazu gibt es keine schwere und dicke Mehlsoße,
sondern eine leichte und sanfte Mandelsoße,
die die Leichtigkeit und den Gesuß des Spargels
betont und hervorhebt.

Diese Mandelsoße ist ein guter Begleiter für
leichte Salate, gedämpfte Kartoffel oder Nudeln
Sie belastet nicht, da sie nur gemixt und somit
die vollen Vitamine und Mineralien enthält,
die dem Körper sofortige Energie und kein schweres Fett geben.

 

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Wie Düfte und ätherische Öle auf uns wirken

Der Forschungsbedarf ist noch groß,
dennoch deuten zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen darauf hin,
dass ätherische Öle weit mehr können
als „nur“ gut zu riechen

Gardenien, Sandelholz und Lavendel riechen nicht nur
für die meisten Menschen angenehm, sie werden auch
traditionell in der Aromatherapie angewandt.
Nach und nach kommt die Wissenschaft dahinter,
wie wirksam einige Düfte tatsächlich sind.

DuftlampeKeine Wellness-Oase kommt ohne Räucherstäbchen
oder Aroma-Vaporizer aus.
Sie sollen der Kundschaft dabei helfen,
während der Anwendungen in noch
entspanntere Zustände zu gleiten.

 

Lange abgetan als esoterisch angehaucht, gibt es Wissenschaftler wie
Prof. Hanns Hatt von der Ruhr-Universität Bochum,
die bereits seit Jahrzehnten dazu forschen, welchen positiven Einfluss
bestimmte Duftstoffe und ätherische Öle auf unser Wohlbefinden
und damit unsere Gesundheit haben.

„Riechen ist etwas sehr Subjektives und Duftbewertungen sind durch
die Erziehung und persönliche Erfahrung geprägt“, erklärt der Geruchsforscher
und Zellphysiologe Prof. Hatt gegenüber FITBOOK.

„Der jeweilige Duft wird dabei von über 350 verschiedenen
Riechrezeptoren in der Nase erkannt, welche dann in den
Riechzellen einen elektrischen Impuls auslösen,
der dann ans Gehirn gesendet wird.

Riechfläschchen“ Bildlich gesprochen: Schnuppern wir beispielsweise an Lavendel,
erhält das Gehirn die Botschaft „Achtung, jetzt kommt Lavendel“,
was den Duft erst überhaupt erlebbar macht.
Und dieses Lavendel-Erleben gefällt den allermeisten Menschen
außerordentlich gut, es sei denn,
sie verbinden mit dem Geruch eine unangenehme Erinnerung.
mehr haben. Na dann, gute Nacht!

Düfte wirken und können deshalb auch schaden

Düfte und ätherische Öle wirken auf den Körper wie auf die Psyche, so viel gilt als gesichert.
Nur anders, als die meisten wohl vermuten würden.
Denn ihre Wirkung entfaltet sich nicht, indem die Duftmoleküle durch die Nase
direkt ins Gehirn marschieren, sondern erst durch den besagten Umweg über den Blutkreislauf.

Unser Körper, ja selbst die inneren Organe sind voll mit Riechrezeptoren –
die in der Nase machen nur einen Teil davon aus.
Warum also all die schönen Düfte, wenn sie auch ohne gerochen zu werden, wirken?
Prof. Hatt vermutet, dass es sich um eine Art „Service“ handelt.

„Eine zusätzliche Information an das Bewusstsein.
Wenn der Körper bereits positive Erfahrungen mit einem Duft gemacht hat,
könnte uns auf diesem Wege mitgeteilt werden, dass die darin enthaltenen Substanzen
uns guttun. So werden wir auf den Duft konditioniert.“
Doch was hilft, kann in Überdosen auch Schaden anrichten.

ätheri.Öl„Aroma-Öle sollten nur stark verdünnt verwendet werden,
denn eine hohe Konzentration kann zu Kopfschmerzen führen,
allergische Reaktionen auslösen,
Zellen schädigen und im schlimmsten Fall krank machen.“

 

Quelle  https://www.fitbook.de/mind-body/wie-duefte-und-aetherische-oele-auf-uns-wirken

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Aromatherapie hilft gegen Ängste

Schauspielerin Laura Dern
schwört auf Aromatherapie
und gibt Tipps, welcher Duft
am besten gegen welche
Beschwerden hilft.

Laura Dern (52) hat ein anstrengendes, aufregendes Leben.
Da ist es nicht leicht, runterzukommen und sich zu entspannen.
Derzeit ist die Darstellerin durch ihre mit einem Golden Globe
ausgezeichnete Leistung als Anwältin in ‘Marriage Story’ in aller Munde.
Die vielen Pressetermine hinterlassen ihre Spuren.

In der Tasche ist immer Grapefruit-Öl

ätheri.ÖlDoch Gott sei Dank weiß Laura, wie sie dagegen angehen kann: mit Aromatherapie.
Im Interview mit ‘Into the Gloss’ erklärte sie: “Ich liebe Aromatherapie und habe angefangen,
mich damit zu beschäftigen, als ich 17 Jahre alt war.
Grapefruit-Öl hilft wirklich gegen Angstgefühle, aber es hilft auch,
die Balance wiederherzustellen, wenn man unter einem schrecklichen Jetlag leidet.”
So kommt es, dass Laura auf Reisen immer Lavendel, Rosmarin, Eukalyptus und

reise kit eurofeng
reise kit eurofeng aromarin

Grapefruit in Form von Ölen mit sich führt.

Laura Dern muss abends baden

BadeöleZudem ist die Schauspielerin auch ein großer Fan von nächtlichen Bädern,
die mit verschiedenen Zutaten angereichert werden wie zum Beispiel
Apfelessig und Epsom-Salzen: “Mein nächtliches Ritual besteht daraus,
ein Bad zu nehmen – ich kann nicht einschlafen, ohne vorher ein Bad genommen zu haben.

Wenn es um Badeprodukte geht, werde ich dann doch sehr hausbacken.
Ich bereite mir etwa ein Bad mit Salzen zu. Wenn es darum geht,
mein basisches Gleichgewicht wieder herzustellen, schütte ich ziemlich viel Apfelessig ins Wasser.
Das ist so gut für die Haut, und wirklich wichtig für uns Frauen,
um unsere pH-Werte wieder ins Gleichgewicht zu bringen.”
(Quelle: www.vip.de)