Eine kleine Erörterung zur Aromatherapie

Wir nehmen diese kostbaren Essenzen und Öle und das reine
unverfälschte  Pflanzenöl als Selbstverständlichkeit,

leider aber auch oft  die darin enthaltene Chemie.
Da ich für mich diese unerwünschte Chemie aus meinem

Leben heraus halten will, sind die aromarin Pflegeöle
ohne diese Zusätze entstanden.

Auch wenn Zimt und Vanille scon durch ihren Wohlgeruch bemerkenswert sind,
so haben sie doch noch viel mehrzu bieten.

Zimt wird schon lange als Heilmittel eingesetzt.
Wußten Sie, das Zimt auch auf den Kreislauf anregend wirkt?
Das Zimt antiseptisch bei Infektionen, gegen Läuse und bei Krätze gute Dienste leistet?
Bei Frösteln in der Duftlampe ein Gefühl der wohligen Wärme vermittelt?

Wußten Sie, dass Vanille in der Duftlampe antideptessiv, im Schlafzimmer gegen Alpträume eingesetzt werden kann?
Das wonnig duftende Vanille ist für eine entspannende Massage erste Wahl.

Diese kostbaren Pflanzen sind in vielen aromarin Pflegeölen enthalten, Kräuter, die schon seit Jahrtausenden vom
Menschen genutzt werden. Zum Wohlfühlen, zur Entspannung oder zur Heilung. Und so sind die aromarin
Pflegeöle auch als Erste Hilfe und zur Vorbeugung zu nutzen.

Ein aromarin Pflegeöl hilft sofort bei kleinen Verletzungen, wie bei der Rasur,
bei Abschürfungen zum Schutz,
bei trockenen Hautstellen, um Feuchtigkeit zu binden,
bei juckenden Stellen gibt es sofortige Linderung.

Aromatherapie als seine tägliche Körperflege zu nehmen, ist seinem Körper Wertschätzung zu geben.
Das reine Pflanzenöl plus den ausgesuchten Essenzen wird seit der Antike für das menschliche
Wohlbefinden und zur Gesundheit eingesetzt. Die Pflanzenpower steht auch heute Jedermann zur Verfügung,
um seinen Körper narturnah zu pflegen und gensund zu halten.

Aromatherapie – Natürliche Heilkraft nutzen

Die Heilkraft von ätherischen Stoffen (Aromatherapie) wurde bereits
vor  mehr als 5000 Jahren erkannt. Während zu jener Zeit zumeist
Kräuter für die Herstellung von Aromaölen verwendet wurden,
kamen in späteren Jahren immer mehr Pflanzen hinzu,
die zur Heilung und Linderung eingesetzt werden konnten.

Die heutige Aromatherapie steht wirklich Jedermann zur
Verfügung und eröffnet damit vielfältige Möglichkeiten die
zwischenmenschlichen Beziehungen zu vertiefen und zu fördern.

So können Sie Ihre Aufmerksamkeitn und Zuneigung ganz einfach
praktizieren, indem Sie ihrem Baby mit ein paar Tropfen in der
Hand verrieben, sanft über den kleinen Körper streichen und damit
die natürlichste und beste Pflege und Aufmerksamkeit und Liebe geben.

Indem Sie Ihrer Großmutter mit einer sanften kleinen Handmassage
mit einem duftenden Aromatherapieöl Ihre Zuwendung und Zeit geben.

Oder Ihrem Partner mit einer aromatischen Rückenmassage
Entspannung und Wohlbehagen spenden.

Die Heilkräuter, die Sie in jedem Aromaöl haben, bahnen sich einen
schwerelosen Weg zu den Zellmembranen und können bereits
nach wenigen Minuten im Blut nachgewiesen werden.

Aufgrund dieser bemerkenswert  schnellen Wirkungsweise werden
ätherische Öle sowohl in Kliniken,  Sanatorien und Pflegeheimen als
auch in privaten Haushalten gern als Grundlage für Badezusätze,
Massageöle und Salben sowie  in einer Duftlampe eingesetzt.

Da diese Anwendungen und damit ihre nachweisbare Wirkung
auch ohne „Wissenschaft“ über Jahrtausende bewiesen ist,
bietet die Aromatherapie eine einfache Möglichkeit,
eine natürliche Lebensweise zu leben.

Die von der Wissenschaft nachgewiesenen und isolierten  Substanzen
haben oft nicht die erhoffte Wirkung, weil die Natur uns perfekt
mit Allem versorgt, dessen wir bedürfen. Und darum gibt es diese
natürlichen pflanzlichen Synergien.

 

 

Eine kleine Erörterung zu den Aromatherapie Pflegeölen

In der momentanen Zeit (2016) nehmen wir als Selbstverständlich hin, das uns Alles und Jederzeit zur Verfügung steht. Ich sage bewusst – momentan – denn am Horizont zeichnet sich eine Veränderung ab.

Badeoele- 2Wir nehmen diese kostbaren Essenzen und Öle und das reine und unverfälschte Pflanzenöl als Selbstverständlichkeit, leider aber auch oft die darin enthaltene Chemie. Da ich für mich diese unerwünschte Chemie aus meinem Leben heraushalten will, sind die aromarin Öle ohne diese Zusätze entstanden.

Auch wenn Zimt und Vanille durch ihren Wohlgeruch schon bemerkenswert sind, so haben sie doch noch viel mehr zu bieten.

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Zimt wird schon sehr lange auch als Heilmittel eingesetzt.
Wußten Sie, das Zimt auch auf den Kreislauf anregend wirkt?
Das Zimt antiseptisch bei Infektionen, gegen Läuse und Krätze gute Dienste leistet? Duftlampe- 3
Bei Darminfektion ein Löffel Zimthonig positive Wirkung zeigt?
Bei Frösteln in der Duftlampe ein Gefühl der wohligen Wärme vermittelt?

 

Wußten Sie, dass Vanille in der Duftlampe antidepressiv, im Schlafzimmer gegen Alpträume eingesetzt werden kann? Das wonnig duftende Vanille ist für eine entspannende Massage erste Wahl.

Diese kostbaren Pflanzen sind in vielen aromarin Pflegeöl enthalten, Kräuter die schon seit Jahrtausenden vom Menschen genutzt werden. Zum Wohlfühlen, zum Entspannen oder zur Heilung. Und so sind die aromarin Pflegeöle auch als Erste Hilfe und zur Vorbeugung zu nutzen.

Ein aromarin Pflegeöle hilft sofort bei kleinen Verletzungen, wie bei der Rasur.
Bei Abschürfungen, um zu schützen.
Bei trockenen Hautstellen, um Feuchtigkeit zu binden.
Bei juckenden Stellen gibt es sofort Linderung.

Aromatherapie als tägliche Körperpflege zu nehmen, ist seinem Körper Wertschätzung zu geben. Das reine Pflanzenöl plus den ausgesuchten Essenzen wird seit der Antike für das menschliche Wohlbefinden und Gesundheit eingesetzt. Die Pflanzenpower steht auch heute dem modernen Menschen zur Verfügung, um seinen Körper naturnah zu pflegen und gesund zu halten.Mutter und Baby

Aromatherapie in der Antike – Griechen

corel grafik frauDie Götter wurden von den Sterblichen an ihrem Wohlgeruch erkannt. Sie ernährten sich von Ambrosia und Nektar, die in erster Linie aus Duft bestanden. Ambrosia und Nektar waren heilkräftig, sie machten sogar unsterblich, wenn Götter damit salbten. Demeter, die Göttin der fruchtbaren Erde, salbte Demophon  und die Nymphe Thetis ihren Sohn Achilleus. Nur die berühmte Archilles-Ferse, sein verwundbare Stelle, hatte sie vergessen.

Die Griechen glaubten, das die Götter wohlriechende Speisen und Getränke über alles liebten und das alles, was sie berührten, Wohlgeruch annehme. Die Gegenwart eines Gottes wurde deshalb zuerst oft durch den Geruch verkündet. In einem Drama des Sophokles erkennt der sterbende Hippolites Artemis an ihrem Wohlgeruch. Pherecrates lässt in der Komödie „Tyrannis“ einen der Götter sagen, das Zeus den Himmel schuf, um die Götter davon abzuhalten, ständig um die wohlriechenden Altäre herum zu streichen.

Parfums waren anfangs das geheime Eigentum der Aphrodite, bis ihre Magd, die Nymphe Aeone, das Geheimnis an die Menschen verriet. Bei Homer erscheint Aphrodite in Weihrauchwolken und schon ihre Geburt am Strand von Paphos auf Zypern war von Wohlgerüchen begleitet.

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Die griechische Literatur  gibt viele Beispiele dafür, das den Duftstoffen von den Griechen für das Liebesleben eine große Bedeutung zugemessen wurde. Sappho erwähnt in der Schilderung der Heirat von Hector und Andromache, dass mit Zimt geräuchert wurde. Es war üblich, vor dem Einzug der Braut in das eigene Haus die Türpfosten zu salben  und in den Räumen wurden Blumen ausgelegt. Die Heilkraft von Zimt wurde in letzter Zeit wieder entdeckt und wird für das allgemeine Wohlbefinden empfohlen. Mit Zimt lassen sich auch die leckersten Gerichte zubereiten, nicht nur zu Weihnachten.

Im Geruch der pflanzlichen Zubereitung lag ihre magische Kraft. Medea, die Zauberin, gab Jason eine magische Salbe, die ihm half, das goldene Vlies zu gewinnen. Medea die viel von der Zubereitung aromatischer Pflanzen verstand, drehte sich in einem Drama von Euripides von ihrem Gebräu weg, um nicht selber seinem Zauber zu verfallen.

Die frühesten Zeugnisse griechischer Medizin finden sich bei Homer, der im 8.Jahrhundert v. Chr. in Kleinasien lebte. Ilias und Odyssee lassen erkennen, das es zwei Arten von Ärzten gab, den Wundarzt, der auf Kriegszügen die Wunden der Krieger versorgte, und den Priesterarzt oder die Priesterin.

„Aber nachdem er die Wunde besehen, wo der bittere Pfeil ihm eindrang, sog er das Blut und salbte mit linderndem Balsam, den sein Vater empfing vom befreundeten Chiron“. An dieser Stelle im 4. Gesang der Illias versorgte der Arzt Machaon, ein Sohn des Asklepios, die Wunde des Menelaus.

3xPflege- 9Das Werk Homers zeigt, das Salböle häufig zur Heilung von Verletzungen verwendet wurden. Zu den Asklepios-Heiligtümern gehörten großzügig angelegte Kuranstalten mit Heilquellen, Kurhaus, Theater, Wandelgängen und Parkanlagen. Am berühmtesten war das Heiligtum in Epidauros, wo über dem Tempel stand. „Rein sei Jeder, der tritt in den weihrauchduftenden Tempel. Rein aber heißt, wer im Sinn heilige Gedanken nur hegt“.

Nach einer Vorbereitungszeit mit Fasten und reinigenden Bädern legte sich der Kranke zum Tempelschlaf, der „Inkubation“ nieder. Im Traum erschien ihm dann der Heilgott und salbte ihn. Manchmal leckte die begleitende Schlange oder der Hund die kranke Stelle. Später dann gab der Gott nur noch Anweisungen durch, die doch eher dem praktischen Verstand der Priesterärzte entstammten, als echter Inspiration.

Man ging jedes Jahr zum Heiligtum und traf dort „Gott und die Welt“. Für Bäder und Massagen wurden aromatische Pflanzenessenzen verwendet, das geht aus den gefundenen Aufzeichnungen hervor. Pythagoras und Empedokles haben die spirituelle Heilweise der frühen Griechen zusammen mit den Priesterärzten entscheidend geprägt. Pythagoras der einige Jahre in Ägypten zugebracht und die chaldäische Zahlensymbolik kennen gelernt hatte, nannten seinen Schülern genaue Regeln für die Ernährung und Heilkunde.  Er lobte die Heilkraft von Dill und Beifuß. Empedokles aus Selinunt in Sizilien befreite Agrigent und Selinunt von üblen „Maismen“, den schädlichen Ausdünstungen und rettete die Städte vor drohenden Epedemien.

Lampe+DuftHippokrates, der legendäre Vater der abendländischen Medizin, über dessen Leben nur wenig bekannt ist, hat in seinen Schriften, die nur zu einem kleinen Teil von ihm selber geschrieben sind, ausdrücklich auf den medizinischen Wert von Räucherungen und Kräuterdämpfen hingewiesen. In den hippokratischen Schriftensammlungen sind eine ganze Reihe aromatischer Heilpflanzen und Baumharze angegeben, darunter Storax, Mastix, Myrrhe, Weihrauch, Thymian und Bernsteinharz. Selbst in der Tiermedizin wurden Räuchersubstanzen wie Kiefernharz, Oppoponax, Galbanum und Kolophonium, der Destillationsrückstand von Fichtenharz, verwendet. Hippokrates soll in Athen die Pest durch Räucherungen mit Wacholderharz vertreiben haben. Das ist sicherlich eine Legende der alexandrinischen Zeit, doch Räucherungen gegen die Pest und andere Epedemien waren damals durchaus üblich.

an der WanneHeute nützen wir die Essenzen ja ähnlich, um schlechte Gerüche zu vertreiben oder zur Entspannung eine harmonische Atmosphäre her zu stellen. Um innere Unruhe mit einem schönen entspannenden Duft zu beruhigen, um eine Erkältung abzuwehren. Denn Krankheiten vorzubeugen und frühzeitig ihren Ablauf zu erkennen, waren wichtigste Anliegen der griechischen Medizin. Die Ärzte empfahlen, in Allem das rechte Maß zu finden, dazu  viel Bewegung und frische Luft. Da die Schönheit des Körpers als Ausdruck geistiger Harmonie galt, verwandten die Griechen viel Zeit auf die Körperpflege. Auf Vasenbildern ist das Einölen der Männer in der Palästra, der Übungshalle für den Ringkampf, dargestellt. Das Tragen der Salbenfläschchen, „Aryballus“ genannt, war geradezu ein Merkmal der Palastriten.

Berühmte Parfumeure boten ihre Kreationen an, die unter ihrem Namen verkauft wurden. Megallus lebte zur Zeit Alexanders ges Großen und war der Erfinder des „Megaleion“, eines sehr teuren Öles, das unter anderem Cassiazimt, Harze und Myrrhe enthielt. Als Grundlage diente ein ägyptisches Fruchtöl, „Balanus“ genannt, dem verjüngende Wirkung zugeschrieben wurde. Doch auch die Heilwirkung der Öle war noch nicht vergessen. Megaleion z.B. diente ebenso zur Behandlung entzündeter Wunden. Die Herstellung der Öle war ein langwieriger Prozeß, der viel Feingefühl erforderte und nur von ausgebildeten Kräften ausgeübt wurde. Zuerst kochte man die schwachduftenden Pflanzenteile. Der Kochvorgang nannte sich Stypsis und die schwachduftenden Aromaten hießen Stymmata.  Darauf wurden die Duftstoffe hinzu gegeben, die dem Öl seinen eigentlichen Geruch verliehen. Sie wurden Hedysmata genannt.

Angebot+Bonus

Heilen mit Düften: Pfefferminze darf in keiner Hausapotheke fehlen

Die Landfrauen machen sich über Möglichkeiten und Grenzen der Aromatherapie kundig.
Eine Expertin hat wertvolle Tipps für sie.

Beim Vortrag von Physiotherapeutin Elke Thimm drehte sich bei den Landfrauen der Raumschaft Triberg alles um das Riechen.
Die Nase, als Auge des Unterbewusstseins, und die Wirkung ätherischer Öle, darüber gab die Fachfrau Auskunft.

Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Elke Thimm mit der Aromatherapie und ihren Möglichkeiten.
Sie verschaffte den Landfrauen einen Überblick über die Historie und die Entwicklung der natürlichen
Duftkonzentrate und zeigte deren Anwendung auf. Pfefferminze, Teebaumöl und Lavendel,
das dürfe in keiner Hausapotheke fehlen.

Damit könnten bei angemessener Verwendung schöne Ergebnisse erzielt werden.
Pfefferminze für klärende und erfrischende Bedürfnisse, Teebaumöl für alles Entzündliche
und den ausgleichenden Lavendel, der so vielfältig einsetzbar ist, dazu riet sie den Frauen ausdrücklich.

3xPflege- 9Elke Thimm erläuterte die Wirkung der Aromatherapieöle bei der Bekämpfung von Krankheitserregern,
zur Stärkung der Abwehrkräfte und entgegen der Ausbreitung von Infektionen.
Gleichzeitig wies sie die Landfrauen darauf hin, die Naturschätze sehr überlegt einzusetzen.

„Eukalyptusöl ist nichts für Kinder unter sechs Jahren“, warnte sie.
Und, was die Abwehrkräfte durch die Bildung von weißen Blutkörperchen stärke,
wirkt bei leukämischen Erkrankungen kontraproduktiv.

Dennoch, so ihr Fazit, kann die Aromatherapie bei überlegtem Einsatz Gutes leisten und das Wohlbefinden stärken.

Unter ihrer Anleitung probierten die Frauen eine entspannende Gesichtsmassage aus,
testeten die Einsatzmöglichkeiten der Öle in der Küche und notierten sich Empfehlungen
für Fieberwickel und Erkältungsprophylaxe.

Mit viel Spaß nahmen die Landfrauen das große  Angebot auf dem Probiertisch auseinander.
Duftölmischungen für die Advents- und Weihnachtszeit, für das allgemeine Wohlbefinden oder
zur Steigerung der Konzentration fanden ihre Liebhaber.
Zudem konnten sich die Frauen Anregungen für Fachliteratur und einfache Rezepte notieren.

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/triberg/Heilen-mit-Dueften-Pfefferminze-darf-in-keiner-Hausapotheke-fehlen;art410964,8356633