Griechenland: Neues Casa Cook auf Kos ist eröffnet

Im Unterschied zum ersten Casa Cook, das 2016 auf Rhodos eröffnet wurde,
verfügt das Casa Cook auf Kos auch über ein eigenes Spa und einen Beach Club
namens „TO KIMA“ (griechisch für „die Welle“), der auch das Herz
des neuen Resorts bildet und von früh bis spät geöffnet ist.

Das „Casa Cook Spa“ umfasst einen Indoor-Pool, drei Behandlungsräume,
eine Sauna mit Blick in den grünen Innenhof und ein Hamam.
Hier treffen moderne Anwendungen auf Rituale und Traditionen
vergangener Jahrhunderte. Essentielle Bestandteile des Konzepts
sind hochwertige Aromatherapie-Öle und natürliche Pflanzen-Hydrolate.

Das ganzheitliche Wohlbefinden der Gäste steht im Casa Cook im Mittelpunkt.
Dafür berät das Spa-Team jeden Gast ganz individuell zu den Anwendungen,
die von der „Hippokratischen Anatripsis Massage” mit griechischen Kräuterölen
bis zur rituellen Reinigung im türkischen Hamam reichen.
Anmerkung: dies steht Ihnen auch im heimischen Badezimmer zur Verfügung
mit aromarin Massageölen.

Zudem bietet das „Casa Cook Spa“ auch Workshops an.
Hier lernen die Gäste des Resorts beispielsweise, wie Aromatherapie-Öle
hergestellt werden oder fertigen gleich eigenhändig Produkte aus den Heilkräutern des Hotelgartens an.
Quelle: https://www.travel4news.at/108039/griechenland-neues-casa-cook-auf-kos-ist-eroeffnet/

So wird Aromatherapie in der Medizin eingesetzt

Neue Studien zeigen die vielfältigen
Einsatzmöglichkeiten als ergänzende Therapien.

Düfte haben großen Einfluss auf die körperliche und seelische Verfassung
des Menschen – das ist schon lange bekannt.
Zu den bekanntesten Beispielen zählt etwa die entspannende
Wirkung von Lavendel. Zunehmend können die uralten
Erkenntnisse aus der Volksmedizin mit moderner Wissenschaft
nachgewiesen werden. Beim Jubliäumskongress der
Österreichischen Gesellschaft für wissenschaftliche
Aromatherapie und Aromapflege (ÖGwA) diskutierten am
vergangenen Wochenende zahlreiche Experten über aktuelle
wissenschaftliche Erkenntnisse.

In der Hand von Fachleuten

Aromatherapie, in Händen von ausgebildeten Ärzten,
Pflegepersonal oder Apothekern, sei nämlich viel mehr als
etwa ein Lämpchen mit angenehmen Düften aufzustellen.
Die ÖGwA setzt sich seit zehn Jahren für die Wissenschaftlichkeit
der Methode ein und grenzt sich damit von esoterischen Strömungen ab.
„Gerade die psychologische Wirkung von ätherischen Ölen verleitet
verschiedene Personengruppen immer wieder dazu,
die Aromatherapie in die Esoterik abrutschen zu lassen“, sagt Iris Stappen vom
Department für Pharmazeutische Chemie an der Universität Wien.
Das schade dem Ansehen dieser „im Grunde ernstzunehmenden Methoden.“

„Mit der Aromatherapie kann man sehr gut ergänzend behandeln.
Die Studien werden in diesem komplementärmedizinischen Bereich immer besser“,
sagt der Lungenfacharzt Wolfgang Steflitsch, ÖGwA-Vize-Präsident.
Er führt Untersuchungen an, die das Potenzial ätherischer Öle zeigen,
um etwa Nebenwirkungen bei Tumorerkrankungen zu reduzieren.
„Eine begleitende Aromatherapie kann gerade im psychischen und
emotionalen Bereich unterstützend wirken.
Andere Patienten profitieren von Ölen,
um Nebenwirkungen wie Erbrechen zu verringern.“

 

Alltagsdüfte

Auch bekannte Düfte aus dem Alltag zeigen in Untersuchungen ihre
aromatherapeutische Wirkung. So profitierten etwa ältere Demenzkranke
von Küchendüften wie Majoran und Fenchel: Ihre Erinnerungsfähigkeit
verbesserte sich. Dies sei etwa für Krankenhäuser und Pflegeheime wertvoll.

Völlig unbedenklich sind sie nicht, betonen Walter Jäger und
Univ.-Prof. Gerhard Buchbauer vom Department für Pharmazeutische Chemie:
„Irrtümlicherweise herrscht bei der Mehrheit der Anwender die Ansicht,
dass pflanzliche Zubereitungen und somit auch ätherische Öle in jeder Hinsicht
sicher und unbedenklich sind, da es sich dabei um vollkommen natürliche Stoffe handelt.“

Wechselwirkungen berücksichtigen

Allerdings sind ätherische Öle sogenannte Multikomponentenmischungen.
„Daher ist die Wahrscheinlichkeit dass einzelne ihrer Inhaltsstoffe mit
Arzneimitteln oder mit sich in Wechselwirkung eintreten können, groß.“
So können etwa Inhaltsstoffe von Grapefruit ein bestimmtes Enzym in der
Leber (CYP3A4), das an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt ist, hemmen.
Johanniskraut wiederum kann die Aktivität dieses Enzyms steigern.

Besonders im Blick auf Terpene, die Hauptbestandteile ätherischer Öle,
seien noch viele pharmakokinetische Untersuchungen notwendig, betont Jäger.
Damit könnten die Anwendungsbereiche der Aromatherapie weiter verbessert werden.
So sei etwa noch nicht ausreichend erforscht, wie die Abbauprodukte von Terpenen,
die in Blut und Harn feststellbar sind, wirken.
https://kurier.at/wissen/so-wird-aromatherapie-in-der-medizin-eingesetzt/250.057.280

Die Heilkraft der Rosen

  1. Rosenduft beruhigt
  2. Schmerz lindern mit der Kraft der Rosen
  3. Kopfschmerz, ade!
  4. Rosenöl macht die Haut straffer
Schon unsere Vorfahren kannten ihre positive Wirkung auf das Wohlbefinden.
Heute wird das vor allem in der Aromatherapie genutzt

Wie keine andere Blume steht die Rose für Schönheit und Liebe.
Was aber viele nicht wissen:
Ihre wertvollen Inhaltsstoffe tun Körper und Seele gut.

 

 

Rosenduft beruhigt

Am auffälligsten ist die wohltuende Wirkung ihres Duftes.
Sie wird schon seit Jahrtausenden eingesetzt und ist heute
wichtiger Bestandteil der Aromatherapie.
Die ätherischen Öle helfen gegen Schlaflosigkeit und Ängste,
zudem können sie regulierend auf den weiblichen Zyklus einwirken.
Dafür drei bis höchstens fünf Tropfen Rosenöl in eine Duftlampe geben.
Achten Sie darauf, dass der Geruch nur sehr schwach wahrnehmbar ist

Schmerz lindern mit der Kraft der Rosen

Auch innerlich eingesetzt, lindert die Rose verschiedene Beschwerden.
Gegen krampfartige Schmerzen im Oberbauch beispielsweise hilft es,
fünf Globuli Rosa damascena D6 (Apotheke) pro Stunde unter der Zunge
zergehen lassen. Werden die Beschwerden schwächer,
die Dosis auf dreimal täglich fünf Globuli senken.

Kopfschmerz, ade!

Ein Tee aus getrockneten Blütenblättern hilft gegen Kopfschmerzen und
leicht entzündete Schleimhäute. Geben Sie einen Teelöffel der Blätter in
200 Milliliter heißes Wasser und lassen Sie den Sud für zehn Minuten ziehen
und dann abseihen. Davon können Sie bis zu drei Tassen täglich trinken.

Rosenöl macht die Haut straffer

100 Gramm getrocknete Blütenblätter mit 0,5 Liter Mandelöl übergießen.
Über Nacht stehen lassen, anschließend abseihen.
Zweimal täglich fünf bis acht Tropfen auftragen und einmassieren.

Quelle:http://www.liebenswert-magazin.de/die-heilkraft-der-rosen-1797.html

Ätherische Öle statt Tabletten! Dieses Krankenhaus versucht es alternativ

Leipzig – Das evangelische Diakonissenkrankenhaus hat als erstes Krankenhaus im Raum Leipzig die Aromapflege eingeführt.

Ätherische Öle aus Bergamotte, Weißtanne, Lavendel, Zeder usw. sollen die Selbstheilungskräfte der Patienten anregen und auf die Mitarbeiter konzentrationsfördernd und ausgleichend wirken.

Geschultes Personal hat bereits Tests an einer Projektgruppe durchgeführt. Zuerst nur mit der Beduftung verschiedener Krankenhausbereiche, später auch in der Operationsschleuse und im Aufwachraum, im weiteren Verlauf kamen die Bio-Öle dann bei der Patienten-Pflege, etwa bei Waschungen und der Hautpflege, zum Einsatz.

„Die Aromapflege ist im Kern gar nicht so neu, vielmehr speist sie sich aus einem Erfahrungsschatz, der in mehr als 5.000 Jahren zusammengetragen wurde“, so Pflegebereichsleiterin Christina Wotsch vom Evangelischen Diakonissenkrankenhaus Leipzig. „Bei einzelnen Patienten, die gut auf die Aromapflege ansprechen, konnten wir die Gabe von Beruhigungstabletten bereits deutlich reduzieren oder sogar ganz darauf verzichten.“

Ätherische Öle werden aus den Öldrüsen der Pflanzen beziehungsweise deren Schalen gewonnen. Sie gelangen über die Haut und Schleimhäute in den Körper und entfalten dort ihre beruhigende, belebende, wärmende oder kühlende Wirkung.

äthr.öle

Das Diakonissenkrankenhaus verwendet Bio-Öl, welches das körperliche und seelische Wohlbefinden positiv beeinflussen soll. So wirkt es nicht nur angstlösend und entspannend, sondern auch antibakteriell und schmerzlindernd.

Quelle:https://www.tag24.de/nachrichten/diakonissenkrankenhaus-leipzig-aromatherapie-mit-aetherischen-oelen-233918

Zimt und Honig – altes Wissen

mit diesem Video möchte ich Ihnen einen Arzt vorstellen, der durch eigene Erfahrung
dieses wohltuende einfache Rezept für sich angewandt hat. Sehr viele und umfangreiche
Tipps, daher meine Empfehlung, bis zum Ende ansehen.

Auch ich habe ja schon einige Rezepte mit Zimt und Honig vorgestellt und ganz besonders
möchte ich Ihnen meinen Kokos-Zimt-Balsam vorstellen. Das hat nicht nur einen
paradiesischen Duft, dieser Balsam  schützt auch Ihre Haut, auch an den Füßen und
wirkt positiv bei Entzündungen.

Die Füße in die tägliche Körperpflege mit einbeziehen ist sehr zu empfehlen und
verhindert unerwünchte Ansteckung. So können Sie sich ganz unbeschwert im
Schwimmbad und in der Sauna bewegen.