Aromatherapie: Mit Düften heilen

Geschenkverpackung1Ein schöner Duft hebt die Stimmung oder sorgt für Entspannung – aber Aromen lassen sich auch medizinisch einsetzen. Bestimmte Duftstoffe beheben zum Beispiel Schlafstörungen und Ängste und sollen in Zukunft vielleicht sogar gegen Krebs helfen. Einige Krankenhäuser setzen die Aromatherapie bereits in der Pflege ein: Beim Waschen wird Lavendel zur Beruhigung oder Waldtanne zur Kräftigung eingesetzt. Aromasalben sollen Lungenentzündungen vorbeugen. Eine Öllampe mit Orangen- und Zedernduft im Wartebereich sorgt für Entspannung bei Patienten und Klinikpersonal.

Geruchsmoleküle docken an Sinneshärchen an

Das funktioniert, weil in unserer Nasenschleimhaut Millionen von Riechsinneszellen sitzen, aus denen feinste Sinneshärchen herausragen, die auf 350 unterschiedliche Aromen reagieren. Die Geruchsmoleküle docken an den Sinneshärchen an und erregen so die Sinneszellen, die eine Botschaft ans Gehirn weitergeben. Besonders eng ist der Geruchssinn mit dem limbischen System im Gehirn verbunden, das unter anderem die Emotionen steuert.

Körperzellen haben Rezeptoren für Duftstoffe

Eine bahnbrechende Entdeckung weckt nun Hoffnungen, dass die Duftstoffe in Zukunft noch viel mehr bewirken könnte: Nicht nur in der Nase, sondern in allen Körperzellen gibt es Rezeptoren für Duftstoffe – sogar in Herz, Lunge, Niere und Gehirn. Zuerst wurden die Forscher bei Spermien fündig, die den Weg zur Eizelle dank ihrer Duftrezeptoren finden. Die Eizelle strömt einen Maiglöckchenduft aus und weist den Spermien so den Weg.

Krebszellen reagieren auf bestimmte Duftstoffe mit Wachstumsstopp

3xPflege- 9Jede Zellart reagiert auf einen anderen Duft: So regt der Duft des Thymians (Thymol) die Darmtätigkeit an und der Sandelholzduft Sandalore wird bereits erfolgreich in der Wundheilung eingesetzt, weil er Hautzellen anregt, sich schneller zu teilen. Krebszellen haben bis zu tausendmal mehr Duftrezeptoren als gesunde Zellen und reagieren auf bestimmte Duftstoffe mit einem Wachstumsstopp. Bislang funktionierte das allerdings nur im Reagenzglas. Bis diese Erkenntnisse in der Krebstherapie eingesetzt werden können, ist es noch ein weiter Weg. Denn der entsprechende Duftstoff muss in höchster Konzentration aufgenommen werden – und das funktioniert nicht über die Nase.
Quelle: http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Aromatherapie-Mit-Dueften-heilen,aromatherapie100.html

 

Seit 20 Jahren beschäftige ich mich mit Aromatherapie und den geistigen Gesetzen, den bekannten und unbekannten. Da Aromatherapie auch sehr gut zur Stimulierung und Beeinflussung von Emotionen und Gefühlen eingesetzt werden kann, ist der gezielte Einsatz der duftenden Essenzen sehr bedeutsam. Dazu gehören auch ein vitaler und gesunder Körper, denn Depression und andere gesundheitliche Störungen kommen fast immer aus den vergifteten Körper. Geistige Schulung und Disziplin verhilft mir zu Glück und Erfolg im Leben und zum Genuß alles Schönen

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