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Hilft Aromatherapie gegen Geburtsschmerzen?

Der Einsatz von ätherischen Ölen soll sich
positiv auf den Verlauf der Wehen auswirken.

Etliche Geburtskliniken bieten den entbindenden Frauen zur Entspannung Aromatherapie an.
Mit ätherischen Ölen wird die Raumluft beduftet. Manchmal haben Frauen auch die Möglichkeit,
ein Bad mit Duftzusätzen zu nehmen oder mit Aromaölen massiert zu werden.

Aromatherapie soll aber nicht nur angenehm sein und entspannend wirken.
Angeblich kann der Einsatz von Duftölen auch Wehenschmerzen lindern und
sogar die Geburt beschleunigen.

Die Public Health-Experten von www.medizin-transparent.at
an der Donau-Universität Krems wollten wissen, ob es dafür wissenschaftliche Belege gibt.

Lavendelöl wird am häufigsten eingesetzt

In den meisten bisher durchgeführten Studien zur Aromatherapie
bei der Geburt ist Lavendelöl zum Einsatz gekommen.
Die Ergebnisse dieser Studien deuten darauf hin,
dass der Duft des ätherischen Öls die Stärke der Wehenschmerzen
geringfügig abschwächen könnte.

Weil es an der Studienqualität hapert, ist dies aber nur schlecht abgesichert.
Zudem wurden die Studien ausschließlich in iranischen Kliniken durchgeführt –
möglicherweise sind die Ergebnisse also nicht mit der Situation
Österreich, Deutschland und der Schweiz vergleichbar.

Keine konkrete Aussage über verkürzte Geburtsdauer

Ob die Wirkung von Aromatherapie so groß ist, dass Frauen seltener eine
schmerzlindernde Infusion im unteren Rücken (PDA, Periduralanästhesie) benötigen,
ist gänzlich unklar. Keine konkrete Antwort gibt es auch auf die Frage,
ob sich die Geburtsdauer durch Aromatherapie verkürzen lässt.

Aussagekräftiger ist die Studienlage zur Frage,
ob Frauen durch Aromatherapie seltener Eingriffe wie Kaiserschnitt, Zangengeburt
oder Saugglocke benötigen. Den derzeit besten verfügbaren Forschungsergebnissen
zufolge hat die Aromatherapie darauf wahrscheinlich keinen Einfluss.
Quelle: https://kurier.at/wissen/gesundheit/medizin-mythen-hilft-aromatherapie-gegen-geburtsschmerzen/400062704

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Rohkost plus Nahrungsergänzung – warum?

Durch Rohkost habe ich meine Gesundheit
wieder erlangt und natürlich mit Aromatherapie.

Das Eine schließt das Andere ja nicht aus.

Und jetzt noch Nahrungsergänzung? Ja, warum denn das?
In der Rohkostscene werde ja wahre Wunder verkündet.

Die Antwort ist einfach – der Mensch ist ein komplexes Wesen und
die Umweltverschmutzung hat eine wahre Dimension angenommen.

Da werden immer wieder diese Begriffe Körper – Geist und Seele angeführt.
Und dieser Dreiklang muß wieder in Balance gebracht werden.
Denn die Zeiten haben sich verändert. Die Umweltverschmutzung wirkt sich nicht nur
auf den Körper ungünstig aus, sondern bis in die metaphysische Ebene.
Das darf man nicht übersehen.

Wer noch keinen großen Schaden genommen hat,
muß vielleicht nur auf einer Ebene die Balance wieder herstellen.

aromarin Rezepte grüner Salat mit MandelsoßeDeshalb ist auf der körperlichen Ebene am leichtesten zu erkennen,
wo es hapert. So habe ich mit Rohkost meinen Verdauungstrakt wieder regeneriert,
sodaß ich ohne Schmerzen eine Mahlzeit essen kann.

Jedoch eine Kleinigkeit wollte einfach nicht verschwinden.
Das kennen sie sicherlich selber oder aus Ihrer Umgebung.
Meistens Morgens will das Räuspern einfach nicht aufhören.
Dieser zähe Schleim in der Kehle ist störend und hartnäckig und
kommt bei mir nicht vom Rauchen. Tagsüber ist es meist nicht so bemerkbar.

Natürlich hilft auch hier Aromatherapie, mit Gurgeln löst sich der Schleim
und lässt sich abhusten.
Doch am nächsten Morgen ist es wieder da, trotz Rohkost.

Lange habe ich überlegt und gesucht, was ich tun könnte.
Jetzt erhielt ich eine Information – Astaxanthin, das stärkste Antioxidant.

Auch Rohkost enthält nicht mehr alle erforderlichen Inhaltsstoffe und Enzyme.
So müsste man heute mehrere Kilogramm Äpfel essen,
um alle Vitamine und Enzyme zu bekommen,
die früher nur 1 Apfel zur Verfügung stellte.

The Elders Flowers Fairy
The Elders Flowers Fairy

Jetzt möchte ich altes Wissen ins Spiel bringen,
welches man hier in Europa mit Stumpf und Stiel ausgerottet hat.
Wer von der alten Kräutermedizin profitieren will,
der muß nach Sibirien fahren, zu einem Schamanen.
Oder er fahrt nach Brasilien zu einem Schamanen und
lässt sich  mit Kräutern verarzten. Das ist weit und teuer.

Zum Glück steht das alte Wissen von den heilsamen Kräutern
als Nahrungsergänzung uns heute sehr bequem wieder zur Verfügung.

 

 

 

Und so ist es auch mit allen Gemüsen.

Ich war sehr gespannt, ob ich eine Besserung bemerke.
Nach einigen Tagen fiel mir auf, das morgentliche Räuspern
gab es nicht mehr. Und auch Tagsüber nicht.

Das ist eine gute Investition in sich selber, denn diese „Pillen“ sind das,
was man früher von den Kräuterkundigen bekam.
Oder von den Schamanen von den sogenannten „Naturvölkern“ noch heute bekommen kann.

Nun kann  Jeder in einem Kräuterbuch nachlesen,
welche Kräuter wofür gut sind.
Doch Jeder kann sich jetzt selber ausmahlen, ob dies für ihn praktikabel ist.

Die richtigen Kräuter gibt es nicht das ganze Jahr und wo finde ich sie?
Wenn ich die Kräuter frisch kaufen will, müssen sie auch unbelastet sein.
Dann muß ich sie auch noch selber richtig zubereiten.

Wer kann das heute noch und hat die Zeit dafür.
Die Kräuterweiblein hat man alle verbrannt vor ein paar hundert Jahren,
darunter auch Männer als Hexen.

Doch es gibt zum Glück heute Menschen, die uns dies wieder zur Verfügung stellen.
Heute sind es Firmen, die sich an diesem Wissen orientieren und dem Interessenten
„Kräuterpillen“ anbieten, die auf natürlichen Zutaten beruhen.

Wer also sein Gesundheit bewahren oder wieder herstellen möchte,
muß nicht in einem Geheimlabor seine Mixtur zusammen brauen.

Und mit Aromapflegeöl pflegt man seine Haut auf natürliche Weise,
ohne Chemie in den Körper einzuschleusen.
Ihre Haut bleibt gesund und schön und verhindert,
das sich die Umweltverschmutzung
ungünstig auswirken kann.

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Pollen-Allergie: Wie Aromatherapie Betroffenen hilft

Aromatherapie kann die Vorbeugung
und Behandlung von allergischen
Erkrankungen unterstützen.

Niesreiz, geschwollene Schleimhäute, brennende Augen, Husten:
Seit einigen Wochen macht die Pollensaison Betroffenen zu schaffen.
Wie bei jeder allergischen Erkrankung stehen die medizinische Diagnose dieser,
die Vermeidung von Allergenen und eine ärztlich empfohlene Behandlung an erster Stelle.

Allergiegeplagte können sich aber auch die Wirkungen ätherischer Öle zunutze machen.
„Wertvolle Inhaltsstoffe von ätherischen Ölen, wie Sesquiterpene,
besitzen eine stabilisierende Wirkung auf Zellmembrane, wodurch die Histamin-Ausschüttung,
die ursächlich an der Entwicklung allergischer Beschwerden beteiligt ist,
verringert wird“, erläutert Wolfgang Steflitsch, Lungenfacharzt und Vize-Präsident
der Österreichischen Gesellschaft für wissenschaftliche Aromatherapie und Aromapflege (ÖGwA).
Andere Wirkstoffe, wie zum Beispiel Monoterpene, würden Kortison-ähnliche Eigenschaften besitzen.
„Kortikosteroide zählen zu den Standardmedikamenten bei Allergie“, weiß der Experte.

Konkret empfiehlt Steflitsch das Citronellol der Geranie sowie das in
Lemongrass enthaltene Geranial und Neral.
Auch Lavendel helfe auf natürliche Weise Beschwerden zu lindern,
wie auch Schwarzkümmelöl.

Inhalation, Bäder und Co.

Für die Behandlung zuhause empfiehlt Steflitsch die klassische Inhalation
oder die orale Einnahme. Bei der Inhalation werden zuerst ein bis zwei Liter Wasser
mit einem Teelöffel Meersalz erwärmt.
Hinzu kommen ein bis zwei Tropfen aus der Gruppe antiallergischer Öle
(Atlaszeder, Kanuka, Kamille deutsch, Melisse, Oregano oder Zypresse)
und ein bis zwei Tropfen aus der Gruppe entzündungshemmender Öle,
zum Beispiel Eukalyptus, Kamille deutsch, Latschenkiefer, , Litsea, Rose,
Sandelholz, Schafgarbe oder Weihrauch.

Die Anwendung kann jeden Tag oder jeden zweiten Tag erfolgen und sollte
zwischen fünf und 15 Minuten dauern.
Bei Kindern zwischen acht und 14 Jahren gilt es die Menge
bei der Öl-Zugabe auf zwei Tropfen zu reduzieren.

Für die orale Einnahme eignet sich ausschließlich Schwarzkümmelöl,
das kein ätherisches Öl im herkömmlichen Sinn ist.
* Laut Steflitsch in folgender Dosierung:

  1. bis 8. Lebensjahr: 1x täglich ½ Teelöffel

  2. bis 14. Lebensjahr: 2x täglich ½ Teelöffel

ab 15. Lebensjahr: 1x bis 2x täglich 1 Teelöffel

Auch Vollbäder mit ätherischen Ölen bieten sich zur Linderung der Symptome an.
Dafür ein warmes Vollbad einlassen und acht bis zwölf Tropfen der Öle
Mischung 1: 4 Tr. Atlaszeder, 3 Tr. Manuka, 3 Tr. Eukalyptus, 2 Tr. Sandelholz
oder Mischung 2: 4 Tr. Myrte, 3 Tr. Zypresse, 3 Tr. Lemongrass, 2 Tr. Rose 10%)
in ein 1/8 Liter Sahne oder einen Esslöffel Meersalz mischen
und im angenehm temperierten Badewasser verteilen.

Auf die Qualität achten

Die Qualität ist bei ätherischen Ölen entscheidend.
Allgemein ist die Apotheke oder der gute Fachhandel
für Konsumenten zu empfehlen. Es gibt auch seriöse Firmen im Netz.
Hier sind Konsumenten dazu angehalten sich zu informieren und das Etikett zu prüfen.
Jedenfalls sinnvoll ist auch, eine aromatherapeutische Behandlung im Vorfeld
mit einem Experten abzuklären, um mögliche gesundheitliche Risiken auszuschließen.

* In einer früheren Version des Artikels war nicht präzisiert,
dass ausschließlich Schwarzkümmelöl und keinesfalls ein beliebiges ätherisches Öl
über den Mund eingenommen werden darf.
Hierbei handelte es sich um einen redaktionellen Fehler.

https://kurier.at/wissen/gesundheit/pollen-allergie-wie-aromatherapie-betroffenen-hilft/400018825