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gesunde Ernährung – ganz einfach

Über gesunde Ernährung wird viel geschrieben
und „Experten“
sorgen da oftmals für Verunsicherung.
Um eine eigene Erfahrung
kommt man da nicht herum
und deshalb habe auch ich hier

schon mehrfach darüber geschrieben.

Doch alle Theorie ist grau und deshalb gibt es immer mal wieder
ein einfaches Rezept, welches man ohne Aufwand einmal ausprobieren
kann. Alle Rezepte sind einfach und schnell nachzumachen, zum
Selberüberzeugen, ob es schmeckt.

Eine Küchenmaschine haben Sie sicherlich zu Haus und so ist dieses Rezept
schnell gemacht und man hat auch noch Vorrat. So können Sie sich schnell
mal eine Gemüsesuppe machen, oder eine Gemüsepastete servieren.

Zutaten:
Wurzelgemüse wie Karotten, Sellerie, Rübchen, Blumenkohl, Selleriegrün,
Kohl, Lauch etc.
in der Küchenmachine häckseln, es kann noch etwas körnig sein

die Hälfte davon wird eine Gemüsepastete:
2 Eß geml. Nüsse
1 Eß Zitronensaft
4 Eß Olivenöl
Gewürze nach Belieben, wie Salz, Pfeffer, Kräuter, Senf,
Kukuma etc.
ich habe noch 2 Tr. Sellerie und 3 Tr. Petersilie hinein getan

gut verkneten und im Kühlschrank aufbewahren.

Wenn Besuch kommt, kann man stolz seine Gemüsepastete
servieren.

Möchte man eine kleine Gemüsesuppe, bereitet man sich eine
Boullion zu und rührt einen oder zwei Löffel von dem zerkleinerten
Gemüse hinein. Das schlägt eine Tütensuppe um Längen, geht super
schnell und ist auch noch gesund. Denn alle die ominösen Zutaten
bei einer Tütensuppe gibt es hier nicht.

Und auch nicht zu verachten, es spart Geld und vermindert den Müllberg.

Zum Schluß eine Reportage
http://www.ardmediathek.de/tv/MARKTCHECK/Veggie-Nicht-immer-so-gesund-wie-gedach/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=1665616&documentId=39492956

Dort wird gezeigt, wie leicht der Verbraucher hinters Licht geführt werden kann
und wie die Müllberge produziert werden.

Schauen Sie sich die Zutaten der Gemüsepaste an: Nüsse haben Mineralien,
Vitamine und Fett sind im natürlichem Zustand, sodaß Ihr Körper dies nutzen
kann, der Körper wird nicht belastet, sondern zieht Energie daraus.

Das Supengemüse ist roh, die Vitamine und Mineralien bleiben voll erhalten
und mit Gewürzen steigern Sie den Genuß und die Verträglichkeit.

Ich freue mich auf Kommentare mit eigenen Erfahrungen

 

 

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Aromatherapie – Natürliche Heilkraft nutzen

Die Heilkraft von ätherischen Stoffen (Aromatherapie) wurde bereits
vor  mehr als 5000 Jahren erkannt. Während zu jener Zeit zumeist
Kräuter für die Herstellung von Aromaölen verwendet wurden,
kamen in späteren Jahren immer mehr Pflanzen hinzu,
die zur Heilung und Linderung eingesetzt werden konnten.

Die heutige Aromatherapie steht wirklich Jedermann zur
Verfügung und eröffnet damit vielfältige Möglichkeiten die
zwischenmenschlichen Beziehungen zu vertiefen und zu fördern.

So können Sie Ihre Aufmerksamkeitn und Zuneigung ganz einfach
praktizieren, indem Sie ihrem Baby mit ein paar Tropfen in der
Hand verrieben, sanft über den kleinen Körper streichen und damit
die natürlichste und beste Pflege und Aufmerksamkeit und Liebe geben.

Indem Sie Ihrer Großmutter mit einer sanften kleinen Handmassage
mit einem duftenden Aromatherapieöl Ihre Zuwendung und Zeit geben.

Oder Ihrem Partner mit einer aromatischen Rückenmassage
Entspannung und Wohlbehagen spenden.

Die Heilkräuter, die Sie in jedem Aromaöl haben, bahnen sich einen
schwerelosen Weg zu den Zellmembranen und können bereits
nach wenigen Minuten im Blut nachgewiesen werden.

Aufgrund dieser bemerkenswert  schnellen Wirkungsweise werden
ätherische Öle sowohl in Kliniken,  Sanatorien und Pflegeheimen als
auch in privaten Haushalten gern als Grundlage für Badezusätze,
Massageöle und Salben sowie  in einer Duftlampe eingesetzt.

Da diese Anwendungen und damit ihre nachweisbare Wirkung
auch ohne „Wissenschaft“ über Jahrtausende bewiesen ist,
bietet die Aromatherapie eine einfache Möglichkeit,
eine natürliche Lebensweise zu leben.

Die von der Wissenschaft nachgewiesenen und isolierten  Substanzen
haben oft nicht die erhoffte Wirkung, weil die Natur uns perfekt
mit Allem versorgt, dessen wir bedürfen. Und darum gibt es diese
natürlichen pflanzlichen Synergien.

 

 

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Peffersoße – Harissa – selbermachen

Wenn Sie es manchmal pfeffrig mögen, dann habe ich
hier für Sie 
ein einfaches und schnelles Rezept.

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Diese Zutaten :

2 große Paprikaschoten
10 kleine, sehr scharfe Schoten
1 kleine Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
Prise Salz – Madrascurry
4 Eß Olivenöl plus 2 – 3 Tropfen Oregano

Zerkleinern und in der Küchenmaschine (Wellenmesser) zur gewünschten Konsistenz mixen

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Diese Paste ist sehr sehr scharf, bei der näschsten Zubereitung werde ich wohl
die Anzahl der kleinen Pfefferschoten verringern. Auch mit dem Olivenöl
können Sie gut varrieren, vielleicht etwas mehr nehmen, sodaß es cremig ist.

Zwiebel und Knoblauch wurden schon von den Altforderen gern genommen,
weil es blutreinigend ist und in Fluß hält.

Bitte probieren Sie selber aus, wie scharf sie dies mögen.
Die Oreganoessenz ist stoffwechselanregend, löst den Schleim bei Bronchitis,
ist krampflösend und antiseptisch. Sehr hilfreich bei Virusbefall.

Da diese Pfefferpaste sehr scharf ist, benötigt man nur eine Messerspitze zum Würzen.
Für Spagetti sehr gut, zum Reis, ein wenig in eine Soße für Kartoffeln oder in eine
Gemüsepaste.

Im Kühlschrank hält sich die Paste, dafür mit einer Ölschicht abdecken.