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Wichtige Info Empfehlung

Über gesunde Ernährung und Kokosöl habe ich ja schon ausführlich
geschrieben. Um dies Thema zu vertiefen mit den Eigenerfahrungen
einer Ärtzin, von denen ich Einiges auch erlebt habe und bestätigen
kann, möchte ich das Anschauen dieses Videos empfehlen

Es lohnt sich, diese Zeit zu investieren, weil hier auch viele
Zusammenhänge
dargestellt werden, die man selten findet.

Und erneut meine Empfehlung, grüne Smoothie zu probieren, egal ob mit
einem Hochleistungsmixer oder eben mit grünen Gerstengrassaft.

Wenn Gesundheit und Vermeidung von Demenz so einfach mit Kokosöl
zu erhalten sind, dann kann das wirklich Jeder mal probieren.

Und hier kommt auch Aromatherapie zum Tragen, allein das Riechen
vermittelt schon Erleichterung. Eine Duftlampe ist sehr angenehm.

Und auch die Pflegeöle enthalten  wertvolle, seit Jahrhunderten bewährte
Heilkräuter.
Das sind wirklich einfache und schnelle Möglichkeiten,
sich abzukoppeln
von dem Pharmastress und sich mehr einer natürlichen
Lebenführung 
anzunähern. Eine samtweiche und gesunde Haut inklusive.

Und das alle diese Bemühungen erstmal nicht wirken, habe ich auch
erfahren. Die Reinigung ist notwendig und das ist ja auch verständlich,
wenn man sich einen festlich gedeckten Tisch vorstellt, auf dem noch das
schmutzige Geschirr vom Vortag steht. Das klappt auch nicht.

Also Reinigung ist angesagt und ich habe es mit hohen Gaben von
Chlorella
geschafft. Der Unterschied ist spürbar, das Wohlgefühl
steigert sich, Mißstimmungen verschwinden und der Kopf wird klar.

Schreiben Sie mit Ihre Erfahrungen, ich freue mich darüber.

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Demenz verhindern – mit Kokosöl ?

Mein Liebelingsthema: mit natürlicher Ernährung gesund bleiben und das mit ganz alltäglichen Mitteln.

Ist das wirklich so einfach? Und was ist mit all den Informationen, die so bekommt im WWW.
Da äußern sich „Exerten“ und sonstige Gelehrte, die meistens nur mehr oder weniger
nur theoretische
Kenntnisse haben.

Dafür habe ich dieses Interwiev gefunden über diese Thematik:
Herrt Robert Franz sieht zwar ein wenig „wild“ aus, doch es ist informativ:

Um sich mit Kokosöl zu beschäftigen, habe ich schon einige Rezepte hier

auf dem Blog, die man ganz einfach und simpel nachmachen kann

Kokos-messerRohbüffett.2.klKokoscreme.2.kl

Es schmeckt wirklich sehr lecker und ist völlig frei von Chemie oder Pestiziden, die leider in der „guten Butter“
vorhanden sind. Und das Gute, wenn Sie es ausprobieren möchten, es hat keinerlei schädliche Nebenwirkungen.

Und ich investiere damit in mich selber und bin nicht angewiesen auf eine „Pflegversicherung“, die wohl in
Zukunft Niemand mehr bezahlen kann. Deshalb investiere ich auch „in mich selber“, indem ich Nahrungs
Ergänzung nehme, weil die Umweltverschmutzung dermaßen präsent ist, das man schon mit jedem
Atmzug, mit jedem Glas Wasser aus der Wasserleitung sich jeden Tag selber vergiftet.

So wird die Körperenergie gestärkt mit grünen Gerstengraspulver, mit Chlorella oder Spirulina
und die täglichen Gifte sich nicht festsetzen können, sondern leicht wieder ausgeschieden werden.

Ich weiß, das dies gerne beiseite geschoben wird, schließlich macht es „Jeder so“, doch das der Nachbar
sich wohl wahrscheinlich garnicht so wohl in seiner Haut fühlt, viel zu müde ist und vielleicht sogar
Schmerzen und Migräne hat, sieht man nicht auf den ersten Blick.

Das erfährt man erst, wenn man sich mit dem Nachbarn unterhält und sich gut versteht.
Diese Investition in sich selber zahlt sich auf jeden Fall für Sie aus, denn Sie bleiben damit
autark, auch wenn Sie schon etwas betagter sind. Andersfalls füttern Sie auf Ihre Kosten
weiter die „Pharmalobby“, auf die man so gut schimpfen kann, ohne zu bemerken, das es
genau die eigene Entscheidung ist.

Und da Kokosöl auch in der Hautpflege sehr zu empfehlen ist, möchte ich das
Kokosbalsam Zimt empfehlen, welches sogar sehr empfindliche Haut verwöhnt.   Kokoszimt

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Wie gut helfen Aromatherapien gegen Krankheiten?

Badeoele- 2Aromatherapie: Ätherische Öle gegen Krankheiten und zum Wohlfühlen
Bei der Aromatherapie handelt es sich um eine Therapieform bei der ätherische Öle als Medikament
oder für ein besseres Wohlbefinden eingesetzt werden. In Deutschland behandeln sowohl Heilpraktiker
als auch Ärzte mit einer Zusatzqualifikation ihre Patienten damit.
Doch manche haben noch immer Zweifel an solchen alternativen Heilmethoden.

Krankenhaus setzt Aromapflege als unterstützende Maßnahme ein
Gegen die Aromatherapie, bei der ätherische Öle gegen Krankheiten und für ein besseres
Wohlbefinden angewendet werden, gibt es leider noch immer Vorbehalte.
Umso besser, dass sich immer mehr Menschen kritisch damit auseinandersetzen.
Auch „Spiegel-Online“ befasst sich aktuell mit dem Thema und berichtet unter anderem
über Gudrun Motzny vom Evangelischen Krankenhaus Wesel, die davon überzeugt ist,
dass Aromaöle tatsächlich bei Krankheiten helfen können.

3xPflege- 9Die 44-jährige Krankenschwester und Diabetesassistentin etablierte die Aromapflege in der Klinik.
Dort werden seitdem duftende Essenzen bei der Behandlung von Patienten eingesetzt.
Das Krankenhaus am Niederrhein ist bundesweit das erste, das die Aromapflege als unterstützende
Maßnahme in Ergänzung zur ärztlichen Therapie anbieten.

Aromatherapie zeigt Wirkung
Laut Motzny waren zunächst „viele skeptisch, ob das funktioniert.“
Offenbar zeigten aber erste Versuche Wirkung: „Nach Verbrennungen
zweiten Grades unterstützten wir einen Patienten unter anderem mit ätherischem
Lavendelöl und Lavendelhydrolat bei der Heilung“, so die Krankenschwester.
Zudem habe eine Behandlung mit Grapefruitöl bei der positiven Verhaltensänderung
dementer und schwer kranker Patienten geholfen. Wissenschaftler beschäftigen sich
mittlerweile immer häufiger mit den gut duftenden Ölen, die bis vor kurzem eher mit
Wellness oder Esoterik in Verbindung gebracht wurden.

Im vergangenen Jahr etwa kam eine Studie US-amerikanischer Forscher zu dem Ergebnis,
dass eine Aromatherapie mit Ingweröl-Essenz bzw. einer Mixtur aus verschiedenen Essenzen
wie Ingwer-, Grüne Minze-, Pfefferminze- und Cardamom-Öl,
bei Patienten mit Übelkeit nach einer Operation Wirkung zeigt.

Effekte der Aromatherapie lassen sich in klinischen Studien nachweisen
Laut „Spiegel-Online“ gehört auch Hanns Hatt von der Bochumer Ruhr-Universität zu jenen
Wissenschaftlern, die von den positiven Effekten der Essenzen überzeugt sind.
Der Professor für Zellphysiologie forscht mit Kollegen seit 1992 zum Thema.

Sein Team fand 2010 heraus, dass der nach Jasmin riechende Duftstoff
„Gardenia Acetal“ auf Zellebene im Gehirn schlaffördernd wirkt – und zwar
nach den gleichen molekularen Mechanismen wie Beruhigungsmittel aus der Gruppe
der Benzodiazepine. „Aromatherapieeffekte lassen sich heute belegen und bei
Probanden in klinischen Studien nachweisen“, so Hatt. Außerdem sei völlig unbestritten,
dass diese Öle eine starke antibakterielle oder antifungale Wirkung haben,
„denn dafür werden sie in den Pflanzen erzeugt.“

Fern aller Esoterik
Auch japanische Forscher haben sich des Themas angenommen und untersuchten
bereits 2001 unter Laborbedingungen 14 ätherische Öle und deren antibakterielle
Wirkung auf verschiedene Bakterien, darunter Pneumokokken,
die schwere Infektionen wie Lungen- oder Hirnhautentzündungen verursachen.

_Oel_1mlStark antibakteriell wirkten dabei offenbar insbesondere Öle aus Zimtrinde,
Zitronengrass und Thymian. Es besteht jedoch das Problem,
dass bei einigen Ölen noch nicht alle Inhaltsstoffe bekannt sind und es sehr komplex ist,
etwaige positive Effekte einzelnen Substanzen zuzuordnen. Beispielsweise beim Rosenöl,
bei dem 120 der 550 pflanzlichen Inhaltsstoffe bisher nicht identifiziert seien,
wie Dietrich Wabner in seinem Buch „Aromatherapie“ schreibt.
Der emeritierte Chemieprofessor, der mehr als 40 Jahre an den natürlichen
Substanzen forschte und Vorlesungen an der TU München über ätherische Öle hält,
meint: „Die Aromatherapie ist eine rationale Therapie mit pflanzlichen Ölen und fern aller Esoterik.“

Effekt bei Krebspatienten wird untersucht
Auch bei der Behandlung von Krebserkrankungen könnten die ätherischen Öle
möglicherweise eine positive Wirkung haben. So untersuchten 2011 Forscher des
Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) sowie von der mexikanischen
Universität in Monterrey die toxische Wirkung von 50 ätherischen Ölen auf Krebszellen.
Davon erwiesen sich zehn zumindest in Versuchen mit gesunden und krankhaft wuchernden
Bauchspeicheldrüsenzellen anscheinend als wirkungsvoll.
Auch wenn erste Untersuchungen dazu derzeit starten würden,
so stünden klinische Studien, die diesen Effekt auch bei Krebspatienten nachweisen können, noch aus.

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/wie-gut-helfen-aromatherapien-gegen-krankheiten-90185344514.php

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Gesundheit beim Aktionstag

bauchmassageEntspannende Massagen, eine Aromatherapie oder der Start
zu einer „Fantasiereise“ – das sind Methoden, mit denen Stress begegnet werden kann.
Beim Gesundheitstag im St.-Elisabeth-Hospital waren das einige der Angebote,
die unter dem Motto „Stress lass nach“ vorgestellt wurden.

Zum ersten Mal bot das heimische Krankenhaus einen solchen Gesundheitstag für seine Mitarbeiter an.
Vorbereitet von Personalleiterin Anne Rohlmann und Anita Böckamp,
Vorsitzende der Mitarbeitervertretung, fand dieses Angebot auf Anhieb Anklang.

Informationen und Aktionen zum Stressabbau standen im Mittelpunkt des Tages.
Da stellte Aromatherapeutin Eva Maria Anslinger Möglichkeiten vor,
wie ätherische Öle im Alltag eingesetzt werden können. Diese Öle eignen sich
zum Beispiel zur Steigerung der Konzentration oder Entspannung,
führte sie aus, man müsse nicht immer gleich auf Medikamente zurückgreifen.

Diplompädagogin Gerlinde Albrecht zeigte im Vortrag
„Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ auf, dass Stress im Kopf entsteht.
Man müsse lernen, die Körperempfindungen wahrzunehmen,
mit unabänderbaren Dingen gelassen umzugehen und die eigene Haltung zum Leben zu ändern.

Lampe+DuftAuf eine „Fantasiereise“ nahm Heilpraktikerin Simone Ollhoff die Mitarbeiter mit.
Sie stellte unter dem Motto „Entspannung im Alltag“ eine Meditation vor.
Weitere interessante Informationen rund um das Thema „Stress lass nach“
gab es den ganzen Tag über an den Informationsständen. Zudem konnte ein
Massagestuhl zur Entspannung ausprobiert werden.

Massage- und Wellnesstherapeut Ahmed Zeraoulia bot Nackenmassagen an.
Die individuelle Stressbelastung konnte beim „Balance Check“ der Barmer
BEK Beckum gemessen werden. Am Ende des Aktionstags konnten die
Krankenhaus-Mitarbeiter ihre Wünsche für zukünftige Gesundheitsangebote
auf einem Fragebogen notieren.
Schließlich soll es nicht bei einem Gesundheitstag im St.-Elisabeth- Hospital bleiben.
Quelle: http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreiswarendorf/beckum/Gesundheit-beim-Aktionstag-im-Fokus-2cd79bed-270e-4cb4-b6ab-9322d9649073-ds