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Mit ätherischen Ölen heilen

lassen sich Krankheiten damit behandeln?

In Wesel gibt es mit dem Evangelischen Krankenhaus die erste Einrichtung dieser Art,
die ihren Patienten eine Behandlung mit Aromaölen zur Unterstützung der ärztlichen Therapie anbietet.

Studien zur Wirkungsweise von ätherischen Ölen

Lampe+DuftDie Aromapflege basiert auf der Annahme, dass man durch die Verdampfung verschiedener
ätherischer Öle zum Wohlbefinden des Menschen beitragen und die Heilung zahlreicher
Krankheiten günstig beeinflussen kann. Hat sich der Gebrauch bislang vorwiegend auf die
heimische Anwendung – zum Beispiels als Badezusatz – begrenzt, zeigt mittlerweile auch die
Forschung Interesse an den pflanzlichen Wirkstoffen. Zu deren Wirkungsweisen wurden bereits einige Studien durchgeführt.

Längst nicht alle Inhaltsstoffe sind bekannt

Verschiedenen Ölen klare Wirkungsweisen und Anwendungsgebiete zuzuordnen,
ist jedoch nicht einfach so möglich, da zahlreiche Inhaltsstoffe der Pflanzen gar nicht bekannt sind.
So konnten beispielsweise beim Rosenöl erst 120 von 550 Stoffen analysiert werden.
Auch gibt es noch nicht annähernd genügend Studien zu diesem Thema,
doch einige Schlüsse ließen sich bereits ziehen. So wird zum Beispiel Ölen aus
Thymian, Zitronengras und Zimtrinde eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben;
sie können bei Hirnhaut- oder Lungenentzündungen eingesetzt werden.

Badeoele- 2Auch bei einigen wuchernden Zellen konnten Öle mit toxischer Wirkung einen Effekt aufweisen.
Zudem kommen bei der Behandlung von psychischen Krankheiten Aromaöle in Betracht;
so kann unter anderem Lavendel Angstzustände lindern. Es ist jedoch wichtig zu wissen,
dass die Aromatherapie keine ärztliche Behandlung ersetzen sollte und kann und auch kann es
bei verschiedenen Personengruppen zu allergischen Reaktionen kommen, darunter vor allen Dingen Kinder.
Quelle: paradiesi.de

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Heilenden Düften auf der Spur

Molekularbiologen holen die Aromatherapie aus der esoterischen Ecke

Baierbrunn (ots) – Molekularbiologische Forschung bestätigt Teile einer uralten Heilkunst,
die in der Schulmedizin lange belächelt wurde: die Aromatherapie.
Manche ihrer Effekte sind seit Langem bekannt.

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„Einige ätherische Öle wirken stark auf Pilze, Bakterien und sogar Viren“,
berichtet Professor Hanns Hatt vom Institut für Zellphysiologie in Bochum
in der „Apotheken Umschau“.
an der WanneManche Kliniken setzen die Aromatherapie als ergänzendes Heilverfahren bei
schlecht heilenden Wunden oder antibiotikaresistenten Keimen, gegen die
Nebenwirkungen von Chemotherapien, bei Geburten oder in der palliativen Medizin ein.

Es gibt allerdings immer noch zu wenige beweiskräftige klinische
Studien zu Wirksamkeit, Unverträglichkeit und Kosten. Hatt glaubt aber,
dass die Aromatherapie in Zukunft noch von sich reden machen könnte – weil mehr und
mehr Wirkungen entschlüsselt werden. „Wir kennen nur den Mechanismus noch nicht.“

Quelle Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 10/2014 A

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Wie man Teebaum-Produkte richtig anwendet

Dies sollten Sie bei der Wahl und Anwendung eines Teebaumöls beachten

Teebaum+HydrolatTeebaumöl gilt heute als Alleskönner der modernen Natur-Kosmetik: Seine antibakterielle Wirkung
macht das hochwirksame Öl zum erklärten Helfer gegen Hautunreinheiten wie Pickel und Mitesser.

Einsatz als Deodorant

Doch auch in anderer Form beispielsweise als Deodorant erfreut sich die natürliche Essenz großer Beliebtheit.
Gewonnen wird Teebaumöl aus dem gleichnamigen Teebaum, der in Down Under,
also in Australien und Neuseeland beheimatet ist.

Hautirritationen

Dabei garantiert die natürliche Herkunft nicht unbedingt, dass Teebaumöl auch gut verträglich ist:
Gerade bei sensibler oder trockener Haut kann das Öl schnell zu Irritationen und Reizungen führen.

Wer unsicher ist, der sollte Teebaumöl-Produkte daher zunächst nur punktuell auftragen.
Ist das Teebaumöl weniger stark konzentriert, sondern lediglich ein Zusatz von vielen,
dann kann das zugehörige Produkt eher großflächig verwendet werden.

Billigprodukte meiden

Generell abzuraten ist von Billigprodukten, bei denen unklar ist, wie das Teebaumöl gewonnen
und das Produkt hergestellt wurde. Besser greift man zu bekannten Markenherstellern oder
aber zu Produkten aus dem Reformhaus, der Apotheke oder aber der Kosmetikabteilung im Bio-Supermarkt.

Dunkel und kühl lagern

Nach Anbruch sollte reines Teebaumöl möglichst dunkel und nicht zu heiß gelagert werden.
In den Sommermonaten kann daher der Kühlschrank der richtige Ort hierfür sein.

quelle: http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Medikamente/Teebaumoel/News/70732.php

PS: testen Sie aromarin Teebaumöl und spüren Sie den Unterschied,
die zusätzlichern Essenzen machen das Teebaumöl sehr sanft und vertäglich,
dieses Pflegeöl gibt es nur bei aromarin