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kleines Büffett

Rohbüffett.2.kl

 

 

 

 

 

 

 


Als kleines Büffet oder leckeres Abendbrot ist dieses Rezept

schnell gemacht

geraspeltes Gemüse nach Wahl
leckeres Rohkostbrot
nach Belieben Oliven
reines Kokosfett
und eine schnell gemixte Soße
und schon ist ein kleines Büffett oder ein
leckeres Abendessen zubereitet,

welches den Körper nicht belastet,
leicht verdaulich ist und trotzdem satt macht.

Als Soße ist Milchsoße   sehr lecker

 

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Aromatherapie in der Antike – Griechen

corel grafik frauDie Götter wurden von den Sterblichen an ihrem Wohlgeruch erkannt. Sie ernährten sich von Ambrosia und Nektar, die in erster Linie aus Duft bestanden. Ambrosia und Nektar waren heilkräftig, sie machten sogar unsterblich, wenn Götter damit salbten. Demeter, die Göttin der fruchtbaren Erde, salbte Demophon  und die Nymphe Thetis ihren Sohn Achilleus. Nur die berühmte Archilles-Ferse, sein verwundbare Stelle, hatte sie vergessen.

Die Griechen glaubten, das die Götter wohlriechende Speisen und Getränke über alles liebten und das alles, was sie berührten, Wohlgeruch annehme. Die Gegenwart eines Gottes wurde deshalb zuerst oft durch den Geruch verkündet. In einem Drama des Sophokles erkennt der sterbende Hippolites Artemis an ihrem Wohlgeruch. Pherecrates lässt in der Komödie „Tyrannis“ einen der Götter sagen, das Zeus den Himmel schuf, um die Götter davon abzuhalten, ständig um die wohlriechenden Altäre herum zu streichen.

Parfums waren anfangs das geheime Eigentum der Aphrodite, bis ihre Magd, die Nymphe Aeone, das Geheimnis an die Menschen verriet. Bei Homer erscheint Aphrodite in Weihrauchwolken und schon ihre Geburt am Strand von Paphos auf Zypern war von Wohlgerüchen begleitet.

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Die griechische Literatur  gibt viele Beispiele dafür, das den Duftstoffen von den Griechen für das Liebesleben eine große Bedeutung zugemessen wurde. Sappho erwähnt in der Schilderung der Heirat von Hector und Andromache, dass mit Zimt geräuchert wurde. Es war üblich, vor dem Einzug der Braut in das eigene Haus die Türpfosten zu salben  und in den Räumen wurden Blumen ausgelegt. Die Heilkraft von Zimt wurde in letzter Zeit wieder entdeckt und wird für das allgemeine Wohlbefinden empfohlen. Mit Zimt lassen sich auch die leckersten Gerichte zubereiten, nicht nur zu Weihnachten.

Im Geruch der pflanzlichen Zubereitung lag ihre magische Kraft. Medea, die Zauberin, gab Jason eine magische Salbe, die ihm half, das goldene Vlies zu gewinnen. Medea die viel von der Zubereitung aromatischer Pflanzen verstand, drehte sich in einem Drama von Euripides von ihrem Gebräu weg, um nicht selber seinem Zauber zu verfallen.

Die frühesten Zeugnisse griechischer Medizin finden sich bei Homer, der im 8.Jahrhundert v. Chr. in Kleinasien lebte. Ilias und Odyssee lassen erkennen, das es zwei Arten von Ärzten gab, den Wundarzt, der auf Kriegszügen die Wunden der Krieger versorgte, und den Priesterarzt oder die Priesterin.

„Aber nachdem er die Wunde besehen, wo der bittere Pfeil ihm eindrang, sog er das Blut und salbte mit linderndem Balsam, den sein Vater empfing vom befreundeten Chiron“. An dieser Stelle im 4. Gesang der Illias versorgte der Arzt Machaon, ein Sohn des Asklepios, die Wunde des Menelaus.

3xPflege- 9Das Werk Homers zeigt, das Salböle häufig zur Heilung von Verletzungen verwendet wurden. Zu den Asklepios-Heiligtümern gehörten großzügig angelegte Kuranstalten mit Heilquellen, Kurhaus, Theater, Wandelgängen und Parkanlagen. Am berühmtesten war das Heiligtum in Epidauros, wo über dem Tempel stand. „Rein sei Jeder, der tritt in den weihrauchduftenden Tempel. Rein aber heißt, wer im Sinn heilige Gedanken nur hegt“.

Nach einer Vorbereitungszeit mit Fasten und reinigenden Bädern legte sich der Kranke zum Tempelschlaf, der „Inkubation“ nieder. Im Traum erschien ihm dann der Heilgott und salbte ihn. Manchmal leckte die begleitende Schlange oder der Hund die kranke Stelle. Später dann gab der Gott nur noch Anweisungen durch, die doch eher dem praktischen Verstand der Priesterärzte entstammten, als echter Inspiration.

Man ging jedes Jahr zum Heiligtum und traf dort „Gott und die Welt“. Für Bäder und Massagen wurden aromatische Pflanzenessenzen verwendet, das geht aus den gefundenen Aufzeichnungen hervor. Pythagoras und Empedokles haben die spirituelle Heilweise der frühen Griechen zusammen mit den Priesterärzten entscheidend geprägt. Pythagoras der einige Jahre in Ägypten zugebracht und die chaldäische Zahlensymbolik kennen gelernt hatte, nannten seinen Schülern genaue Regeln für die Ernährung und Heilkunde.  Er lobte die Heilkraft von Dill und Beifuß. Empedokles aus Selinunt in Sizilien befreite Agrigent und Selinunt von üblen „Maismen“, den schädlichen Ausdünstungen und rettete die Städte vor drohenden Epedemien.

Lampe+DuftHippokrates, der legendäre Vater der abendländischen Medizin, über dessen Leben nur wenig bekannt ist, hat in seinen Schriften, die nur zu einem kleinen Teil von ihm selber geschrieben sind, ausdrücklich auf den medizinischen Wert von Räucherungen und Kräuterdämpfen hingewiesen. In den hippokratischen Schriftensammlungen sind eine ganze Reihe aromatischer Heilpflanzen und Baumharze angegeben, darunter Storax, Mastix, Myrrhe, Weihrauch, Thymian und Bernsteinharz. Selbst in der Tiermedizin wurden Räuchersubstanzen wie Kiefernharz, Oppoponax, Galbanum und Kolophonium, der Destillationsrückstand von Fichtenharz, verwendet. Hippokrates soll in Athen die Pest durch Räucherungen mit Wacholderharz vertreiben haben. Das ist sicherlich eine Legende der alexandrinischen Zeit, doch Räucherungen gegen die Pest und andere Epedemien waren damals durchaus üblich.

an der WanneHeute nützen wir die Essenzen ja ähnlich, um schlechte Gerüche zu vertreiben oder zur Entspannung eine harmonische Atmosphäre her zu stellen. Um innere Unruhe mit einem schönen entspannenden Duft zu beruhigen, um eine Erkältung abzuwehren. Denn Krankheiten vorzubeugen und frühzeitig ihren Ablauf zu erkennen, waren wichtigste Anliegen der griechischen Medizin. Die Ärzte empfahlen, in Allem das rechte Maß zu finden, dazu  viel Bewegung und frische Luft. Da die Schönheit des Körpers als Ausdruck geistiger Harmonie galt, verwandten die Griechen viel Zeit auf die Körperpflege. Auf Vasenbildern ist das Einölen der Männer in der Palästra, der Übungshalle für den Ringkampf, dargestellt. Das Tragen der Salbenfläschchen, „Aryballus“ genannt, war geradezu ein Merkmal der Palastriten.

Berühmte Parfumeure boten ihre Kreationen an, die unter ihrem Namen verkauft wurden. Megallus lebte zur Zeit Alexanders ges Großen und war der Erfinder des „Megaleion“, eines sehr teuren Öles, das unter anderem Cassiazimt, Harze und Myrrhe enthielt. Als Grundlage diente ein ägyptisches Fruchtöl, „Balanus“ genannt, dem verjüngende Wirkung zugeschrieben wurde. Doch auch die Heilwirkung der Öle war noch nicht vergessen. Megaleion z.B. diente ebenso zur Behandlung entzündeter Wunden. Die Herstellung der Öle war ein langwieriger Prozeß, der viel Feingefühl erforderte und nur von ausgebildeten Kräften ausgeübt wurde. Zuerst kochte man die schwachduftenden Pflanzenteile. Der Kochvorgang nannte sich Stypsis und die schwachduftenden Aromaten hießen Stymmata.  Darauf wurden die Duftstoffe hinzu gegeben, die dem Öl seinen eigentlichen Geruch verliehen. Sie wurden Hedysmata genannt.

Angebot+Bonus

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Kräuterlimonade

Kräuterlimonade ist leicht herzustellen, denn frische Kräuter gibt es fast überall zu kaufen, oder von der Fensterbank aus dem Kräutertopf, oder aus den Garten.

Kräuterlimo.1

Eine Handvoll in das Gefäß geben und mit Wasser auffüllen.
Nach 2 Stunden schon kann es getrunken werden. Hier habe
ich Pfefferminze + Oregano genommen.

Auch Apfelstücken dazu sind lecker.

Das ist die sehr leckere und gesunde Alternative zu den teuren und Chemie verseuchten Limonaden in der Plastikflasche

Einen Teelöffel von dem Ingweressig macht den Geschmack runder.

 

 

 

 

Ein Ingweressig ist leicht und schnell gemacht. Dazu in 100ml Apfelessig 5 Tropfen Ingweressenz
träufeln und gut verschütteln.Ingweressing.kl

Ingwer ist ein sehr beliebtes Gewürz – zum Kuchenbacken – in Süßigkeiten und in der Aromatherapie.
Den Ingwerschnaps nicht zu vergessen.

Es hilft bei der Verdauung, erwärmend facht es das Verdauungsfeuer an, hilft bei Übelkeit.

Für ein besonderes Aroma in gemixten Spoßen, über einen Fruchtsalat.
Erfrischend in einem Glas Wasser.
Im Senegal sollen die Frauen Ingwerknollen im Gürtel tragen, um die Potenz ihrer Männer zu steigern 🙂

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Aromatherapie bei Stress und Burnout

Gegen Burnout und Stress helfen die wohltuenden Gerüche ätherischer Öle einer Aromatherapie

Bei der Aromatherapie werden ätherische Öle zur Verbesserung des Wohlbefindens eingesetzt. Die verschiedenen Düfte wirken direkt auf unser olfaktorisches Zentrum, deshalb verbinden wir angenehme Düfte mit angenehmen Ereignissen. Aromatherapie kann auch bei Stress und Burnout helfen. Durch die äußerliche Anwendung der naturreinen ätherischen Öle können sogar leichte psychische Erkrankungen gelindert werden.   Lampe+Duft

Stimmungsaufheller aus der Natur gegen Burnout und als Einschlafhilfe

Orangenöl, Bergamotte und Verbena hellen zum Beispiel die Stimmung auf, während Zedernholz, Zypresse, Melisse und Sandelholz Ruhe in Stresssituationen verschaffen. Dafür werden die Öle entweder einzeln oder in einer angenehmen Mischung in eine Duftlampe getropft. Die Düfte werden automatisch über unseren Geruchssinn vom Körper aufgenommen und beeinflussen diesen positiv.

Burnout-gefährdete Personen brauchen vor allem viel erholsamen Schlaf, um wieder gesund zu werden. Wer am Abend ruhig einschlafen möchte, sprüht am besten einige Tropfen der beruhigenden Öle in die Nähe des Kopfkissens. Auch ein abendliches Bad mit ätherischen Ölen kann die Schlafgewohnheiten verbessern.

Wichtig: Nicht zu heiß und nicht zu lange baden und danach gleich ins Bett gehen und warm zudecken.

an der Wanne

Duftmischungen bestehend aus verschiedenen ätherischen Ölen

Ätherische Öle wie Rose, Orange oder Vanille helfen gegen Nervosität und Stress.

Kleiner Tipp: Man kann diese Öle in einem Fläschchen miteinander mischen und in Stresssituationen daran riechen. Im Normalfall tritt eine sofortige, sanfte Verbesserung ein.
Quelle:http://www.paradisi.de/Wellness/Kuren_und_Anwendungen/Aromatherapie/News/48629.php

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Aromatherapie vers. Magie

In dem Video kann ich nur Stichpunktartik auf dies umfangreiche Thema eingehen.
Gerade die geistige Schulung wird gezielt vernachlässigt und herunter gespielt.
Doch ohne mental-geistige Stärke ist der Mensch gerade heute nur noch auf der Verliererseite.
Die angesprochenen Kräuter, Düfte und andere Dinge, wie eine geweihte Kerze sind nur
Hilfsmittel, um die gewünschte Fokussierung der Gedanken zu erlangen.
Stundenlanges Meditieren gehört nicht dazu!!!

Interessieren Sie sich für dies Thema, freue ich mich auf Diskussionen, hier oder
unter dem Video.