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Aromatherapie – Magie?

Die Ereignisse derzeit haben mich dazu gebracht, diese Überlegungen anzustellen.

Bisher habe ich nur über Aromatherapie und Wellness geschrieben
und wie kommen ich von Aromatherapie zu Magie?
Magie wird mit diesen mittelalterlichen Praktiken definiert,
es gibt viele, viele Bücher darüber zu lesen und wer sich
dafür interessiert, der findet eine reiche Auswahl in den Büchereien.

Dann gibt es die sogenannten Zauberkräuter und Mixturen, die angeboten werden.
Doch ist dies leider dies schon das verdrehte und pervertierte mittelalterlicheWissen.
Es werden Kräuter zusammen gemischt, um ein bestimmtes Ergebnis zu erhalten.
Warum wird dies getan?

In Esoterikkreisen wird gerne verkündet: Alles ist Schwingung und Alles ist Eins.
Doch weiter geht die Erkenntnis nicht, welche Auswirkungen diese Aussage hat.

Jetzt schaue ich mir die Bäume, Blumen und Steine an, und stelle fest.
Es ist anfaßbar – fest, von Schwingungen ist nichts zu sehen.

Jetzt sehen wir uns die die Kräuter- und Duftmischen an, was soll das bewirken?
Jetzt möchte ich wieder an die Schwingungen erinnern.
Beim Anschauen von einem Baum oder einer Blume fühle ich mich anders,
als beim Betrachten eines Händys.

Jeder Gegenstand hat eine bestimmte Energie-Schwingung.
So werden in Steine gerne Energien „hineingetan“, präpariert,
für bestimmte Zwecke.
Ich erinnere an Glücksteine oder Schutzamulette.

Gern gehen die Menschen in die Natur, an einen See oder wandern in den Bergen, warum?
Auch hier ist es die Schwingung-Energie,
welche uns Menschen dies angenehm und erholsam empfinden lassen.

Was haben nun die aktuellen Ereignisse damit zu tun?
Diese Ereignisse erzeugen eine gewisse Stimmung in den Menschen,
Verunsicherung und Angst.
Kann man diese Emotionen anfassen, ist das materiell?

Nein, es ist eine gezielt hergestellte Schwingung-Energie, die sich hier im Menschen äußert.

Und damit bin ich bei der geistigen Kraft des Menschen, die heute gezielt verneint
und abgeschafft werden soll.
Dazu möchte ich ein wenig ausholen.

In den heutigen Magiebüchern wird breit von den Substanzen geschrieben,
wie Kräuter, Harze, Steine etc.
Es wird von „Alchemie“ geschrieben und das man geheimnisvolle Rituale macht.
Dazu möchte ich erwähnen, das die heutige „Wissenschaft“ nur die Fortsetzung der damaligen Alchemie ist.

Ja wieso denn Rituale – also mentale Kraft, wenn doch die rein materielle Mischung schon genug ist?
Es gibt Leute die sagen: ich glaube nur, was ich sehe und anfassen kann.
Wobei „Glaube“ eben nicht „Wissen“ ist.

Und bemerken gar nicht den Widerspruch, wenn sie z.B. Andere nicht leiden können,
oder sich umdrehen, wenn sie einen Blick spüren.
Denn das ist schon nicht mehr anfaßbar, sondern reine Schwingung.

Die moderne Einstellung beruht auf dem mittelalterlichen Wissen,
welches sich bis hierher überliefert hat.
Dies jedoch ist nur noch der  verfälschte und pervertierte Rest und auch dies
soll jetzt aus dem Wissensschatz, dem kollektiven Gedächtnis, gelöscht werden.

In den vergangenen Jahrhunderten hat der Vatikan sehr viel aufgewendet,
um das ursprüngliche geistige Potential der Menschen in Europa zu vernichten,
wie z.B. in der Inquisition.

Aus Angst vor den unsäglichen Repressalien ging das ursprüngliche  Wissen verloren und
in den Untergrund und band sich dazu an die Kräuter und Steine  usw.
Doch auch dies war dem Vatikan noch ein Gräul und so wurde manche „Hexe“
und mancher Alchimist und Gelehrte verbrannt.
Sie wurden denunziert von neidischen Nachbarn oder von Leuten,
die aus niederen Motiven das Vermögen sich aneignen wollten.

Auch die unkontrollierten Emotionen wie Neid, Gier, Haß, Habsucht, Eifersucht, Machtstreben,
Drogensucht sind nicht anfaßbar, doch die Auswirkungen sehr drastisch zu sehen.

Und so werden heute die „geistigen Fähigkeiten“ des Menschen negiert  und abgestritten.
Dafür gibt es jetzt die „technischen Errungenschaften“ der modernen Welt.
Warum sollte ich mich auch noch geistig-mental  anstrengen?
Mein Händy verbindet mich doch wie gewünscht blitzschnell mit dem Freund.

Das Gleiche könnte ich erreichen mit einem telepathischen Anruf, ohne teures Händy.
Doch dafür müsste ich mich anstrengen und üben, denn es wird heute nicht mehr gelehrt.

Auch das TV wurde dafür eingeführt, um den Menschen aus sich heraus zu ziehen und seine
mentalen Kräfte zu vergessen. Wer kann heute noch Visualisieren für geistige Bilder?

Also Magie im ursprünglichen Sinn hat nichts mit den heutigen Vorstellungen zu tun.
Magie im ursprünglichen antiken Sinn bedeutet nichts Anderes
als geistige Disziplin der reinen Gedankenkraft.

Wo ist die Verbindung von Aromatherapie zu Magie?
In der heutigen Kräuterkunde wird nur noch auf den materiellen Aspekt der Pflanzen eingegangen.
Dies ist wohl noch eine Auswirkung der Inquisition,
denn wer möchte schon gerne in den Kerker und auf den Scheiterhaufen.

Die materielle Komponente ist auch wesentlich, denn Vitamine und Mineralien benötigt
der menschliche Körper, um gesund zu bleiben.
Doch auch die gespeicherte Sonnenkraft in den Pflanzen gehört dazu, und dies wird einfach weggelassen.

Manche Leute drängen dies schon wieder in den Bereich der Esoterik und halten dies für Spinnerei.
Doch selbst diese Leute empfinden den Unterschied in der Energie in einem Wald oder auf der
Hauptstrasse in der Stadt.
Auch dies kann man nicht anfassen, man kann es nur fühlen – unsichtbar.

Nun wie kommen ich von Aromatherapie zu Magie?
Das ist nicht so schwer, denn ätherische Öle wurden und werden schon immer
für auch für magische Zwecke eingesetzt.
Und da sind die feinstofflichen Energie der Pflanze gefragt, neben den chemischen.

Darum ist eine aromatische Körperpflege eine der ursprünglichsten Formen der Kosmetik.
Jedoch muß man auch hier aufmerksam die angebotenen Pflegeöle betrachten.
Leider findet man auf den Etiketten heute eine Reihe von Zutaten,
die die angestrebte Reinheit der Energie wieder zunichte macht.

Um auf den Punkt zu kommen: was ist Magie?
Im ursprünglichen antiken Sinn ist Magie die konzentrierte reine Gedankenkraft.

Jetzt wissen Sie, warum es TV, Händy, Kino und Massenveranstaltungen, Alkohol und
Drogen gibt.
Die heutigen Menschen ohne irgendwelche geistig mentalen Energien werden ohne
die „moderne Technologie“ vollkommen hilflos sein.
Der innere „Brennpunkt“ ist dem Menschen abhanden gekommen.

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Heilen mit Düften: Pfefferminze darf in keiner Hausapotheke fehlen

Die Landfrauen machen sich über Möglichkeiten und Grenzen der Aromatherapie kundig.
Eine Expertin hat wertvolle Tipps für sie.

Beim Vortrag von Physiotherapeutin Elke Thimm drehte sich bei den Landfrauen der Raumschaft Triberg alles um das Riechen.
Die Nase, als Auge des Unterbewusstseins, und die Wirkung ätherischer Öle, darüber gab die Fachfrau Auskunft.

Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Elke Thimm mit der Aromatherapie und ihren Möglichkeiten.
Sie verschaffte den Landfrauen einen Überblick über die Historie und die Entwicklung der natürlichen
Duftkonzentrate und zeigte deren Anwendung auf. Pfefferminze, Teebaumöl und Lavendel,
das dürfe in keiner Hausapotheke fehlen.

Damit könnten bei angemessener Verwendung schöne Ergebnisse erzielt werden.
Pfefferminze für klärende und erfrischende Bedürfnisse, Teebaumöl für alles Entzündliche
und den ausgleichenden Lavendel, der so vielfältig einsetzbar ist, dazu riet sie den Frauen ausdrücklich.

3xPflege- 9Elke Thimm erläuterte die Wirkung der Aromatherapieöle bei der Bekämpfung von Krankheitserregern,
zur Stärkung der Abwehrkräfte und entgegen der Ausbreitung von Infektionen.
Gleichzeitig wies sie die Landfrauen darauf hin, die Naturschätze sehr überlegt einzusetzen.

„Eukalyptusöl ist nichts für Kinder unter sechs Jahren“, warnte sie.
Und, was die Abwehrkräfte durch die Bildung von weißen Blutkörperchen stärke,
wirkt bei leukämischen Erkrankungen kontraproduktiv.

Dennoch, so ihr Fazit, kann die Aromatherapie bei überlegtem Einsatz Gutes leisten und das Wohlbefinden stärken.

Unter ihrer Anleitung probierten die Frauen eine entspannende Gesichtsmassage aus,
testeten die Einsatzmöglichkeiten der Öle in der Küche und notierten sich Empfehlungen
für Fieberwickel und Erkältungsprophylaxe.

Mit viel Spaß nahmen die Landfrauen das große  Angebot auf dem Probiertisch auseinander.
Duftölmischungen für die Advents- und Weihnachtszeit, für das allgemeine Wohlbefinden oder
zur Steigerung der Konzentration fanden ihre Liebhaber.
Zudem konnten sich die Frauen Anregungen für Fachliteratur und einfache Rezepte notieren.

Quelle: http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/triberg/Heilen-mit-Dueften-Pfefferminze-darf-in-keiner-Hausapotheke-fehlen;art410964,8356633

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Schichtsalat mit Milchsoße

dieser Schichtsalat ist nicht zu 100% roh, doch schnell gemacht und mit der Milchsoße
lecker und sehr gut für ein Buffet geeignet.

Schichtsalat Zuber.kldünne Scheiben von Gurke und Tomaten abwechselnd mit
Nudeln und Cashewkäse in eine Glasschüssel schichten,

jede Schicht mit der Milchsoße beträufeln

 

 

den Abschluß dekorativ mit dem Cashewkäse belegen und mit der Milchsoße beträufeln
Schichtsalat.2.kl

 

 

 

 

Rezept pikante Milchsoße
1 Kaffeetasse Getreidemilch
1 Eß Ingweressig  (100ml Apfelessig+3 Tr. Ingweressenz)Ingweressing.kl
2 Eß Orangeöl
2 – 3 Eß gemal. Sonnenblumenkerne
1 Eß Pure aktivated Barley (aktiviertes Gerstenpulver)
etwas Salz

alles im Mixer gut pürieren

Dies ist keine ungeliebte Diät, sondern eine leckere Mahlzeit, die Sie sicher gerne wieder zubereiten
und mit dem Gerstenpulver versorgen Sie Ihre Familie gleich mit.