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Leben Bewußtsein

Alles ist beseelt, alles lebt, dies wird immer  wieder in der Esoterik und im Heidentum erwähnt. Warum ist das so? Warum wird das immer wieder erwähnt, doch eine richtige Antwort gibt es nicht.

Für uns heutige logisch geprägte Menschen sind ds mehr oder weniger nur Lippenbkenntnisse, weil es nicht mehr nachvollzogen, nicht mehr selber erfahren werden kann
Doch wieso wird das immer wieder erwähnt? Aus irgendeiner Erinnerung muß es doch kommen.

Durch die Vergiftung der Gedanken, der Emotionen und Gefühle und heute sogar über das Trinkwasser, die tägliche Nahrung und der Luft sind diese Fähigkeiten verloren gegangen.

Und so geschah es, das die Menschen ihre Fähigkeiten verloren, denn früher konnten die Menschen die Schwingung des Lebens wahrnehmen. Es war eine ganz normale alltägliche Fähigkeit.

Leider ist das menschliche Bewußtsein, das menschliche Gehirn sehr beeinflußbar. Weil die meisten Menschen keine Bewußtseinskontrolle beherrschen oder sogar garnicht um diese Disziplin wissen. So ist es leicht für gewisse Leute, dies für ihre Zwecke zu mißbrauchen.

Bücherlesen oder Seminare besuchen hilft da nicht weiter, weil es nur an der Oberfläche, im logischen Verstand bleibt. Und so wird uns heute in Filmen und anderen Medien erzählt, das nur Mutanten oder Aliens diese Fähigkeiten hätten. Doch es sind die Fähigkeiten der ursprüglichen Menschen.

Sehr sehr wenige Menschen – Europäer, haben noch Reste dieser Fähigkeiten. Bei den sogenannten Naturvölkern findet man öfter diese Fähigkeiten. Nur diesen Menschen gesteht man in gewissem Rahmen diese Lebensweise zu. Hier in Europa hat man diese Talente gründlich ausgerottet dutch “ den liebenden Gott“.

Die katholische Kirche hat ganze Arbeit geleistet auf dem europäischen Kontinent mit jahrhundertelanger Verfolgung und Elemenierung der weisen Fruen, der Schamanen, der Druiden in der Inquisition.

Heute haben die Menschen Angst, sich zu ihrem metaphysischen Wissen zu bekennen. Sie werden nicht ernst genommen, diffamiert und ausgelacht. Und das Bewußtsein wurde so gründlich umprogrammiert, das die Erinnerung an diese Fähigkeiten blockiert und vergessen ist.

Der heutige Mensch fühlt sich nicht mehr als Teil der Natur, weil er alle Fühler dahin sich hat nehmen lassen. Und eine Selbstverantwortung ist damit nicht mehr möglich.

Der Faden ist gerissen, weil die „Angelschnur“  des orientalischen Gottes, das Siegel der katholischen Kirche von den Meisten garnicht mehr wahrgenommen wird.

Erst wenn dieses Siegel gelöst wird, kann der „Mensch“ wieder Selbstverantwortung lernen, seine ureigenen Fähigkeiten entwickeln zum Nutzen seines jetzigen Lebens. Erst jetzt können Sie die Manipulationen Ihres Bewußtseins, der Gedanken und Emotionen erkennen und beenden.

Ein Exorzismuß oder die Hilfe eines Schamnen hilft da leider auch nicht weiter. Das Lösen des Siegels, egal ob von Papst oder einem Guru angebracht, muß erfolgen, um die spirituelle Freiheit wieder zu erlangen.

Der Mensch ist verunsichert und findet seinen Grund nicht mehr. Erlangen Sie Ihre Freiheit wieder mit Wissen, welches man Ihnen vorenthält. Dieses Wissen ist aber trotzdem vorhanden. Wissensträger von Anbeginn der Welt bewahren es auf und sind immer wieder inkarniert, um das Wissen wach zu halten.

Wissen, welches man in Büchereien nicht findet, welches verborgen wurde von Wissenden und das Jedem zur Verfügung steht, der es will.

 

 

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Paprika Soße

Rezept Paprikasoße.1Paprika Soße passt zu vielen Gerichten und ist schnell gemacht, da sie nicht gekocht wird, sondern im Mixer hergestellt wird:

1 rote Paprika zerkleinert
2 – 3 Stücke getrocknete Tomaten eingeweicht
1 Knoblauchzehe geschält
2 Eß gemal. Sonnenblumenkerne
1 getrocknete Chilischote mit den Kernen zusammen gemahlen
2 Eß Olivenöl (nach Belieben gewürzt mit Aromaölen)
1 Eß Apfelessig
etwas Gemüsesalz
etwas Wasser

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Alles zusammen im Mixer gut cremig mixen.
Das aromatisierte Olivenöl hebt den gesundheitlichen Effekt
und die Bekömmlichkeit. Kräuter wie Rosmarin-Salbei-Thymian-
Oregano sind in der mediterranen Küche bekannt und geben
noch mal zusätzlich einen besonderen Geschmack

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Mit dem Wasser bestimmen Sie die Konsistenz.
Dies Rezept ist auch gut als leckerer Aufstrich mit
wenig Wasser und hält sich im Kühlschrank einige Tage.

Ich wünsche guten Appetit und freue mich über Rückmeldungen.

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Aromaöle greifen Keime an

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Gute Düfte lösen nicht nur Wohlbefinden aus. Manche Öle aus Pflanzen lassen sich gut in der medizinische Hygiene und Therapie einsetzen.

Düfte lösen Gefühle aus, stimulieren die Sinne, entspannen oder regen an. Schon die Ägypter, Sumerer, Assyrer, Chinesen und Römer setzten duftende Pflanzenessenzen ein, um das Wohlbefinden zu steigern und die Gesundheit zu stärken. Für die moderne Medizin sind Aromaöle aber nicht nur deswegen interessant. In etlichen gut geprüften Studien konnten Wissenschafter mittlerweile zeigen, dass einige Öle gegen Keime wirken.

Wolfgang Steflitsch, Lungenfacharzt im Wiener Otto-Wagner-Spital und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Wissenschaftliche Aromatherapie und Aromapflege, hat sich ausführlich damit beschäftigt: „Wir wissen, dass Thymian, Teebaum, Zimtrinde, Gewürznelke, Pfefferminze und Rosmarin Wirkstoffgruppen gemeinsam haben, die Bakterien, Viren und Pilze angreifen können. Diese Aromaöle setzen sich an der Membran der Keime fest und lösen sie, vereinfacht gesagt, auf. Damit bricht deren Stoffwechsel zusammen.“

Die Anwendung erfolgt über Mischungen unterschiedlicher Konzentration, die auf Haut oder Schleimhaut aufgetragen oder inhaliert werden. Über Raumbeduftungen lässt sich Ansteckungsgefahr mindern. Eine Studie aus Frankreich gibt laut Wolfgang Steflitsch einen Hinweis darauf: Auf der Intensivstation eines Krankenhauses seien ein Jahr lang mit dem Öl Ravintsara Räume beduftet worden. Ravintsara ist ein Kampferbaum, der auf Madagaskar gedeiht. Die Übertragung von Spitalskeimen unter den Patienten sei in dem Zeitraum deutlich zurückgegangen. Die Aromatherapie sei so eine gute Ergänzung zu den anderen Hygienemaßnahmen.

Setzt man Aromaöle gegen Infektionen und das Wundliegen in Pflegeeinrichtungen und Spitälern ein, so ist auch das keine Anwendung für den „Hausgebrauch“. Es braucht Fachleute, die für Aromatherapie ausgebildet sind. „Die fachmännisch angewendete Aromatherapie und Aromapflege mit Raumbeduftung, Inhalation, Waschungen, Bädern und Massagen hat sich als effektiv erwiesen und sie ist mit Zuwendung verbunden. Sie ist bei Pflegern, Patienten und Angehörigen gleichermaßen beliebt. Ältere Patienten fühlen sich dadurch zusätzlich an die Natur und an alte Hausmittel erinnert. Auch das löst körperliches und seelisches Wohlbefinden aus und fördert Heilungsprozesse „, sagt Wolfgang Steflitsch.

Wer zu Hause Aromaöle verwendet, sollte laut Wolfgang Steflitsch darauf achten, dass die Öle natürlichen Ursprungs, frisch und von guter Qualität sind. Eine Dauerbeduftung stumpft ab und kann Kopfschmerzen verursachen. Zwischen den Anwendungen muss der Raum also wieder gut gelüftet werden. Beim Betreten des Raums sollte nur ein dezenter Duft wahrnehmbar sein. Werden Öle pur auf die Haut aufgetragen, sollte man die Dosis gering halten, denn manche Öle können die Haut reizen. „Schwangere, kleine Kinder, ältere Menschen, Epileptiker und Asthmatiker sollten mit den Ölen generell vorsichtig sein“, sagt Wolfgang Steflitsch.
Quelle: http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/aromaoele-greifen-keime-an-138986/

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Hautcreme oder Pflegeöl?

Viele Inderinnen pflegen ihre Haut täglich mit selbst zubereiteten Pasten und edlen Pflanzenoelen. Vielleicht ist gerade dieses Beauty-Ritual das Geheimnis für eine glatte Haut bis ins hohe Alter.

Samtige Pflanzenöle sind für die Inderinnen die Basis der Schönheitspflege.

Leichte Massagegriffe regen die Microzirkulation an und Wirkstoffe dringen so besser in die Haut ein. Für die Gesichtsmassage ist vor allem das zartgelbe Sesamöl sehr beliebt. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und macht spröde Haut weich und glatt.

Vor der Massage wird das Öl erwärmt, dadurch ist es flüssiger und kann besser von der Haut aufgenommen werden. Wer den Duft von orientalischen Hölzern, Harzen und Blumen mag, gibt ein paar Tropfen der ätherischen Öle hinzu.

Myrrhe regeneriert, Sandelholz entspannt und Ylang-Ylang reguliert die Talgproduktion. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, sich das passende Pflegeöl zusammen zu stellen.

Meine eigene Erfahrung bestätigt mir, das ein Pflegeöl ein samtweiches zartes Hautgefühl vermittelt, welches von keiner Creme erreicht werden kann. Auch noch nach Stunden ist die Haut streichelweich und trotzdem geschützt, das kann keine Creme vermitteln.Handtuch

Zudem werden Hautcremes gern noch Zusätze zugesetzt, welche unerkannt weiter wandern in Gebiete, wo sie nicht hingehören. Und sie pflegen Ihre Haut keinesfalls so wie versprochen. Den Unterschied können Sie leicht herausfinden und selber erleben. Nehmen Sie für 1 Woche ein Pflegeöl
Und danach wieder eine Hautcreme, das Gefühl ist deutlich und unverwechselbar.

Hautcremes: Umweltbundesamt warnt vor gefährlichen Mini-Plastikteilchen – Irrenhauszentrale des Planeten Erde!!

Das Umweltbundesamt warnt vor den Risiken von Mikroplastikpartikeln in Hautcremes, die insbesondere Umwelt und Gewässer bedrohen. “Mikroplastik ist Teil eines globalen Umweltproblems”, sagte Präsidentin Maria Krautzberger “dpa”. Das Problem in Zahlen: In Deutschland werden in Kosmetika jährlich offenbar gut 500 Tonnen Mikroplastik verwendet.

 Die kleinen Plastikkügelchen, wie sie in Hautcremes, Peelings aber auch Zahnpasta vorkommen, würden nach Gebrauch im Abwasser landen, heißt es im Antrag der Grünen. Die Partikel können von Kläranlagen jedoch nicht herausgefiltert werden und gelangen so unter anderem ins Meer.

Kläranlagen sind ein Bestandteil der Trinkwasseraufbereitung in den industriellen Ländern !

Es ist  im Text zu lesen… :
…:”Die Partikel können von Kläranlagen jedoch nicht herausgefiltert werden und gelangen so unter anderem ins Meer….”

Ja, stimmt, und unter noch anderem gelangen diese Partikel dann wieder zurück in die Haushalte, ins “Trinkwasser”!

Wir haben oben im Text ja lernen dürfen: …” Die Partikel können von Kläranlagen jedoch nicht herausgefiltert werden …..”… !

Lesen Sie hierzu Folgendes:

In Deutschland[9], Österreich, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden ist Trinkwasser das am intensivsten kontrollierte Lebensmittel und damit zum Verzehr uneingeschränkt geeignet.

In Einzelfällen können erhöhte Belastungen des Trinkwassers mit Schadstoffen (beispielsweise Arsen, Blei, Cadmium, Chlorid, Eisen, Kupfer, Nitrat, Phosphat, Uran, Zink) beim Endverbraucher vorkommen.[10] Im März 2013 berichtete das ZDF über erhöhte Belastung des Trinkwassers mit chemischen Abfällen wie Antibiotika, Pestiziden oder Desinfektionsmitteln.[11] Grenzwerte legt (in Deutschland) die Trinkwasserverordnung fest, doch für viele Schadstoffe existieren noch keine Grenzwertfestlegungen.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/hautcremes-umweltbundesamt-warnt-vor-gef-hrlichen-mini-plastikteilchen-052217744.html
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Ohne Brot kann ich nicht leben“,

hast du diesen Satz auch schon einmal gehört oder kannst du ihn sogar für dich selbst nachvollziehen?

Wusstest du, dass die wenigsten – auch gesunden – Menschen tatsächlich in der Lage sind, einen bestimmten Stoff, nämlich das Gliadin in Getreideprodukten aus Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel und Hafer dauerhaft und vollständig ohne Schaden verstoffwechseln zu können?
Du hast keine Zöliakie und das Ganze betrifft dich nicht? Großer Irrtum! Jeder Mensch, ob jung oder älter, ob Mann oder Frau ist betroffen: Unsere genetische Veranlagung ist nicht gemacht für den Verzehr von gliadinhaltigen Getreiden.

Was ist Gliadin überhaupt?

Gliadin ist, ebenso wie Glutein, ein Bestandteil von Gluten, dem sogenannten „Klebereiweiß“ in Getreidesorten wie Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste und Hafer. Frühere Sorten enthielten wesentlich weniger davon, aber durch die Züchtungen in den letzten Jahrhunderten wurde der Anteil an Gluten teilweise immer weiter von etwa 5 auf 50% erhöht, um den Ertrag und die Backfähigkeit für lockeres Gebäck zu steigern.
Wir genießen unsere lockeren und duftenden Brot- und Gebäcksorten (sorry, aber der Duft kommt unter anderem auch von verbrannten Haaren und Borsten, die aus verschiedenen Gründen ebenso in Backwaren enthalten sind), ohne wirklich zu ahnen, was wir uns damit selbst antun. Gluten finden wir heute schon in unzähligen Industrienahrungsmitteln und mit dem Fleischersatz Seitan (= reines Gluten) hat es auch jene Personen erreicht, die sich fleischfrei und gesünder ernähren möchten und die vielleicht auch gar kein Brot oder Getreide essen möchten.

Wie kann sich beim angeblich gesunden Menschen die schlechte Verdaubarkeit von Gluten zeigen?

Zum Beispiel in Form von Völlegefühl, Magenschmerzen, Blähungen, Migräne, Depressionen, Atemwegserkrankungen (diese hängen oft mit Hautproblemen zusammen), aber auch als massive Entzündungsreaktionen im Darm und Gewebe, welche sich äußern können in diversen Darmerkrankungen, Verkleistern der Darmschleimhaut, Rückbildung der Darmzotten, Entstehung des Leaky-Gut-Syndroms mit seiner vermehrten Durchlässigkeit für Eiweiße, Bakterien und andere Stoffe, die nicht ins Blut oder in den Stoffwechsel gehören. Die Folge davon können wiederum Gewebeentzündungen sein, rheumatische Erkrankungen, Allergien oder Autoimmunerkrankungen.
Gemeinsam mit dem Kasein der Milch aus tierischen Milchprodukten, Impfungen, Antibiotika, Stress, usw. bildet sich ein gefährlicher Cocktail, der verantwortlich sein kann für massive gesundheitliche Probleme. Nicht nur die Nährstoffaufnahme kann empfindlich behindert werden durch mangelnde Enzymtätigkeit, sondern es kommt noch viel schlimmer:

Gluten macht süchtig!

Die Wirkung von sogenannten Gliadorphinen soll bis zu hundert Mal stärker sein als die der Morphine – und diese gehören bereits zu den stärksten medizinisch eingesetzten Schmerzmitteln. Hier entsteht jedoch eine völlig andere Wirkweise, nämlich die Sucht nach einer Art Zufriedenheit, die uns leicht zu betäuben scheint, welche aber auch unsere Gedanken und unser Verhalten steuert.
Es ist fatal: Wir werden dadurch so derartig manipuliert, dass wir immer wieder danach verlangen: ob nach Brot, Kuchen, Nudeln oder sonstigen daraus hergestelleten Produkten – immer wieder wollen wir danach greifen, ohne Hunger zu haben, weil wir uns unmittelbar nach dem Genuss wohler zu fühlen scheinen. Der Grund ist, dass bei der Aufspaltung der Gliadine im Darm Exorphine entstehen, welche im Gehirn an den Opioidrezeptoren eben genau diese Reaktionen auslösen.
Wer schon einmal probiert hat, einige Tage auf glutenfreie Produkte völlig zu verzichten, kann sich vielleicht erinnern daran, wie schwer es ihm oder ihr gefallen ist, oder welche Entzugserscheinungen (Kopfweh, Depressionen, Müdigkeit, usw.) dabei auftraten.
Die Tatsache, dass Gluten fast unstillbar hungrig macht nach mehr davon, führt auch zu einer höheren Aufnahme an Kalorien als uns gut tut – nicht umsonst sind wir hier im deutschsprachigen Raum auf dem besten Weg, die Amerikaner zu überholen mit der ständig steigenden Rate an Übergewichtigen in allen Altersgruppen – von der Zunahme der Allergien, Diabetes und anderer Stoffwechselerkrankungen ganz zu schweigen.

Mit einer von Gluten (und Kasein) freien Ernährung

konnten sogar Autismus und Schizophrenie gebessert werden.
Die Verbindung zwischen Darm, Immunsystem und Gehirn ist bekannt. Unsere moderne Lebensweise fordert unseren Körper ohnehin schon sehr und wir sollten ihm die Chance geben, auch langfristig gut mit Belastungen umgehen zu können. Die Ernährung frei von Gluten zu halten, wäre ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Welche Alternativen gibt es?

Keine Sorge, der Genuss kommt nicht zu kurz, ganz im Gegenteil. Hat man sich einmal mental auf eine glutenfreie Ernährung eingestellt, wird man erstaunt feststellen, wie viele Alternativen und andere köstliche Speisen man ohne diese Substanz herstellen kann.
Grundsätzlich sollten ohnehin 80% unserer Ernährung mit Gemüse, Salaten, (Wild-)Kräutern, Sprossen, Früchten und etwas Samen und Nüssen abgedeckt sein. Wer unbedingt Getreide oder ähnlich schmeckende Samen oder Gräser essen möchte, kann zu glutenfreien Alternativen greifen: Reis, Buchweizen, Hirse, Quinoa, Amaranth, Mais/Polenta, Johannisbrot, Soja, Traubenkernmehl, Tapioka oder daraus hergestellte Produkte können hier verwendet werden.
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt: Brote, Cracker, Nudeln, Kuchen, Kekse und allerlei Leckereien können daraus hergestellt werden, aber Achtung: die Menge sollte auch hier sehr klein gehalten werden!

Gerne verwende ich auch hie und da Nudeln oder Mehle aus Linsen, Kichererbsen oder Sojabohnen, aber auch Keimmehle, Keimbrote, Kastanienmehl , Lupinenmehl, Mohn, Nüsse, Kartoffeln oder Teffmehl.
In Teigen kann man auch verschiedenste Samen einsetzen: Lein-, Chia-, Floh-, Brennessel- oder Hanfsamen. Bei ausreichender Quell- , Keim- oder Fermentationszeit können diese dann auch unerhitzt Verwendung finden.
Wer die Zeit hat, sich selbst frisch Mahlzeiten zuzubereiten, tut sich nochmal etwas Gutes obendrauf und unterstützt seine Basisgesundheit für die späteren Lebensjahre.
Besonders für die Kinderernährung empfehle ich dies, denn der kindliche Darm ist erst recht empfindsamer gegenüber Störungen!
Quelle:  Rita Maria Strondl

 

Rohkostbrot.mEine gute Alernative ist ein Rohkostbrot, welches nicht gebacken, sondern nur getrocknet wird. Mit Zutaten, die Ihre Gesundheit erhalten und fördern.

Probieren Sie es doch mal, es schmeckt genauso lecker.