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Aromalöl – ein sinnliches Erlebnis

3xPflege- 9Aromaöle tun der Haut nicht nur ausgesprochen gut, sie pflegen auch optimal und machen  jünger

Die hohe antioxidative Wirkung schützt nicht nur die Zellen vor freien Radikalen. Der betörenden Duft wirkt auf unser Gemüt ein und gleicht aus, beruhigt oder stimuliert, je nach Gelegenheit.

Für eine extrem reichhaltige Pflege fügen Sie als Badezusatz Aromaöl Ihrem Lieblingsduft zu oder reichern damit Ihre Bodylotion an für ein Optimum an Pflege. Natürlich können Sie Ihr Aromaöl auch als Massageöl zur täglichen Pflege benutzen. Wer sich regelmäßig eine Ölmassage gönnt, lockert sein Bindegewebe, sodaß sich Verkrampfungen und Streß erst gar nicht als schmerzhafte Knoten festsetzen können. Es sorgt für eine bessere Durchblutung und eine pralle und rosige Haut. Auf feuchter Haut einmassiert, kann das Aromaöl besonders gut und schnell einziehen.

6426011637167351Zusätzliches Plus von Aromaöl: seine leichte und geschmeidige Konsistent. Die Finger können schön sanft und gleichmäßig über die Haut gleiten und die Hautsensoren vermitteln ein absolutes Wohlgefühl. Das Aromaöl dringt leichter ein und wirkt besonders intensiv.

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Wildkräuter in Gefahr

DostDie industrielle Landwirtschaft hat die wilde Ackerflora vielerorts vernichtet. In einigen Bundesländern versuchen nun Bio-Bauern, gefährdete Wildkräuter wieder anzusiedeln.

Um den Artenrückgang auf Wiesn und Feldern zu stoppen, können bayerische Bio-Betriebe seit diesem Herbst etwas für die Wideransiedlung von Ackerwildkräutern tun. Der Verein biolog und seine Projektpartner Bioland sowie Neumarkter Lammsbräu betreiben eine gezielte Ausbringung von ursprünglichem Saatgut.

Dadurch konnten auf Öko-Feldern in der Münchener Schotterebene bereits gefährdete Arten wie Großer Frauenspiegel, Acker Steinsame, Rittersporn oder Acker Lichtnelke ausgesät werden. 2015 sollen Äcker im Fränkischen Jura folgen.

Eine „starke Allianz von Naturschutz und Landwirtschaft“ verlangt denn auch die Präsidentin für Naturscharschutz Beate Jessel.

Und der Deutsche Naturschutztag fordert, dass die „Landwirtschaft den Erhalt der biologischen Vielfalt gewährleisten muß“.

Immer mehr Biobauern unterstützen Projekte für den Erhalt von Wildpflanzen. So hat der BUND bei Hannover sieben „Naturschutzäcker“ gepachtet, die von einem Bio-Landwirt bestellt werden.

Sogar bundesweit vom Aussterben bedrohte Kräuter, der Ysopblättrige Weiderich und der Acker-Kleinling, wachsen nun dort.

Und das Vorhaben „100 Äcker für die Vielfalt“ will ein Netz von Äckern schaffen, auf denen neben der eigentlichen Kultur Adonisröschen, Lämmersaat oder Sandmohn gedeihen. Landwirte und Naturschützer haben bereits Flächen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen reserviert.

Beim Ansiedeln von Wildkräutern sind Bio-Höfe im Vorteil, da keine Pestizide ausgebracht werden, doch ein Selbstläufer sind Wildkräuter auch dort nicht. Denn auf den nach 1990 auf Öko umgestellten Höfen gibt es keinen Samenvorrat im Boden.

Und da Getreidesaatgut auch im Öko-Landbau stark gereinigt ist, haben seltene Pflanzen kaum Chancen. Nur auf alten Bio-Höfen stimmt die Vielfalt noch.

Ohne Wildkräuter keine Tiere.

Von den rund 1200 auf Äckern lebenden Tierarten sind laut BUND 90% verschwunden oder arg dezimiert. Denn Rebhuhn, Feldhamster oder Perlmuttfalter geht die Nahrung aus. Sie sind auf Ackerwildkräuter angewiesen.

Die aber sind von der industriellen Landwirtschaft oft fast ausgerottet worden. Seit der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts gingen sie um 90% zurück. Mit den Kräutern verschwinden auch Insekten, Vögel und Säugetiere.
Quelle: Schrot & Korn Nov.2014

Anmerkung: bei „Rezepte“ finden Sie Anregungen für leckere Rezepte und einfache  Zubereitung für eine natürliche Ernährung.

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Bio ist nicht teuerer.

Bio Lebensmittel und fair gehandelte Produkte haben ihren Preis. Doch muß deshalb Bio-Kost gleich den Familienetat sprengen? Eine Studie des Öko-Instituts sagt: „Nein. Gesunde Ernährung ist kaum teuerer.

Das Freiburger Öko-Institut war in einem von privaten Spenden finanzierten Projekt der Frage nachgegangen: „Ist gutes Essen wirklich teuerer“?

Das Ergebnis fiel eindeutig aus: Denn für dien Einzelnen vielen gerade mal 7 Euro Mehrkosten pro Monat, wenn er sich mit ökologisch hergestellten und fair gehandelten Lebensmitteln eindeckt und sich außerdem an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung orientiert – also weniger Fleisch isst und dafür mehr Obst und Gemüse.

Für die Gesellschaft wird diese Art der Ernährung gleichzeitig billiger: Denn Bio spart an den indirekten Kosten unserer Ernährung, die die Gesellschaft zwangsläufig für die Auswirkungen der konventionellen Landwirtschaft tragen muß.

Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und mineralischen Düngern, die intensive Tierhaltung, die zur Stickstoffbelastung von Gewässern führt, die massive Einsatz von Antibiotika, der Resistenzen und neue Krankheiten nach sich zieht.

Mehrausgaben für die Gesundheit – all das sind Beispiele für die Kosten, welche die gesamte Bevölkerung tragen muß.

„Berücksichtigt man diese Folgekosten, dann ist die durchschnittliche Ernährung viel teurer als eine mit Bio-Lebensmitteln“, sagt Rainer Grießhammer vom Öko-Institut.
Quelle: Schrot und Korn Nov. 2014.

Meine Anmerkung: Ernährt man sich dann noch Rohköstlich, ist die Ersparnis noch effektiver und dazu werden die Widerstandskräfte Ihres Körpers gestärkt und die Erkältungswelle kann an Ihnen vorüber ziehen. Schöne Rezepte finden Sie unter „Rezepte“.

aromarin Angebot: Zimtbalsam