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Zimtbalsam für empfindliche Haut?

Kokoszimt  Zimt wird als allergisch diffamiert. Doch Zimt in der richtigen Dosis hat sehr gute Eigenschaften, um Ihr Wohlbefinden zu steigern.
Zimt fördert die Ausscheidung von Schlacken bei einer Übersäuerung des Körpers
Zimt wird auf die angebrochene Marmelade gestreut, gegen die Schimmelpilze.
Der regelmäßige Verzehr von Zimt wirkt sich positiv auf die Insulin- und Cholesterinwerte im Körper aus. Zimt als Gewürz fördert die Verdauung und lindert Blähungen

Ein Fußbad mit Zimt wärmt kalte Füße, bringt den Kreislauf in Schwung und wirkt auch noch gegen Fußpilz.  So ein Fußbad entlastet Ihre Füße, lindert schmerzende Hornhaut und regt die Durchblutung an. Da Zimt die Durchblutung anregt, bietet es sich auch an bei Frösteln und Gliederschmerzen.

Zimt als Hautpflege bietet sich also auch für empfindliche und gestresste Haut an, da es bei richtiger Dosierung Ihre Haut beruhigt und Ihre Haut normalisiert. Bei Juckreiz und Unruhe ist Zimtbalsam sehr gut geeignet, auf die betroffene Stelle auch mehrmals einreiben, beruhigt sofort. Glättet Falten und wirkt durch den balsamischen Geruch entspannend und beruhigend auf die Psyche und fördert den Schlaf. Zimt gibt emotionale Wärme und Geborgenheit, es wärmt und öffnet das Herz und stärkt die Nerven.

Die Heilkraft des Zimt sind inzwischen schon sehr gut belegt, das habe ich schon in einem anderen Artikel berichtet. Im aromarin Zimtbalsam verwende ich Zimtblätteröl und zur Abrundung weitere sehr hautpflegende ätherische Öle.

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Allergien

Viele synthetische , doch auch natürlich Inhaltsstoffe können Allergien auslösen, wie Zutaten von Pflegecremes.

Sicher haben Sie das auch schon mal erlebt, das eine Pflegecreme plötzlich nicht mehr so angenehm ist oder sogar Juckreiz und Irritationen auslöst. Das kann viele Ursachen haben.

Vielleicht haben Sie gerade besonders viel Streß, nehmen Medikamente oder eine andere Umweltbelastung.

„Es sind auch Unverträglichkeitsreaktionen auf Naturkosmetik dabei“, sagt IVDK-Mitglied Johannes Geber. So haben natürliche Substanzen wie Wollwachs (Lanolin) und Propolis einen Platz auf dieser Liste.

Ätherische Öle sind nach Auffassung vieler Hersteller verträglicher als isolierte Duftstoffe.

Nun habe wir 2 Aussagen, die sich gegenüber stehen, was soll ich als Verbraucher damit anfangen?

Aus meinem Erfahrungsschatz möchte ich dazu beitragen, dies zu entwirren.
Wie schon mehrfach erwähnt, werden aromarin Pflegeprodukte ohne irgendwelche unerwünschten Zutaten hergestellt. Also so gibt es weder Wollwachs noch Emulgator darin.

Ich möchte Ihnen einige Tipps für eine besonders problematische Haut geben.

Haben Sie jemals davon gehört, das von reinem kaltgepresstem Pflanzenöl Unverträglichkeiten gemeldet wurden? Deshalb finden Sie bei aromarin auch keine „Cremes“.

Suchen Sie sich also ein hochwertiges Pflanzenöl aus, in die Sie dann nach Belieben Ihre ätherischen Essenzen tropfen.

Empfehlen kann ich Safloöl, das ist besonders dünnflüssig, man braucht extrem wenig. Es zieht schnell in die Haut ein und hinterläßt ein sehr angenehmes weiches Gefühl. Die Haut wird gut versorgt und auch geschützt.

Sesamöl ist ebenfalls ein sehr hochwertiges und angenehmes Pflegeöl und fühlt sich gut an, ohne Fettglanz.

_Oel_1mlIn diese Trägeröle geben Sie für Ihre sehr empfindliche Haut nur einige Tropfen Rosenessenz, auf 50ml
3 Tropfen. Rosenöl ist seit jeher gelobt für seine ausgleichende Wirkung auf Körper und Geist. Abgerundet wird es mit noch 2 Tropfen Lavendel, dann haben Sie ein Luxus Pflegeöl, welches Ihre Haut und Ihr Gemüt verwöhnt.

Für Kinderhaut empfiehlt sich auch statt der Rose, Mandarin- oder Orangenöl zu nehmen.

Das ist auch besonders angenehm für ein Körperöl. Dafür nehmen Sie auf 100ml so 10 Tropfen von Mandarin- oder Orangenöl. Auch hier können Sie mit Lavendel abrunden und ergänzen.

Alle diese Öle sind sehr angenehm und seit Jahrhunderten bekannt für ihre angenehme und ausgleichende Wirkung.

Bezugsquelle für reine und hochwertige Essenzen auf Anfrage.

Ich bin sehr gespannt auf Ihre eigenen Erfahrungen.

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Melisse – Heilpflanze des Jahres 2006

Die Melisse wurde von einer Jury des Vereins NHV Theophrastus zur Heilpflanze des Jahres 2006 gewählt. Der Verein hat sich der natürlichen Heilweise nach Paracelsus verschrieben.
Die Melisse zählt zu den ältesten bekannten Heilkräutern, die auch heute in den meisten Kräutergärten zu finden ist. Bereits im Altertum und im Mittelalter wussten Plinius, Karl der Große, Hildegard von Bingen und Paracelsus sie zu schätzen. Melisse war seit dem 17. Jahrhundert Bestandteil des „Karmelitergeistes“, der zusammen mit Muskat und Zimt als Allround- Stärkungsmittel bei vielerlei Beschwerden und Zipperlein eingesetzt wurde.
In der traditionellen Naturheilkunde wird Melisse oft dort eingesetzt, wo rythmische Prozesse des Ausgleiches bedürfen: Bei Unruhe, Nervosität und Schlafstörungen, bei Stimmungsschwankungen und Depressionen, bei Herzbeschwerden, Magen-Darm-Leiden, oder Menstruationsbeschwerden.
Das ätherische Öle der Melissa officinalis wird durch Wasserdampf-Destillation des Krautes gewonnen. Wegen ihres zitronenartigen Geruchs wird die Melissenpflanze meist „Zitronenmelisse“ genannt. Reines, unvermischtes Melissenöl der echten Melissa officinalis ist eine Rarität. Nur wenigen Verbrauchern ist bekannt, dass sogenannte Melisse im Handel meist nur Citronellgrass ist. (Citronella wird auch als Melissa indicum bezeichnet.) Primavera® führt 100% reines Melissa officinalis Öl aus biologischem Anbau aus der Provence. Wegen seiner geringen Ausbeute ist es eine Kostbarkeit unter den ätherischen Ölen.
Duftthema des Melissenöls: ausgleichend, stärkend, schützend, belebend, für Herzens- und Liebeskummer
Verwendung in der Aromapflege und Naturkosmetik: In der Duftlampe, in Kompressen, entspannenden Bädern, zur Lippenpflege, für feine Gesichtsöle. Melisse mischt sich gut mit Lavendel, Rose, Neroli, Kamille römisch und Litsea oder Bergamotte.