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Kokosöl für die Gesundheit-2

Kokosöl statt Alzheimer-Medikament?

Aufgrund der wissenschaftlichen Studien mit AxonaTM, begann Frau Dr. Newport ihrem an Alzheimer erkrankten Ehemann, Kokosöl zu geben. Gleichzeitig sorgte sie dafür, dass Steve seine bisherigen Alzheimer-Medikamente absetzte, da diese offenbar keine hilfreiche Wirkung zeigten. Der Zustand von Steve hatte sich auch nach deren Einnahme stets verschlechtert und wurde zu allem Überfluss auch noch durch die Nebenwirkungen des Medikaments beeinträchtigt. Er war apathisch geworden, hatte Appetit verloren und dadurch immer mehr abgenommen.

Frau Dr. Newport gab ihrem Mann zunächst zwei Teelöffel Kokosöl täglich. Sie steigerte die Dosis mit der Zeit auf mehrere Esslöffel täglich. Sie mischte das Kokosöl einfach unter sein Essen. Überrascht und glücklich stellten die Newports fest, dass sich Steves Zustand immer weiter verbesserte und er sich schon nach kurzer Zeit wieder an das aktuelle Datum erinnern konnte.

Es war als würde das Öl einen Schalter in seinem Gehirn anknipsen und ihn wieder klar denken lassen!,

erzählt Frau Dr. Newport.

MCTs aus Kokosöl gegen Alzheimer

Bevor Steve mit der Einnahme von Kokosöl begonnen hatte, konnte er sich nicht mehr daran erinnern, wie man das Ziffernblatt einer Uhr zeichnet. Zwei Wochen nach Beginn seiner Kokosöl-Therapie zeichnete Steve bereits etwas, das deutlich ein Ziffernblatt erkennen liess.

Nach 37 Tagen Kokosöl-Therapie wurde Steves Zeichnung noch genauer. Weitere fünf Monate später liess auch Steves Zittern nach und auch seine Sehstörungen, die ihn vom Lesen abgehalten hatten. Er interessierte sich wieder für das Geschehen und die Menschen um ihn herum.

Dr. Newport fing an die frohe Nachricht über den Zustand ihres Mannes zu verbreiten. Sie richtete einen Blog ein, wo sie bis heute (4 Jahre nach Beginn der Kokosöl-Therapie) von den Erfolgen berichtet. Frau Dr. Newport hat auch ein Buch über Ketone und deren Wirkung bei Alzheimer und anderen neurologischen Erkrankungen geschrieben (“Alzheimer’s Disease: What If There Was a Cure? The Story of Ketones” by Mary T. Newport, MD)Kokosfett

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Kokosöl für die Gesundheit

Kokosöl ist ein aussergewöhnlich wertvolles Öl für die Gesundheit. Neben all seinen Vorteilen für die Gewichtsreduktion, für einen gesunden Cholesterinspiegel, einen aktiven Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem kann Kokosöl sogar die Symptome von Alzheimer lindern. Dies belegen nicht nur wissenschaftliche Studien, sondern auch Fallbeispiele wie das von Alzheimer Patient Steve Newport.

Alzheimer zerstört Menschen
Die Alszheimerkrankheit betrifft weltweit annähernd 30 Millionen Menschen, allein in den USA über 5 Millionen. Diese Menschen erkennen im Endstadium weder ihre eigenen Kinder wieder, noch erinnern sie sich an ihre eigene Identität.

Alzheimer-Patienten sind Menschen, die im harmlosen Fall Kochtöpfe im Kleiderschrank verstauen, aber nicht wissen warum. Menschen, die ohne Grund und Ziel durch die Wohnung irren. Menschen, die spontan aggressiv werden können und Menschen, die nicht mehr wissen, welchem Zweck Einrichtungen wie beispielsweise Toiletten dienen. Einer der Betroffenen war Steve Newport.

Die Geschichte von Alzheimer-Patient Steve Newport
Steve Newport erkrankte bereits mit 59 Jahren an Alzheimer. Seine Krankheitssymptome verschlimmerten sich so rapide, so dass er sich nach kürzester Zeit nicht mehr daran erinnern konnte, welche Jahreszeit, welcher Monat und geschweige denn welches Jahr gerade war.

Auch der häufig angewandte Alzheimer-Test, bei welchem die Betroffenen gebeten werden, ein Ziffernblatt einer Uhr zu zeichnen, zeigte deutlich wie weit die Krankheit bei Steve Newport bereits fortgeschritten war.

Die Ärzte hatten Steve längst aufgegeben, weshalb seine Frau beschloss, den Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit ihres Mannes selbst in die Hand zu nehmen.

Neues Alzheimer-Medikament in der Testphase
Frau Dr. Newport begann alles über die Krankheit ihres Mannes herauszufinden, was bislang bekannt war. Dabei stiess sie unter anderem auf eine Studie, die den Wirkstoff eines neues Alzheimer-Medikaments namens AxonaTM beschrieb. AxonaTM befand sich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch in der Testphase. Die Wissenschaftler waren damals auf der Suche nach Teilnehmer für eine klinische Studie mit dem Medikament, woraufhin Dr. Newport ihren Mann sofort anmelden wollte. Leider traf Steves Bewerbung zu spät ein, so dass er nicht mehr angenommen werden konnte.

Alzheimer bedeutet Energieunterversorgung des Gehirns
Studien hatten gezeigt, dass das Gehirn von Alzheimer-Patienten schon im Frühstadium nur noch unzureichend Glucose nutzen kann und daher an einer Energieunterversorgung leidet. Ohne Energie sterben die Gehirnzellen ab, was zu den bekannten Symptomen von Alzheimer führt.

Es scheint eine Art Diabetes des Gehirns zu sein. Es ist ein Prozess, welcher mindestens 10 oder 20 Jahre, bevor man Symptome bekommt, bereits beginnt und welcher sehr ähnlich zu Typ 1- oder Typ 2-Diabetes abläuft, wobei man ein Problem mit Insulin entwickelt,

erklärt Frau Dr. Newport.

Doch interessanterweise kann unser Gehirn neben Glucose auch noch eine alternative Energiequelle nutzen – die so genannten Ketone. Unser Körper kann beispielsweise in Hungerzeiten, wenn wir keine Kohlenhydrate – und damit auch keine Glucose – zu uns nehmen, aus gespeicherten Fettsäuren Ketone bilden und so das Gehirn trotz Glucose-Mangel mit Energie versorgen.

Ketone können jedoch auch direkt aus bestimmten Fetten aus der Nahrung produziert werden – den so genannten mittelkettigen Triglyceriden (MCTs). MCTs kommen in der Natur vor allem in nicht gehärtetem, nativem Kokosöl vor. Nehmen wir also Kokosöl zu uns, werden die enthaltenen MCTs direkt in Ketone umgewandelt. Im Vergleich zu den meisten Fetten, werden die MCTs nicht zuerst im Fettgewebe gespeichert, sondern liefern dem Gehirn sofort neue Energie.
Nachdem Wissenschaftler herausgefunden hatten, dass bei Alzheimer eine Energieunterversorgung im Gehirn stattfindet, und dass MCTs aus Kokosöl diesen Kreislauf zu durchbrechen, begannen die Forscher mit der Entwicklung des Alzheimer-Medikaments AxonaTM. AxonaTM ist nichts anderes als eine Form von MCTs. Mittlerweile kann man AxonaTM als medizinische Nahrung käuflich erwerben, doch die Kosten für die Behandlung von Alzheimer mithilfe des Medikaments sind sehr hoch, da man sehr viel davon benötigt.Kokosfett
 Fortsetzung folgt…..

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Fenchel

Fenchel ist ein sehr verbreitetes Küchenkraut und gibt mit seinem unverwechselbaren Aroma den besonderen Geschmack. Fenchel ist verdauungsfördernd und ist deshalb auch gern im Magenbitter. Zusammen mit Anis, Koriander und Kümmel zählt Fenchel zu den magenfreundlichen Kräutern und ihre blähungstreibende Wirkung wird gern genutzt. 

Kräuterpfarrer Weidinger schreibt: Eine besondere Eigenschaft des Fenchel ist, dass er im Körper rasch Wärme erzeugt. Dadurch bessern sich krampfartige Zustände sehr schnell, wie bei Menstruationsschmerzen.

Der Fencheltee bei Erkältung ist ein altes Hausmittel, es ist schleimlösend und ist auch in antirheumatischen Salben zu finden.

In der Körperpflege wird Fenchel gern einem Massageöl bei Cellulite beigemischt, da es  die giftigen Ablagerungen im Unterhautfettgewebe löst und ausleitet.

Fenchel ist in der chinesischen Heilkunde auch bekannt wegen seiner östrogenartigen Wirkung bei Frauenbeschwerden. In den Wechseljahren kann Fenchel den stark schwankenden Hormonspiegel beruhigen und so die unangenehmen Begleiterscheinungen reduzieren. In der Stillzeit verhindert  eine Brustkompresse mit Fenchel schmerzhafte Stauungen und hält den Busen in Form.

In der Hautpflege bei unreiner und fettiger Haut wird es gern dem Pflegeöl beigegeben. Für klare Augen das Hydrolat mit einem Wattepad auf die geschlossenen Augen gelegt und dient der Entspannung. Bei Koliken und Darmkrämpfen kann man neben einem Magenbitter die Bauchregion mit einer Kompresse mit Fenchelöl für Ausgleich sorgen.

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Innere Zufriedenheit

Innere Zufriedenheit – Ernährung – Spiritualität?

Wie hängt das alles zusammen? hat das Etwas miteinander zu tun?

Das ist eine Frage, die sicher für viele Menschen interessant ist. Unsere heutige Lebensweise verhindert eher ein angenehmes Lebensgefühl. Dabei ist es so einfach, mit den Naturgesetzen zu leben und sich Wohlzufühlen.