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!Nie mehr Angst vor Zecken! Keine Zeckenstiche -keine Borrelien

Betreff: Zecken
An unsere Freunde, Kunden, Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten

Ferienzeit – Zeckenzeit!
Zecken hassen Kokosöl, das einen hohen Laurinsäure Gehalt hat.

!Nie mehr Angst vor Zecken!

Keine Zeckenstiche -keine Borrelien

 Zecken – und möglicherweise auch Insekten wie Stechmücken – übertragen Borreliose. Eine Zecken-Abwehr aus schulmedizinischer Sicht ist so gut wie unmöglich! 

Die beste Gesundheitsvorsorge in Bezug auf Borreliose ist eine wirksame Vorbeugung.
Zecken hassen Kokosöl

Vor einiger Zeit entdeckte man die intensive und mehrere Stunden andauernde Zecken-Abwehrkraft der Laurinsäure von naturbelassenem, nebenwirkungsfreien Bio-Kokosöl- und zwar bei Mensch und Tier.
In Labortests (FU Berlin)wurde eine fast 100 % Wirkung nachgewiesen und das bis zu 6 Stunden lang.

Kokosöl nur in bester Qualität

Kokosöl muss kalt gepresst werden, darf nicht behandelt werden.
Je naturbelassener es ist umso mehr wirksame Laurinsäure ist darin enthalten.

Kokosöl lässt sich wie ein gutes Körperöl benutzen, das pflegt und schützt. Es ist gleichzeitig ein wertvolles Lebensmittel (Butterersatz), Tag für Tag!

Unsere Haustiere werden es Ihnen danken wenn sie nicht mehr hochgiftigen Pestiziden ausgesetzt sind bei der Bekämpfung von Zecken und Flöhen.

Unsere Kinder können in den Ferien wieder unbeschwert im Freien spielen und alle, die beruflich in der Natur unterwegs sind, brauchen keine Angst mehr vor Zecken haben!

Quelle: Platinumeurope.biz – Info

 

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Aromen für Ihr Wohlbefinden

Die Anwendung aromatischer Pflanzenstoffe zu Heilzwecken hat eine lange Tradition und ihre Ursprünge liegen über 5.000 Jahre zurück. Heute finden ätherische Öle Verwendung in Duftlampen, Aromabädern, als Massageöle oder Medikamente. Neben Ihrer therapeutischen Wirksamkeit sind sie vor allem eines: eine Wohltat für die Sinne

Das Wissen von der Herstellung ätherischer Öle und ihre Verarbeitung in Räucherkerzen, Salben, Pflastern und Pulvern wurde von den Persern, Ägyptern und in der Antike über das Mittelalter bis in die heutige Zeit überliefert. Seit einigen Jahren erlebt die Anwendung von ätherischen Ölen in Form von Bädern und Massageölen eine Renaissance, sorgen sie doch für gute Laune und tragen zur Entspannung bei.

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Lavendel und Teebaum

Aromatherapie wird in der Form, wie ich sie verwende, vorwiegend zum Wohlfühlen, für gesunde und gepflegte Haut und Ihre Schönheit, als ein bisschen Luxus im hektischen Alltag eingesetzt. Die Düfte gehen direkt ins Unterbewusstsein und wirken daher auch bei emotionalen Blockaden. Die aromatischen Pflegeöle ziehen, im Gegensatz zu „normaler Kosmetik“ tief in die Haut ein und lassen sich nach einiger Zeit im Blut nachweisen.

Aromatherapie knüpft an die alte Heiltradition der Kräuterkunde an. In alten Bücher und Geschichten kann man nachlesen, wie die Kräuter von jeher eingesetzt wurden. In antiken Zeiten wurde nicht so sehr unterschieden zwischen Heilkunde und der täglichen Pflege des Körpers. Sondern schon für die Vorbeugung und auch für andere Dinge wurden Kräuter eingesetzt. So z.B. werden zum Schutz Kräuterbündel vor das Haus gehängt.

Ich möchte Ihnen gerne  2 Essenzen vorstellen, damit Sie einen Eindruck bekommen, wie vielseitig schon eine einzige Essenz sein kann: Lavendel und Teebaum. Das sind 2 sehr gegensätzliche Öle, doch sie ergänzen sich sehr gut.

Lavendel z.B. benutzten schon unsere Großmütter für allerlei Gelegenheiten. Für Heilzwecke wurde Lavendel schon seit Urzeiten benutzt und kann bis ins antike Griechenland verfolgt werden. Die antiken Römer benutzten Lavendel hauptsächlich wegen seines Duftes. Im frühen Mittelalter bewahrten die Mönche in den Klöstern das Wissen um die Kräuter in Europa. Heute kennen wir ja noch die verschiedenen „Kräuterschnäpse aus dem Kloster, die sich großer Beliebtheit erfreuen.

Die heilige Hildegard von Bingen wies in ihren zahlreichen Schriften auf die medizinischen Eigenschaften des Lavendels hin.

Lavendel ist eines der nützlichsten Hautpflegeöle. Es ist sehr mild zu der Haut und besitzt hervorragende antiseptische Eigenschaften. Es wird seit Jahrhunderten in der Kosmetik verwandt und seine Wirkung ist gründlich untersucht worden. Lavendel ist ein hervorragendes wundheilendes Öl. Es beschleunigt die Gewebe- und Zellbildung und verhindert unschöne Narbenbildung.

wird fortgesetzt

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Aromatherapie: Klinische Studien belegen ihre Wirksamkeit

Stuttgart (humannews) – Die Aromatherapie ist ein weit verbreitetes Therapieverfahren zur Linderung und Verhinderung von Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen. Sie wird zur Infektionsabwehr, aber auch bei einfachem Unwohlsein eingesetzt. „Es ist darauf zu achten, dass ätherische Öle und nicht Duftöle zur Therapie verwendet werden. Während ätherische Öle pflanzlichen Ursprungs aus bis zu 300 verschiedenen Inhaltsstoffen mit unterschiedlichen Wirkungen bestehen, werden bei Duftölen nur wenige, insbesondere diejenigen, die für den Geruch verantwortlich sind, synthetisiert und zusammengemischt. Ihre Wirkung muss deshalb nicht mit der des gleichnamigen ätherischen Öls übereinstimmen“, warnt Karin Kraft in der aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Erfahrungsheilkunde“ (Haug Verlag, Stuttgart 2008). Die Autorin hat den Lehrstuhl für Naturheilkunde an der Poliklinik für Innere Medizin in Rostock inne und klärt auf, wann die Aromatherapie sinnvoll und wissenschaftlich abgesichert angewendet werden kann und worauf dabei zu achten ist.

Bereits die alten Hochkulturen von Mesopotamien und Ägypten nutzten Duftstoffe, meist als Räucherwerk, für therapeutische und rituelle Zwecke. In Europa wurden ätherische Öle im Mittelalter häufig als Heilmittel eingesetzt. Den modernen Begriff „Aromatherapie“ prägte aber erst 1937 der Kosmetikchemiker R.M. Gattefossé. Er erforschte seit 1910 ätherische Öle zur Therapie und beschrieb deren hervorragende antiseptische Eigenschaften. Eine physiologische Wirkung erzielen die Öle auf der seelischen Ebene durch Duftimpulse. Diese erreichen über die Riechnerven das limbische System des Gehirns. Dort löst die Stimulation verschiedener Gehirnareale Erinnerungsreaktionen aus und beeinflusst Körperfunktionen reflektorisch. Da ätherische Öle fettlöslich sind, werden sie bei Aromamassagen auch hervorragend über die Haut aufgenommen. Sie gelangen über den Blutkreislauf in alle Organe und beeinflussen auf der zellulären Ebene Enzyme, Carrier, Ionenkanäle und Rezeptoren. Sie passieren auch die Bluthirnschranke.

Etliche pharmakologische Untersuchungen ergaben wissenschaftlich abgesicherte positive Wirksamkeitsbelege. Kontrollierte klinische Studien zu häufig genutzten ätherischen Ölen wie z.B. Lavendel-, Zitronen-, Orangen-, Kamillen- und Melissenöl bestätigen, dass sich die Aromatherapie als nebenwirkungsarme adjuvante Therapie eignet: zur Reduktion von Schmerzen, Angst, Stress und depressiver Stimmung, zur Steigerung der Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung sowie zur Entspannung bei Schlafstörungen.

K. Kraft:
„Aromatherapie – Was ist gesichert?“
Erfahrungsheilkunde 2008; 57 (5): S. 282-286