Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Avocadosalat mit Datteln

Zutaten:
(f. 3-4 Personen)
2 mittlere oder 3 kleinere Avocados, 150 g entkernte, kleingeschnittene Datteln, 1 geschälte, in Würfel geschnittene Orange, 1 kleine, in Ringe geschnittene Zwiebel, 1 St Kopf- oder anderen Salat, 1 Eßl. feingehackter Schnittlauch (es geht auch getrockneter Schnittlauch, z.B. von den hessischen Berglandkräutern).

Für die Vinaigrette:
1 Knoblauchzehe, 1 Eßlöffel Rotweinessig ( auch anderer möglich), 2 Eßlöffel Sonnenblumenöl, Kräutersalz, 1 Eß gutes Pflanzenöl + 1 Tr. Basilikumessenz

Zubereitung:
Die Avocados schälen und in kleine Würfel schneiden. In einer Schüssel mit Datteln, Orange, Zwiebelringen und Schnittlauch vermischen. Mit der Vinaigrette übergießen und mit Salz fertig abschmecken. Den Kopfsalat vorsichtig entblättern, waschen, abtropfen und die Avocadomischung auf den Salatblättern anrichten. Mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen und servieren.

Mit dem Basilikumöl werten Sie diesen Rohkostsalat zu einem Ayurveda Gericht auf, denn Basilikum gibt wertvolle Impulse gegen Darminfektion. Wirkt krampfslösend auch auf die Psyche, und kräftigt Ihre Nerven bei Erschöpfung.

Auf Erfahrungsberichte und Kommentare freue ich mich.
Wenn Sie nicht wissen, wo Sie diese reinen Aromaöle oder Essenzen
bekommen können, fragen Sie mich.

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Wie wirkt Rohkost?

Wer sich mit Ernährung beschäftigt, kommt irgendwann auch auf Rohkost.

Vielleicht denken Sie jetzt, Rohkost? Ich bin doch kein Körnerfresser und nur Grünzeug, das ist mir alles viel zu extrem und außerdem bin ich ein Genießer. Also wenn das nicht schmeckt, nicht lecker ist, warum soll ich mich damit abquälen?

Aus meiner täglichen Küche kann ich Ihnen versichern, das es seehr seehr lecker ist und unglaublich vielseitig. Also gerade wenn Sie Genießer sind, ist es vielleicht interessant, sich mal damit zu beschäftigen und einfach mal zu probieren.

Urs Hochstrasser ist bei den Rohköstlern sehr bekannt und vielleicht kann Ihnen dieses Viedeo gute Tipps geben, es doch einmal zu versuchen:

Urs Hochstrasser-Milch aus Mandeln

 

Über Ihre Erfahrungen damit würde ich mich sehr freuen, ich selber habe dies schon öft zubereitet und es geht schnell und schmeckt lecker. Gerade für „Faule“ ist Rohkost interessant. Man braucht nicht Kochen und der Abwasch fällt auch weg.

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Haushaltshilfen

Mit Geschirrspülmitteln, die dezent nach grünen Äpfeln, Jasmin oder Vetiver duften, macht der Abwasch wieder richtig Spaß. Als klassisches Reinigungs- und Desinfektionsmittel gelten seit Urzeiten Zeder und Lavendel. Wurden früher getrocknete Lavendelsträuße im Zimmer verbrannt, greift man heute zum Raumspray oder gibt einen Schuß Lavendelöl ins Putzwasser. Vorausgesetzt, sie reagieren auf Duftsstoffe nicht allergisch, können sie auch mal 3 – 5 Tropfen ihres Liebelingsöles einem duftneutralen Weichspüler beifügen.

Wenn sie parfümierte Wattebäusche oder Lavendelsäckchen zwischen die gestapelte Wäsche legen, kriegt sie nicht die Motten. Und wenn beim Öffnen des Schrankes oder der Schublade ein zarter Duft enströmen soll – Kleidung auf parfümierte Kleiderbügel hängen oder parfümiertes Schrankpapier einlegen.
Quelle: Ratgeber Plus 4/2012

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Reinigungskräfte

Asiaten glauben fest an die „seelenbefreiende“ Wirkung aromatischer Essenzen. Um dicke Luft zu vertreiben, die Atmósphäre zu reinigen und die Räume mit positiver Energie aufzuladen, wurden und werden in Tempeln und Häusern Kerzen und Räucherstäbchen verbrannt. Hierzulande „in“ sind sogenannte Diffuser. Dabei werden spaghettilange Duftstäbchen aus Holz,  Rattan oder Bambus in einem dekorativen , mit Aromaöl gefüllten Flacon gestellt. Sie nehmen die Aromen  kontionierlich auf, um sie dann langsamer wieder frei zu setzen.

Der Effekt ist dezent, doch je mehr Stäbchen im Gefäß stecken, desto intensiver ist der Duft,. Während Bergamotte, Mandarine und Orange gute Laune verbreiten, eignen sich Ingwer oder Sandelholz zur Meditation.
Quelle:Ratgeber Plus 4/2012